Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Daniil TrifonovSamstag, 18.11.2017 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Samstag, 18.11.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Das Konzert ist ausverkauft!

Frederic Mompou: Variationen über ein Thema von Chopin
Robert Schumann: “Chopin” aus Carnaval, op. 9
Edvard Grieg: “Hommage à Chopin” aus Stimmungen, op. 73
Samuel Barber: "Nocturne" (Hommage an John Field), op. 33
Pjotr. I. Tschaikowsky: “Un poco di Chopin”, op. 72 Nr. 15
Sergei Rachmaninov: Variationen über ein Thema von Chopin op. 22
Frédéric Chopin:  Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll, op. 35

"Natürlich demonstriert Trifonov mit diesem Klavierabend ein weiteres Mal, dass er zweifellos zu jener handvoll der meist versprechenden Pianisten seiner Generation gehört." ("Seid umjubelt, ihr Töne" AZ/Weiß 10/2016)

"Daniil Trifonov entfachte ein virtuoses, klangsinnliches Feuerwerk, ließ Farbe und Rythmen sprühen und zeigte, dass in seinen zehn Fingern ein ganzes Ballet über die Tasten tobt." (Münchner Merkur/Luster 10/2016)

 

Chris Barber Big BandSamstag, 18.11.2017 / 20:00,

Chris Barber Big Band
»Giants of Jazz«

Samstag, 18.11.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Genuss für alle Jazz-Gourmets: The Big Chris Barber Band mischt geschickt alte und neue Titel, kombiniert sie mit neuem Temperament und dem Charme von klassischen Jazz- & Bluestiteln. Die zehn Musiker um Chris Barber sind Solisten von außergewöhnlicher Musikalität und verblüffendem Improvisationsreichtum und begeistern ihr Publikum mit ihrer Spielfreude und ihrem britisch-distanzierten Humor. Seit 1949 zählen die Formationen um Chris Barber zu den wichtigsten New Orleans Bands und geben der guten alten Zeit Raum bis ins 21. Jahrhundert.

 

„Lebendige Rückbesinnung auf Swing und Dixieland – Barber entführt seine Zuschauer in ein Paralleluniversum und so erblüht jene kleine Blume so zeit-los schön, als könne sie die Vergänglichkeit negieren.
(„Prächtiger Start ins neue Jahr mit Jazzlegende Chris Barber“ SZ)

Igor LevitSonntag, 19.11.2017 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Beethoven Klavier-Sonaten I«

Sonntag, 19.11.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 25 G-Dur Op. 79
Klaviersonate Nr. 12 As-Dur Op. 26
Klaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur Op. 53 "Waldstein"

 

Erste Matinee/Beethoven-Zyklus

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times) und als singuläre Künstlerpersönlichkeit, „authentisch im tiefgründigsten Sinne des Wortes“ (Sunday Times London).

DER INTERNETVORVERKAUF IST ABGELAUFEN! KARTEN AB 10 UHR AN DER TAGESKASSE ERHÄLTLICH!

Mariza Samstag, 25.11.2017 / 20:00,

Mariza - vocal
& band

»Queen of Fado«

Samstag, 25.11.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Mariza, berühmteste Fado-Interpretin Portugals, auf Welt-Tournee! Ihre atemberaubende Ausstrahlung und künstlerische Leidenschaft, ihre intuitive Bühnenpräsenz und schwindelerregende Stimme haben dem Fado - Lissabons klingender Metapher für Melancholie und ungestillte Sehnsucht - weltweiten Triumph beschert.
Wer einmal dabei war, wenn Mariza subtil mit ihrem Publikum flirtet, es umgarnt, verführt und zutiefst befriedigt wieder entlässt, wer sie einmal mit ihrer samtweichen Sprechstimme zu einem Saal voller Menschen hat reden hören, um gleich darauf von der schieren Sturmgewalt ihrer Singstimme in den Sitz gedrückt zu werden, wird verstehen, was gemeint ist.

 

Fazil SaySonntag, 26.11.2017 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
& das Orchester »Camerata Salzburg«

»Ein genialer Pianist«

Sonntag, 26.11.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: „Coriolan“ -Ouvertüre c- Moll op.62
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: „Posthorn Serenade“ Nr. 9 D-Dur KV 320
sowie Zugaben/Eigenkompositionen von Fazil Say
Gregory Ahss Violine & Leitung

„Wenn Say am Werk ist, explodieren Kometen.“ (Abendzeitung)

Herbie Hancock & BandMittwoch, 29.11.2017 / 20:00,

Herbie Hancock & Band

Mittwoch, 29.11.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Seit rund fünf Jahrzehnten gehört der Pianist und Komponist Herbie Hancock zu den stilprägendsten und wandlungs-fähigsten Persönlichkeiten des modernen Jazz. Von seinen Anfängen mit Soul-Jazz über die Zeit in Miles Davis' Quintett und die technopoppigen Erfolgsausflüge der späten Siebziger bis hin zu der Rückkehr zum anspruchsvollen Mainstream der Gegenwart gibt es kein Feld, auf dem er keine Spuren hinterlassen hätte. Dabei hat er immer wieder Grenzen durchbrochen, Musikgenres gesprengt und trotzdem seinen unverkennbaren Stil bewahrt. Deswegen gilt der inzwischen zwölffache Grammy-Preisträger und Musikpionier für viele als einer der furchtlosesten und vielseitigsten Jazzmusiker überhaupt.
Der unsterbliche Miles Davis schrieb dazu in seiner Autobiographie: »Herbie war der nächste Schritt nach Bud Powell und Thelonious Monk, und bisher habe ich keinen gehört, der ihm folgen könnte.«

 

 

 

"Herbie Hancock brilliert mit seiner neuen Band" Süddeutsche Feuilleton 7/17

James Genus bass
Trevor Lawrence Jr. drums
Terrace Martin keyboard, saxophone

Gábor BoldoczkiDonnerstag, 30.11.2017 / 20:00,

Gábor Boldoczki - Trompete & Flügelhorn
Prague Philharmonie Orchestra (PKF)

»Bohemian Rhapsody«

Donnerstag, 30.11.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Frantisek Benda: Sinfonie in G-Dur Nr. 2
Johann Baptist Georg Neruda: Konzert für Trompete & Orchester Es-Dur
Antonín Dvořák: Nocturne für Streichorchester in B-Dur, op. 40 
Johann Nepomuk Hummel: Introduction, Thema und Variationen f-Moll, op. 102 für Flügelhorn und Orchester
Johann Baptist Vaňhal: Sinfonia in g-Moll
Antonín Dvořák: Zwei Walzer für Orchester op. 54                    
Johann Baptist Vaňhal: Konzert für Flügelhorn & Orchester F-Dur

Der Ungar Gábor Boldoczki ist einer der besten klassischen Trompeter der heutigen Zeit und international gefeierte Ausnahmeerscheinung seiner Generation. Von der Süddeutschen Zeitung wurde der zweimalige Echo-Klassik-Preisträger als "würdiger Nachfolger von Maurice André" bezeichnet.

