Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Igor LevitSonntag, 16.12.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Meister der Wahrhaftigkeit« MM 11 /17

Sonntag, 16.12.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sechste Matinee / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.15 D-Dur, Op.28
Klaviersonate Nr..16 G-Dur, Op.31
Klaviersonate Nr.13 Es-Dur, Op.27 Nr.1 
Klaviersonate Nr.14 cis-moll Op.27 Nr.2
“Mondscheinsonate”

„In der ersten Matinee seines Zyklus skizziert Levit über die Musik Beethovens Schaffen als ein Art Entwicklungsroman. Levit, in bisweilen kühnen Phrasierungen und extrem vielseitigem Ausdruck, stellt sein Können dabei in den Dienst Beethovens, ohne in der Werktreue zu versinken.“
(SZ „Innige Nähe“ 11/17)

Claudia Koreck & Mini OrchestraMittwoch, 19.12.2018 / 20:00,

Claudia Koreck & Mini Orchestra - Vocals, Violins, Bass & Guitars
»Weihnachtskonzert«

Mittwoch, 19.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

In Bayern ist Claudia Koreck ein Star, die preisgekrönte Sängerin ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der sogenannten „Neuen Bayerischen Welle“. Dabei ist es unüberhörbar, dass sie aus dem Chiemgau kommt, ihre musikalischen Wurzeln aber in westlichem Folk, Blues und Popmusik zu finden sind. Leise, laut, intim, kraftvoll, lustig– dieses emotionale Wechselspiel ist es, das ihre Live-Performances so unglaublich macht.
Claudia Koreck bewegt sich auf winterlich-weihnachtlichen Pfaden durch ein neu geschaffenes Repertoire. Natürlich sind auch einige ihrer Songs der vergangenen 12 Jahre dabei - in einer sehr außergewöhnlichen, abwechs-lungsreichen Besetzung mit der Multi-Instrumentalistin Marlene Schuen von »Ganes« und Otto Schnellinger an Violine, Kontrabass, Gitarre, Lap Steel, Dulcimer, Mandoline, Percussion sowie mehrstimmigem Gesang.
Zusammen mit einer stimmungsvollen, visuellen Projektion erwartet Sie ein besonderes, so noch nie da gewesenes Konzerterlebnis mit Claudia Koreck.

 

Christian WolffDonnerstag, 20.12.2018 / 20:00,

Christian Wolff - Erzähler
Tölzer Knabenchor

»Alpenländische Weihnacht«

Donnerstag, 20.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„DAS GROSSE WEIHNACHTSKONZERT – DIE ALPENLÄNDISCHE WEIHNACHT“ – von der „Verkündigung“ über die „Herbergssuche“, bis zu den „Hirten“ an der „Krippe“ verkünden strahlende Knabenstimmen und festliche Blechbläserklänge die frohe Botschaft des göttlichen Wunders.
Christian Wolff - bekannt und beliebt aus Film und Fernsehen - liest Geschichten von Silja Welte, Jörg Zink und Karl Heinrich Waggerl und gibt seine Impressionen der Alpenländischen Weihnacht bildhaft und emotional wieder. Nachdenkliches verbindet sich mit Schelmerei. Christian Wolffs typische Erzählungsweise, stets gespeist von einer Ader eines ungewöhnlich feinen Humors rufen beim Zuhörer ein tiefes Gefühl von Menschlichkeit hervor.

J.S. Bach WeihnachtsoratoriumFreitag, 21.12.2018 / 20:00,

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Ludwig Güttler
- Leitung
»Sächsisches Vokalensemble« & das Orchester »Virtuosi Saxoniae«

»Jauchzet, frohlocket«

Freitag, 21.12.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Solisten, Chor und
Orchester BWV 248, Kantaten Nr. I, II, III & VI


Johann Sebastians Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie
„Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brilliante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.
Der populärste deutsche Trompeter, Ludwig Güttler, 2007 zum Officer of the Order of the British Empire ernannt, zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Längst aber kennt ihn die Welt auch als Dirigenten und Musikforscher. Ein begeistertes Publikum und euphorische Rezensenten begleiten seinen Weg als Solisten und Dirigenten.

Cameron CarpenterSamstag, 22.12.2018 / 20:00,

Cameron Carpenter - Orgel
Bamberger Symphoniker

Christoph Eschenbach
- Leitung
»Flamboyant & größte Virtuosität« The New Yorker

Samstag, 22.12.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Richard Strauss: Till Eulenspiegel
Sergej Rachmaninoff:  Paganini-Variationen für Orgel und Orchester op.43
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op.61

Aberwitzige Akkordrepetitionen und virtuose Läufe vereinen sich zu einem unendlich bunten Klangfeuerwerk. Der exzentrische Ausnahmemusiker Cameron Carpenter führt den Zuhörern wahrlich vor Augen, wo die Grenzen dieses ohnehin schon gewaltigen Instruments liegen. Als erster Organist überhaupt wurde er für sein Album „Revolutionary“ für einen Grammy nominiert. Beeindruckend schnell lässt er Hände und Füße über Tastatur und Manuale fliegen, wechselt spielerisch zwischen den Registern und zieht mit seiner unbändigen Spielfreude die Zuhörer in den Bann. Paganinis berühmte a-Moll-Caprice mit ihrem teuflisch-tänzerischen Ohrwurm-Thema fordert solistische Höchstleistungen: Denn die Variationen steigern sich sowohl emotional als auch virtuos.
Zum Abschluss lenkt uns Christoph Eschenbach durch Schumanns Symphonien-Welt: Die zweite Symphonie skizzierte dieser innerhalb von 16 Tagen, ein Werk, in dem Robert Schumann auf wunderbare Weise die Musik aus dem Geiste Bachs und Beethovens mit der neuen Subjektivität des romantischen Zeitgeistes verband.

Vadim RepinSonntag, 23.12.2018 / 11:00,

Vadim Repin - Violine
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Ästhetischer Rausch des Virtuosen«

Sonntag, 23.12.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Peter Iljitsch Tchaikovsky: “Méditation”
Nr.1 d-moll aus „Souvenir d´un lieu cher“op.42 Nr.1  für Violine & Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Serenade C-Dur op. 48 für Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Valse-Scherzo C-Dur op.34 für Violine & Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Lensky's  Arie aus “Eugène Onegin” op. 24
Edward Elgar: Serenade e-Moll op. 20 für Orchester
Maurice Ravel: ”Tzigane” für Violine und Orchester

Lorenz Nasturica-Herschcowici Leitung

Seit er als Wunderkind mit dem Violinspiel begann, zählt Vadim Repin zu den ganz Großen. Der Geiger Vadim Repin aus Nowosibirsk gehört zu den Glücksfällen der russischen Oistrach-Nachfolge. Wenn er die Violine spielt, steht die Kommunikation mit dem Orchester obenan. Seine Mitteilung ist die reine Musik. Mit subtiler Höhe und feinster Gliederung leuchten seine Interpretationen von innen, weil dieser Musiker den seltenen Typ des glanzvoll dienenden Virtuosen vertritt. Vadim Repin spielt eine Stradivari 1733 'Rode'.

