Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Zubin MehtaSamstag, 14.09.2019 / 20:30,

Zubin Mehta - Leitung
Israel Philharmonic Orchestra

Fazil Say
- Klavier
»Genius am Pult auf Abschiedstournee«

Samstag, 14.09.2019 / 20:30 Philharmonie    >> mehr ...

Ödön Pártos: Concertino für Streichorchester
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op.37
Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14a

Poetischer Genius am Pult: Zubin Mehta, auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, auf Abschiedstournee nach über 1.000 Konzerten und fast 50 Jahren Zusammenarbeit. Er gehört zu den feinsinnigsten Dirigenten der Gegenwart. Zubin Mehta wurde zu einem Meister der diskreten Verschönerung. Ohne Orchesterklänge zu glätten, schafft er sinfonische Atmosphären, die durch ihre Geschlossenheit und poetische Eindringlichkeit beeindrucken. Der Erfolg gibt ihm Recht. Das Publikum liebt Zubin Mehta bis heute.
1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern in Deutschland und Europa die Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Am 26. Dezember 1936 dirigierte Arturo Toscanini das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra der musikalische Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit 20 Jahren wieder ein Gastspiel in München.

„Gelinde gesagt, Fazil Say ist einzigartig. Ein formidabler, neugieriger Pianist und Komponist, kunstfertig und genialisch, Frische und neues Licht auf die Musik zu werfen, die wir schon viele Male gehört haben.” (Bachtrack)

Igor LevitSamstag, 12.10.2019 / 20:00,

Igor Levit - Klavier
»Diese zwei Hände sind ein ganzes Orchester«

Samstag, 12.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"Welch ein Abend! Welch ein grandioser Abend! Welch ein unfasslicher Abend! Es ist der Abend, an dem Igor Levit einen Pakt mit der exzessiven Musik eingeht und, wie das Programmheft ohne jede Übertreibung versprach, den „pianistischen Zyklopen ins Auge“ schaut."

(FAZ über Igor Levits Rezital bei den Salzburger Festspielen 2018)

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times).

Johann Sebastian Bach: Ciaccona aus der Partita d-Moll für Violine solo BWV 1004, für die linke Hand bearbeitet von Johannes Brahms
Ferrucio Busoni: Fantasia nach Johann Sebastian Bach BV 253
Robert Schumann: Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur WoO 24 „Geistervariationen“
Richard Wagner: Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus »Parsifal« S 450
Franz Liszt: Fantasie und Fuge über den Choral »Ad nos, ad salutarem undam« S 259, von der Orgel auf das Pianoforte frei übertragen von Ferruccio Busoni

Kit ArmstrongSonntag, 13.10.2019 / 11:00,

Kit Armstrong - Klavier
Münchener Kammerorchester

Yuki Kasai
- Violine & Leitung

Sonntag, 13.10.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Von der New York Times als “brillanter Pianist” beschrieben, der “musikalische Reife und jugendliche Kühnheit in seinem außergewöhnlichen Spiel kombiniert”,  beeindruckt Kit Armstrong in den großen internationalen Konzerthäusern mit seiner  filigrane Technik und kraftvoll-dynamischer Gestaltung. Schon früh wurde er mit dem verheißungsvollen Titel »Wunderkind« gekrönt. Sein Mentor, der berühmte Pianisten Alfred Brendel meinte: „Dieser Junge ist die größte musikalische Begabung, der ich in meinem ganzen Leben begegnet bin.“

»In erster Linie bin ich Musiker und in zweiter Linie Pianist – davon war ich schon immer überzeugt«, lautet die Maxime von Kit Armstrong, der parallel zur Pianisten-laufbahn Mathematik und Physik studierte, sich für Komposition, für Lyrik, für Sprachen interessierte, kurz: Für alles, wofür man einen brillanten Geist braucht.

Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll G 506 "La casa del diavolo"
Robert Schumann:  Konzert für Klavier und Orchester a- Moll op. 54
Joseph Haydn: Sinfonie fis-Moll Nr. 45 "Abschiedssinfonie" Hob I:45

Igudesman & JooMittwoch, 16.10.2019 / 20:00,

Igudesman & Joo
»Die Rettung der Welt«

Mittwoch, 16.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Welt versinkt...
...nicht im bunten Chaos, nein, in grauen Räumen, grauer Langeweile, in
grauer Monotonie. Doch Rettung naht: Igudesman & Joo zeigen uns, wie
sie es geschafft haben, ihrem Leben die nötige Portion Chaos und Humor
zu geben und es dadurch frisch und bunt zu erhalten. Folgen Sie ihnen auf ihrem Weg und lassen Sie sich anstecken von der Kreativität von Igudesman & Joo, aber auch von Mozart, Bach und anderen Kollegen. Denn nur durch Kunst als höchste Form der Kreativität kann die Welt - und somit auch Sie – gerettet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser einzigartigen, urkomischen Show fragen Sie Mozart, Bach und Beethoven. Und natürlich Aleksey Igudesman an der Violine und Hyung-ki Joo am Klavier.

„Ihr Mix aus klassischer Musik und Comedy, verknüpft mit Bezügen zur Popkultur und einer völlig neuen Deutung des Wortes Slapstick, wird befeuert durch echte, umwerfende Virtuosität.“ The New York Times.

»Symphony for Our World«Sonntag, 20.10.2019 / 19:00,

»Symphony for Our World«
präsentiert von National Geographic

Sonntag, 20.10.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

"Symphony for Our World" - das sind bahnbrechende Naturaufnahmen und atemberaubendes visuelles Geschichtenerzählen aus 130 Jahren geliebter National Geographic Geschichte, abgestimmt in perfekter Synchronisation mit einem großen Live-Orchester und Chor.

Eine inspirierende musikalische Reise durch einige der unglaublichsten Naturschauspiele unseres Planeten - eingebettet in großartige epische Klanglandschaften.

Untermalt von einer fünfteiligen Komposition verbindet “Symphony for Our World” die Kunst mit der Wissenschaft, die den Betrachter aus den Tiefen des Meeres, zu den Küsten, an Land, durch die Berge und schließlich bis in den Himmel führt und uns die wichtige Botschaft schickt: Erhaltet die Erde!



Mit Musik der preisgekrönten Komponisten Austin Fray und Andrew Christie sowie Hans Zimmer, Maurice Ravel und Elmer Bernstein.

Münchner Symphoniker & Chor
Kelly Corcoran -  Leitung

https://natgeo-symphony.com/

Annett LouisanMontag, 28.10.2019 / 20:00,

Annett Louisan
& band

»Kleine große Liebe«

Montag, 28.10.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Annett Louisan ist Die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen für sich. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft und ebenso viele Menschen haben ihr auf ihren Konzerten zugehört.
Mit „Kleine große Liebe“ erzählt Annett Louisan von dem Weg einer Künstlerin, erwachsen zu werden, aufmerksam zu bleiben, Verantwortung für sich und anderen zu übernehmen, und sich selbst treu geblieben zu sein. „Kleine große Liebe“ kommt ihr näher als jedes ihrer bisherigen Programme und passt so gut und so schlüssig in ihre Lebens- und Künstlergeschichte. Annett Louisan gefällt sich nicht weiterhin in ihrer gelernten Rolle und wagt etwas Neues: Weniger mit Charakteren und Figuren kokettieren, aber dafür mehr Wahrheit, mehr Wahrhaftigkeit wagen!

Kleine Große Liebe Trailer

Philippe Herreweghe Dienstag, 29.10.2019 / 20:00,

Philippe Herreweghe - Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

»Mozarts vollendetste Musik - Die drei letzten Symphonien«

Dienstag, 29.10.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Philippe Herreweghe, gilt als einer der herausragenden „Leuchttürme“ in der authentischen Interpretation. Ein Thema, das ihn nicht loslässt, ist Wolfgang Amadeus Mozart.

Schon Nikolaus Harnoncourt behauptete, die drei letzten Symphonien von Mozart bildeten eine ganz besondere Trias, die eigentlich nicht zu trennen sei, ein "instrumentales Oratorium". Sie entstanden im Zeitraum von nur sechs Wochen im Jahr 1788: Die sogenannte „Große“ in Es-Dur, die populäre Symphonie in c-Moll und die C-Dur-Symphonie - von einem Londoner Impresario als „Jupitersymphonie“ unsterblich gemacht. Schriftsteller und Musikkritiker George Bernard Shaw befand: "Mozarts vollendetste Musik"!

Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Symphonie Nr. 41 C-Dur „Jupitersymphonie“ KV 551

Angelo BranduardiMontag, 04.11.2019 / 20:00,

Angelo Branduardi - vocal & violin
& band

»La Pulce D´Acqua - In Concerto«

Montag, 04.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der italienische Musiker wandelt seit Anbeginn seiner Karriere erfolgreich zwischen den Welten und verbindet dabei gekonnt keltische mit nordeuropäischer Folklore. Mit einem Aussehen, das jedem Friseur Angst einflößt, mit seiner evokativen Stimme und Musik, mit antiken Instrumenten und magischen Geschichten über Natur und Legenden hat sich Angelo Branduardi seit der Mitte der 70er Jahre einen Namen gemacht. Mit seiner weichen Stimme und virtuosen, philosophischen Liedkunst faszinier der internationale Musikstar seit Jahrzehnten. Auch das Konzert in der Philharmonie wird auf jeden Fall ein besonderer Abend mit allen bekannten Hits des Großmeisters wie „La Pulce d’Acqua“, „Cogli la prima Mela“, "Alla fiera dell’est“.