 

Little Steven Sonntag, 03.12.2017 / 19:00,

Little Steven - vocal & guitar
& The Disciples of Soul

»Soul Fire Tour 2017«

Sonntag, 03.12.2017 / 19:00 Muffathalle    >> mehr ...

http://littlestevenvip.rockandrolltshirts.com

„Little Stevie Van Zandt  ist wahrscheinlich der charismatischste, leidenschaftlichste Musik-Apostel des Planeten, der die dreckige Klarheit des Rock´nRoll bewahrt.“ BruceSpringsteen.net

Der legendäre Gitarrist der E-Street-Band von „Boss“ Bruce Springsteen Little Steven/Steven Van Zandt – auch bekannt als Schauspieler in der Kultserie „Sopranos“ und Co-Produzent von legendären Springsteen-Alben wie „Born In The U.S.A.“ - liefert mit seiner legendären Band  „Disciples of Soul“ viel musikalisches Feuer, zahlreiche Klassiker und ausgezeichnete Songs aus seinem nagelneuen Album „Soulfire“.

„Springsteen-Gitarrist mit viel Feuer“  Rolling Stone 7/17

Nur Stehplätze

Igudesman & JooMontag, 04.12.2017 / 20:00,

Igudesman & Joo
»A Little Silent Night Music«

Montag, 04.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo haben die Musikwelt mit ihren einzigartigen, urkomischen Shows, die Comedy mit Klassischer Musik und Popkultur verbinden, im Sturm erobert - sowohl in den alt-erwürdigen Konzerthäusern als auch in großen Stadien auf der ganzen Welt.
So machen sie die Musik, die sie lieben, einem großen und vor allem auch jungen Publikum zugänglich. Viele Größen der Musikszene haben sie dabei humoristisch unterstützt, darunter Joshua Bell, Billy Joel, John Malkovich und James Bond-Darsteller Sir Roger Moore.

Nichts ist sicher vor diesem phantastischen Duo – noch nicht einmal Weihnachten: Mit den beliebtesten Weihnachtsliedern der Welt, arrangiert im unnachahmlichen „Igudesman & Joo“-Stil versprüht das Duo mit einer gesunden Prise Tannenzweig und virtuoser Musik feierliche Stimmung. In diesem Sinne: Merry Hanukkah und Happy Christmas!

Frank Peter Zimmermann Mittwoch, 06.12.2017 / 20:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Berliner Barock Solisten

(Mitglieder der Berliner Philharmoniker)
Daniel Gaede - Violine & Leitung

Mittwoch, 06.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine & Orchester a-Moll BWV 1041
Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus "Am Abend aber desselbigen Sabbaths" BWV 42 für 2 Oboen, Fagott & Orchester
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine & Orchester E-Dur BWV 1042Johann Sebastian Bach: Ouvertüre Nr. 1 C-Dur BWV 1066 für zwei Oboen, Fagott & Orchester
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine & Orchester d-Moll BWV 1052R                        

„Bach zu spielen, sei fast wie „Zen“ – man müsse es einfach geschehen lassen, dann entfalte seine Musik die größte Wirkung.“ so Frank Peter Zimmermann in dem Filmporträt „Mein Weg mit Bach“.

Kian SoltaniSonntag, 10.12.2017 / 11:00,

Kian Soltani - Violoncello
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici - Violine & Leitung
»Festliche Haydn-Matinee«

Sonntag, 10.12.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Haydn: Konzert für Cello und Orchester C-Dur Hob VIIb:1:
David Popper (Zeitgenosse von Johannes Brahms):
Ungarische Rhapsodie op.68 für Violoncello und Orchester
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 88 G-Dur Hob I:88
Joseph Haydn: Sinfonia Concertante für Geige, Oboe, Fagott, Cello und Orchester B-Dur Opus 84 Hob. I/105

Noch ist er so etwas wie ein Geheimtipp: Der gerade 24 Jahre alte österreichisch-iranische Cellist Kian Soltani.
Der Gewinner des Leonard-Bernstein-Awards wird für seine tiefe musikalische Leidenschaft und vollkommene Beherrschung des Instruments gepriesen. Als Solist spielt er mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim.

Händel »Messias«Sonntag, 10.12.2017 / 18:00,

Händel »Messias«
Tölzer Knabenchor & Hofkapelle München

Julian Prégardien
- Tenor
Clemens Haudum - Leitung

Sonntag, 10.12.2017 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“ über Geburt, Passion und Auferstehung Jesu gehört zu den populärsten Werken geistlicher Musik und wurde bereits zu seinen Lebzeiten mehr als 70 Mal aufgeführt. Neben Arien und Rezitativen werden so berühmte Chöre wie das "Halleluja" in prachtvolle Klänge eingebettet. Das Werk wird in englischer Originalsprache aufgeführt.

Tölzer Knabenchor & das Barock-Orchester »Hofkapelle München«
Rüdiger Lotter Violine & Leitung

Lydia Teuscher Sopran
Martina Koppelstetter Alt
Julian Prégardien Tenor
Frederic Jost Bass
Clemens Haudum Gesamt-Leitung

Nikolai TokarevDonnerstag, 14.12.2017 / 20:00,

Nikolai Tokarev - Klavier
Klang Sehen – Farbe Hören / Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung«

Donnerstag, 14.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Piotr IljitschTschaikowsky: „Die Jahreszeiten“ Klavier-Zyklus op. 37 b (ohne Projektion)
Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“ (mit visueller Bühnenkomposition von Arthur Spirk mit Bildern von Wassily Kandinsky)

Nikolai Tokarev in einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis mit Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, die in einer visuellen Bühnenkomposition mit Werken des großen Malers Wassily Kandinsky verschmelzen. Dieses entspricht der Bühnengestaltung, die Wassily Kandinsky - vom Werk Mussorgskys inspiriert - schuf und 1928 in seiner  Dessauer Inszenierung auf die Bühne brachte.

»Tokarev hat sich seinen unprätentiösen, ganz auf die Musik zentrierten Stil bewahrt – nach Skrjabins auftrumpfender Etüde war der Weg frei für entfesselten Tastenzauber.« (FAZ)

Andreas OttensamerFreitag, 15.12.2017 / 20:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Kelemen Quartett
- Budapest
Mor Biron/Paolo Mendes/Matthew McDonald

»Junge Wilde mit dem Charme der Wiener Klassik«

Freitag, 15.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett A-Dur für Klarinette, zwei Violinen, Viola & Violoncello „Stadler-Quintett“ KV 581
Franz Danzi: Variationen über »Là ci darem la mano« aus W.A.Mozarts Don Giovanni“
Ludwig van Beethoven: Bläserseptett Es-Dur für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass op. 20 (Kaiserin Maria Theresia gewidmet)

Wiener Shooting Star Andreas Ottensamer, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker attraktiver Halb-Ungar und furore-machender EchoKlassik-Preisträger, stammt aus einer legendären Musikerfamilie. Das junge ungarische Kelemen-Quartett - Preisträger des prestigeträchtigsten „Premio Paolo Borciani“ und eines der elektrisierendsten Streichquartette - liefert feurige, lebendige Aufführungen voller Subtilität und großer Tiefe.  Groß mit Solisten der Berliner Philharmoniker besetzt: Ludwig van Beethovens populäres Bläser-Septett. Ein außergewöhnlich Kammermusikerlebnis!

Weihnachten mit Senta BergerMontag, 18.12.2017 / 20:00,

Weihnachten mit Senta Berger
& die »Hofkapelle München«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Montag, 18.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Grimme-Preisträgerin Senta Berger lässt es funkeln und glitzern. Die Grand Dame unter Deutschlands Schauspielerinnen entführt uns mit wunderbaren literarischen Stücken gepaart mit weihnachtlichen Musik-Kleinodien auf eine ganz besondere Advents-Reise. Das größte Glück, das die Weihnachtszeit bringen kann: „Zusammen sein, sich gut sein.“, daran erinnert uns die große Senta Berger.

