Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

NOAFreitag, 02.12.2016 / 20:00,

NOA - vocal, guitar & percussion
& band

»Lieder wie Samt & Seide «

Freitag, 02.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Gil Dor guitar & backing vocals
Gadi Seri percussion
Adam Ben Ezra  bass

Noa, Sängerin, Multiinstrumentalistin und Liedermacherin mit jemenitischen, israelischen und amerikanischen Wurzeln, ist mit einer einmaligen Stimme und einer herausragenden Bühnenpräsenz gesegnet. NOAs musikalisch -lyrische Welt - inspiriert von Paul Simon, Joni Mitchell und Leonard Cohen – bildet zusammen mit Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz und der Klassik den einzigartigen NOA-Sound. Mit Sting und Stevie Wonder teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall, dem Olympia in Paris, dem Palau de la Musica in Barcelona und dem Colosseum in Rom auf, u.a. mit den Israelischen Philharmonikern unter Zubin Mehta. Als erste israelische Künstlerin sang sie im Vatikan,

Klaus DoldingerMittwoch, 07.12.2016 / 20:00,

Klaus Doldinger - Saxophon
Passport Classic & Today

80. Geburtstagskonzert - Happy Birthday!

Mittwoch, 07.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Passport Classic:
Klaus Doldinger (sax)
Curt Cress (drums)
Wolfgang Schmidt (e-bass)
Roberto di Giola (keyboard)

Arcadi Volodos Samstag, 10.12.2016 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
»Apollinische Klangwelten - unfassbar schön!«

Samstag, 10.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Robert Schumann : Papillons op.2 Klavierzyklus zu zwei Händen
Johannes Brahms: 8 Klavierstücke op. 76
Franz. Schubert: Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959

 

„So ein Pianissimo kann kaum einer: Ein Pianissimo, das aus fernen paradiesischen Sphären zu leuchten scheint. Über jeden Zweifel erhaben Volodos‘ intime Gestaltungskünste in Schuberts großer B-Dur-Sonate - abenteuerliche, ja himmlische Dimensionen.“ (6/2015 Berliner Morgenpost)

Andreas OttensamerSonntag, 11.12.2016 / 11:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Württembergisches Kammerorchester

Ruben Gazarian - Leitung

Sonntag, 11.12.2016 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nino Rota: Concerto per Archi
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr.41 C-Dur „Jupiter-Symphonie“

Der Wiener Shooting Star Andreas Ottensamer, aus einer legendären Musikerfamilie stammend, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker, stolzer Halb-Ungar und furoremachender Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon erhielt 2015 den Echo Klassik als "Instrumentalist des Jahres". Gerühmt werden seine sensible Musikalität, sein wunderschöner Ton und seine Vielseitigkeit. Die wird der attraktive 25-jährige bei Mozarts spätem Klarinettenkonzert eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Die 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerSonntag, 11.12.2016 / 19:00,

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
»Das Philharmoniker-Dutzend im Tango-Rausch«

Sonntag, 11.12.2016 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

»Was die zwölf Cellisten machen, ist einfach wunderbar.« Sir Simon Rattle

»Wenn es ein Nirvana gibt, so kennen diese Musiker den Weg dorthin!« London Times

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind eines der erfolgreichsten Ensembles der internationalen Musikszene. Vor mehr als 40 Jahren starteten sie ihre Weltkarriere, inspiriert von Herbert von Karajan. Sie faszinieren mit neuen Arrangements von Robert Schumanns „Waldszenen“, Francis Poulencs „Figure Humaine“ (Kantate für Doppelchor à 6 Stimmen) und rauschhaften Tango-Ohrwürmern von Astor Piazzollas „Lunfardo“, „Revirado“, „Duo de Amor“, „Soledad“, „Escualo“, „Tres minutos con le realidad“ über Jose Carlis “Para Osvaldo Tarantino” bis hin zu Horacio Salgans “A Don Augustin Bardi”. Mit im Programm das stimmungsvolle Werk “Die Krippe” aus Les Rois Mages” des großen legendären Pablo Casals.

Weihnachten mit BlechschadenSonntag, 11.12.2016 / 20:00,

Weihnachten mit Blechschaden
Bob Ross - Leitung

Sonntag, 11.12.2016 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Advent, Advent, es weihnachtet sehr - und alle Menschen hoffen wieder, dass nach der „staaden Zeit“ endlich Ruhe einkehren möge. Die Blechbläser der Münchner Philharmoniker sind da aus einem anderen Holz und blasen in ein anderes Horn: Es macht ihnen auch noch Spaß, das "etwas andere Weihnachtskonzert" ertönen zu lassen. 
Neben doppeltem "Echo Klassik", dem "Kulturpreis Bayern" vom Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Bayern erhielt das Ensemble von der Landeshauptstadt München "München leuchtet" in Blech - eine einmalige Ehrung, die vorher noch niemand zuteil wurde.