»Branduardi ist ein Phänomen, der es versteht zu verzaubern. Seine kompromisslose Originalität ist das, was die Menschen auf seinen Konzerten seit Jahrzehnten fasziniert und begeistert.« Regensburger Stadtzeitung

Mit freundlicher Unterstützung durch das Istituto Italiano di Cultura

Olli Dittrich alias DITTSCHEDonnerstag, 07.11.2019 / 20:00,

Olli Dittrich alias DITTSCHE
»live & solo«

Donnerstag, 07.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Kult-Comedy in Reinstform!
Seit vielen Jahren läuft Olli Dittrich allsonntäglich im Fernsehen als der arbeitslose Verlierertyp Dittsche in seinem Hamburger Stamm-Grill zu Höchstform auf. In Bademantel und Schumilette philosophiert er wortreich und unbekümmert bei Imbisswirt Ingo über das aktuelle Weltgeschehen genauso wie über die Tücken des Alltags.
Nun verlegt Olli Dittrich erstmals seine Paraderolle dorthin zurück, wo sie begann: Auf die Bühne! Dittsche im Original-Bademantel, mit Oberhemd, Jogginghose und Schumiletten, eine Flasche Bier in der Hand, eine Alditüte mit Leergut dabei. Der Saal wird zur Muggelbude, wenn Dittsche anderthalb Stunden allein am Mikrofon steht und von Ingo, Kröti, den Kargers oder Giovanni erzählt, von Kim Jong-un, Putin, Donald Trump oder Olli Kahn, der ja der einzige Langzeitüberlebende mit Hühnergrippe ist:„Ein reiner Titan – bidde!“ Wir freuen uns auf Dittsche on Tour!

Herbie Hancock & bandMittwoch, 13.11.2019 / 20:00,

Herbie Hancock & band
»Jazz-Legende, 14-facher GRAMMY-Gewinner und Oscar-Preisträger«

Mittwoch, 13.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

»Herbie Hancock brilliert mit seiner neuen Band« (Süddeutsche Zeitung 2017)

Auch in der sechsten Dekade seiner professionellen Laufbahn bleibt der 14-fache GRAMMY-Gewinner und Oscar-Preisträger Herbie Hancock keinesfalls stehen, sondern ist nach wie vor mit hellwachem Interesse am Puls der Zeit in Sachen Weltkultur, Technologie, Business und Musik zu finden. Es gibt wenige Künstler in der Musiktheorie, deren Einfluss auf die Entwicklung von akustischem und elektronischem Jazz als auch RnB deutlicher ist, als der Beitrag des in Chicago geborenen Herbie Hancock.
Seit rund fünf Jahrzehnten gehört der Pianist und Komponist Herbie Hancock zu den stilprägendsten und wandlungsfähigsten Persönlichkeiten des modernen Jazz. Von seinen Anfängen mit Soul-Jazz über die Zeit in Miles Davis’ Quintett und die technopoppigen Erfolgsausflüge der späten Siebziger bis hin zu der Rückkehr zum anspruchsvollen Mainstream der Gegenwart gibt es kein Feld, auf dem er keine Spuren hinterlassen hätte. Dabei hat er immer wieder Grenzen durchbrochen, Musikgenres gesprengt und trotzdem seinen unverkennbaren Stil bewahrt.
Der unsterbliche Miles Davis schrieb dazu in seiner Autobiographie: „Herbie war der nächste Schritt nach Bud Powell und Thelonious Monk, und bisher habe ich keinen gehört, der ihm folgen könnte.“

Ludovico EinaudiFreitag, 15.11.2019 / 20:00,

Ludovico Einaudi - piano

Freitag, 15.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Das Konzert ist ausverkauft.

Emile  ParisienSamstag, 16.11.2019 / 20:00,

Emile Parisien - sax & leader
Theo Crocker / Glenn Ferris / Yaron Herman / Joe Martin / Gerald Cleaver


Samstag, 16.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Mit Émile Parisien (sax, bl)   Theo Croker (tp)   Glenn Ferris (tb)   Yaron Herman (p)   Joe Martin (b)   Gerald Cleaver (dr)  
Special guests: Benny Golson & Axel Zwingenberger

„Das Label Blue Note genießt heute einen legendären Ruf als ,Inbegriff des Jazzlabels‘. 1939 gründeten Alfred Lion und Francis Wolff, zwei junge Emigranten aus Berlin, in New York das legendäre Jazz-Label, das sich ausschließlich auf amerikanische Jazzmusik konzentrierte und einen unverwechselbaren Aufnahmestil und Sound entwickelte. Blue Note Records entdeckte und produzierte eine beeindruckende Liga von Weltstars der Jazz- Musik, darunter Miles Davis, Herbie Hancock, John Coltrane, Sonny Rollins, Wayne Shorter, Thelonious Monk und Quincy Jones.“ (ARD/Das Erste 12/18)

Das ohne Abstriche und Gegenstimmen einflussreichste Jazzlabel der Musikgeschichte feiert in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag, auch wenn dieses Datum noch nicht der Beginn der großen Erfolgsgeschichte im Genre Jazz wurde. Zunächst nämlich nahmen die Freunde Alfred Lion und Francis Wolff Boogie-Woogie- Sessions der Pianisten Albert Ammons und Meade Lux Lewis auf, für sie war er eine Säule im Haus des Jazz. Der runde Geburtstag ist eine treffliche Gelegenheit, an die beiden aus Deutschland nach New York emigrierten Herren und ihr im Rückblick überwältigendes Werk zu erinnern.

Ins Zentrum seiner Retrospektive hat Siggi Loch nun den Saxophonisten Émile Parisien, um den sich Hochkaräter des europäischen und amerikanischen Jazz versammeln: Theo Croker (Trompete), Glenn Ferris (Posaune), Yaron Herman (Piano), Joe Martin (Bass) und Gerald Cleaver (Drums). Als Special Guest wird Axel Zwingerberger sowie der Saxophonist Benny Golson mit von der Partie sein, was getrost eine kleine Sensation genannt werden darf. Der Name der so formierten Band "JAZZ ANIMALS", ist eine Reminiszenz an Lion & Wolff und ihrem damaligen Spitznamen in den New Yorker Jazzkreisen.

Julia FischerDienstag, 19.11.2019 / 20:00,

Julia Fischer - Violine
Aris Blettenberg
- Klavier
»Ein Kosmos der exaltierten Spielfreude und Virtuosität«

Dienstag, 19.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit ihrem spektakulären Sieg als elfjährige Virtuosin beim Menuhin-Wettbewerb ist Julia Fischer eine der gefragtesten Künstlerinnen ihrer Generation. Die Musik ist für sie ein Hochamt, das sie bei aller Leichtigkeit, die sie ausstrahlt, tiefernst zelebriert. Die künstlerischen Ansprüche, die Julia Fischer an sich selbst stellt, stellt sie auch an langjähriger Klavierpartner, den jungen Aris Blettenberg, Gewinner des Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerbs.

„Das Konzert von Stargeigerin Julia Fischer und dem jungen Pianisten Aris Alexander Blettenberg verlangt nur eine Minimalkonfiguration aus Violine und Flügel, um für zwei Stunden einen Kosmos der exaltierten Spielfreunde und Virtuosität zu öffnen. Das nennt man gerne „symbiotisch“ und kein anderer Begriff ist im Zusammenwirken der beiden Musiker treffender.“ Mittelbayerische Zeitung 12/2017

W.A. Mozart: Sonate für Violine und Klavier Es-Dur KV 380
Gabriel Faure: Sonate pour violon et piano No. 1 in A-Dur Op 13
Francis Poulenc: Sonate pour violon et piano FP 119
Franz Schubert: Fantasie in C- Dur D 934

Nikolai TokarevSonntag, 24.11.2019 / 11:00,

Nikolai Tokarev - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Ein wahrer pianistischer Tiefenrausch«

Sonntag, 24.11.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Fulminante Interpretationen, stupende Virtuosität, plastische, ja geradezu szenische Imaginationen – vollkommen dem Augenblick verhaftet. Bei Nikolai Tokarev kulminiert alles in einer Höchstspannung, wie sie nur bei den allergrößten Vorgängern zu finden ist.

„Tokarevs Interpretation setzte vollkommen auf das Virtuose und ersetzte den majestätisch-ausschweifenden Blick auf das Werk durch einen jungen, stürmenden Ansatz. Dass Tokarev damit jedoch keine Skurrilität schuf, sondern eine Interpretation, die trotz ihrer Exzentrik einen Mehrwert bot, lag an Tokarevs unbestreitbarem Talent. Fast wunderte man sich, mit welcher Selbstverständlichkeit der Russe die halsbrecherisch-stählernen Läufe des ersten Satzes in den weichen Lyrismus des Andantino überführte.“ (Bachtrack 11/18)

Frederic Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 e-Moll op.11
Franz Schubert: „Der Tod und das Mädchen“ Streichquartett Nr. 14 d-moll
D 810 in der Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler

Beethoven »Missa Solemnis«Sonntag, 24.11.2019 / 19:00,

Beethoven »Missa Solemnis«
Arcis-Vocalisten München

Thomas Gropper Leitung

Sonntag, 24.11.2019 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Chor der »Arcis-Vocalisten München« (90 Sängerinnen und Sänger)

 

 

„Philharmonie Vogtland"
Judith Spiesser Sopran
Ulrike Malotta Alt
Thomas Heyer Tenor
Thomas Stimmel Bass
Thomas Gropper Leitung

 

2020 ist Beethoven-Jahr und darauf wollen wir schon jetzt Vorfreude wecken: Mit Beethovens größtem geistlichen Werk - der »Missa Solemnis«, einem der bedeutendsten Werke der Chorsinfonik überhaupt. 
»Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen«, schrieb Ludwig van Beethoven an den Anfang seiner Partitur. Bei den "Singenden und Zuhörenden religiöse Gefühle zu erwecken", das war sein erklärtes Ziel. Seine Messe geht über die reine musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes hinaus und trägt die Botschaft des Humanismus und des Friedens in die Welt.

Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123 für 4 Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel

The Big Chris Barber BandMittwoch, 27.11.2019 / 20:00,

The Big Chris Barber Band
feat. Pete York
- drums

Mittwoch, 27.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sehr geehrte Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

Chris Barber hat nach einem Sturz nun endgültig zusammen mit seinen Ärzten und seiner Familie entschieden, in Rente zu gehen. Daher kann das Konzert am 27.11.2019 im Prinzregententheater nicht mehr stattfinden. Bell‘ Arte dankt Chris Barber für unzählige großartige Konzerte und die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit und wünscht alles Gute!

Inhabern von Eintrittskarten legt Bell‘ Arte als Austausch folgende einmalige Veranstaltung sehr ans Herz, da es dieses Konzert in der Besetzung nicht wiedergeben wird:

Samstag, 16.11.2019, 20 Uhr, Prinzregententheater

The JazzAnimals feat. Glenn Ferris, trombone; Emile Parisien, sax
Theo Crocker, trumpet; Yaron Herman, piano; Joe Martin, bass
Gerald Cleaver, drums
und als Stargäste Axel Zwingenberger, piano und Benny Golson, sax

Dieses Konzert ist den Blue Note Gründern Alfred Lion und Francis Wolf gewidmet, die mit ihrer Arbeit dem Jazz maßgeblich den Weg geebnet haben. „It must schwing!!“

Die Eintrittskarten für den 16.11.2019 sind im Vorverkauf teurer als die Eintrittskarten für Chris Barber, werden aber den Chris Barber Gästen als Geste für die Umstände im Austausch 1:1 angeboten. Kunden, die am 16.11.2019 kein Interesse haben, können Ihre Karten zurückerstatten lassen.

Wir bitten herzlich um Ihr Verständnis!

Ihre Bell' Arte Konzertdirektion

Klaus Doldinger & PassportDonnerstag, 28.11.2019 / 20:00,

Klaus Doldinger & Passport
»Hot Jazz Night«

Donnerstag, 28.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit über 60 Jahren steht der Jazzmusiker, Bandleader, Filmmusik-Komponisten, Ehrenpreisträger der Landeshauptstadt und Visionär Klaus Doldinger auf der Bühne und trägt entscheidend dazu bei, dass Jazz aus Deutschland auf dem internationalen Parkett mitspielt. Mit seiner aktuellen Passport-Formation präsentiert Klaus Doldinger Motherhood-Kompositionen wie Degeneration, Song of Dying, Men’s Quarrel, Wade In The Water und Soul Town, das in der Kult-Gaunerkomödie „Ocean’s 13“ verwendet wurde.
Klaus Doldingers „Tatort“-Melodie und Musik zum Wolfgang Petersen-Film „Das Boot“ zählen heute noch zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten.

In Kooperation mit LoftMusic

„Ein Ausnahme-Musiker, der immer noch viel Spaß bei seinen Auftritten hat: Klaus Doldinger. Groove verliert sich nicht, wenn man ihn einmal hat, auch nicht mit 82 Jahren.“ (SZ 11/18)

Iwan BessonovSonntag, 01.12.2019 / 11:00,

Iwan Bessonov - Klavier
»Next Generation - Debut im Prinze«

Sonntag, 01.12.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Unglaublich - dieser 17-jährige Teenager mit seiner brillanten Technik und dem großen Charisma. Der Riese mit den wilden blonden Locken entstammt einer Musikerfamilie aus St. Petersburg, begann mit 6 Jahren mit dem Klavierunterricht und studiert an der Moskauer „Zentrale Musikschule für besonders begabte Kinder“. Gewinner des Grand Prix beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in St. Petersburg, 1. Preis und Publikumspreis beim „Grand Piano Competition“ in Moskau, beim Anton Rubinstein Klavierwettbewerb in St. Petersburg sowie 1. Preis beim Eurovision Young Musicians.

„Zarte Melancholie, kantable Thematik standen im Kontrast zu donnernden Akkordsprüngen und Parallelen in rasendem Tempo, wirbelndes Laufwerk in beiden Händen oder im Diskant zu dumpfem Gebrodel im Bass demonstrier-ten: Bessonov war der unumschränkte Herrscher über die Tastatur.“ (Westfalenpost 10/17)

J.S.Bach: Partita für Klavier Nr. 4 D-Dur BWV 828 Op. 1 Nr. 4
W.A. Mozart: Klaviersonate Nr. 13 B-Dur KV 333 "Linzer Sonate"
Peter Tschaikowsky/Pletnev: "Balletsuite Nussknacker"
Sergej Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Lisa StansfieldMontag, 02.12.2019 / 20:00,

Lisa Stansfield
& band

»Affection – 30th Anniversary Tour«

Montag, 02.12.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

"British Queen of White Soul - brillant, großartig, fabelhaft" (AZ)

Soul-Pop-Lady Lisa Stansfield feiert das 30-jährige Jubiläum ihres Solo-Debüts „Affection“ - mit fünf Millionen verkaufter Exemplare ein Superseller und  mit den Mega-Hits „All Around The World“ und „This Is The Right Time“ Grundstein ihrer Weltkarriere. Mit „Affection“ im Mittelpunkt wird die globale Soul-Botschafterin und ihre neunköpfige Band ein exquisites Programm bieten voll zahlreicher Höhepunkte wie „The Real Thing“, „8-3-1“, „Let’s Just Call It Love“ „If I Hadn’t Got You“ oder „Billionaire“ von ihrem aktuellen Top-Ten-Album. Pop, Jazz, Dance, Motown und Northern Soul verschmelzen, getragen von der voluminösen, facettenreichen Stimme der zierlichen Mrs. Stansfield, zu funky groovenden Disco-Tracks, wohl temperierten Soul-Pop-Balladen sowie entspannten Easy-Listening-Songs.

„Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“, notierte die ‚Berliner Morgenpost’. Für jenen Redakteur des ‚Münchner Merkur‘, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der Frau aus Manchester hervorhebt, kein Wunder: „Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

Pee Wee EllisDonnerstag, 05.12.2019 / 20:00,

Pee Wee Ellis - saxophone
China Moses
- vocals
Ian Shaw

Hochexplosive Mischung aus Blues und Gospel

Donnerstag, 05.12.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Der charismatische amerikanische Ausnahme-Saxofonist
Pee Wee Ellis stößt mit seiner Bigband in seiner Weihnachtsfeier „The Spirit of Christmas“ mit einer guten Portion Soul, Jazz und Funk zu den afro-amerikanischen Wurzeln der Spiritualität vor. Mit von der Partie eine neue Stimme und echte Powerfrau: Jazz-Diva China Moses, Tochter von DeeDee Bridgewater, sicherlich eine der weltbesten Jazz- und Soulsängerinnen.
Als einstiger Musikdirektor von James Brown und Miterfinder des Funk wurde Ellis mit Klassikern wie „Say it Loud (I’m Black and Proud)“ und „Cold Sweat“ in den 60er-Jahren berühmt. Später arbeitete er mit Van Morrison und Maceo Parker. Der ehemalige Privatschüler bei Saxophonlegende Sonny Rollins ist als „Dr. Funk“ einer der letzten Giganten seiner Ära.

Andreas OttensamerDienstag, 10.12.2019 / 20:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
& das Orchester »Camerata Salzburg”

»Una Notte Italiana«

Dienstag, 10.12.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Andreas Ottensamer aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie stammend unterbrach sein Studium an der Harvard University, um 2009 der Karajan-Akademie beizutreten. Der Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker liebt Sachertorte und verfügt über jenes vielbeschworene gewisse Etwas. Mit dem betörenden Klang seiner Klarinette - „rund und voluminös und von spektakulärer Präsenz“ so die Presse -  größter musikalischer Intelligenz, detailgetreuen Interpretationen und natürlich mit seinem unwiderstehlichen Wiener Charme hat der Shooting-Star der Klassik-Szene die Herzen der Zuhörer in Windeseile erobert. Gleichzeitig ist er „Musikant“, lebt von seiner Spielfreude und der unbändigen Lust, neues Repertoire zu entdecken - dieses Mal mit dem Stamm-Ensemble der Salzburger Festspiele, der traditionsreichen Camerata Salzburg.

Giacchomo Rossini: Sonata für Orchester Nr. 5 Es-Dur
Giacchomo Rossini: Introduction, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester
Giuseppe Verdi/ Luigi Bassi: “Rigoletto Fantasie” für Klarinette und Orchester
Franz Schubert: Symphony Nr. 5 B- Dur

Gregory Ahss Violine & Leitung

Die 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerSonntag, 15.12.2019 / 19:30,

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
»Cinemascope für die Ohren – Hora Cero«

Sonntag, 15.12.2019 / 19:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Die12 Celisten der Berliner Philharmoniker sind Kult. Vor mehr als 40 Jahren startete das berühmte und weltweit erfolgreichste Cello-Ensemble seine Weltkarriere, inspiriert von Herbert von Karajan. 

„Was die zwölf Cellisten machen, ist einfach wunderbar.“  (Sir Simon Rattle)

„Wenn es ein Nirvana gibt, so kennen diese Musiker den Weg dorthin!“ (London Times)

„Dynamisches Wechselspiel zwischen sanfter Sehnsucht, furioser Virtuosität und perkussivem Drive – eine energiegeladene Mischung, der man sich nicht entziehen kann. Hora Cero ist ein grandioses Album, nicht nur für Tangofans." (Badisches Tagblatt 4/17)

Heitor Villa-Lobos: „Bachianas Brasilieras“ No. 1
Astor Piazzolla: „Buenos Aires Hora Zero“, „Pedro y Pedro“, „Milonga del Angel“ & „Decarisimo“ sowie weitere Werke von Anton Dvořák, Dmitri Schostakowitsch, George Shearing, David Funck, Boris Blacher und James Horners „Titanic“ 

Weihnachten mit Senta BergerMittwoch, 18.12.2019 / 20:00,

Weihnachten mit Senta Berger
& der »Hofkapelle München«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Mittwoch, 18.12.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Grimme-Preisträgerin Senta Berger lässt es funkeln und glitzern. Die Grand Dame unter Deutschlands Schauspielerinnen entführt uns mit wunderbaren literarischen Stücken gepaart mit weihnachtlichen Musik-Kleinodien auf eine ganz besondere Advents-Reise.