Lesung mit barocken Meisterwerken von Antonio Vivali, Evaristo felice Dall´Abaco, Johan Christoph Pez und Johann Sebastian Bach

J.S. Bach WeihnachtsoratoriumDienstag, 19.12.2017 / 20:00,

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Dienstag, 19.12.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie „Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brilliante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Chor, Solisten & Orchester BWV 248 Kantaten Nr. I & IV-VI

Berlin Comedian Harmonists Mittwoch, 20.12.2017 / 20:00,

Berlin Comedian Harmonists
»Warten aufs Christkind - Das Weihnachtskonzert«

Mittwoch, 20.12.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Warten aufs Christkind“, das Weihnachtskonzert der Berlin Comedian Harmonists mit Franz Wittenbrincks Arrangements bekannter und weniger bekannter Weihnachtslieder im Stil der Comedian Harmonists. Daneben neben den Liedern der „Comedian Harmonists“ glänzen sie auch mit Arrangements, die sich bis zu den Top-Hits der heutigen Zeit ausgedehnt haben. Es wäre aber nicht ein Konzert der Berlin Comedian Harmonists, wenn nicht auch die unvergänglichen Hits der Comedian Harmonists „Veronika“ und der „kleinen grünen Kaktus“ erklingen würden. Eine unvergleichliche Atmosphäre - geprägt durch großartige Virtuosität und Musikalität mit einem geradezu perfekten Ensembleklang und einem Hauch von Melancholie.

Christian GerhaherFreitag, 22.12.2017 / 20:00,

Christian Gerhaher - Bariton
Bamberger Symphoniker

Jakub Hrůša - Leitung

Freitag, 22.12.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Alban Berg: „Altenberglieder“ 5 Orchesterlieder nach Ansichtskartentexten von Peter Altenberg op. 4
Franz Schubert: Zwei Arien aus „Alfonso und Estrella“
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op.98

Ein besonderer Schwerpunkt von Christian Gerhahers Arbeit liegt im Lied- und Konzertgesang, längst gilt der Bariton auf diesem Feld als stilbildend. Christian Gerhaher geht es niemals um oberflächlichen Glanz, sondern um geistige Durchdringung und künstlerische Wahrhaftigkeit.

"Christian Gerhaher ist ein einzigartiger Sänger: Kein anderer kann derzeit Tiefgründigkeit und Schönheit so verbinden wie er.“ Münchner Merkur

Silvester mit Blechschaden & Bob RossSonntag, 31.12.2017 / 20:00,

Silvester mit Blechschaden & Bob Ross
»Der musikalische Silvesterknaller«

Sonntag, 31.12.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble Blechschaden präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität.
Freuen Sie sich auf das traditionelle Silvesterkonzert der philharmonischen Blechbläser im Herkulessaal – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

 

The Original Glenn Miller OrchestraMittwoch, 03.01.2018 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra
The Moonlights Serenaders

»Swinging New Year«

Mittwoch, 03.01.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ein unvergesslicher Jahresbeginn zu dem großartigen Glenn Miller-Sound – eine Zeitreise in die Ära des Jazz, Swing und Entertainments! Mit ihrem neuen Programm „Juke box Saturday Night“ präsentieren Wil Salden und seine exzellenten Musiker in der traditionellen großen Big-Band-Besetzung absolut authentischen Swing aus der Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre mit neu entdeckten Glenn-Miller-Arrangements von Tschaikowsky, Cole Porter und Gershwin und unvergesslichen Evergreens.

Jewgenij KissinSamstag, 20.01.2018 / 20:00,

Jewgenij Kissin - Klavier
Emerson String Quartet

»Wunder der Klassik«

Samstag, 20.01.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478
Gabriel Faure: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15
Anton Dvorak: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

Jewgenij Kissin, der Pianist mit phänomenaler Eloquenz und Technik, in einem raren Kammermusikerlebnis mit dem hervorragenden Emerson String Quartett.

Igor LevitSonntag, 21.01.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Wo er spielt, hinterlässt er Verblüffte.« Die Zeit

Sonntag, 21.01.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 5 c-Moll Op. 10, Nr. 1
Klaviersonate Nr. 19 g-Moll Op. 49, Nr. 1
Klaviersonate Nr. 20 G-Dur Op.49 Nr.2
Klaviersonate Nr. 22 F-Dur Op. 54
Klaviersonate Nr. 23 f-Moll Op. 57 "Appassionata"

Zweite Matinee/Beethoven-Zyklus

“Igor Levit ist trotz seiner Jugend heute schon einer der bedeutendsten Interpreten unserer Zeit. Man hört Musik ganz neu, wenn ein solcher Pianist am Werk ist, der Interpretationen anzubieten hat, die diesen Namen verdienen, inspiriert, intuitiv an die tiefsten Emotionen rührend.” Die Presse 5/2016

Quadro NuevoMontag, 22.01.2018 / 20:00,

Quadro Nuevo
»Mit Tango ins Neue Jahr«

Montag, 22.01.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit fast 20 Jahren Tourleben ist Quadro Nuevo auf der Suche nach der Seele des Tango. Unzählige Orte haben die abenteuerlustigen Virtuosen bereist, verwegene Spielweisen ausgelotet, sich damit zweimal den ECHO geholt.
Längst hat das Instrumental-Quartett zu einer ganz eigenen Form der Tonpoesie gefunden, die sich den Genre-Schubladen entzieht. Ausgehend von einem europäisch geprägten Tango bereichert Quadro Nuevo diese Musikrichtung mit Elementen der Valse Musette, des Balkan-Swing, der orientalischen Musik und einer unvergleichlichen mediterranen Leichtigkeit. 

Rudolf BuchbinderMittwoch, 24.01.2018 / 20:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier & Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

»Eine gegenseitige musikalische Liebeserklärung«

Mittwoch, 24.01.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur

Rudolf Buchbinder - als Solist und Leiter dieses großartigen Klangkörpers - in einem Gala-Konzert der Extra-Klasse. Generationen von Pianisten gilt Ludwig van Beethovens Klavierwerk als Vermächtnis einer einzigartigen schöpferischen wie geistigen Hervorbringung. Rudolf Buchbinders ausgewogenes Beethovenspiel versteht sich als Annäherung an einen Komponisten, der die Zugänge zu einer musikalischen Moderne ausgelotet hat wie kaum kein anderer.

Paolo ConteDonnerstag, 25.01.2018 / 20:00,

Paolo Conte
& band

»In Concerto 2018 - Einziges Deutschlandkonzert«

Donnerstag, 25.01.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Seit über 50 Jahren ist Paolo Conte die Stimme Italiens, nicht zuletzt dank der heimlichen Nationalhymne »Azurro«, die er für Adriano Celentano schrieb. Italiens großer »Cantautore « gibt bei Bell´Arte eines seiner inzwischen seltenen Konzerte.
Seine Markenzeichen: Die rauchig-raue Stimme, eine mit tiefen Falten versehene Stirn, sein Kazoo und ein eigenwillig-schönes Klavierspiel, das sich irgendwo zwischen Jazz, Tango, Latin und Chanson bewegt. Begleitet wird Paolo Conte von einem hervorragenden zehn-köpfigen Jazzensemble. Einmal wieder wird deutlich, dass die Lieder dieses Song-Poeten ebenso hinreißend romantisch, melancholisch, komisch, mit einen Hauch Sarkasmus versehen, schlicht, nie glatt und vor allem zeitlos sind wie Paolo Conte selbst.