Blechschaden & Bob RossDonnerstag, 03.01.2019 / 20:00,

Blechschaden & Bob Ross
»Das etwas andere Neujahrskonzert«

Donnerstag, 03.01.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern –allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble »Blechschaden« präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität. »Blechschaden«: Das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.
Freuen Sie sich auf das traditionelle Konzert zum Jahreswechsel – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

Beethovens NeunteSamstag, 05.01.2019 / 20:00,

Beethovens Neunte
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

»Freude schöner Götterfunken«

Samstag, 05.01.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester, vier Solostimmen & Chor

Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ist eines der populärsten Meister- und Monumentalwerke, Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens. In keinem anderen Werk werden die Gedanken von Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit suggestiver zum Ausdruck gebracht als hier. Sie ist mit dem grandiosen Chorfinale mit Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ und ihrer Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen ein elementares Ritual zum Jahreswechsel: „Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.“

»Mit Humor ins Neue Jahr« Dienstag, 08.01.2019 / 20:00,

»Mit Humor ins Neue Jahr«
Christoph Well
- Moderation & Trompete
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici - Leitung

Dienstag, 08.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Pünktlich zum Neujahr macht sich das Kammerorchester der Münchner Philharmoniker auf, um sich jenseits vom gesitteten Orchesterbetrieb ganz der guten Laune hinzugeben. Die Zutaten, in erster Linie musikalischer Art, sind dabei vielfältig und – was Kompositionen aus der Feder Johann Strauß’ oder Franz Lehárs betrifft – unverzichtbar. Christoph Well, langjähriges Mitglied der Biermösl Blosn, führt heiter, satirisch, geistreich und mit köstlichen Seitenhieben durch das Programm. Der Primarius der Münchner Philharmoniker und sein Orchester steuern mit Fledermaus-Ouvertüre, Tic-Tac-Polka oder Radetzky-Marsch manch musikalische Köstlichkeit bei.

Ausgewählte Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kalman, Giacomo Puccini, Christoph Well u.a.

Christoph Well - Moderation & Trompete
Cornelia Lanz - Mezzosopran
Manolito Mario Franz - Tenor
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker
Lorenz Nasturica-Herschcowici - Leitung

Eleftheria ArvanitakiSamstag, 19.01.2019 / 20:00,

Eleftheria Arvanitaki - vocal
& band

»Stimmgewaltige große Entertainerin«

Samstag, 19.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Eleftheria Arvanitaki ist die Stimme Griechenlands und genießt im gesamten Mittelmeerraum Super-Star-Status. Im Laufe ihrer atemberaubenden Solo-Karriere und Kooperationen mit legendären Musikern wie Cesaria Evora ist Eleftheria nicht nur zu einer der beliebtesten Sängerinnen Griechenlands geworden, sondern zählt ebenso zu den ganz großen nationalen Identifikationsfiguren. Sie gilt als Hauptfigur und Ikone einer ganzen Musikform: des Neo-Rembetiko. Dieser oft als „Griechischer Blues“ bezeichnete traditionelle Musikstil entstand in den 1920er Jahren in den griechischen Hafenvierteln. Nach ihrem grandiosen Konzert 2017 erwartet Sie wieder ein phantastisches Programm mit ihren erfolgreichsten und schönsten Songs sowie traditionellen griechischen Liedern.

„Kein Wunder, dass Eleftheria Arvanitaki, die ebenso stimmgewaltig wie neugierig in solch einem Klangbild wandelt, auch mal an die großen Entertainerinnen erinnert. An Ella Fitzgerald womöglich. Nur eben als Interpretin des Neo-Rembetiko, des neuen griechischen Blues also.“ (SZ 11/17)

Till BrönnerSamstag, 26.01.2019 / 20:00,

Till Brönner - Trompete
Dieter Ilg
- Kontrabass
»Nightfall Tour«

Samstag, 26.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Startrompeter Till Brönner und der Kontrabassist Dieter Ilg -  das kongeniale Gespann setzt setzt auf gegenseitiges Vertrauen statt Genretreue, statt Technik auf Leichtfüßigkeit und schöpft aus einem unerschöpflichen Reservoir an musikalischen Ausdrucksmitteln und Vorlagen. Till Brönner und Dieter Ilg sind der lebendige Beweis dafür, dass ein Maximum an simultanen Impulsen das Gegenteil von einem Kompromiss sein kann: Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Blind vertrauen sich die beiden Musiker, die seit vielen Jahren zusammenspielen. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

 

„Mit "Nightfall" beweist Brönner an der Seite einer anderen Jazz-Koryphäe, dass mit ihm immer zu rechnen ist.“ (Hamburger Abendblatt 1/18).

„Reduziert und abwechslungsreich: Till Brönner und Dieter Ilg - ein starkes Gespann.“ Focus 1/18

Martin  Schmitt Freitag, 01.02.2019 / 20:00,

Martin Schmitt - piano
Axel Zwingenberger
- piano
»Grand Piano-Night«

Freitag, 01.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Auf geht’s in eine witzige spritzige Tastenschlacht mit den beiden Boogie Kings!
Martin Schmitt, begnadeter Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen.
Nun präsentiert der brillante Piano-Entertainer nach seinem fulminanten Philharmonie-Konzert sein Programm aus Jazz- und Blues-Standards sowie humorvoll-hintergründigen Eigenkompositionen!
Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm und rührt es zu Lachtränen. Gemeinsam mit seinem kongenialen Boogie-Partner Axel Zwingenberger liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln.

 

 

 

Josef BulvaSamstag, 02.02.2019 / 20:00,

Josef Bulva - Klavier
»The Art of Josef Bulva«

Samstag, 02.02.2019 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate B-Dur KV 570
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 90 e-Moll
Ludwig van Beethoven:Klaviersonate op.78 Fis-Dur
Ludwig van Beethoven:Rondo op.129 G-Dur
Frederic Chopin: Polonaise fis-Moll op. 44
Frederic Chopin: Etüde cis-Moll op. 25 Nr. 7
Alexander Scriabin:Sonate Nr. 3 op. 23 fis-Moll

Rudolf BuchbinderSonntag, 03.02.2019 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Schönheit als Transzendenzvermutung«

Sonntag, 03.02.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A.Mozart: Zwölf Variationen über "Ah, vous dirai-je, Maman" C-Dur KV 265
Franz Schubert: Vier Impromptus  D 899
Frederic Chopin: Klaviersonate Nr.3 h-Moll op.58

Rudolf Buchbinders Rezital mit Werken von Mozart, Schubert und Frederic Chopin verspricht, für das musikbegeisterte Münchner BellArte-Publikum, zu dem er seit vielen Jahren eine überaus herzliche Beziehung pflegt, ein herausragendes musikalisches Ereignis zu werden.

„Es gibt in der pianistischen Spitzenliga Stars, bei denen Glamour nicht Glanz, sondern Qualität bedeutet. Dazu zählt seit langem Rudolf Buchbinder.“ SZ

„Rudolf Buchbinder ist mit Abstand der Uneitelste und Bodenständigste
unter den großen Pianisten. Buchbinder traut sich ganz selbstverständlich, Musik mit großer Natürlichkeit einfach geschehen zu lassen, scheinbar ohne bewusst schön und plastisch zu phrasieren, Akkorde raffiniert abzutönen. Ein brillanter Höhepunkt!“ (SZ)

Ulrich Tukur liest »Moby Dick«Donnerstag, 07.02.2019 / 20:00,

Ulrich Tukur liest »Moby Dick«
Sebastian Knauer
- Klavier
Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville

Donnerstag, 07.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Herman Melvilles ebenso überwältigender wie rätselhafter Jahrhundert-roman „Moby Dick“ über den Rache-besessenen Kapitän Ahab und dessen Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte. Das höchst komplexe Werk ist weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte, denn neben seiner virtuosen Sprachkunst verbindet es biblische Motive mit dem Kosmos Shakespeares.