„Ein kurzweiliger Abend - fein austariert zwischen Besinnlichkeit, Humor und kritischen Akzenten. Persönliches mischt sich mit Humorvollem und Kritischem. Wenn Senta Berger vom Kindheitsblick auf «ihren» Hof in Wien erzählt, lauschen alle neugierig. Solche Kindheitserinnerungen verbinden – nicht nur im Advent.“ („Senta Berger verteidigt das Christkind mit einer Ohrfeige“ 11/18 Luzerner Zeitung)

„Wunderbare Stücke hat Senta Berger zusammengetragen und wer sich von Sentas Charme bezaubern ließ, war danach überzeigt: Der Weihnachtsmann muss ein Wiener sein!“ Münchner Merkur

Werke von Vivaldi, Pachelbel, Bach, Dall´Abaco

J.S.Bach: WeihnachtsoratoriumSonntag, 22.12.2019 / 19:00,

J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Tölzer Knabenchor & Julian Prégardien & Solisten

Clemens Haudum - Leitung

Sonntag, 22.12.2019 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Es gehört zum Weihnachtsfest wie der Lichterbaum und Spekulatius. Höchstens unter den Kindern werden vielleicht einige sein, die zum allerersten Mal in ihrem Leben Pauken, Trompeten und Chorjauchzen, frohlocken und die Weihnachts-Tage preisen hören.

„Seit mindestens zwanzig Jahren haben wir zusammen Opern und Konzerte gemacht, und wir waren alle von der stimmlichen und musikalischen Qualität und von dem Geiste, der diese Organisation beseelt, aufs Tiefste beeindruckt. Ich glaube, Ihnen wiederholt versichert zu haben, dass ich Ihren Chor als einen der besten der ganzen Welt schätzen gelernt habe.“  (Herbert von Karajan)

Tölzer Knabenchor
& das Orchester »Concerto München«
Julian Prégardien Tenor
Ludwig Mittelhammer Bass
Sopran & Alt-Solisten des Tölzer Knabenchores

Clemens Haudum Leitung

 

BlechschadenDienstag, 31.12.2019 / 20:00,

Blechschaden
Der musikalische Silvesterknaller

Dienstag, 31.12.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern - allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble Blechschaden präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres, und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität.

Christoph WellDonnerstag, 02.01.2020 / 20:00,

Christoph Well - Trompete, Harfe & Moderation
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Mit Humor ins Neue Jahr«

Donnerstag, 02.01.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Pünktlich zum neuen Jahr macht sich das Kammerorchester der Münchner Philharmoniker auf, um sich jenseits vom gesitteten Orchesterbetrieb ganz der guten Laune hinzugeben. Die Zutaten, in erster Linie musikalischer Art, sind dabei vielfältig und – was Kompositionen aus der Feder von Johann Strauß oder Franz Lehár betrifft – unverzichtbar. Christoph Well, langjähriges Mitglied der Biermösl Blosn, führt heiter, satirisch und mit geistreichen Seitenhieben durch das Programm – mit manch musikalischer Köstlichkeit.

Ausgewählte Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kalman, Giacomo Puccini, Christoph Well u. a. 

Beethovens NeunteSamstag, 04.01.2020 / 19:00,

Beethovens Neunte
Arcis-Vocalisten & Philharmonie Vogtland & Solisten

Thomas Gropper
- Leitung
»Zum 250. Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven«

Samstag, 04.01.2020 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Susanne Winter Sopran
Ulrike Malotta Alt
Roman Payer Tenor
Raphael Sigling Bariton

Arcis-Vocalisten
Philharmonie Vogtland
Thomas Gropper Leitung

Ludwig van Beethoven: „Chorphantasie op.80 für Klavier, Soli, Chor und Orchester
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op.125 mit Schlußchor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester, vier Solostimmen und Chor

Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ist eines der populärsten Meister – und Monumentalwerke, Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens.  In keinem anderen Werk werden die Gedanken von Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit suggestiver zum Ausdruck gebracht als hier. Das grandiose Chorfinale mit Friedrich Schillers Ode "An die Freude" und ihrer Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen macht diese Symphonie seit Langem zu einem elementaren musikalischen Ritual zum Jahreswechsel: „Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.

Hélène GrimaudSonntag, 12.01.2020 / 19:00,

Hélène Grimaud - Klavier
Bamberger Symphoniker

Jakub Hrůša
- Leitung
»Musik hat etwas Erlösendes« Hélène Grimaud

Sonntag, 12.01.2020 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Jan Vorisek: Symphonie D-Dur op. 24
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur

„Ich glaube an das, was Dostojewski gesagt hat: „Schönheit wird die Welt retten“ und an die erlösende Qualität von Musik. Ich glaube, dass Musik einen Menschen tief bewegen und ihn besser machen kann. Diese Erfahrung kann man dann in die Welt tragen.“ (Helene Grimaud, Juni 2018) 

Unter den deutschen Sinfonieorchestern behaupten die Bamberger Symphoniker einen Ausnahmerang. Nicht nur, weil sie zu den Besten zählen, sondern auch durch ihre besondere Geschichte und ihrer deutsch-böhmischen Tradition heraus. 

"Die Musiker pflegen einen erdigen, vollen, warmen Klang, veredeln diesen aber mit Glanz virtuoser Akkuratesse.“ ("Die Brillanz der Bamberger Symphoniker" SZ/Tholl)

„Die Klangkultur der Bamberger Symphoniker ist schlichtweg genial.“ („Weltklasse aus Unterfranken“ AZ)

Kinga GlykSamstag, 18.01.2020 / 20:00,

Kinga Glyk - bass
& band

»Das neue Wunder am Jazzbass« Deutschlandfunk

Samstag, 18.01.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Bekannt geworden ist sie mit einer faszinierenden Version von Eric Claptons Ballade „Tears In Heaven“, das hunderttausende Mal auf YouTube geklickt wurde. Seitdem schwärmt die Jazz-Welt von der erst 21 Jahre alten polnischen Bassistin Kinga Głyk. Schon mit zwölf Jahren spielte sie im Familien-Jazztrio PIK. Ihr Idol: Der große Jaco Pastorius, einer der einflussreichsten E-Bassisten der Welt.
Furios und lässig zeigt Kinga, dass die Bassgitarre auch als Melodieinstrument taugt. Das ZDF bezeichnete Kinga Glyk im "Heute Journal" als "die große Hoffnung des europäischen Jazz" und internationale Zeitungen erklärten sie zur "weiblichen Antwort auf Jaco Pastorius".

Xavier DeMaistreSonntag, 19.01.2020 / 11:00,

Xavier DeMaistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

Lucero Tena
- Kastagnetten
»Serenata Espagñola«

Sonntag, 19.01.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

 

»Grandioser, kraftvoll und plastisch zugreifender Harfenist Xavier De Maistre« (SZ/Eggebrecht)

"Gluthitze. Wenn Xavier de Maistre und die große Kastagnettenspielerin Lucero Tenas Kastagnetten aufeinandertreffen, dann knistert die Luft sogar zwischen den Pausen. Eine temperamentvolle Begegnung zweier Ausnahmemusiker mit dem Besten, was die spanische Musik von Albeniz bis de Falla zu bieten hat." Brigitte 2/18

Joaquín Rodrigo: Zarabanda lejana y Villancico für Orchester
Antonio Soler: Sonate D-Dur für Harfe
Isaac Albéniz: “Torre Bermeja (Serenata), „Granada“ & „Asturias“ (Leyenda) aus der Suite Española Nr. 1, „Zaragoza“ aus der Suite Española Nr. 2 für Karfe und Kastagnetten
Joaquín Rodrigo:  „Concierto de Aranjuez“ für Harfe und Orchester
Francisco Tárrega: "Recuerdos de la Alhambra" für Harfe
Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1 aus der Oper „La vida breve“ für Karfe und Kastagnetten

Evgeny KissinMontag, 20.01.2020 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
»Voller Schöpfungskraft«

Montag, 20.01.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Ein Leben mit und für die Musik – das ist Evgeny Kissin. Nur wenigen Pianisten gelingt es, das Innenleben der Musik auf solch phänomenale Weise freizulegen. Darin liegt wohl sein Geheimnis.

 

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 8 „Pathétique“ c-Moll op. 13
„Eroica-Variationen“ Es-Dur op.35
Klaviersonate Nr. 17 „Der Sturm“ d-Moll op. 31/II s
Klaviersonate C-Dur Nr. 21 „Waldstein“ op. 53

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Quadro Nuevo meets Cairo StepsMittwoch, 22.01.2020 / 20:00,

Quadro Nuevo meets Cairo Steps
»Flying Carpet - Eine musikalische Brücke zwischen dem Abend- und Morgenland«

Mittwoch, 22.01.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein exotisches, inspirierendes und mitreißendes Klangerlebnis.
Musik als fliegender Teppich – hinweg über die Grenzen von Zeit, Politik und Religion.
Quadro Nuevo und Cairo Steps, ein internationales Sufi-Weltmusik-Ensemble – begegnen einander in einer spannenden Mischung aus klassisch arabischer Musik, Tango Oriental, hypnotischen Grooves, Jazz und Improvisation.
Zusätzlich werden weitere Gäste aus Ägypten und dem östlichen Mittelmeerraum auf die Bühne geladen, was die handverlesenen gemeinsamen Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.
Vollblutmusikanten aus Kairo und Köln, Bagdad und Bayern bilden eine verwegene World Music-Truppe.
Meditativer Klang und kraftvolle Unisono-Passagen erzeugen einen Auftrieb, dem man sich nur schwer entziehen kann. Der Teppich hebt ab. Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch neue Klanglandschaften. Er trägt er uns hinweg: Über den Bodennebel trivialer Alltagsprobleme. Über die Grenzen von Kulturen und Ideologien. Über die Gräben scheinbar unlösbarer Konflikte.