Julia Fischer QuartettFreitag, 26.01.2018 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
»Sternstunden der Quartettkultur«

Freitag, 26.01.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 74 Nr. 10 Es-Dur "Harfenquartett" 
Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 1 "Kreutzer Sonate“
Franz Schubert: Streichquartett op. 29 D 804 Nr. 13 a-moll "Rosamunde-Quartett"

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

"Musik ist für sie ein Hochamt, das sie bei aller Leichtigkeit, die sie ausstrahlt, tiefernst zelebriert", so die FAZ über Julia Fischer. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer und Benjamin Nyffenegger: Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung.

Klaus Maria BrandauerDienstag, 30.01.2018 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer
Sebastian Knauer
- Klavier
»Faust - ein gefesselter Prometheus«

Dienstag, 30.01.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das mittlerweile auf über 50 Jahre Bühnen- und Film-Präsenz zurückblicken kann. Mit dem Pianisten Sebastian Knauer verbindet Klaus Maria Brandauer eine seiner fruchtbarsten und kreativsten musikalischen Partnerschaften.

 

Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Magister Georgius Sabellicus Faustus, Thomas Mann, Heinrich Heine,  Hans Magnus Enzensberger, Adelbert von Chamisso, George Byron und anderen.

Klavierwerke u.a. von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert

Martin Schmitt Samstag, 03.02.2018 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Hans Jürgen Buchner (HAINDLING) & Hannes Ringlstetter & Martin Kälberer


Samstag, 03.02.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Martin Schmitt ist wahrlich ein seltenes Multitalent und ob seines musikalischen Charismas nicht nur in München der "Prince of Piano", ein Improvisationsgenie mit Tasten wie mit Worten. Über 30 Jahre schon unterhält er sein Publikum aufs Allerbeste – Grund genug, nach seinem letzten fulminanten Bühnenjubiläum in der Philharmonie einen drauf zu setzen. Mit legendären Weggefährten und neuen Freunden feiert er eine musikalische Geburtstags-„Party“ und ein großartiges Konzert.

Martin Schmitt lädt ein:
Hans Jürgen Buchner (HAINDLING)
piano, Gesang & Saxophon
Hannes Ringlstetter guitar & vocal
Martin Kälberer piano
Albert Koch Mundharmonika
sowie die Bayerische Philharmonie

Xavier de MaistreSonntag, 04.02.2018 / 11:00,

Xavier de Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

Daniel Giglberger
- Violine & Leitung
»Hexenmeister der Harfenkunst«

Sonntag, 04.02.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 7 d-Moll MWV N7
Wolfgang Amadeus Mozart: Harfenkonzert nach dem Klavierkonzert Nr. 19 F-Dur KV 459
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 für Orchester B-Dur D 485

„Fingerspitzengefühl bei aller Kraft, voll tiefer Zärtlichkeit – Xavier de Maistre ist der Weltstar der Harfe.“ So fasst die Presse in Worte, was sprachlos macht. Der populäre Harfenist, EchoKlassik- Preisträger und ehemals Solist der Wiener Philharmoniker, hat längst Weltkarriere gemacht.

 Ukulele Orchestra of Great Britain Montag, 12.02.2018 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»The Best of British Entertainment«

Montag, 12.02.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"Zu sechst eine einzige Ukulele bedienen, gleichzeitig fünf Lieder spielen und wohlklingend-locker ausgelassenen Humor mit musikalischer Eindringlichkeit verbinden. Das Ukulele Orchestra of Great Britain schafft das zuverlässig im ausverkauften Prinzregententheater. Bewunderswert ist, wie es bei allem gehobenem Nonsens gelingt, wirklich berührende Glanzlichter zusetzen."
Münchner Merkur 3/2017

Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre:

Jean Luc Ponty Dienstag, 20.02.2018 / 20:00,

Jean Luc Ponty - violin & Band
»The Atlantic Years«

Dienstag, 20.02.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

“Ponty spielt auf der Violine wie Coltrane auf dem Saxophone.”
(„Jazz Encyclopedia In The Sixties“)

Der legendäre französichse Jazz-Geiger Jean Luc Ponty, ausgezeichnet mit dem Prix Django Reinhardt  - kommt endlich mit seinen berühmten Kompositionen und Hits "Mirage", "Enigmatic Ocean", "Cosmic Messenger" und vielen mehr ins Münchner Prinzregententheater. Als Violinvirtuose und Pionier an der Jazzgeige hat Jean-Luc Ponty schon in den 70er-Jahren mit Elton John und John McLaughlin zusammengearbeitet.
Es gibt wenige Jazzmusiker, die nicht nur die Spielweise ihres Instruments für Jahrzehnte prägten, sondern ihm auch ein für allemal den Außenseiter-Status nahmen: John Coltrane, der große Saxophonist im Jazz, der legendäre Jimmy Hendrix an der Gitarre. Der französische Geiger Jean-Luc Ponty ist einer von ihnen und somit einer der ganz wenigen Europäer in dieser illustren Runde.

William Lecomte keyboards
Guy Nsangué Akwa bass
Damien Schmitt drums

 

Julia FischerFreitag, 23.02.2018 / 20:00,

Julia Fischer - Violine
Wiener Symphoniker

Lahav Shani
- Leitung
»Große Leidenschaft, elegante Virtuosität«

Freitag, 23.02.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op.77
Sergej Prokofieff: Symphonie Nr.5 B-Dur op.100

Julia Fischer gehört längst zu den wichtigsten Geigensolisten weltweit und ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Sie spielt auf einer Geige von Giovanni Battista Guadagnini von 1742.

„Es war einer dieser seltenen Momente, in dem Musik hier und jetzt entsteht als groß angelegter Gefühls- und Erzählstrom. Julia Fischer spielte mit solch entwaffnender Überzeugungskraft,

Claus von WagnerFreitag, 23.02.2018 / 20:00,

Claus von Wagner
»Theorie der feinen Menschen«

Freitag, 23.02.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten.
Theorie der feinen Menschen“  ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld.

"Claus von Wagners neues Programm ist ein großer Wurf. Seine „Theorie der feinen Menschen“ besitzt die faktengestützte Klarheit eines Volker Pispers, die darstellerische Verve eines Georg Schramms und die stilistische Innovation eines 'Freiheit aushalten' des frühen Richard Rogler. Das Stück geht so tief, weil es bei allem Witz im Kern eine fast schon antike Tragödie ist.“ (SZ)

Eine Ko-Produktion mit Eulenspiegel Concerts

Igor LevitSonntag, 25.02.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Virtuos, wild, elektrisierend«

Sonntag, 25.02.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 24 Fis-Dur Op.78
Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur Op.7
Klaviersonate Nr. 9 E-Dur Op.14 Nr.1
Klaviersonate Nr. 10 G-Dur, Op.14 Nr.2
Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur Op. 81a

Dritte Matinee/Beethoven-Zyklus

Im Frühjahr 2015 verkündete die Los Angeles Times: „Er ist die Zukunft“.

»Ganz, ganz große Kunst« (Der Tagesspiegel)

Rudolf BuchbinderSonntag, 04.03.2018 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier & Leitung
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Der Klavier-Grande: Mozarts Klavierkonzerte II«

Sonntag, 04.03.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482

Kein anderer Komponist hat das Wesen des „Konzertierens“ so gut erfasst wie Wolfgang Amadeus Mozart, der zwischen Klavier und Orchester eine erotische Zwiesprache entspinnen lässt. Rudolf Buchbinders Interpretationen, auf akribischer Quellenforschung beruhend, und sein perlender durchscheinender Klang unterstreichen die kompositorischen Besonderheiten der Werke auf das Eleganteste.