„Tukur ist nicht nur kluger Dramaturg der eigenen Lesung, der der Winterstimmung beim Auslaufen der „Pequpod“ oder der bleiernen Leere bei Windstille mehr Platz einräumt als vermeintlich actionreichen Szenen. Er pflegt auch eine wunderbar beiläufige Virtuosität im Vortrag, kann flüstern, lachen, brüllen, ohne je wie ein selbstverliebter Schauspieler zu klingen. Reich orchestriert er seine Stimme. Im enthusiastischen Applaus schwingt so etwas wie das Glück der Überlebenden mit.“ (HAZ 1/18)

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melvilles Roman und Klavierwerken von Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Isaac Albéniz, Franz Liszt, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Antonín Dvořák und Edvard Grieg

 

Vicente AmigoFreitag, 08.02.2019 / 20:00,

Vicente Amigo - flamenco guitar
& band

»Flamenco vom Feinsten!«

Freitag, 08.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„I am the greatest fan of Vicente!“ (Paco de Lucía während der Produktion seines letzten Albums)
Der Latingrammy-Preisträger Vicente Amigo – „the best guitarist alive“ laut Pat Metheny –ist Idol für Gitarristen weltweit. Sein Spiel und seine Kompositionen beeindrucken durch feurige Virtuosität, herausragendes Charisma und dem magischen Moment des „Duende“. Überragende Kreativität und Technik paaren sich mit großer Sensibilität: Die Schönheit auch leiser Töne,die Verbindung von anspruchsvollen musikalischen Bögen mit sicherem Ausdruck kennzeichnen seine melancholischen Boleros, fröhlichen Alegrías bis zu rasend schnell und hart gespielten Bulerías. Für Paco war Amigo der beste Gitarrist der ihm nachfolgenden Generationen, gerade weil er seinen Stil nicht kopierte, sondern einzigartige neue Klangwelten geschaffen hat.
„Memoria de los Sentidos“ („Das Gedächtnis der Sinne“) enthält auch ein Requiem für Paco de Lucía, dessen einleitende Strophe von Amigo selbst gesungen wird. Flamenco vom Feinsten!

Antonio Fernández “Añil” guitar
Francisco González “Paquito” percusión & cajón
Ewen Vernal bass
Rafael de Utrera vocal
Antonio Molina „El Choro“ dancer

Daniil TrifonovDienstag, 12.02.2019 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Dienstag, 12.02.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Andante Favori F-Dur WoO 57
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3
Robert Schumann: Bunte Blätter op. 99 – Auswahl
Robert Schumann: Presto Passionato op. 22
Sergej Prokofjeff: Sonate Nr. 8 B-Dur op. 84

 

Nicht im Abonnement erhältlich!

Joan BaezSamstag, 16.02.2019 / 20:00,

Joan Baez
& band

»Fare Thee Well Tour 2018/2019«

Samstag, 16.02.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Mit diesem Ansturm hat selbst Joan Baez nicht gerechnet! Joan Baez sagt „Fare thee well“ und alle wollen es hören. Nun hat die Ikone der politischen Lyrik und „die Stimme und das Gewissen“ ihrer Generation dem Wunsch der Fans nachgegeben und kommt 2019 für ein Zusatzkonzert nach München.

Ihr Leben lang hat Joan Baez für Frieden und Zusammenhalt plädiert und sich nicht gescheut, die Schauplätze der schlimmsten Kriegshandlungen zu besuchen, um dort Solidarität zu beweisen und mit ihrer Musik Hoffnung und Mut zu spenden. Ob in Hanoi im schweren Bombenhagel eines US-Angriffs 1972 oder in Sarajevo 1993, Joan Baez hat den „Eine-Welt-Gedanken“ gelebt und überall auf der Welt an die Kraft der Menschen und der Musik geglaubt. Gleichzeitig betont sie bis heute, dass Musik allein nichts bewirken kann. Doch wenn Menschen sich zusammenschließen, um gemeinsam gegen das Unrecht zu protestieren, dann kann eine Hymne eine ganz besondere Energie entfalten. Joan Baez hat diese Hymnen mit ihrer Stimme unsterblich gemacht.
2007 wurde sie mit einem Grammy für ihr Lebenswerk geehrt und dieses Jahr in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.

 

 

 

Ukulele Orchestra of Great BritainDienstag, 19.02.2019 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»The Best of British Entertainment - mit neuem Programm«

Dienstag, 19.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ausverkauftes Prinzregententheater, Standing Ovations und ein restlos begeistertes Publikum!
„Das Prinzregententheater ist gefüllt mit Fans. Und die begrüßen ihr Ukulele Orchestra of Great Britain schon bei dessen Einmarsch auf die Bühne mit tosendem Applaus.“ („Virtuoser Schabernack“ SZ)
Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist Kult: Es ist schier unmöglich, sich dem Charme dieser acht Musiker mit ihren „Bonsai-Gitarren“ und ihrem Ritt durch alle Genre, von Pop, Rock, Punk,über Folk, Jazz und Oldies bis hin zu Klassik, zu entziehen. Ein urkomisches, virtuoses, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unvergessenen Oldies. Provozierend, inspirierend und tiefsinnig kombinieren sie Musik, britischen Humor und Popkultur auf einzigartige Weise. Eine musikalische Weltreise – und alles, was Sie brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Don’t miss it!

 

Anja LechnerSamstag, 23.02.2019 / 20:00,

Anja Lechner - Violoncello
Pablo Márquez
- Gitarre
»Die Nacht - Musik von Franz Schubert«

Samstag, 23.02.2019 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Über dreißig von Franz Schuberts Liedern – einschließlich "Nacht und Träume" – wurden schon zu Lebzeiten des Komponisten von mehreren Verlagen mit Gitarre veröffentlicht. Die hier zu hörenden Lieder stammen aus einem Manuskript von Franz Xaver Schlechta von Wschehrd, der zum engsten Freundeskreis Franz Schuberts zählte.
Das Herzstück des Programms ist die Sonate in a-Moll D.821, benannt nach der Arpeggione, einem heute fast vergessenem Instrument. Die „Arpeggione Sonate“ wird gewöhnlich auf dem Violoncello gespielt und der originale Klavierpart eignet sich, durch seine schwebende Durchlässigkeit, für die Gitarre besonders gut. In der Zwiesprache mit dem Cello entsteht so eine äußerst intime Klangsprache. Wie ein Echo auf den Geist der Musik von Franz Schubert, wirken die wunderbaren, melancholischen Trois Nocturnes für Cello und Gitarre von Friedrich Burgmüller.

Franz Schubert: "Nacht und Träume" D 827, "Die Nacht", "Der Leiermann" D 911, "Fischerweise" D 881, "Meeres Stille" D 216
Franz Schubert: Arpeggione-Sonate D 821 a-Moll für Cello & Klavier (arr. für Gitarre)
Friedrich Burgmüller: Nocturnes Nr. 1 a-Moll,  Nr. 3 C-Dur & Nr. 2 F-Dur
Franz Schubert: Romanze aus "Rosamunde" D 797

 

Nemanja RadulovićSonntag, 24.02.2019 / 11:00,

Nemanja Radulović - Violine & Viola
Münchener Kammerorchester

»Mehr als virtuos« SZ/Mauro

Sonntag, 24.02.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Edward Elgar: Streicherserenade e-Moll op. 20
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine und Orchester a-Moll BWV 1041
Johann Christian Bach: Konzert für Viola und Orchester  c-Moll
sowie ein Überraschungsstück für Violine
Edvard Grieg: Holberg-Suite für Orchester op.40

Daniel Giglberger Violine & Leitung

Standing Ovations für Nemanja Radulović bei seinem letzten Konzert im Prinzregententheater! Der aus Serbien stammende Geigenvirtuose beeindruckt mit überschäumender Vitalität, enormer Bühnenpräsenz und virtuoser Spielart. Wenn seine Finger über das Griffbrett und der Bogen über die Saiten seiner Violine rasen, wird einem das übersprudelnde Talent dieses Musikers bewusst, der mit seinem leidenschaftlichen Spiel die Szene der Violinisten prägt und couragiert eine innovative junge Musiker- Generation repräsentiert.

„Übersprudelndes Talent, mitreißender Feuereifer, eine Freudenfeier virtuosen Geigenspiels.“ SZ

Branford MarsalisMontag, 04.03.2019 / 20:00,

Branford Marsalis - saxophones
Quartett


Montag, 04.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der berühmtesten Jazz-Söhne von New Orleans – Saxophonist Branford Marsalis arbeitete schon mit Miles Davis, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead. Man sieht - der Mann gilt nicht zu Unrecht als Ikone des amerikanischen Jazz.
Bereits 1986 gegründet, steht seine Quartett- Formation für eine Konstanz, die sich in traumwandlerisch sicherem Zusammenspiel zeigt. Die Band um den dreifachen Grammy-Gewinner Branford Marsalis wird für ihre nahezu telepathische Kommunikation untereinander gepriesen. Ausdrucksstarke Melodien, harmonischer Reichtum und ein genüsslicher Hang zur musikalischen Provokation gehören zum Programm dieses renommierten Quartetts.