Berlin Comedian Harmonists Montag, 12.12.2016 / 20:00,

Berlin Comedian Harmonists
»Morgen, Kinder, wird’s was geben - Das Weihnachtskonzert«

Montag, 12.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Morgen, Kinder, wird’s was geben“, das Weihnachtskonzert der Berlin Comedian Harmonists mit Franz Wittenbrincks Arrangements bekannter und weniger bekannter Weihnachtslieder im Stil der Comedian Harmonists. Es wäre aber nicht ein Konzert der Berlin Comedian Harmonists, wenn neben „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“ nicht auch die unvergänglichen Hits der Comedian Harmonists „Veronika“ und der „kleinen grünen Kaktus“ erklingen würden. Eine unvergleichliche Atmosphäre - geprägt durch großartige Virtuosität und Musikalität mit einem geradezu perfekten Ensembleklang und einem Hauch von Melancholie.

„Der Saal rast. Das sind ja wirklich fünf Klangkörper, die solche Vibrationen, soviel Glücksgefühl produzieren können, wie es damals die Comedian Harmonists taten. Standing Ovations. Tobendes Haus.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Ludwig Güttler Mittwoch, 14.12.2016 / 20:00,

Ludwig Güttler - Trompete, hohe Trompete & Corno da caccia & Leitung
& sein Blechbläserensemble

»Mit Pauken und Trompeten«

Mittwoch, 14.12.2016 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Christian Langer Pauken und Schlagzeug

Der populärste deutsche Trompeter aller Zeiten lädt zu einem weihnachtlichen Festprogramm mit meisterlichen Partiten, Suiten und Chören der Barockzeit für Blechbläser und Pauken. Von „Vom Himmel hoch, da komm ich her“, „Es ist ein Ros entsprungen“ von Michael Praetorius und Melchior Vulpius, „Wie soll ich Dich empfangen“ von Johann Crüger, „Kommet, ihr Hirten“ und „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ von Johann Sebastian Bach sowie Ludwig van Beethovens Variationen über „Tochter Zion“ und Johann Sebastian Bachs „Magnificat-Konzert“ sowie triumphalen Pauken-Entraden.

Weihnachten mit Senta BergerMittwoch, 14.12.2016 / 20:00,

Weihnachten mit Senta Berger
Dorothee Oberlinger
- Blockflöte
& ihr Orchester »Ensemble 1700«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Mittwoch, 14.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Senta Berger lässt es funkeln und glitzern. Die Grand Dame unter Deutschlands Schauspielerinnen entführt uns mit wunderbaren literarischen Stücken - gepaart mit weihnachtlicher Barockmusik der "Königin der Blockflöte"  Dorothee Oberlinger - auf eine ganz besondere Advents-Reise. Das größte Glück, das die Weihnachtszeit bringen kann: „Zusammen sein, sich gut sein.“, daran erinnert uns die große Senta Berger.

„Ja, der Zauber von Weihnacht, in vielen Momenten ist er an diesem Abend zu spüren. Still wie in einer verschneiten Winternacht ist es in den Reihen. Von der Bühne aber erklingt es feierlich.“
Münchner Merkur 12/2015 über das letzte Münchner Konzert mit Senta Berger

Nemanja RadulovicSonntag, 18.12.2016 / 11:00,

Nemanja Radulovic - Violine
& die »Camerata Salzburg«

»Mehr als virtuos« SZ/Mauro 2/2015

Sonntag, 18.12.2016 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: “Die vier Jahreszeiten“ Konzerte für Violine und Orchester op.8
Anton Dvorak: Serenade E-Dur op.22 für Orchester

„Übersprudelndes Talent, mitreißender Feuereifer, eine Freudenfeier virtuosen Geigenspiels… Nemanja Radulovic spielt mit einer Leidenschaft und einem Furor, der sofort mitreißt.“ SZ/Mauro 2/2015

J.S.Bach WeihnachtsoratoriumSonntag, 18.12.2016 / 20:00,

J.S.Bach Weihnachtsoratorium
Tölzer Knabenchor & Solisten

Barockorchester der Residenz

Christian Fliegner - Leitung

Sonntag, 18.12.2016 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Es gehört zum Weihnachtsfest wie der Lichterbaum und Spekulatius. Höchstens unter den Kindern werden vielleicht einige sein, die zum allerersten Mal in ihrem Leben Pauken, Trompeten und Chorjauchzen, frohlocken und die Weihnachts-Tage preisen hören.