Julia FischerDienstag, 06.03.2018 / 20:00,

Julia Fischer - Violine
Yulianna Avdeeva
- Klavier
»Julia Fischer in Concert«

Dienstag, 06.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johannes Brahms: Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 A-Dur op. 100
Karol Szymanowsky: „Mythen“ Drei Gedichte für Violine und Klavier op.30
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op.134

"Ich bin süchtig nach Musik", erklärte Julia Fischer selbst einmal. Ihre künstlerische Vielfalt präsentiert die große Geigenvirtuosin nun kammermusikalisch mit der kongenialen Yulianna Avdeeva, Siegerin bei  Warschauer Chopin-Wettbewerb, dem wichtigsten Klavierwettbewerb weltweit.

Ulrich Tukur Mittwoch, 07.03.2018 / 20:00,

Ulrich Tukur - Gesang, Klavier, Akkordeon
& die Rhythmus Boys

»Grüß mir den Mond!«

Mittwoch, 07.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Durch die Nacht mit Ulrich Tukur und den Rythmus Boys und ihrem neuen Programm »Grüß mir den Mond!« - eine abenteuerliche Reise zum Kontrapunkt der Musik. 
Die dekorative physikalische Erscheinung der vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht und erhöht ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war. Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen diese einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.

Peter Simonischek & Brigitte KarnerFreitag, 09.03.2018 / 20:00,

Peter Simonischek & Brigitte Karner - Sprecher
»Die unsichtbare Geliebte«

Peter Iljitsch Tschaikowsky und Nadeshda von Meck

Freitag, 09.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Der Schauspielgigant Peter Simonischek ist heute in Film und auf den großen Theater-Bühne höchst präsent, wohlbekannt zuletzt mit seiner grandiosen Darstellung in Oscar-nominierten Film „Toni Erdmann“. Zusammen mit seiner Frau Brigitte Karner feiert der große Mime in dieser bezaubernden, persönlich adaptierten Lesung aus dem Briefwechsel von Peter Iljitsch Tschaikowskij und seiner Mäzenin Nadeshda von Meck, einer fast 14-jährigen Korrespondenz, in deren Verlauf 1204 Briefe gewechselt wurden, grandiose Erfolge. Ungewöhnlich dabei war die einvernehmliche Abmachung, auf persönliche Begegnungen zu verzichten.

Komplettiert wird die Lesung mit Lilian Akopova am Klavier mit ausgewählten Sätzen aus der „Nussknacker“-Suite op. 71a von Peter Iljitsch Tschaikowskij
in der Fassung des Komponisten für Klavier

 Tommy EmmanuelSamstag, 10.03.2018 / 20:00,

Tommy Emmanuel - guitar & vocal
»The Australian God of Guitar«

Samstag, 10.03.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

„Tommy Emmanuel ist der großartigste Gitarrist, den ich jemals gesehen habe.“ (Eric Clapton)

Der aus Australien stammende Gitarrist Tommy Emmanuel gehört zu den größten lebenden Akustik-Gitarristen. Mit seinem hochvirtuosen Fingerstyle zeigt er seinen Hörern, was man alles aus einer Gitarre herausholen kann. Atemberaubende Läufe, rhythmisches Picking, müheloses Wandeln durch sämtliche Tonarten: Es klingt, als spiele ein komplettes Orchester. Bei Kennern ruft er ein ungläubiges Kopfschütteln hervor, bei Laien ein kindliches Staunen. Tommy Emmanuel - ein Weltstar der Gitarrenmusik mit zwei Grammy-Nominierungen und Plattenverkäufen im Millionenbereich.

Jewgenij KissinSonntag, 11.03.2018 / 19:30,

Jewgenij Kissin - Klavier
»Jedes Mal neu überwältigend«

Sonntag, 11.03.2018 / 19:30 Philharmonie    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Große Sonate für das Hammerklavier Nr. 29 B-Dur op. 106
Sergej Rachmaninoff: 12 Preludes aus op. 3, op. 23  & op. 32

Jewgenij Kissins Konzerte haben etwas, das jedes Mal neu überwältigt. Für ihn zählt nur der musikalische Moment. Sobald er am Klavier sitzt, sind ihm keine Grenzen gesetzt. Jewgenij Kissins Musik berührt unsere Sinne unmittelbar. Da ist etwas, das sich zwischen den Tönen verbirgt und eine beispiellose Begeisterung hervorruft.

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

 

Simone RubinoDonnerstag, 15.03.2018 / 20:00,

Simone Rubino - percussion
mit Aleksey Zuev & Fabio Cerroni
- an zwei Flügeln
»Brillanter Rhythmusexperte und Kangverführer«

Donnerstag, 15.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Multi-Perkussionist Simone Rubino, überragender Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs  und Preisträger des Crédit Suisse Young Artist Award 2016 mit Debuts beim Lucerne Festival, mit den Wiener Philharmonikern, in der Carnegie Hall und den Pfingstfestspielen in Baden-Baden, läutet eine  neue Ära von Schlagzeugern ein. Simone Rubino wollte immer „spielen“ – mit allem, was er  fand.  In der Küche seiner Mutter entfesselte er mit Töpfen, Pfannen, Salatschüsseln, Gläsern, Holzlöffeln, Gabeln und Schneebesen ein rhythmisches Feuerwerk; ein Mini-Drum Set kam bald hinzu. Die Mutter, die um ihre Küche fürchtete, versuchte Simone zur Klarinette zu überreden, die er nach zwei Wochen wieder aufgab. Zum Glück für das Münchner Publikum!

Askell Masson: „Prim“ & Maki Ishii: „Thirteen drums“  für Schlagwerk Solo
Adriano Gaglianello: „Vivaldi Deconstruction“  & Toshi Ichiyanagi: „Personal Paganini“  für  Flügel und Schlagwerk
Avner Dorman: „The Americas“ aus „Frozen in Time“ für zwei 2 Flügel und Schlagwerk
Leonard Bernstein: Suite aus „West Side Story“ für 2 Flügel und Schlagwerk

 

Anna DepenbuschFreitag, 16.03.2018 / 20:00,

Anna Depenbusch - vocal & piano
»Das Alphabet der Anna Depenbusch in schwarz-weiß«

Freitag, 16.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Anna Depenbusch  - eine poetische Geschichtenerzählerin und Meisterin
der Brüche. Ihre Lieder handeln von den Besonderheiten des Alltags, vom Leben und der Liebe in allen Facetten. Mit unendlich viel Gefühl erfüllt ihre Stimme den Raum. Sie flüstert und pfeift, sie streichelt, bebt, spottet und berührt. Und manchmal, wie in der dynamischen „Haifischbarpolka“, huschen plötzlich flackernde Bilder vom Kabarett der zwanziger Jahre vorbei. Dann scheint sich das Klavier unter Anna Depenbuschs Fingern zu biegen und zu atmen wie ein Akkordeon.
Ihr neues Solo-Programm „Das Alphabet der Anna Depenbusch in schwarz-weiß“ - direkt, intim und sehr persönlich. A…wie der Anfang, wo alles begann.