Branford Marsalis saxophones
Joey Calderazzo piano
Eric Reeves bass
Justin Faulkner drums

 

Quadro Nuevo Freitag, 08.03.2019 / 20:00,

Quadro Nuevo
mit Prof.Harald Lesch
- Erzähler
»Sonne, Mond und Sterne«

Freitag, 08.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Augenblick bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt. Faszinierende Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch - eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik-Ensemble spielt Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos & irdische Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternemelodien wie Luna Rossa oder den entrückten persischen Dance of Stars. Ein Abend von Freunden für Freunde .

 

 

 

 

Emerson String QuartetSamstag, 16.03.2019 / 20:00,

Emerson String Quartet
»Sternstunde der Quartettkultur«

Samstag, 16.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 18 A-Dur KV 464 (Joseph Haydn gewidmet)
Dmitri Schostakowitsch: Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 2 A-Dur op.68
Robert Schumann: Quartett für 2 Violinen, Bratsche und Violoncello Nr. 1 a-Moll op.41

„Großformatige Kantilenenkunst“ (SZ/Eggebrecht 1/2018)

“Von Anfang an überzeugte die schiere technische Exzellenz des Quartetts. In Präzision und Einstimmigkeit unübertroffen spielte es mit jeder Faser mit dem straffen, prägnanten Griff, der die Qualität des Emerson String Quartet von seiner besten Seite zeigt, so perfekt im Einklang, dass es fast unheimlich war. Nach 40 Jahren spielt das Emerson String Quartet nach wie vor an der Spitze seiner Liga.” The Times

Das Emerson String Quartet gehört seit 40 Jahren zu den spannendsten Streichquartetten weltweit mit einer beispiellosen Erfolgsgeschichte: Mehr als dreißig Einspielungen, neun Grammys, drei Gramophone Awards, der begehrte Avery Fisher Preis, Musical America’s „Ensemble of the Year“ und den renommierten Richard J. Bogomolny National Service Award, die größte Auszeichnung der Chamber Music America.

Eugene Drucker Violine
Philip Setzer Violine
Lawrence Dutton Viola
Paul Watkins Violoncello

 

 

Andreas OttensamerSonntag, 17.03.2019 / 11:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Junge Wilder mit samtig-sinnlichem Ton«

Sonntag, 17.03.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Carl Maria von Weber: Konzert für Klarinette & Orchester Nr. 1 f- Moll op.73
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 für Klarinette und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (186a)

Lorenz Nasturica-Herschcowici Leitung

Der Wiener Shooting Star Andreas Ottensamer, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker, stammt aus einer legendären Musikerfamilie. Der stolze furoremachende Halb-Ungar erhielt den Echo Klassik als "Instrumentalist des Jahres". Gerühmt werden seine sensible Musikalität, sein wunderschöner Ton und seine Vielseitigkeit. Dies wird er bei Webers hochromantischem Klarinettenkonzert mit dessem furiosem Ende eindrucksvoll unter Beweis stellen.

„Mit was für einer Demut vor dieser Musik und einem Können Andreas Ottensamer musiziert, mit was für einer Intelligenz und Spaß er interpretiert und improvisiert!“ Die Welt

"Andreas Ottensamer spielt wunderbar gesanglich und mit weicher Zartheit" (AZ 7/2017)

Evgeny KissinSonntag, 17.03.2019 / 19:30,

Evgeny Kissin - Klavier

Sonntag, 17.03.2019 / 19:30 Philharmonie    >> mehr ...

Frederic Chopin: 3 Nocturnes
Robert Schumann: Klaviersonate Nr. 3 f-Moll
Claude Debussy: 6 Préludes/Heft 1
Claude Debussy: 2 Préludes/Heft 2
Alexander Scriabin: Klaviersonate Nr.4 Fis-Dur op.30

Der Pianist Evgeny Kissin gehört zu den überragenden Musikern seiner Generation, von Publikum und Kritikern in der ganzen Welt bewundert für sein virtuoses und ausdrucksvolles Spiel und seine Interpretationen. Die Financial Times (London) bezeichnete ihn kürzlich als »beeindruckend intelligenten Pianisten«, und die New York Times rühmte seine »meisterhafte Technik und künstlerische Ausdruckskraft«.
Evgeny Kissins Konzerte sind weltweit 5-Sterne-Ereignisse. Er war der erste Pianist seit Vladimir Horowitz 1979, der ein Recital-Programm innerhalb einer Woche in der New Yorker Carnegie Hall wiederholte. Weitere Höhepunkte der jüngsten Zeit waren Klavierabende im Londoner Barbican Centre, Théâtre des Champs-Elysées, Wiener Musikverein und in der Berliner Philharmonie sowie die Veröffentlichung seiner Autobiografie Memoirs and Reflections im Juni 2017.

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Arcadi VolodosSamstag, 23.03.2019 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
„Herrlich strahlende Erhabenheit!“

Samstag, 23.03.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Muzio Clementi: Sonate  fis-Moll op. 25 Nr.5
Franz Schubert: 6 „Moments Musicaux“ op.94 D780
Sergej Rachmaninov: Prelude cis-Moll op. 3 Nr. 2, Prelude fis-Moll op. 23 Nr. 1, Melodie op. 21 Nr. 7, Etude-tableau op. 39 Nr. 5 & Andante aus Cello-Sonate g-Moll op.19
Alexander Scriabin: Mazurka op. 25 Nr. 3, Fragilité op. 51 Nr. 1, Flammes sombres op. 73 Nr. 2, Poème op. 71 Nr. 2 & Sonate Nr. 5 op. 53  

„Arcadi Volodos sog sein Publikum gleichsam  in seine Klangwelt, in der  das Pianissimo in 100 Geschmäckern aufleuchtete.“ (Financial Times London)

„Vergleichbares hat man wahrscheinlich seit den Tagen des späten Klangalchemisten Arturo Benedetti Michelangeli nicht mehr vernommen.“ (Berliner Zeitung zu Arcadi Volodos im Konzerthaus 6/2015)

„Es verzückt immer wieder aufs Neue, wie sinnlich der Diskant bei Arcadi Volodos leuchtet und wie federleicht die Bässe daherkommen. Der Klangpalette des Russen sind dabei keine Grenzen gesetzt, schier endlos seine Möglichkeiten der Nuancierung, der Farbvaleurs, verblüffend seine Vernetzung von Mittelstimmen, wie man sie so noch nicht gehört hat.“ (Leipziger Volkszeitung 5/17)

Klaus Maria Brandauer liest MozartFreitag, 29.03.2019 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer liest Mozart
Eine literarisch-musikalische Reise von Salzburg über München nach Paris und zurück

Freitag, 29.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das keinen Firlefanz braucht, nur einen Tisch und Stuhl. So schlüpft er in die verschiedenen Rollen und natürlich Mozart selbst. Brandauer rezitiert dessen zum Teil gereimte Briefe in musikalischem Duktus: Klang, Rhythmus, Tonhöhe, Lautstärke stets wechselnd, lässt er die genialen Mozartschen Gedanken dahinfliegen - kongenial begleitet von Sebastian Knauer am Flügel.

„Selbst wenn ich von Wolfgang Amadeus Mozart nur die Briefe kennen würde, die er von früher Jugend an geschrieben hat, ich würde mich sehr reich beschenkt fühlen. Mozart ist vielleicht deswegen der großartigste Künstler aller Zeiten, weil er uns in seiner Musik als Mensch nahetritt. Das ist ein Privileg, das wir nicht hoch genug schätzen können. Um Gipfel zu erklimmen, muss man in Abgründe schauen und am tiefsten sind die eigenen. Das ist schwer, aber es führt uns zur Schönheit. Dass es nur diesen einen Weg zur Schönheit gibt, zeigt Mozart mit der ganzen Fülle seines Schaffens.“ Klaus Maria Brandauer

Igor LevitSonntag, 31.03.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Ein atemberaubendes Erlebnis, Levit zuzuhören« NZZ

Sonntag, 31.03.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Siebte Matinee / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 27 e-Moll Op. 90 
Klaviersonate Nr. 28 A-Dur Op. 101
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur Op. 106 "Große Sonate für das Hammerklavier"

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times) und als singuläre Künstlerpersönlichkeit, „authentisch im tiefgründigsten Sinne des Wortes“ (Sunday Times London).

