Bell´Arte München

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„Exzellenz und Leidenschaft“

Bell´Arte 50 Jahre - Kult und Kultur!
Das Abenteuer der Begegnung – mit begnadeten Künstlerpersönlichkeiten auf der Höhe ihrer Kunst, Weltstars.

 

Ein Publikum, nein unser Publikum, das mit dem Herzen hört, die Ohren gespitzt, begabt, das Große und die Großen zu erkennen, zu wittern, zu verehren, zu bewundern.
Applaus - con gusto e amore, Standing Ovations!
Martin Walser sagt in seinem jüngst erschienenen Roman „Angstblüte“ ein couragiertes apollinisch durchleuchtetes Diktum: „Der Mensch hat das Recht auf Glückseligkeit.“ Ja, so ist das! Die Musik, so der Philosoph Hans-Georg Gadamer, sei die wahrlich große Verheißung, für die die Sinn suchen und Glück in dieser Welt.

Wir freuen uns, Ihnen eine neue großartige Saison präsentieren zu dürfen.



 

»Bachs Cello-Suiten: Quintessenz seines Schaffens«

Mischa Maisky – VioloncelloFreitag, 17.10.2014, 20:00 Uhr
Prinzregententheater


   

Ein Vierteljahrhundert ist seit der legendären Einspielung der sechs Solo-Suiten Johann Sebastian Bachs durch Mischa Maisky vergangen. Nun kehrt der Romantiker unter den Cellisten zu diesen brillanten Solowerken zurück und wirft einen neuen Blick auf ein Repertoire, das ihm wie kein zweites am Herzen liegt. Ein großer Bach-Abend!


 

»Et in Arkadia sunt«

Christian Thielemann - Leitung
Daniil Trifonov - Klavier
Sächsische Staatskapelle Dresden
Donnerstag, 04.09.2014, 20 Uhr
Philharmonie in München

   


Christian Thielemann ist einer der international gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Seine Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit als exemplarisch.  Als Chefdirigent der Sächsische Staatskapelle Dresden führt er dieses Weltklasse-Orchester auf die „Höhe ihres ruhmreichen Wunderharfenklanges“ (FAZ).
Daniil Trifonov triumphierte in der New Yorker Carnegie Hall und erhielt einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. "Wenn ich spiele, vergesse ich mich total. Ich achte nicht mehr auf mich, sondern nur auf die Musik”, sagt Daniil Trifonov und bringt gleichzeitig selbst distanzierteste Kritiker dazu, sich ihrerseits zu vergessen und Formulierungen zu wählen, die den Atem verschlagen. „Er ist der unglaublichste Pianist, den man hören kann. Vergesst Horowitz, möchte man rufen, vergesst Pollini, Brendel, selbst Kissin und alle anderen erst recht“, so die Süddeutsche Zeitung.


 

Es wäre uns eine Freude und Ehre, Sie erneut willkommen zu heißen.

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»The Best of British Entertainment«
Ukulele Orchestra of Great Britain

Samstag, 02.08.2014 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz (bei Regen im Herkulessaal)

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»Jazz in the Night - Chattanooga Choo Choo«
Glenn Miller Orchestra

Freitag, 08.08.2014 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz (bei Regen im Herkulessaal)

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