 

Wolf BiermannSamstag, 17.03.2018 / 20:00,

Wolf Biermann - vocal, guitar & piano
Pamela Biermann
- vocal
& das Zentralquartett

„Demokratie-Tour!“

Samstag, 17.03.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Der Dichter und Liedermacher Wolf Biermann hat in seinem Werk und seinem politischen Widerstand deutsche Geschichte geschrieben, er gilt als die Stimme der Meinungsfreiheit gegen deutsche Diktatur. Biermann wurde mit allen großen Literaturpreisen ausgezeichnet, jüngst erschien seine Autobiographie „Warte nicht auf bess´re Zeiten!“
Zusammen mit seiner Frau Pamela Biermann und der Jazz-Legende "Zentralquartett" mit Drummer Günther „Baby“ Sommer, Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky (alto sax), Ulrich Gumpert (piano) und Posaunist Christof Thewes liefert er ein Konzert, zur Feier der freiheitlichen Demokratie und gleichzeitig als ihr Portrait: bunt, verrückt, individuell, und im Zusammenspiel – stark.

Gianna NanniniSonntag, 18.03.2018 / 20:00,

Gianna Nannini - vocal
& band


Sonntag, 18.03.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

VVK Start demnächst, Preise werden bekanntgegeben

Nach ihrem triumphalem Konzerterfolg im letzten April in derPhilharmonie – Gianna Nannini kommt wieder! Ihre kraftvolle, rauchige Stimme ist ihr absolutes Markenzeichen, ihre selbstverfassten Lieder mit der einzigartigen Kombination aus kraftvollen Rhythmen, berührenden Melodien und politisch sowie sozialkritischen Texten legendär!

„Gianna Nannini brennt in der Philharmonie ein Hit-Feuerwerk ab.“
(tz 4/2017)

„Was für eine Frau – 100 Prozent alterswild, null Prozent altersmild!“
(MM 4/2017)

Joan Baez Montag, 26.03.2018 / 20:00,

Joan Baez
& band

»Fare Thee Well Tour 2018«

Montag, 26.03.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

2018 große Deutschlandtour der Königin des Folk

Keine andere Künstlerin verkörpert die Verbindung von Musik und Protest so glaubwürdig wie Joan Baez. Sie ist eine Ikone der politischen Lyrik und „die Stimme und das Gewissen“ ihrer Generation. Die mittlerweile 76-Jährige „Königin des Folk“, wie Bob Dylan sie nannte, die seit über 50 Jahren im Rampenlicht steht, wird 2018 noch einmal mit „Diamonds and Rust“, „We shall overcome“, „Here’s to you“ und viele anderen Klassikern auf große »Fare Thee Well Tour« - Tour gehen.

J.S.Bach »Johannes-Passion«Freitag, 30.03.2018 / 18:00,

J.S.Bach »Johannes-Passion«
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 30.03.2018 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Seit über zehn Jahren sind die Arcis-Vocalisten unter der künstlerischen Leitung des Gesangspädagogen Thomas Gropper dank ihres geschmeidigen Chorklanges und musikalischen Feinsinnes eine feste Größe in der Münchner Klassik-Szene.
"Thomas Gropper gelingt mit seinen Vocalisten eine ausgewogene Wort-Klang-Verbindung. Er fordert plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausgeschmetterte Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wundersam sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.“ (Süddeutsche Zeitung 4/2013)

Ludovico EinaudiMittwoch, 11.04.2018 / 20:00,

Ludovico Einaudi

Mittwoch, 11.04.2018 / 20:00 Olympiahalle    >> mehr ...

Ludovico Einaudi – mit seinen erfolgreichen Alben erklimmt er regelmäßig die Charts, seine Filmmusiken sind preisgekrönt, Kritiker und Publikum ergehen sich in Lobeshymnen. Neben dem klassichen Tonträgermarkt hat er längst auch die digitale Musikwelt erobert. Seit mehr als 20 Jahren begeistern Musik und Auftritte des gefeierten italienischen Pianisten und Komponisten eine stetig wachsende, unvergleichlich vielfältige und treue Fangemeinde.

 

Erst im Sommer 2017 entführte er bei einem ausverkauften Open-Air-Konzert auf der Berliner Waldbühne sage und schreibe 20.000 Zuhörer in seine Welt der Träume und Klangfarben und erreicht auch in diesem Rahmen vom ersten gespielten Ton an eine Stimmung intimster Qualität. Jetzt kündigt der Poet an den Tasten seine erste Arena- Tournee in Deutschland an und wird bei seinen acht Konzerten nicht nur erneut die pure Ausdruckskraft der Musik unter Beweis stellen, sondern auch wieder visuell Maßstäbe setzen. Kunst für alle Sinne.

Eine Veranstaltung von Global Concerts mit freundlicher Unterstützung von Bell' Arte

Kat. V sind Stehplätze!!

Anouar Brahem/Django Bates/Dave Holland/Jack DeJohnetteSamstag, 14.04.2018 / 20:00,

Anouar Brahem/Django Bates/Dave Holland/Jack DeJohnette
JazzNight DeLuxe

Samstag, 14.04.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der größte Oud-Virtuose unserer Zeit, der Tunesier Anouar Brahem, nimmt seine fruchtbare Zusammenarbeit mit Meisterbassist Dave Holland Brahem nun wieder auf – und setzt noch einen drauf: Mit dem britischen Pianisten Django Bates und Keith Jarrett-Schlagzeuger Jack DeJohnette sind absolute Jazz-Koryphäen mit von der Partie - eine hochkarätige "JazzNight DeLuxe"!
Nichts weniger als ein Fest der Melodien und meisterhaften Improvisationen darf erwartet werden!

 

 

Kit ArmstrongSonntag, 15.04.2018 / 19:00,

Kit Armstrong - Klavier
»Goldberg-Variationen«

Sonntag, 15.04.2018 / 19:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

William Byrd (bedeutendster Komponist zu Zeiten von William Shakespeare): „Hugh Ashton's Ground“
Jan Pieterszoon Sweelinck (“Orpheus von Amsterdam“): Variationen über "Mein junges Leben hat ein End'"
John Bull (Kapellmeister und Organist der Chapel Royal unter Elisabeth I.): 30 Veränderungen über das Thema „Walsingham“ (Volkslied aus dem 12. Jahrhundert)
Johann Sebastian Bach:
Goldberg-Variationen ( „Aria mit 30 Veränderungen“) für Klavier BWV 988

Immer wieder überzeugt Kit Armstrong mit spannenden Programmen im Konzertsaal, so auch bei Bell´Arte, wo er mit Werken der Vorgänger von J.S. Bach die Entwicklung zu den berühmten "Goldberg-Variationen" hin hörbar macht.

„Kit Armstrongs Bach-Spiel ist von kristalliner Klarheit und gedankenhell im Erfassen der polyfonen Strukturen.“ Zeit online

Thomas HampsonMontag, 16.04.2018 / 20:00,

Thomas Hampson - Bariton Wolfram Rieger - Klavier
»Freiheit« - Ein Liederabend

Montag, 16.04.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Von den großen Opern- und Konzertbühnen dieser Welt ist Thomas Hampson nicht mehr wegzudenken. Mit samtweicher Stimme und unwiderstehlichem Charisma hat der amerikanische Bariton eine weltweite Fangemeinde erobert.
Für einen Liederabend mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten unter dem Motto »Die Gedanken sind frei – Lieder aus der Alten und der Neuen Welt« haben die beiden Musiker das Vokalrepertoire bis in die entlegensten Winkel durchforstet und eine Vielzahl passender Lieder herausgesucht, die mehrere stilistisch-zeitgeschichtliche Schwerpunkte präsentieren.