Ludovico EinaudiMontag, 01.04.2019 / 20:00,

Ludovico Einaudi

Montag, 01.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Karten nur erhältlich unter

https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/25xc6/Ludovico+Einaudi.html

Jan VoglerSonntag, 07.04.2019 / 11:00,

Jan Vogler - Violoncello
Münchener Kammerorchester

»Seelenvolles, reich gefärbtes Spiel« The New York Times

Sonntag, 07.04.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Haydn: Ouvertüre zur Oper „Armida” in B-Dur für Streicher und Bläser
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur Wq172  
Carl Philipp Emanuel Bach:
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll Wq 170
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur „Merkur“ für Streicher und Bläser

Daniel Giglberger Violine & Leitung
 

Jan Vogler gehört zu den renommiertesten Instrumentalsolisten der Gegen-wart. Die New York Times bewundert sein „lyrisches Gespür“ und das Gramophone Magazine seine „schwindelerregende Virtuosität“. Der dreifache Echo-Preisträger und Sony Classical Künstler tritt regelmäßig mit einigen der weltweit bedeutendsten Orchestern auf und arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Sir Antonio Pappano, Valery Gergiev, Manfred Honeck und Kent Nagano zusammen.Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

„Der Eindruck ist dann überwältigend – wie fulminant, virtuos und verspielt das MKO mittlerweile agiert.“ („Das hinreißende Münchner Kammerorchester“ SZ 2/2016)

Wiener SymphonikerDienstag, 09.04.2019 / 20:00,

Wiener Symphoniker
Lahav Shani
- Leitung
Kit Armstrong
- Klavier
»Klangjuwelen«

Dienstag, 09.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Franz Liszt:  „Les Préludes“  Symphonische Dichtung für Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3  für Orchester F-Dur op. 90

Dirigent und Pianist Lahav Shani  gilt als größtes Talent seiner Generation. - Der gerade mal 29-jährige Israeli beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.  Nach dem ersten Preis des bedeutenden Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs in 2013 hat eine glanzvolle Karriere Lahav Shani zu Recht vor sich: Mit der Saison 2017/18 trat er die Position als Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker an. Ab 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra und in historischer Berufung ab 2020/21 Nachfolger von Zubin Mehta als Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra.
Der 26-jährige Kit Armstrong reiht sich  in die Phalanx der jungen Pianisten wie Igor Levit oder Daniil Trifonov ein. Er spielt nicht nur überirdisch, sondern wirkt auch sonst so, als käme er von einem anderen Stern. Eine große Begabung ist gereift.

„Mehr Klangschönheit und musikantische Spielfreude als Lahav Shani bietet, scheint kaum möglich.“ (Berliner Morgenpost 1/2017)

„Dank Mozart und seiner kongenialen Interpreten Kit Armstrong entsteht ein kleines Wunder.“ („Beglückend“ SZ 10/16)

„Triller gewinnen eine andere Bedeutung, Schönheit atmet Wahrheit. Und schließlich ahnt der Zuhörer die Abgründe in Mozarts Musik, in dem man noch lange dem jungen Pianisten Kit Armstrong folgen möchte.“ („Spritzig“ MM 10/16)

Herman van Veen & bandFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

Herman van Veen & band
»NEUE SAITEN TOUR 2019«

Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Herman van Veen verzückt seit Jahrzehnten seine Fans mit leisen Tönen und geistreichen, rätselhaften, lustigen und verrückten Worten. Herman
van Veen ist in seinem Genre vollkommen einzigartig. Die Kreativität des Chansonniers, Musikers, Clowns, Kabarettisten, Komponisten, Poeten und Malers ist schier unerschöpflich. Er berührt einfach, singt Lieder von der Liebe, ohne kitschig zu sein, bedient sich feiner Ironie und selbstironischer Heiterkeit.
Aber auch im fünften Jahrzehnt seines so facettenreichen Schaffens fehlt dem poetischen Gesamtkunstwerk aus den Niederlanden für Selbstzufriedenheit die Zeit. Die kleinen Geschichten, die etwas in jedem zum Klingen bringen, spuckt das Leben alle Tag neu aus.Und bevor man sich recht versieht, ist bei ihm bereits eine neue Zeile, eine neue Ballade und dann ein neues Programm daraus geworden.

 

 

 

John McLaughlinFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

John McLaughlin - guitar
& The 4th Dimension


Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

John McLaughlin galt schon im Alter von 30 Jahren als bester Gitarrist der Welt. Er gehörte zuzeiten des Miles-Davis-Albums "Bitches Brew" zur Crème de la Crème der Jazzmusiker und war der meistgebuchte Gitarrist dieser Ära. Nach 1981 kam der große kommerzielle Durchbruch: Über zwei Millionen Mal verkaufte sich "Friday Night in San Francisco", das er zusammen mit Paco de Lucia and Al di Meola produzierte.
Bis heute hat sich John McLaughlin kaum eine Auszeit gegönnt und mit unzähligen Musikern wie Mick Jagger, Miles Davis, Alexis Korner, Carlos Santana, Chick Corea, Tom Jones und Eric Clapton gearbeitet. "The 4th Dimension" ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit verschiedener Musiker aus unterschiedlichen Kulturen und musikalischen Traditionen.

„Ich hoffe, Sie entdecken etwas in unserer Musik, etwas, das in einer Art zu Ihnen spricht, wie sie es vielleicht zuvor noch nicht gehört haben.“ Vielen Dank! John McLaughlin

Michael WollnySamstag, 13.04.2019 / 20:00,

Michael Wollny - piano
Nils Landgren/Wolfgang Haffner/Lars Danielsson

»4 Wheel Drive«

Samstag, 13.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vier Spitzenmusiker, eine Ausnahmeband. Ihr gemeinsamer Antrieb: Jazz!
Sie sind mit ihren eigenen Projekten höchst gefragt, nun haben sie sich als Quartett vereinigt:
Am Piano sitzt »der vollkommene Klaviermeister« (FAZ), Michael Wollny, der »aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann, das einem den Atem nimmt« (Süddeutsche). Der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren ist seit mehr als 25 Jahren die führende Instanz im europäischen Jazz. Ein Meister des Wohlklangs sowie gefühlvoller Melodiker an Bass und Cello ist der Schwede Lars Danielsson. Am Schlagzeug schließlich sitzt »Deutschlands coolster Drummer« (ARD ttt) und Groovemaster #1: Wolfgang Haffner. Zusammen nehmen diese vier großartigen Solisten und Teamplayer Fahrt auf!