Naturally 7Donnerstag, 30.01.2020 / 20:00,

Naturally 7
»Die beste A-Capella-Band aller Zeiten« Quincy Jones

Donnerstag, 30.01.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem Superstar Michael Bublé sind „Naturally 7“ dem großen Publikum ein Begriff. Ihre musikalischen Partnerschaften reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Phil Collins, Diana Ross, Sarah Connor bei ihrem Hit „Music is the key“ bis Helene Fischer. „Naturally 7“ erzeugen den facettenreichen Klangkosmos einer ganzen Band: Vom Sound des Schlagzeugs, über den Bass, die Gitarre, die Mundharmonika oder auch der Posaune – und das vollkommen ohne Instrumente! Mit spielerischer Perfektion und absolut beeindruckender musikalischer und zwischenmenschlicher Harmonie beschert die „Band“ dem Publikum ihre beliebtesten Songs und Interpretationen von „Bohemian Rhapsody“ (Queen), „Fix You“ (Coldplay), „Bridge Over Troubled Water“ (Simon & Garfunkel) und Stings unsterblichen „Englishman in New York“.

„Ricky“ Lee Ricardo Cort
Rod Eldridge
Kelvin „Kelz“ Mitchell
Sean Simmonds
Dwight Stewart
Roger Thomas
Warren Thomas

Paolo ConteFreitag, 07.02.2020 / 20:00,

Paolo Conte
& band

»Concerto 2020«

Freitag, 07.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Hinreißend romantisch, melancholisch, komisch, mit einen Hauch Sarkasmus versehen, schlicht, nie glatt und vor allem zeitlos. Lieder wie diese schreibt nur einer. Und der heißt Paolo Conte: Der gelernte Rechtsanwalt aus der norditalienischen Weinstadt Asti kann auf eine nunmehr über 50-jährige Solokarriere zurückblicken, die Publikum und Kritik gleichermaßen in ihren Bann gezogen hat. Italiens Kultstar unter den »Cantautori« ist die Stimme Italiens, nicht zuletzt dank der heimlichen Nationalhymne »Azurro«, die er für Adriano Celentano schrieb. Nun gibt er bei Bell´Arte eines seiner inzwischen seltenen Konzerte.
Seine Markenzeichen: Die rauchig-raue Stimme, eine mit tiefen Falten versehene Stirn, sein Kazoo und ein eigenwillig-schönes Klavierspiel, das sich irgendwo zwischen Jazz, Tango, Latin und Chanson bewegt. Begleitet wird Paolo Conte von einem hervorragenden zehn-köpfigen Jazzensemble.

Arcadi VolodosSamstag, 08.02.2020 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
»Poesie statt Pose« SZ/Mauró 3/19

Samstag, 08.02.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Franz Liszt: Ballade Nr. 2 h-Moll S171, Wiegenlied (Chant du herceau) S198, Vogelpredigt des Heiligen Franz von Assisi (aus Légendes Nr. 1), "Pensée des morts" aus „Harmonies poétiques et religieuses“
Robert Schumann: „Kreisleriana“ op. 16 - Fantasien für Pianoforte (Frederic Chopin gewidmet)

„Doch selbst, wenn eine geradezu dämonische Tiefe aufreißt, hält Volodos den Anschlag von aller Gewaltsamkeit frei. Die Erschütterung geschieht allein durch das absolut genaue Timing, welches in dieser Vollendung nicht einmal Daniil Trifonov zur Verfügung steht.“("Unfassbare Feinheiten" AZ 3/19)

„Zarte Preziosen, die mit natürlicher Kraft und Grazie angegangen werden müssen, nicht mit theatralischer Verzärtelung. Volodos ist in seinem Element. Zurück-haltung, Understatement, trockene Grandezza – das ist sein Stil. („Poesie statt Pose“ SZ/Mauró 3/19)

„Nicht Show, sondern purer Gehalt ist sein Metier. Volodos gibt mit Rachmaninoff ein Heimspiel, angefangen mit den Preludes, deren zupackende Überwältigungsästhetik den Komponisten zur Einstiegsdroge in die Welt der klassischen Musik haben werden lassen – und die der Pianist kongenial umsetzt.“ (MM 3/19)

Berlin Comedian HarmonistsDienstag, 11.02.2020 / 20:00,

Berlin Comedian Harmonists
»Atemlos«

Dienstag, 11.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Berlin Comedian Harmonists glänzen mit einer beeindruckenden Bandbreite an fabelhaftem Repertoire mit Liedern der „Comedian Harmonists“ und umwerfend-melodiösen Arrangements, die sich bis zu den Top-Hits der heutigen Zeit ausgedehnt haben. Zu ihrem 20-jährigen Bühnenjubiläum präsentieren die Berlin Comedian Harmonists ein neues Programm mit Hits ihrer großen Vorbilder sowie neue Arrangements von Udo Jürgens, den Beatles und Eagles bis zu Helene Fischer.  Ein phänomenales Jubiläums-Feuerwerk! 

 

Szymon NehringSonntag, 16.02.2020 / 11:00,

Szymon Nehring - Klavier
Münchener Kammerorchester

Gregor A. Mayrhofer
- Leitung
»Next Generation - Debut im Prinze«

Sonntag, 16.02.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

„Szymon Nehring: Unverstelltes und schwindelerregend virtuoses Spiel“ (Deutschlandfunk)

Seit 2015 wird Szymon Nehring von Krystian Zimerman gefördert. Szymon Nehring erhielt den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb Arthur Rubinstein 2017 in Tel Aviv, einem der wichtigsten Klavierwett-bewerbe der Welt. Neben dem 1. Preis und der Goldmedaille erhielt Nehring zahlreiche Sonderpreise und den Preis für die beste Interpre-tation eines Werkes von Chopin.

Jean Sibelius: Valse Triste für Orchester op. 44 Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op.73 “Kaiserkonzert”
W.A. Mozart: Symphonie Nr.35 D-Dur KV 385 "Haffner-Sinfonie"

Gregor Mayrhofer wurde 2017 von Sir Simon Rattle als Assistenzdirigent zu den Berliner Philharmonikern geholt und ist Dirigierstipendiat der Karajan Akademie. Davor absolvierte er sein Studium bei Alan Gilbert an der Juilliard School in New York.

„Fulminant, virtuos und verspielt – einen aufsässigeren, optimistischeren und geheimnisvolleren Beethoven bringt auch keines der großen Münchner Orchester hin.“ („Das hinreißende Münchner Kammerorchester“ SZ/Brembeck) 

Eliades Ochoa & Grupo Patria Montag, 17.02.2020 / 20:00,

Eliades Ochoa & Grupo Patria
»Buena Vista Social Club-Legende live in Concert«


Montag, 17.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Buena Vista Social Club: Die legendäre kubanische Band hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Eliades Ochoa, auch von vielen als „kubanischer Johnny Cash“ gepreisen, ist nicht nur einer der Stars des weltbekannten Ensembles, sondern einer der wichtigsten und angesehensten Folkmusiker Kubas überhaupt. Der Mann mit der Gitarre und dem schwarzen Hut und seine sechsköpfige »Grupo Patria« bieten einen berauschenden Abend mit einzigartigem Gesangs-Stil, heißem Conga- und Brass-Mix und swingendem Gitarrensound voller Herzschmerz und Emotion.
Mit seinem unverwechselbaren „Son Cubano“ begeistert der mehrfache Latin Grammie-Gewinner schon lange international, so auch in der Carnegie Hall und Londoner Royal Albert Hall.

„Ein kubanischer Troubadour sorgt für musikalischen Nervenkitzel auf den großen Bühnen der Welt.“ Los Angeles Times

Eliades Ochoa vocal & guitar
Eglis Ochoa maracas
Jorge Maturell Romero congas & bongos
Geovanis Alcántara López piano
Ernesto Elías Olivia bass
Juaquín Solórzano, Armando Machado trumpets

Nemanja RadulovicDienstag, 18.02.2020 / 20:00,

Nemanja Radulovic - Violine
Russian State Symphony Orchestra „Evgeny Svetlanov“

Andrey Boreyko
- Leitung
»So klingt Magie« SZ Mauró 2/19

Dienstag, 18.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Anatoli  Liadov: Ouvertüre „Enchanted Lake“
Peter IljitschTschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Peter IljitschTschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

"Unerhört sensibel agiert Radulović mit seinem Ensemble und zaubert dabei das zarteste, sanglichste Flageolett hin. Auch das gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis: Dass er alle Musik so persönlich nimmt, als sei sie nur für ihn und sein Publikum komponiert. Bei Radulović ist es ein ganzes Leben, das auf seiner Geige mitschwingt." ("Spiel mit dem Feuer" SZ Feuilleton/Mauró 2/19)

"Das hatte Schmiss, Feuer und Präzision. Ensemble und Solist sprühten vor Schwung und Aufmerksamkeit. Der brausende Beifall steigerte sich nach dem auf der Violine hingefegten "Paganiniana" à la Nemanja Radulović zum Orkan." ("Beifallsorkan" Eggebrecht/SZ über 2/19)

Das State Academic Symphony Orchestra of Russia "Evgeny Svetlanov" ist eines der ältesten und renommiertesten Symphonie-Orchester Russlands Sein Namensgeber und langjähriger CHefdirigent Evgeny Swetlanow zählte zu den bedeutendsten russischen Dirigenten aller Zeiten. Das Orchester konzertierte auf den großen Bühnen Russlands und der Welt. Dirigenten-Legenden Otto Klemperer, Lorin Maazel, Igor Strawinsky, Kurt Sanderling, Leonard Slatkin und Kurt Masur sowie Evgeny Kissin, Plácido Domingo, Jonas Kaufmann, Grigory Sokolov, Yehudi Menuhin, Mstislav Rostropovich, Anna Netrebko und Rudolf Buchbinder haben mit dem Orchester gearbeitet.