Lieder von Gustav Mahler( „Lied des Verfolgten im Turm/Die Gedanken sind frei“ & „Revelge“  aus "Des Knaben Wunderhorn"), Alexander Zemlinsky, Paul Hindemith, Charles Ives, Jennifer Higdon, Henry Burleigh, Margaret Bonds, Jean Berger, Leonard Bernstein &  Antonin Dvoraks „Zigeunermelodien“                                               

CarminhoFreitag, 20.04.2018 / 20:00,

Carminho - vocal
& Fado-Orchester & band

»Die neue Prophetin des F ado«

Freitag, 20.04.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Portugals neue Fado-Diva Carminho ist auch hierzulande endgültig auf den Bühnen der großen Häuser wie der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Köln und dem Konzerthaus Wien angekommen. Carminho singt den Fado unverfälscht und individuell, traditionell und neu zugleich, inspiriert von portugie sischer Folklore und spanischen Einflüssen. Bei musikalischen Ausflügen zu Evergreens der Bossa-Nova-Legende Tom Jobim oder Songs des Superstars Marisa Monte wird auch ihre große Liebe zu Brasilien spürbar. Das Fado-Orchester „Klassik Nuevo“ – hochkarätige junge Musiker, alle noch unter 35 Jahren und aus renommierten Top- Formationen stammend – beflügeln mit bittersüßer Melancholie und tänzerischer Leichtigkeit und führen zum ausdrucksstarken Timbre der Sängerin Carminho und dem Spiel von Bass, portugiesischer und akustischer Gitarre den Fado hin zu neuem Klang.

Grigorij SokolovSamstag, 21.04.2018 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Der Titan (SZ/Mauró)«

Samstag, 21.04.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

„Grigory Sokolov ist und bleibt der wesentlichste Pianist unserer Tage.“ Salzburger Nachrichten

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ The London Times über Grigorij Sokolovs Rezital

Nemanja RadulovićSonntag, 22.04.2018 / 11:00,

Nemanja Radulović - Violine
Münchener Kammerorchester

Daniel Giglberger
- Violine & Leitung
»Standing Ovations!«

Sonntag, 22.04.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: „Die Geschöpfe des Prometheus“ Ouvertüre für Orchester
Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.61
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 90 C-Dur

"Ein wahrer Teufelsgeiger" Rolando Villazón über Nemanja Radulović in »Die Stars von Morgen«)
Standing Ovations für Nemanja Radulović bei seinem letzten Konzert im Prinzregententheater! Der aus Serbien stammende Geigenvirtuose beeindruckt mit überschäumender Vitalität, enormer Bühnenpräsenz und virtuoser Spielart.

Youn Sun Nah Freitag, 27.04.2018 / 20:00,

Youn Sun Nah - vocals, kalimba
& band

„She Moves On“

Freitag, 27.04.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

»Eine der schönsten Stimmen im heutigen Jazz.« Le Figaro

»Ein der besten Jazzsängerinnen der heutigen Zeit. Ihre Musik überschreitet alle kulturellen Grenzen mit Leichtigkeit.« Stern

Sängerinnen, die es vermögen, ein ganzes Genre wachzurütteln, sind selten. Youn Sun Nah ist solch ein Phänomen. »Ein Wunder«, »Ganz große Kunst«, »Bezaubernd« oder »Weltklasse-Gesang« befindet die internationale Presse über die die ECHO Jazz-Preisträgerin, die sich in ihrer zweiten Wahlheimat Frankreich längst zum Jazzstar etabliert hat. Mit ihrer individuell artikulierten Universalität ringt Youn Sun Nah dem traditionellen Jazzgesang eine neue Note ab. Originell und eigenwillig, dabei scheinbar ganz unangestrengt, eröffnet sie dem Hörer höchst reizvolle Räume. In ihrem neuen Programm „She Moves On“, präsentiert sie ein Repertoire, das sich diesmal ganz auf die Songs und dem Sound des amerikanischen Jazz und Folk fokussiert.

Youn Sun Nah - vocals, kalimba
Jamie Saft - piano, hammond organ, fender rhodes
Brad Jones – acoustic bass

Clifton Hyde - guitars
Dan Rieser - drums

Igor LevitSonntag, 29.04.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Beethoven Klavier-Sonaten IV«

Sonntag, 29.04.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op.31 Nr.2 „Der Sturm“
Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op.13 „Pathetique“
Klaviersonate Nr. 11 B-Dur op.22
Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op.2 Nr.3

Vierte Matinee / Beethoven- Zyklus

Er ist aus den international bedeutendsten Konzertsälen dieser Tage nicht mehr wegzudenken. Igor Levit gehört zu den Großen seines Fachs.

„Igor Levit nimmt jetzt im Piano-Pantheon seinen Platz ein." International Piano

»Levits großer, leuchtender Ton beschwor Landschaften voller Dramatik herauf.« The London Independent

Lisa StansfieldDienstag, 01.05.2018 / 19:00,

Lisa Stansfield
& band

»Live 2018«

Dienstag, 01.05.2018 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Mit Songs aus ihrem kommenden Album „Deeper“ und vielen ihrer gefeierten Hits meldet sich Lisa Stansfield nach vielen Jahren auf den deutschen Bühnen zurück: Zur globalen Soul-Botschafterin stieg die Ausnahme-Sängerin 1989 dank ihres Welthits „All Around The World“ auf. Für ihre Tour 2018 verspricht die Grammy-Gewinnerin nicht nur geballte Bühnenpower, sondern auch ein exquisites Programm.

"British Queen of White Soul - brillant, großartig, fabelhaft" (AZ)

 

Martin Kälberer Freitag, 04.05.2018 / 20:00,

Martin Kälberer - Klavier, Hang, Gesang, Perkussion & more
»Balta-Sound«

Freitag, 04.05.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Baltasound ist der Name einer Bucht im äußersten Norden der Shetland-Inseln. »Balta-Sound« – so heißen die neuen musikalische Landschaften von Martin Kälberer, die den Zuhörer mitnehmen auf weite Reisen, in teils unbekannte Gefilde. Mit seiner einzigartigen Mischung aus akustischen und elektronischen Elementen, den Klängen von Klavier, Hang, Gesang, Perkussion und allerlei sehr ungewöhnlichen Instrumenten, malt er beeindruckende Klangbilder, inspiriert von der Weite und Einsamkeit des Nordens. Stille hat darin genauso Platz wie virtuose Eskapaden auf den verschiedensten abenteuerlichen Klangkörpern.

Rudolf BuchbinderSonntag, 06.05.2018 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier & Leitung
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Mozarts Klavierkonzerte III - maßstäblich!«

Sonntag, 06.05.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466

„Rudolf Buchbinders hat das klassische Ideal in der aufs Höchste ausgewogenen Verbindung von Verstand und Emotion zutiefst verinnerlicht. Kaum ein anderer Interpret schafft es derzeit, eine so permanente Gleichzeitigkeit von Gefühlsausbruch und Geheimnis aufrechtzuerhalten. " („Klassisches Ideal“ SZ 11/16)

David Orlowsky TrioDonnerstag, 17.05.2018 / 20:00,

David Orlowsky Trio
»Von Paris nach Odessa«

Donnerstag, 17.05.2018 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

David Orlowsky führt die Tradition der Klezmermusik mit seinem Trio auf faszinierende Weise fort. In „Paris – Odessa“ spiegeln sich seine vielfältigen Reiseeindrücke aus Bukarest, Paris, Wien oder Odessa, die die DNA des Klezmers in sich tragen. Zarte Walzeranklänge klingen nach Paris, in dem Stück „Moldawanka“ besucht man das gleichnamige jüdische Viertel in Odessa und mit „Bucovina“ einen Landstrich zwischen Rumänien und Ukraine. Nach einer wilden Taxi-Fahrt durch Bukarest („Taxi Bucuresti“) besteigt man wieder den „Night Train to Odessa“.