 

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Freitag, 19.04.2019 / 18:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Arcis-Vocalisten &
L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 19.04.2019 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

Herbert Pixner Project Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00,

Herbert Pixner Project
»Tour 2019 - Finest handcrafted music from the alps«

Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Das außergewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol von Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion), Manuel Randi (Flamenco-Gitarre, E-Gitarre, Gipsy-Gitarre) Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Kontrabass) zählt zur Zeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte „neue & progressive Volksmusik“.
Die Ausnahmemusiker bauen mit ihrer unkonventionellen Besetzung musikalische Brücken zwischen ihren entlegenen Heimatregionen. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum.
„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß“ konstatiert die Abendzeitung München.
Intelligente, authentische Instrumentalmusik mit viel Leichtigkeit in einem famosem Zusammenspiel. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, es ist Platz für sanfte Melancholie und auch für vor nichts Halt machenden Ausbrüchen - minimalistisch, schroff, episch und sehr sexy.
So soll Musik klingen in einer Welt, in der sich die Grenzen nicht klar ziehen lassen. In der alles auseinander zu fallen scheint und doch alles irgendwie zusammengehört.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück.“ (Süddeutsche Zeitung)

Igor LevitSonntag, 05.05.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Igor Levit: Eine Klasse für sich« The Telegraph

Sonntag, 05.05.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abschluss-Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.30 E-Dur, Op.109
Klaviersonate Nr.31 As-Dur Op.110
Klaviersonate Nr.32 c-Moll Op. 111

“Igor Levit ist trotz seiner Jugend heute schon einer der bedeutendsten Interpreten unserer Zeit. Man hört Musik ganz neu, wenn ein solcher Pianist am Werk ist, der Interpretationen anzubieten hat, die diesen Namen verdienen, inspiriert, intuitiv an die tiefsten Emotionen rührend.” Die Presse 5/2016

Vicky Leandros & George DalarasSonntag, 05.05.2019 / 20:00,

Vicky Leandros & George Dalaras
& band


Sonntag, 05.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Vicky Leandros und George Dalaras geben sich die Ehre für einige wenige Konzerte in Europa. Zwei der bedeutendsten griechischen Künstler treffen sich gemeinsam auf der Bühne und werden ihre bekanntesten Lieder - solo und im Duett - aufführen. Mit Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen sang sich Vicky Leandros weltweit in die Herzen ihrer Fans. Sie betrachtet und genießt das Leben mit einem Augenzwinkern.
George Dalaras Kollaborationen mit Sting, Bruce Springsteen, Peter Gabriel und Paco de Lucia sowie begeisterte Kritiken zeugen von der überragenden Laufbahn des bekanntesten Sängers Griechenlands. Kofi Annan ernannte ihn zu einem der sieben UNHCR Goodwill-Botschafter.
Freuen Sie sich auf eine besondere musikalische Reise mit Vicky Leandros und George Dalaras, die keine Wünsche übriglässt.

 Frank Peter ZimmermannFreitag, 17.05.2019 / 20:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Antoine Tamestit
- Viola
Christian Poltéra
- Violoncello
»Maßstäbe an Brillanz« SZ

Freitag, 17.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Arnold Schönberg:  Trio für Violine, Viola und Violoncello op.45
Johann Sebastian Bach: Aria mit 30 Veränderungen BWV 988 
„Goldberg-Variationen“ (Fassung für Streichtrio)

Frank Peter Zimmermann - „der Oistrach unserer Tage“ - zählt seit Langem international zu den Spitzengeigern. Er verfügt über alles: Leidenschaft, Impulsivität, Virtuosität, Ausdruck, Präzision. Seinem Spiel fehlt nur eines: Anstrengung. Eine seiner großen Leidenschaften ist die Kammermusik. Mit dem Bratscher Antoine Tamestit und dem Cellisten Christian Poltéra gründete er das Trio Zimmermann, das seitdem bei allen internationalen Konzerthäusern und Festivals brilliert – voll spielerischer Lust, emphatischer Leidenschaft und klanglicher Raffinesse.

„An Virtuosität, Perfektion und Tiefe ist das Spiel dieser drei nicht zu überbieten. Kurzum: Noch nie gab es eine Formation, so gut wie diese.“ (Elenore Büning „Preis der deutschen Schallplattenkritik“)

„Dass das Trio Zimmermann wieder mit höchster Geschmeidigkeit kantable Linien, Gegenstimmen und Begleitfiguren transparent voneinander abhob und zugleich verschmolz, verstand sich da schon von selbst. Ein wahrlich festspielwürdiger und entsprechend bejubelter Abend.“(Die Presse/Salzburg)

 

Murray  PerahiaMittwoch, 22.05.2019 / 20:00,

Murray Perahia - Klavier

Mittwoch, 22.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Absage Murray Perahia

Vor dem Hintergrund jüngster Absagen  wird das Konzert des Pianisten  Murray Perahia am 22. Mai 2019 im Einvernehmen mit dem Künstler auf eine spätere Spielzeit verschoben.

Im Laufe einer Karriere, die nun fast 45 Jahre umspannt, wurde Murray Perahia einer der gefragtesten und am meisten geschätzten Pianisten unserer Zeit. In seinen Aufführungen von Marksteinen der Klavierliteratur ‒ von Bach und Beethoven bis zu Chopin und Liszt ‒ gibt er zeitlose Lektionen in Sachen Sensibilität, Raffinement und Intensität des Ausdrucks. Auch wenn sein Ansatz die Aufmerksamkeit auf die Musik und nicht auf den Interpreten lenkt, so steht er doch in der Tradition der großen Klaviervirtuosen, als ein Künstler, der über vollendete Technik, unerschöpfliche Fantasie und geradezu mystische Ausdruckskraft verfügt. Perahias Klavierspiel, das schon während seines Studiums als überragend galt und über mehr als vier Jahrzehnte gereift ist, gewährt einen Einblick in die spirituelle Qualität von Musik, ihre kommunikativen Fähigkeiten, da, wo Worte versagen.

Giora FeidmanSamstag, 25.05.2019 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
& Quintett

»The Art of Klezmer«

Samstag, 25.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klezmer, Klarinette, Feidman – mit überschäumender Lebensfreude steht der in Argentinien geborene Musiker auf der Bühne und lässt die Freunde des unverwechselbaren Feidman-Sounds auf der Klarinette voll auf ihre Kosten kommen. Neben traditionellen und zeitgenössischen Titeln aus dem vielschichtigen jüdischen Musikschaffen haben auch Charlie Parker oder jemenitische Folklore darin Platz. Jedes Konzert ein Unikat unterschiedlichster Tempi und Stimmungen!
Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des Pop. Er lässt sich von keinem Vorurteil ausbremsen, sondern geht jeder Musik ebenso unbefangen wie entschlossen auf den Grund. Und wenn dabei Überraschungen gelingen, dann ist Feidman erst richtig in seinem Element und kann sich geradezu spitzbübisch freuen.
Ein musikalisches Fest, das unter die Haut geht.

Giora Feidman Klarinetten
Enrique Ugarte Akkordeon
Guido Jäger Kontrabass
Murat Coşkun Rahmentrommeln, Percussion
Muhittin Kemal Temel Kanun

Grigorij SokolovSonntag, 26.05.2019 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier

Sonntag, 26.05.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3
Ludwig van Beethoven: Elf neue Bagatellen op.119

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das restliche Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

 

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

„Grigory Sokolov ist und bleibt der wesentlichste Pianist unserer Tage.“ Salzburger Nachrichten

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ The London Times über Grigorij Sokolovs Rezital

Hilary HahnMontag, 03.06.2019 / 20:00,

Hilary Hahn - Violine
»Engelsgleiches Violinspiel«

Montag, 03.06.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach:
Violinsonate Nr. 2 in a-Moll BWV 1003
Partita Nr. 3 in E-Dur BWV 1006
Violinsonate Nr. 3 in C-Dur BWV 1005

Hilary Hahn – Inbegriff der geigerischen Perfektion – ist und bleibt ein Phänomen. Die Frau an den Saiten pflegt ein Spiel wie von einem fernen Planeten. Seit über einem Jahrzehnt ist die zweifache Grammy-Award-Gewinnerin eine der gefragtesten Künstlerinnen im internationalen Konzertreigen. Regelmäßig tritt sie mit Elite-Orchestern auf und ist in den renommiertesten Konzertreihen Europas, Asiens sowie Nord- und Südamerikas zu hören.

"Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk." (SZ /Helmut Mauró)

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein & Bell' Arte
 

Alan Parsons Live ProjectMontag, 24.06.2019 / 20:00,

Alan Parsons Live Project

Montag, 24.06.2019 / 20:00 Circus Krone    >> mehr ...