 

Pasadena Roof OrchestraFreitag, 21.02.2020 / 20:00,

Pasadena Roof Orchestra
& the »Swing Time Jivers«

»Swing-Dance- Night im Prinzregententheater & Gartensaal«

Freitag, 21.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Premiere im Prinzregententheater:
Swing Dance Party im wunderschönen Gartensaal & Foyer vor und nach dem Konzert (19 – 00.30 Uhr)

Swingsüchtige Menschen stehen gerne wieder vor den Konzerthäusern Schlange. Queen Elizabeth II. machte es sich da einfacher: Sie lud das Pasadena Roof Orchestra kurzerhand zur hauseigenen Weihnachtsparty. Seit seiner Gründung stehen die Männer für erstklassige und klanglich einmalige Swing-Unterhaltung. Unvergessene Melodien von Gershwin, Porter und Irving Berlin erwachen zu neuem Leben – gewürzt mit einer gehörigen Prise britischen Humors. Eine Premiere: Davor und danach darf getanzt werden!

Martin Schmitt Samstag, 22.02.2020 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
lädt ein: Willy Astor / Claudia Koreck / Maxi Schafroth / Bayerische Philharmonie


Samstag, 22.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Martin Schmitt ist wahrlich ein seltenes Multitalent und ob seines musikalischen Charismas nicht nur in München der "Prince of Piano", ein Improvisationsgenie mit Tasten wie mit Worten. Über 30 Jahre schon unterhält er sein Publikum aufs Allerbeste – Grund genug, nach seiner letzten fulminanten Philharmoniesause einen drauf zu setzen. Mit legendären Weggefährten und neuen Freunden feiert er eine musikalische „Party“ und ein großartiges Konzert.

Martin Schmitt lädt ein:
Willy Astor 
guitar & vocal
Claudia Koreck guitar & vocal
Maxi Schafroth guitar & vocal
Albert Koch Mundharmonika
Bayerische Philharmonie
unter der Leitung von Mark Mast
sowie weitere Gäste

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 24.02.2020 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Mit Ukes und Dollerei«

Montag, 24.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer ist eigentlich schuld am weltweiten Ukulele-Boom? The Ukulele Orchestra of Great Britain natürlich – der Hoch-Adel der Ukulelen-Szene, die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“. Das bewiesenermaßen erste Ukulele- Orchester der Welt amüsierte nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, sondern stand auch gemeinsam mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf der Bühne. 
Die Ukeleles garantieren einen urkomischen Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk & Rock’n’Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Pures Entertainment, mit ebenso viel Spaß und britischem Humor wie musikalischem Können und tiefsinnigen Überraschungen. ​

Klaus Maria BrandauerDonnerstag, 27.02.2020 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer
Sebastian Knauer
- Klavier
»Pilgerfahrt zu Beethoven«

Donnerstag, 27.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das keinen Firlefanz braucht, nur einen Tisch und Stuhl, um sein Publikum zu Standing Ovations zu begeistern.

Richard Wagner, Komponist und Poet, hatte mit Mitte Zwanzig für eine französische Musikzeitschrift «Eine Pilgerfahrt zu Beethoven» geschrieben. Er war damals, im Winter 1840/41, mittellos und nahezu unbekannt. In dem Text schildert Wagner die fiktive Geschichte, wie er, in voller Beethoven-Begeisterung entflammt, eine Pilgerfahrt nach Wien zu dem Genius unternimmt. Eine unterhaltsame, phantastische Erzählung voller Witz, die am Ende nach einer neuen Operndramaturgie verlangt und interessante Innenansichten eines Komponisten bietet. So legt Wagner Beethoven Worte in den Mund, die den „Unsinn“ und die „Langeweile“ zeitgenössischer Opern anprangern, eigentlich aber seine eigene Position dazu darstellen sollen.

Die Kombination mit Klavierwerken von Ludwig van Beethoven lässt über das eigentliche Thema des Abends zunächst im Unklaren: Geht es um den Komponisten der Musik oder um Richard Wagner? Kein Zweifel, das Thema des Abends ist die Musik.

Gregory PorterSonntag, 01.03.2020 / 19:00,

Gregory Porter& Band
Der beeindruckendste Jazzsänger der Gegenwart

Sonntag, 01.03.2020 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der Mann mit der Ohrenklapp- Mütze ist zurück! Erst mit vierzig Jahren gelang dem Jazz-Sänger mit der wunderbaren Bariton- Stimme der Durchbruch. Jetzt ist er ein Superstar, der mit Hingabe und Eleganz Geschichten aus dem Leben singt. Es gibt nur wenige Künstler, die es schaffen, Musik zu machen, die zeitlos und zugleich doch vollkommen zeitgenössisch ist. In seiner erstaunlichen Karriere hat Porter immer wieder seine Fähigkeit gezeigt, Genregrenzen zu überschreiten und Hörer jeglicher musikalischer Couleur zu erreichen. Er präsentiert sich als einfühlsamer Sänger und Songwriter, der mit beiden Beinen fest im Hier und Heute steht, dabei aber gleichzeitig das Erbe des klassischen Jazz und Soul pflegt.

Fazil SaySonntag, 08.03.2020 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Pianist – Komponist – Weltbürger!«

Sonntag, 08.03.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.
 

Fazil Says Konzert-Interpretationen der Klavierwerke von Mozart und Beethoven gelten als stilbildend. Im Schaffen des türkischen Ausnahmepianisten Fazil Say nimmt auch der Komponist Say seit jeher eine zentrale Rolle ein. Mit seinem Klavierkonzert Silk Road steht neben zwei frühen Mozart-Klavierkonzerten ein Werk auf dem Programm, das Fazil Say im Alter von 24 Jahren komponiert hat und die faszinierende Geschichte des Silk Road-Abenteuers behandelt. Fazil Say wird die Konzerte vom Klavier aus selbst leiten.

W.A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 KV 37 F-Dur
W.A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. Nr. 3 D-Dur KV 40
Felix Mendelssohn: Symphonie C-Dur Nr. 9
Fazil Say: “Silkroad” Konzert für Klavier, Gong und Orchester op. 4 

MarizaSonntag, 15.03.2020 / 20:00,

Mariza - vocal
& band

»Die Königin des Fado«

Sonntag, 15.03.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

"Doch wieder einmal verneigten sich selbst die Fado-Traditionalisten vor dem betörenden Lamento einer Sängerin, die den süßen Weltschmerz ganzer Generationen zum Beben bringt." spiegel.de

Mariza, die berühmteste Fado-Interpretin Portugals, auf Welt-Tournee! „Mariza“ heißt ihr neues Programm und schickt den Hörer auf eine Reise durch jene Welt, die Mariza in ihrer Seele, aber auch in ihrer Stimme trägt. Als wichtigste Botschafterin gegenwärtiger portugiesische Musik, steht ihr Name synonym für den Fado, Lissabons klingender Metapher für Melancholie und ungestillter Sehnsucht. Fado ist Marizas Visitenkarte und Lebensaufgabe, wenn es darum geht, neue Wege zu finden. Ihre atemberaubende Ausstrahlung und künstlerische Leidenschaft, ihre intuitive Bühnenpräsenz und schwindelerregende Stimme beschert ihr zu Recht weltweiten Triumph.

Mariza vocal
José Manuel Neto portuguese guitar
Pedro Jóia classic guitar
Yami bass
Vicky Marques percussion & drums
João Frade accordéon

TomatitoDienstag, 17.03.2020 / 20:00,

Tomatito - flamenco guitar
& Grupo & Danza

»El Flamenco es...«

Dienstag, 17.03.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

José Fernández Torres, genannt Tomatito, wurde von der Flamenco-
Legende Camarón de la Isla entdeckt und gefördert. Früh kam es zur Zusammenarbeit mit Paco de Lucía. Heute gilt Tomatito selbst als einer der begnadetsten Gitarristen unserer Zeit. Sein Künstlername täuscht: Tomatito, spanisch für Tomätchen, ist ein ganz Großer seines Fachs! Er ist der Inbegriff des Flamenco Nuevo und verspricht Auftritte von höchster Qualität. Weltweit erntet er dafür höchste Anerkennung, von der Carnegie Hall und Royal Albert Hall bis hin zu den renommierten Festivals. Er gilt als Pionier des Flamenco, ein Gitarrenzauberer, der mit seinem Instrument immer wieder neue Klanghorizonte öffnet. Das Ergebnis: Flamenco vom Feinsten – tief in der Tradition verwurzelt und höchst modern zugleich!

Anna DepenbuschSamstag, 21.03.2020 / 20:00,

Anna Depenbusch - vocal & piano
»Preisgekrönte Pop-Poetin«

Samstag, 21.03.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Leidenschaft und Temperament, Kreativität und Poesie, Humor und Ironie: Anna Depenbusch ist eine grandiose Geschichtenerzählerin und Meisterin der Brüche. Mit unendlich viel Gefühl erfüllt ihre Stimme den Raum. Sie flüstert und pfeift, sie streichelt, bebt, spottet und berührt. Unter Anna Depenbuschs Fingern scheint sich das Klavier zu biegen und zu atmen wie ein Akkordeon. Nicht von ungefähr kommen ihre Auszeichnungen mit dem Deutschen Chansonpreis. Eine Frau, ein Klavier und sonst nichts. Purer Genuss!