Gregory PorterMittwoch, 23.05.2018 / 20:00,

Gregory Porter - vocal
Orchestra Neue Philharmonie Frankfurt

»The Nat King Cole P. Project«

Mittwoch, 23.05.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

VVK Start demnächst, Preise werden bekanntgegeben

Mit seinem „Nat King Cole Porter Project“ widmet sich der unbestritten beeindruckendste Jazz-Sänger der Gegenwart mit der samtigen Baritonstimme seinem musikalischen Helden und Vorbild, dem großen Sänger und Pianisten Nat King Cole. Gregory Porter liebt und sucht neue künstlerische Anreize und Herausforderungen. So darf man auch bei diesem Hommage-Projekt eine musikalisch erstklassige Umsetzung erwarten.

Game of Thrones Live Concert ExperienceMontag, 04.06.2018 / 20:00,

Game of Thrones Live Concert Experience
"Eine Sinfonie der Superlative" The New York Times

Montag, 04.06.2018 / 20:00 Olympiahalle    >> mehr ...

Die von den Kritikern gefeierte Game of Thrones® Live Concert Experience mit Ramin Djawadi wird die Welt von Westeros ab Mai 2018 in die großen Konzertarenen in Deutschland und ganz Europa bringen. Die Fans haben die Gelegenheit, den berühmten Komponisten Ramin Djawadi beim Dirigieren eines Orchesters und eines Chors bei der Aufführung der Musik aus allen Staffeln der legendären mehrfach mit einem Emmy® ausgezeichneten HBO-Serie zu bestaunen. Die Tournee der Game of Thrones Live Concert Experience mit Ramin Djawadi umfasst Musik und Ausschnitte von Staffel 1-7, sowie ein neues eigenes Bühnenbild und faszinierende visuelle Effekte dank hochmoderner Videotechnik.

„Mit der öffentlichen Aufführung der Game of Thrones Live Concert Experience Anfang dieses Jahres ging der Traum einer Idee, die bereits vor mehr als drei Jahren entstanden ist, in Erfüllung“, betont Djawadi. „Das Ausmaß und die Superlative der Produktion haben die Welt von Westeros umfassend mit Leben erfüllt und ich bin begeistert, dass ich die Gelegenheit habe, dieses Erlebnis mit den Fans zu teilen, und zwar nicht nur in den USA, sondern auch auf der anderen Seite der ,Meerenge‘, da die Show zum ersten Mal nach Europa kommt.“

The Guardian beschrieb die Show als „Westeros, mit überwältigendem Leben erfüllt“. Mashable nannte sie eine „unglaubliche musikalische Reise“, während die New York Times titelte: „Sinfonie der Superlative“.

Michael WollnyDienstag, 05.06.2018 / 20:00,

Michael Wollny - piano
& trio

»Neues Programm«

Dienstag, 05.06.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Michael Wollny, international erfolgreicher Jazz-Pianist, Musik-Erfinder, Querdenker, Sympathieträger. Sein Markenzeichen: das Unberechenbare, die Suche nach dem bisher Ungehörten, das Unvorhergesehene selbstverständlich klingen zu lassen. Sein Wille: sich klanglich wie kompositorisch immer neu zu erfinden. "Ein vollkommener Klaviermeister“, so die FAZ.

„Die stärkste (Jazz)Musikerpersönlichkeit, die Deutschland seit Albert Mangelsdorff hervorgebracht hat.“ (Hamburger Abendblatt).

Michael Wollny piano
Eric Schaefer drums
Christian Weber bass

Anne-Sophie Mutter Mittwoch, 06.06.2018 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
Lambert Orkis
- Klavier
Verehrungswürdig!

Mittwoch, 06.06.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Krzysztof Penderecki: Duo concertante per violino e contrabbasso (Roman Patkoló - Kontrabass)
André Previn: „The Fifth Season“ (Auftragskomposition von Anne-Sophie Mutter und Carnegie Hall, Anne-Sophie Mutter gewidmet) für Violine & Klavier
Johann Sebastian Bach: Partita d-Moll für Violine Solo BWV 1004
Krzysztof Penderecki: Sonata per violino e pianoforte Nr. 2
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304

"2018 feiert Krzysztof Penderecki seinen 85. Geburtstag: Das Recital-Programm ist meine musikalische Verbeugung vor dem großartigen Klangzauberer – und schafft zugleich Begegnungen zwischen dem Jubilar und Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und André Previn: Dessen Sonate „The Fifth Season“, die ich kurz davor in der Carnegie Hall uraufführen werde, ist an diesem Abend erstmals in München zu hören." Anne-Sophie Mutter

Ivo PogorelichSonntag, 10.06.2018 / 11:00,

Ivo Pogorelich - Klavier
»Ein Thriller für die Ohren, Nahrung für die Seele«

Sonntag, 10.06.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Muzio Clementi: Sonatina F-Dur op. 36 Nr. 4       
Joseph Haydn: Klaviersonate D-Dur Hob. XVI:37
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr.23 f-Moll op. 57 „Appassionata“
Frédéric Chopin: Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47
Franz Liszt: “Trois Études d’exécution transcendante“ Nr. 10, 8 & 5
Maurice Ravel: „La Valse“ Bearbeitung für Klavier von Maurice Ravel

„Ivo Pogorelich bot er ein Paradebeispiel entfesselten Klavierspiels. Als ob es sich um das Einfachste in der Welt handelte, raste er förmlich durch diese mit Schwierigkeiten gespickte Klavierpartitur, ließ sich zwischendurch Zeit, um die spezifische Melancholie dieses Presto con fuoco hervorzuheben. Nicht minder meisterhaft, wie er zum Schluss nach all den brillanten Kaskaden ganz selbstverständlich zum Grundton zurückführte. Atemberaubend.“ Die Presse 10/2015

Joja WendtDonnerstag, 22.11.2018 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Stars on 88 - Alles andere als Piano«

Donnerstag, 22.11.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Offizieller Steinway Artist Joja Wendt, Meister des exzellenten ausdrucksstarken Klavierspiels und der Formel-1-Mann mit einem Tempo an den Tasten, dem das bloße menschliche Auge nicht folgen kann. Joja Wendt am Flügel zu erleben bedeutet nicht nur Perfektion pur, sondern vor allem auch Leidenschaft, Temperament und eine große Portion Humor, mit der er das Publikum schon vor der Pause zu Standing Ovations hinreißt. „Ich glaube, das neue Programm wird das Beste, was ich je gezeigt habe“, freut sich Joja Wendt. Wer die Konzerte von Joja Wendt besucht, geht glücklich nach Hause. Garantiert. Nun stellt der Ausnahmekünstler sein neues Programm für die bevorstehende Tournee im Herbst 2018 vor: STARS ON 88, Hit-Songs auf allen 88 Tasten des Klaviers!

Daniil TrifonovDienstag, 12.02.2019 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Dienstag, 12.02.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Nicht im Abonnement erhältlich!

ZUM WARENKORB

Ihr Warenkorb ist leer

Summe: 0,00€

TICKETS

089/811 61 91

(Mo-Fr 10-13 Uhr & AB)

UNSER AKTUELLER PROSPEKT

Musikwinter 2017
3 aus 13 Abo

UNSER ABONNEMENTPROSPEKT

Abo 17/18
Studentenabo

NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Sie können den Newsletter jederzeit ohne Begründung abbestellen:

TICKETALARM

Der Ticketalarm informiert Sie über neue Termine Ihrer Lieblingskünstler.
>> zum Ticketalarm