Die Greatest-Hits-Shows mit seinem sechsköpfigen Alan Parsons Live Project in den vergangenen Jahren haben eindrucksvoll belegt, welch gewichtige Rolle dem 11-fach Grammy-nominierten britischen Produzenten und Musiker für die Entwicklung der modernen Rockmusik zukommt. Ohne seinen Beitrag als Toningenieur wären die Beatles-Klassiker ›Abbey Road‹ und ›Let It Be‹ sowie Pink Floyds Meisterwerk ›Dark Side Of The Moon‹ so nicht denkbar gewesen.
Doch auch als Musiker gelangen Parsons über Jahrzehnte etliche Singlehits wie ›Damned If I Do‹, ›Lucifer‹, ›Don't Answer Me‹, ›Prime Time‹ – und natürlich ›Eye In The Sky‹.
Wir freuen uns auf die Alan Parsons-Klassiker und sein fulminantes Live Project in perfekt arrangiertem Sound  – Gänsehaut garantiert!

»Es ist Gänsehautfeeling und der Saal brennt.« Regioactive (Mainz)

»Carmina Burana« & »Walpurgisnacht«Samstag, 29.06.2019 / 20:00,

»Carmina Burana« & »Walpurgisnacht«
Arcis-Vocalisten (80 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Samstag, 29.06.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Carls Orffs »Carmina Burana« in der großen Orchester- Fassung mit 80 Choristen!
Eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem auf dem sommerlichen Programm: Felix Mendelssohns rasantes Werk „Die erste Walpurgisnacht“.

Bei schlechtem Wetter im Herkulessaal 

Judith Spiesser Sopran
N.N. Alt
Sibrand Basa Tenor
Andreas Burkardt Bariton
"Chorkinder Ebersberg" (Einstudierung : Martin Danes)

Arcis-Vocalisten München  (80 Choristen)
& Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Thomas Gropper Leitung

Joss StoneMittwoch, 10.07.2019 / 20:00,

Joss Stone - vocal
& band

»The Total World Tour«

Mittwoch, 10.07.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Joss Stone – glamouröse Grammy-und Brit-Awards Gewinnerin - gilt als Speerspitze des britischen Souls. Noch vor ihrem Debüt "The Soul sessions", das sie als 16-Jährige veröffentlicht, vergleicht sie die Presse mit Größen wie Aretha Franklin und Janis Joplin. Aus gutem Grund, denn die Leichtigkeit, mit der das Naturtalent die Stimme beherrscht, mit ihr spielt und kokettiert, ist selten und in dieser Form nicht erlernbar. Kein Wunder, dass die schillernden Namen des Geschäfts bei ihr Schlange stehen. Mit James Brown, Gladys Knight, Tom Jones nd Rod Stewart teilt sie sich die Bühne. Mick Jagger holte sie in seine Supergroup Superheavy zusammen mit Dave Stewart und Damien Marley.

„Joss Stones Stimme ist beeindruckend stark und klingt so schwarz, als sei sie eine Soul-Sister von Aretha Franklin.“ (Stuttgarter Nachrichten/Jazzopen 2018)

„Eine Show der Extraklasse zeigt Joss Stone. Keine drei Töne von "Newborn" sind gesungen, da drückt sie ihre Soul-Stimme schon in Sphären, die kaum eine Sängerin jemals im Leben erreichen wird.“ (Regioactive.de/Jazzopen 2018)

David Orlowsky TrioFreitag, 12.07.2019 / 20:00,

David Orlowsky Trio
»Milestones - Große Abschiedstour«

Freitag, 12.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

David Orlowsky war ein Schlagzeug spielender Teenager, als ihn seine Mutter in ein Konzert der Klezmerlegende Giora Feidman einlud. Widerwillig ging er mit – und bald änderte sich sein Leben. Er fing an Klarinette zu spielen und seitdem führte David Orlowsky die Tradition der Klezmermusik auf faszinierende Weise fort. Im Herbst 2019 sagt nun das David Orlowsky Trio seinen Fans Adieu: Noch einmal sind die drei Ausnahmemusiker, die ihren gemeinsamen Weg vor 20 Jahren begannen, zusammen mit den größten Erfolgen ihrer herausragenden und mehrfach ECHO-gekrönten Karriere im Konzert zu erleben! Dann gehen die drei Freunde musikalisch getrennte Wege.
Das David Orlowsky Trio ist mit seiner einzigartigen Mischung aus mediterranen und jüdischen Melodien, kultiviertem Jazz und klassischer Virtuosität eines der weltweit erfolgreichsten Formationen der neuen Weltmusik und hat in dieser herausragenden Karriere zwei ECHO-Klassik-Preise erspielt. Erleben Sie sein bewegendes »Milestones« Abschiedsprogramm!

David Orlowsky Klarinette
Jens-Uwe Popp Gitarre
Florian Dohrmann Kontrabass

(Bei schlechtem Wetter im Herkulessaal)
 

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight SerenadersDienstag, 16.07.2019 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight Serenaders
»Jazz in the Night - Jukebox Saturday Night«

Dienstag, 16.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei schlechtem Wetter im Herkulessaal

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden – weltberühmte Garanten für authentischen Swing-Sound - mit seinem neuen Programm „Jukebox Saturday Night“ aufwartet, dann wird der sommerliche Brunnenhof zum Swing-Tempel und versetzt das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre.
Ein swingender Leckerbissen im wunderbaren Ambiente des Brunnenhofs!

Veranstalter: Bell’Arte Konzertveranstaltungen M.Th.Schreyer

Chick Corea & BandSamstag, 20.07.2019 / 20:00,

Chick Corea & Band
»My Spanish Heart Tour«

Samstag, 20.07.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Chick Corea - piano

Carlitos Del Puerto - bass

Marcus Gilmore - drums
Niño Josele – guitar
Jorge Pardo – flute/saxophone
Michael Rodriguez – trumpet
Steve Davis – trombone
Nino Del Los Reyes – flamenco dancer

2019 reist Chick Corea im Rahmen seiner Tour in die Vergangenheit und lässt die Musik seines Kult-Albums "My Spanish Heart" von 1976 wieder zum Leben erwecken. Chick Corea zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und -Komponisten und gilt zudem als einer der Gründerväter des Jazzrock. Chick Corea beeinflusst den Jazz seit über dreißig Jahren maßgeblich und ist seit Beginn seiner Karriere an mehreren stilprägenden Platten beteiligt. "My Spanish Heart" ist eine bahnbrechende Mischung aus Jazz Fusion und traditioneller lateinamerikanischer Musik und eines der beliebtesten Albums von Corea, erhielt im DownBeat Magazine eine rare Fünf-Sterne-Rezension und ist dort ein all-time Fan-Favorit.

Zubin MehtaSamstag, 14.09.2019 / 20:30,

Zubin Mehta - Leitung
Israel Philharmonic Orchestra

Fazil Say
- Klavier
»Genius am Pult auf Abschiedstournee«

Samstag, 14.09.2019 / 20:30 Philharmonie    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op.37
Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14a

Poetischer Genius am Pult: Zubin Mehta, auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, auf Abschiedstournee nach über 1.000 Konzerten und fast 50 Jahren Zusammenarbeit. Er gehört zu den feinsinnigsten Dirigenten der Gegenwart. Zubin Mehta wurde zu einem Meister der diskreten Verschönerung. Ohne Orchesterklänge zu glätten, schafft er sinfonische Atmosphären, die durch ihre Geschlossenheit und poetische Eindringlichkeit beeindrucken. Der Erfolg gibt ihm Recht. Das Publikum liebt Zubin Mehta bis heute.
1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern in Deutschland und Europa die Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Am 26. Dezember 1936 dirigierte Arturo Toscanini das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra der musikalische Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit 20 Jahren wieder ein Gastspiel in München.