„Anna Depenbusch – im modernen Chanson das Maß aller Dinge.“ (HAZ)

Renée Fleming Sonntag, 22.03.2020 / 19:30,

Renée Fleming - Sopran
Evgeny Kissin
- Klavier

Sonntag, 22.03.2020 / 19:30 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Werke von Johannes Brahms, Claude Debussy und Richard Strauss

Zwei ganz große Künstler dieser Zeit: Die amerikanische Starsopranistin Reneé Fleming, eine der großartigsten Persönlichkeiten der internationalen Opernszene und herausragendsten Liedsängerinnen unserer Zeit, und der große russischen Pianist Evgeni Kissin. Ein einmaliges musikalisches 5-Sterne-Ereignis und eine Welt-Premiere!

„Dieses Wunder heißt erstens: Renée Fleming. Wie die stolze „Besitzerin“ der womöglich schönsten Sopranstimme der Welt, ihre vokalen Schätze ganz in den Dienst einer empathisch nuancierten Verlebendigung dieser Rolle stellen kann, das war jetzt zu erleben. Die sahnig-flutenden Höhen, die betörend dunklen Mezzo-Färbungen, die satte, warme Mittellage: All diese Qualitäten ihres prächtigen Soprans gießt Fleming in berückende Melodiekurven.“ FAZ

 

 

Brad MehldauMontag, 23.03.2020 / 20:00,

Brad Mehldau - piano
Larry Grenadier
- bass
Jeff Ballard
- drums
»Das Nonplusultra der Piano-Trios«

Montag, 23.03.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Er gehört zu den Stars der heutigen Jazzszene: Der amerikanische Pianist Brad Mehldau - »einflussreichster Jazz-Pianist der letzten Jahre« so die »New York Times«. Ein Genie, das auf der Bühne die Musik in ihren vielen Facetten mit Körper und Geist lebt. In spannenden Eigenkompositionen, Jazzstandards und eigenwillig arrangierten Songs der Pop- und Rockgeschichte demonstriert er mit seinem Power-Jazz-Trio diese einzigartige Kunst des Zusammenspiels auf der Höhe seiner Zeit.

„Was die drei Ausnahmemusiker Brad Mehldau, Larry Grenadier und Jeff Ballard hier zaubern, ist schlichtweg atemberaubend. Mittlerweile sind diese drei das Nonplusultra der Pianotrios in der gesamten Jazzszene. In jeder Sekunde hört und spürt man, wie die Bandchemie bis ins letzte Detail stimmt. Die Darbietung der Stücke strotzt nur so vor Energie, Kraft und Spielfreude - das baut eine Spannung auf, dass es einem fast die Schweißperlen auf die Stirn drückt und man vor Freude johlen möchte: Überragend!“ Kundenrezension

https://vimeo.com/217999948/4b5076ec73

Norbert Schneider Freitag, 27.03.2020 / 20:00,

Norbert Schneider - vocal & guitar
& band

»So wie´s is«

Austropop – wiederauferstanden und quicklebendig!

Freitag, 27.03.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"Der großartige Wiener Norbert Schneider, nur für Piefkes ein Geheimtipp“ Süddeutsche Zeitung

„...später, mit Standing Ovations während der Zugabe, endet die Reise durch Schneiders Karriere. Zumindest für diesen Abend. Denn eins steht fest: Die Reise geht weiter!“ (Wiener Zeitung zu Norbert Schneiders umjubeltem Konzert beim Jazzfest in der Wiener Staatsoper 7/2018)

"Norbert Schneider weist heute längst eine breitere schöpferische Potenz auf als einst Udo Jürgens vor "Merci, Chérie". Gegenwärtig nahezu spürbar, dass bei Norbert Schneider eine eigendynamische Initialzündung ansteht wie sie bei seinem großen Kollegen und Kärtener Landsmann einsetzte vor dessen Initialzündung nach dem Gewinn des ESC respektive Grand Prix Eurovision de la Chanson in 1966." (Jochen Arlt, Juror "Preis der deutschen Schallplattenkritik" 5/2019)

„Einer der besten Liveacts Österreichs“ Ö3 Hitradio

Der Wiener Norbert Schneider gehört zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat: Mit seiner Gitarre und seiner drei Oktaven umfassenden Stimme erschafft er eine Brücke zwischen den verschiedensten Musikstilen. Der eigensinnige Austropop des "besten Liveacts Österreichs" mit Einflüssen aus den unterschiedlichsten Genres sowie seine fulminate acht-köpfige Band sorgen für ein einmaliges musikalisches Erlebnis. Der 3-malige Preisträger des begehrten Amadeus Austrian Music Awards blickt auf eine beeindruckende Reihe von Chartplatzierungen und weitere Auszeichnungen wie Goldene Schallplatten, den Vienna Blues Award oder den Concerto Poll Preis.

Anne-Sophie MutterFreitag, 03.04.2020 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
& friends

»Zum 250. Geburtstag von Beethoven«

Freitag, 03.04.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

„Beethovens 250. Geburtstag steht im Zentrum meines Repertoires im Jahr 2020. Neben den Romanzen, dem Violin- und Tripelkonzert sowie der weltweiten Auführung der zehn Sonaten waren es immer wieder seine Klavier- und Streichtrios, die mich über Jahrzehnte begleiteten und beflügeln. Mit dem herrlich elegischen Es- Dur Streichquartett erfüllt sich ein Jugendtraum, endlich in den Zyklus der späten Kammermusikwerke vorzudringen. Jörg Widmann nimmt den musikalischen Faden mit der Auftragskomposition „Studie über Beethoven“ auf und weist uns den Weg in einen neuen Quartett-Orbit.“ (Anne-Sophie Mutter) 

Ludwig van Beethoven: Trio für Violine, Viola und Violoncello c-Moll op. 9.3 Jörg Widmann: „Studie über Beethoven“ (6. Streichquartett)
Ludwig van Beethoven: „Harfenquartett“ für zwei Violinen, Viola & Violon-cello Es-Dur op. 74 

Anne-Sophie Mutter Violine
Ye-Eun Choi Violine
Vladimir Babeshko Viola
Daniel Müller-Schott Violoncello 

Martha ArgerichSamstag, 04.04.2020 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
Sophie Pacini
- Klavier
»In Between«

Samstag, 04.04.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Frederic Chopin:
Nocturne c-moll, op. 48/1
Frederic Chopin: Scherzo b-moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur KV 381 zu vier Händen
Franz Liszt: Réminiscences de „Don Juan“ für zwei Klaviere
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Variations sérieuses
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op.92 in Transkription von Franz Liszt/Carl Czerny für zwei Klaviere

Momentaufnahme: An zwei Punkten ihres künstlerischen Wirkens auf der internationalen Pianisten-Bühne begegnen sich Sophie Pacini und Martha Argerich in einem Klavierabend der ganz besonderen Art. Franz Liszts selten gespielte Transkription der Beethoven-Sinfonien, die unterschiedliche Lesart ihrer pianistischen Temperamente, sie inspirieren eine Programmauswahl, die von Mozart bis Chopin reicht und bei der Franz Liszt die Fäden in der Hand hält.

J.S.Bach »Johannes-Passion«Freitag, 10.04.2020 / 19:00,

J.S.Bach »Johannes-Passion«
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 10.04.2020 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Seit über zehn Jahren sind die Arcis-Vocalisten unter der künstlerischen Leitung des Gesangspädagogen Thomas Gropper dank ihres geschmeidigen Chorklanges und musikalischen Feinsinnes eine feste Größe in der Münchner Klassik-Szene.
"Thomas Gropper gelingt mit seinen Vocalisten eine ausgewogene Wort-Klang-Verbindung. Er fordert plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausgeschmetterte Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wundersam sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.“ (Süddeutsche Zeitung)

Arcis-Vocalisten München & das Orchester »L’Arpa festante«
Verena Gropper Sopran
Anne Bierwirth Alt
Max Kiener Evangelist & Tenor
Alban Lenzen Bass
Thomas Gropper Leitung

Johann Sebastian Bach: "Johannes-Passion" Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 245

Abdullah IbrahimDienstag, 21.04.2020 / 20:00,

Abdullah Ibrahim - piano
»Giants of Jazz - The Song is my Story«

Dienstag, 21.04.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Die Menschen mögen Abdullah Ibrahim nicht, sie verehren ihn.“
The Guardian London

„Im ausverkauften Prinzregententheater spielt Abdullah Ibrahim das begeisterte Publikum bei seinem Solo-Auftritt regelrecht in einen Rausch mit seinen traumhaften Kompositionen. Einer, dem auch Menschen gerne hören, die beim Stichwort Jazz sonst schnell das Weite suchen." (Münchner Merkur)

Mit allen Größen wie Duke Ellington, John Coltrane oder Ornette Coleman hat er zusammengearbeitet. In Kapstadt aufgewachsen, von Duke Ellington entdeckt und gefördert, profilierte sich Abdullah Ibrahim zu einem Pianisten, Bandleader, Komponisten und Improvisateur von außergewöhnlichem Format. Sein Ton ist von nahezu erschütternder Klarheit. Was sich für den Jazz-Kenner wie ein Höchstmaß musikalischer Reduktion auf die Essenz des Ausdrucks ausdrückt, ist für den jazzfremden Hörer einfach nur entwaffnend schöne Musik.

"Die Große Wärme" Süddeutsche Zeitung 7/2019

Candy DulferMittwoch, 29.04.2020 / 20:00,

Candy Dulfer - saxophone
& band

»Funked Up & Chilled Out«

Mittwoch, 29.04.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"When I need sax, I call Candy!" Dieser Ausspruch von Musiklegende Prince trifft in all seiner Doppeldeutigkeit die Essenz von Candy Dulfers Image. Kaum eine Frau hat den Funk innerhalb der letzten Jahre so bereichert. Funky und sexy begeistert die niederländische Jazz-Saxofonistin mit verführerischer Virtuosität und künstlerischer Klasse Fans und Kritiker. Ihr Vater, der Saxophonist Hans Dulfer, legte ihr das Talent in Wiege, bereits im zarten Alter von elf Jahren machte Candy ihre erste Plattenaufnahme, gründete ihre erste Band mit 13 Jahren und spielt seitdem auf den internationalen Bühnen. "Saxuality", ihr erstes Album, wird zum riesigen Erfolg und erhält eine Grammy-Nominierung. Mit Dave Stewart von den Eurythmics entstand Dulfers erster Hit: "Lily Was Here". Als Frontfrau des Funk arbeitete Candy nicht nur mit Prince, sondern auch mit Van Morrison, Maceo Parker, Sheila E., Mavis Staples, Lionel Richie, Beyoncé, Pink Floyd, Chaka Khan, Aretha Franklin und Blondie zusammen. Bis heute hat sie zwölf Solo-Alben veröffentlicht, aber die Bühne ist immer noch Candys eigentliches Metier.