„Gelinde gesagt, Fazil Say ist einzigartig. Ein formidabler, neugieriger Pianist und Komponist, kunstfertig und genialisch, Frische und neues Licht auf die Musik zu werfen, die wir schon viele Male gehört haben.” (Bachtrack)

James RhodesFreitag, 18.10.2019 / 20:00,

James Rhodes - piano
»An Evening with James Rhodes«

Freitag, 18.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

James Rhodes ist anders als andere Konzertpianisten. Selbst in einer Welt, in der sich klassische Musiker immer mehr zu extrovertierten Weltstars mausern, ist der Brite eine Ausnahmeerscheinung. Längst hat er auf der Bühne Frack und Fliege gegen T-Shirt und Turnschuhe getauscht. Dazu trägt er einen Dreitagebart und eine Hipsterbrille – und hat sich den Namen Sergei Rachmaninovs in kyrillischen Buchstaben auf den rechten Unterarm tätowieren lassen.
Wirklich schockierend ist allerdings seine eigene Geschichte. In seiner Autobiografie ›Der Klang der Wut‹ beschreibt er, wie er bereits als Siebenjähriger von seinem Sportlehrer vergewaltigt wurde, wie er Scham empfand, wie er in späteren Jahren dadurch abstürzte, Selbstmordversuche unternahm und in der Psychiatrie ruhiggestellt wurde. Aber auch, wie ihm die klassische Musik das Leben rettete – es war ein Stück von Johann Sebastian Bach, das Konzert Nr. 3 d‑Moll BWV 974. »Wenn etwas so Starkes, so Schönes existieren kann«, sagt Rhodes, »dann kann ja nicht alles schlecht sein. Da sagte ich mir: ›Okay, ich mach' noch ein bisschen weiter.‹«

»Symphony for Our World«Sonntag, 20.10.2019 / 19:00,

»Symphony for Our World«
präsentiert von National Geographic

Sonntag, 20.10.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Bahnbrechende Naturaufnahmen und atemberaubendes visuelles Geschichtenerzählen aus 130 Jahren geliebter National Geographic Geschichte, abgestimmt in perfekter Synchronisation mit einem großen Live-Orchester und Chor.

Eine inspirierende musikalische Reise durch einige der unglaublichsten Naturschauspiele unseres Planeten - eingebettet in großartige epische Klanglandschaften.

Untermalt von einer fünfteiligen Komposition verbindet “Symphony for Our World” die Kunst mit der Wissenschaft, die den Betrachter aus den Tiefen des Meeres, zu den Küsten, an Land, durch die Berge und schließlich bis in den Himmel führt und uns die wichtige Botschaft schickt: Erhaltet die Erde!

Mit Musik der preisgekrönten Komponisten Austin Fray und Andrew Christie sowie Hans Zimmer, Maurice Ravel und Elmer Bernstein.

Münchner Symphoniker & Chor
Kelly Corcoran -  Leitung

Annett LouisanMontag, 28.10.2019 / 20:00,

Annett Louisan
& band

»Kleine große Liebe«

Montag, 28.10.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Annett Louisan ist Die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen für sich. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft und ebenso viele Menschen haben ihr auf ihren Konzerten zugehört.
Auf ihrer kommenden Tour „Kleine große Liebe“ erzählt Annett Louisan von dem Weg einer Künstlerin, erwachsen zu werden, aufmerksam zu bleiben, Verantwortung für sich und anderen zu übernehmen, und sich selbst treu geblieben zu sein. „Kleine große Liebe“ kommt ihr näher als jedes ihrer bisherigen Programme, und passt so gut und so schlüssig in ihre Lebens- und Künstlergeschichte. Annett Louisan gefällt sich nicht weiterhin in ihrer gelernten Rolle und wagt etwas Neues: Weniger mit Charakteren und Figuren kokettieren, aber dafür mehr Wahrheit, mehr Wahrhaftigkeit wagen!
 

Angelo BranduardiMontag, 04.11.2019 / 20:00,

Angelo Branduardi - vocal & violin
& band

»In Concerto«

Montag, 04.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der italienische Musiker wandelt seit Anbeginn seiner Karriere erfolgreich zwischen den Welten klassischer und mittelalterlicher Musik und verbindet dabei gekonnt keltische mit nordeuropäischer Folklore. Mit einem Aussehen, das jedem Friseur Angst einflößt, mit seiner evokativen Stimme und Musik, mit antiken Instrumenten und magischen Geschichten über Natur und Legenden hat sich Angelo Branduardi seit der Mitte der 70er Jahre einen Namen gemacht. Angelo Branduardi versteht sich selbst als neuzeitlicher Minnesänger, der sein Publikum zu gleichen Teilen verzückt wie nachdenklich stimmt. Mit seiner weichen Stimme und seiner virtuosen, philosophischen Liedkunst erreicht sein Publikum auf einzigartige Weise.
Sein unbedingter Wille zur Originalität fasziniert seit Jahrzehnten – und auch das Konzert in der Philharmonie wird auf jeden Fall ein besonderer Abend mit allen bekannten Hits des Großmeisters wie „La Pulce d’Acqua“, „Cogli la prima Mela“, "Alla fiera dell’est“.

Olli Dittrich alias DITTSCHEDonnerstag, 07.11.2019 / 20:00,

Olli Dittrich alias DITTSCHE
»live & solo«

Donnerstag, 07.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Diese WDR-Comedyserie ist längst Kult, seit 2004 läuft Olli Dittrich allsonntäglich als der arbeitslose Verlierertyp Dittsche in seinem Hamburger Stamm-Grill zu Höchstform auf. In Bademantel und Schumilette philosophiert er wortreich und unbekümmert bei Imbisswirt Ingo über das aktuelle Weltgeschehen genauso wie über die Tücken des Alltags. Natürlich in allerbester Bierlaune (»das perlt!«) und nicht, ohne neben seiner Meinung (»Das is' meine Meinung«) auch gleich seine Lösungen oder, wie er sagt »Weltideen« im allerschönsten Dittsche-Sprech zu präsentieren.

Nun verlegt Olli Dittrich erstmals seine Paraderolle dorthin zurück, wo sie 1991 im ›Quatsch Comedy Club‹ in 10minütigen Kurzauftritten begann: auf die Bühne! Dittsche im Original-Bademantel, mit Oberhemd, Jogginghose und Schumiletten, eine Flasche Bier in der Hand, eine Alditüte mit Leergut dabei. Der Saal wird zur Muggelbude, wenn Dittsche anderthalb Stunden allein am Mikrofon steht und von Ingo, Kröti, den Kargers oder Giovanni erzählt, von Kim Jong-un, Putin, Donald Trump oder Olli Kahn, der ja der einzige Langzeitüberlebende mit Hühnergrippe ist, ma sag'n. Ein reiner Titan – bidde! Wir freuen uns auf Dittsche on Tour!

Lisa StansfieldMontag, 02.12.2019 / 20:00,

Lisa Stansfield
& band

»Affection – 30th Anniversary Tour«

Montag, 02.12.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

"British Queen of White Soul - brillant, großartig, fabelhaft" (AZ)

Soul-Pop-Lady Lisa Stansfield feiert das 30-jährige Jubiläum ihres Solo-Debüts „Affection“ - mit fünf Millionen verkaufter Exemplare ein Superseller und  mit den Mega-Hits „All Around The World“ und „This Is The Right Time“ Grundstein ihrer Weltkarriere. Mit „Affection“ im Mittelpunkt wird die globale Soul-Botschafterin und ihre neunköpfige Band ein exquisites Programm bieten voll zahlreicher Höhepunkte wie „The Real Thing“, „8-3-1“, „Let’s Just Call It Love“ „If I Hadn’t Got You“ oder „Billionaire“ von ihrem aktuellen Top-Ten-Album. Pop, Jazz, Dance, Motown und Northern Soul verschmelzen, getragen von der voluminösen, facettenreichen Stimme der zierlichen Mrs. Stansfield, zu funky groovenden Disco-Tracks, wohl temperierten Soul-Pop-Balladen sowie entspannten Easy-Listening-Songs.

„Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“, notierte die ‚Berliner Morgenpost’. Für jenen Redakteur des ‚Münchner Merkur‘, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der Frau aus Manchester hervorhebt, kein Wunder: „Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

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