Giora Feidman Donnerstag, 30.04.2020 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
Tonio Kreusch
- Gitarre
Gitanes Blondes


Donnerstag, 30.04.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Für dieses Programm hat sich Giora Feidman einen Meister der leisen Töne an die Seite geholt. Zusammen mit dem Gitarristen Johannes Tonio Kreusch bringt Giora Feidman ein Medley mit Werken von Franz Schubert bis Astor Piazzolla und jiddischen Lieder auf die Bühne und beweist so wieder einmal, dass es für ihn keine stilistischen Grenzen gibt. Die beiden Musiker treten in einen musikalischen Dialog voller Sinnlichkeit und Kraft und schaffen so Momente, die mit ihrer Melancholie und Leichtigkeit die Schönheit der Musik feiern.
Der schwebenden Stille, mit der Feidman und Kreusch das Publikum verzaubern, setzen die Musiker von Gitanes Blondes wilde Rhythmen entgegen, die den Zuhörer sowohl in die Welten des Klezmer und des Balkan-Folk als auch in die Tiefen der irischen, russischen und südamerikanischen Musik entführen.

„Ich vermittle anderen meine innere Stimme, eine Idee, ein Gefühl. Ein Klezmer spielt nicht, er singt. Musik wird an jedem Ort der Welt verstanden, von allen Menschen, gleich welcher Religion, welcher Hautfarbe oder Sprache.“

Rudolf BuchbinderSonntag, 03.05.2020 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Der unentbehrliche Klavier-Grande« SZ

Sonntag, 03.05.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Ein Wiener Wunderkind, ein Welt- Pianist, Intendant des Musikfestivals Grafenegg und geschmückt mit sämtlichen österreichischen Orden: Rudolf Buchbinder ist eine der ganz großen, ja legendären Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Seit rund 60 Jahren konzertiert er mit beispiellosem Erfolg in aller Welt, mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten. Als maßstäblich gelten insbesondere seine Interpretationen der Werke Schuberts und Beethovens. 

„Spielerisch, perlend, kraftvoll, sanft, explosiv wird komplexe Schönheit in der kleinen Geste beschworen. Buchbinders Gabe, dynamische Phrasierungen zu setzen und Akkorde mit Finesse abzutönen, ist legendär. Vor allem aber ist es seine Bereitschaft, den Hörern einen ganz persönlichen Zugang zu dieser seiner Musik zu schaffen, die ihn zum liebenswerten Großmeister macht.“ (MM 2/19) 

Franz Schubert: Vier Impromptus op.142 D 935
Ludwig van Beethoven: 33 Variationen über einen Walzer von Diabelli op.120 

Christian ThielemannSonntag, 10.05.2020 / 19:00,

Christian Thielemann - Leitung
Sol Gabetta
- Violoncello
Sächsische Staatskapelle Dresden


Sonntag, 10.05.2020 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Robert Schumann:

Ouvertüre zu „Genoveva“
Konzert a-Moll für Violoncello und Orchester op.129
„Frühlings-Symphonie“ Nr. 1 B-Dur op. 38 

“Es war ein Fest für Ohren und Augen: Sol Gabetta hat am Montag bei den Osterfestspielen Salzburg im Großen Festspielhaus den Herbert-von-Karajan-Preis erhalten. Zuvor hatte die argentinische Cellistin unter großem Applaus mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann Schumanns Cellokonzert gespielt. Ihrem ästhetischen Spiel zuzusehen war alleine schon eine Freude. Das Schumann-Konzert in a-Moll legte sie mit warmen und schweren Klängen an, schwang aber so leichtfüßig über die Läufe, dass Assoziationen mit einem Tanz entstanden. Sie gab sich ganz dem Werk hin und suchte zwischendurch kurze Orientierungspunkte in Thielemanns Blick. Dadurch entstand eine angenehme Dynamik, die am Ende in einem reißenden Fluss mündete.” (Volksblatt 3/2018)

Christian Thielemann ist einer der international gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Seine Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit als exemplarisch. Die FAZ befand, dass Christian Thielemann als Chefdirigent die Sächsische Staatskapelle Dresden auf die „Höhe ihres ruhmreichen Wunderharfenklanges“ geführt habe.

 

Till BrönnerMontag, 11.05.2020 / 20:00,

Till Brönner - Trompete
& band

»Große Jazz-Ikonen«

Montag, 11.05.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Wer jemals Till Brönner live erlebt hat, der weiß: Dieser mit einer schillernden Persönlichkeit gesegnete Jazzer ist ein exzellenter Trompeter. Die „deutsche Antwort auf Chet Baker“ gilt inzwischen als erfolgreichster deutscher Vertreter des amerikanischsten aller Musikstile. 2016 trat er als einziger deutscher Musiker bei einem All-Star-Konzert im Weißen Haus vor US-Präsident Barack Obama auf.
Kaum ein anderer deutscher Künstler kann mit diesem Facettenreichtum aufwarten und ist in der Lage, den Spagat zwischen den Genres Klassik, Pop und Jazz mit so viel Erfolg und Gefühl zu vollführen. In seiner über zwanzig-jährigen Karriere hat Till Brönner einen einzigartigen Sound entwickelt. Durch seine Experimentierfreudigkeit zwischen den Genres begeistert Till Brönner auch zahlreiche Anhänger auch aus jazzfremden Lagern für sich.

Julia Fischer QuartettFreitag, 15.05.2020 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
Sitkovetsky/Mönkemeyer/Nyffenegger

»Wahre Sternstunden der Quartettkultur«

Freitag, 15.05.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

 

Goethes Zitat vom Streichquartett, als „vier vernünftige Leute, die sich untereinander unterhalten“, ist altbekannt – und darf in Bezug auf das Julia Fischer Quartett nicht fehlen. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mön- kemeyer und Benjamin Nyffenegger musizieren mit „einer überbordenden Expressivität, die das Publikum von den Sitzen reißt“, so Die Welt. Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung!

„Das war vollendete Kammermusik – glücklich und reich, wer das Julia Fischer Quartett erleben durfte!“ (AZ) 

Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett B-Dur op. 133
W. A. Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 51/2 

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Grigory SokolovSamstag, 16.05.2020 / 20:00,

Grigory Sokolov - Klavier
»Der wesentlichste Pianist unserer Tage«

Samstag, 16.05.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Grigory Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen, die er mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden lässt. Der einzigartige, unwiederholbare Charakter seiner Konzerte ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Sokolovs Kunst zu verstehen.

„Sokolovs Abend ging an keinem spurlos vorüber – es war ein bewegendes, überwältigendes Konzert.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ (The London Times über Grigory Sokolovs Rezital) 

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird. 

Pat MethenySonntag, 17.05.2020 / 20:00,

Pat Metheny - guitars
James Francies
- keyboards & piano
Marcus Gilmore
- drums
»Side-Eye«

Sonntag, 17.05.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Pat Metheny, mit 20 Grammys einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Jazzmusiker der Welt, spielte schon mit Gary Burton, Jaco Pastorius, Herbie Hancock, Michael Brecker, Jack DeJohnette, Dave Holland, Roy Haynes und John Scofield. Als jüngster Gitarrist wurde er neben Django Reinhart in die Hall of Fame des legendären Jazz- Magazins „Downbeat“ aufgenommen.
Mit Side-Eye kündigt Pat Metheny, Weltstar der Jazzgitarre und stetiger Innovator, sein neuestes Projekt an - eine neue musikalische Plattform, die aus einer stetig wechselnden Besetzung aufstrebender junger Musiker besteht, auf die er verstärkt aufmerksam geworden ist und die ihm besonders am Herzen liegen.

„Wann immer ich von neuen Namen in der Jazz-Szene höre, die sich auf mich berufen und meine Platten und Songs als Einfluss auf ihr eigenes Schaffen anführen, lade ich sie zu mir nach Hause ein. Ihre Art, mit der Komplexität meiner frühen Kompositionen umzugehen, inspiriert mich ungeheuer und gleichzeitig faszinieren mich die Möglichkeiten, mit ihnen neue Musik zu schaffen, die speziell auf sie zugeschnitten ist. Dieses besondere Band Setting ist es, um das es in »Side-Eye geht«.“ (Pat Metheny)

 

Pink MartiniSamstag, 11.07.2020 / 20:00,

Pink Martini

Samstag, 11.07.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

So eine Band gibt es nur einmal unter dieser Sonne: Explosiv und anmutig, berührend und verspielt. Wenn Pink Martini loslegt, hält es kaum mehr jemanden auf den Sitzen. Sie haben auf allen fünf Kontinenten gespielt und weltweit 2,5 Millionen Alben verkauft. Egal, ob man kubanische Tanzorchester, neapolitanische Lieder, Bar-Musik, Bossa-Nova, Chanson, die Musik der 30er, 40er und 50er Jahre oder eher klassische Singer-Songwriter Stücke mag –  das „kleine Orchester“ um Pianist Thomas Lauderdale und Sängerin China Forbes liefert einfach alles in höchster Perfektion, humorvoll, elegant - aber auch mit großer, mitunter politischer Ernsthaftigkeit. Ein großes ausgelassenes, weltumspannendes musikalisches Abenteuer der angenehmsten und kurzweiligsten Sorte.

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