„Seit mindestens zwanzig Jahren haben wir zusammen Opern und Konzerte gemacht, und wir waren alle von der stimmlichen und musikalischen Qualität und von dem Geiste, der diese Organisation beseelt, aufs Tiefste beeindruckt. Ich glaube, Ihnen wiederholt versichert zu haben, dass ich Ihren Chor als einen der besten der ganzen Welt schätzen gelernt habe.“  (Herbert von Karajan)

Klaus Maria Brandauer Dienstag, 20.12.2016 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer
»Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht das Christkind vor der Tür.«

Eine literarisch - musikalische Reise mit Klaus Maria Brandauer, Sprecher und Sebastian Knauer, Klavier

Dienstag, 20.12.2016 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das mittlerweile auf über 50 Jahre Bühnen- und Film-Präsenz zurückblicken kann. Der mit nationalen und internationalen Preisen überhäufte Brandauer ist seit Jahrzehnten Ensemble-Mitglied des legendären Wiener Burgtheaters. Dem ganz großen Publikum ist er durch seine Welterfolge mit "James Bond – Sag niemals nie", "Jenseits von Afrika", "Mephisto" oder "Oberst Redel", bekannt geworden.
Mit dem Pianisten Sebastian Knauer verbindet Klaus Maria Brandauer eine seiner fruchtbarsten und kreativsten musikalischen Partnerschaften. Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Advents-Programm mit Gedichten, Briefen und Geschichten zur Weihnacht von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Rainer Maria Rilke, Erich Kästner, Bert Brecht und Peter Handke - kongenial umrahmt von Werken von J.S.Bach, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn und Wolfgang Amadeus Mozart.

 

 

Giora FeidmanMittwoch, 21.12.2016 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
& Gitanes Blondes

Miguel Herz-Kestranek
- Sprache
»Und Gott lachte!«

Mittwoch, 21.12.2016 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Der jüdische Witz und die Musik der Klezmorim: Ein Abend zwischen Verzauberung, Lachstürmen und Besinnlichkeit zugleich.
Giora Feidman, der Weltstar auf der Klezmer-Klarinette lässt sein Instrument lachen und weinen, jauchzen und jubilieren. Der Maestro und sein Münchener Ensemble „Gitanes Blondes“ öffnen ihre Schatzkiste mit Perlen des Klezmers, der Musik des Balkan sowie mit Celtic-, Gypsy- und Latinoklängen. Dazu erzählt Miguel Herz-Kestranek in unvergleichlicher Art seine heiteren jüdischen Geschichten, lächelnden Weisheiten und scharfen Lozelachs. Die geballte musikalische Kraft des weltbesten Klezmer-Klarinettisten trifft auf den feinsinnigen, tief im jüdischen Witz verwurzelten Humor des bekannten Schauspielers und Autors.

Wiener SymphonikerDonnerstag, 22.12.2016 / 20:00,

Wiener Symphoniker
Yefim Bronfman
- Klavier
Philip Jordan
- Leitung
»Festliche Weihnachtsgala«

Donnerstag, 22.12.2016 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 G-Dur op.44
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky:  "Der Nussknacker" op. 71 / 2. Akt

„Philippe Jordan steht in der ersten Reihe der tonangebenden Dirigenten unserer Zeit.“ Die Presse

Zur Vorweihnachtszeit präsentieren die Wiener Symphoniker unter ihrem Chefdirigenten Philippe Jordan neben dem beliebten zweiten Akt aus Tschaikowskys „Nussknacker“ auch das weniger oft gehörte, aber durch seine Poesie bestechende Klavierkonzert Nr. 2 in G-Dur. Stardirigent Philippe Jordan zählt, obwohl noch jung an Jahren, als Musikdirektor der Pariser Oper und Chefdirigent der Wiener Symphoniker zu den etabliertesten Dirigenten seiner Generation. Vor ihm prägten Persönlichkeiten wie Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Hans Knappertsbusch, George Szell, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Georges Prêtre und Fabio Luisi – um nur einige wenige zu nennen – den  unnachahmlich warmen, geschmeidigen Klang und Musizierstil der traditionsreichen  Wiener Symphoniker.

Beethovens NeunteSamstag, 31.12.2016 / 15:00,

Beethovens Neunte
Arcis-Vocalisten & Birnauer Kantorei & Solisten

»Freude schöner Götterfunken«

Samstag, 31.12.2016 / 15:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Barbara Baier Sopran
Regine Jurda Alt
Roman Payer Tenor
Timothy Sharp Bariton
& die Chöre Arcis-Vocalisten & Birnauer Kantorei
(100 Sängerinnen & Sänger)
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Thomas Gropper Leitung

Anton Bruckner: „Te Deum“ C-Dur WAB 45
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op.125 mit Schlußchor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester, vier Solostimmen und Chor

Pippo PollinaSonntag, 15.01.2017 / 20:00,

Pippo Pollina - vocal, guitar & piano
& Palermo Acoustic Quintet

»Il sole che verrà - Europa Tour 2017«

Sonntag, 15.01.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Pippo Pollina ist einer der wichtigsten Repräsentanten einer modernen Italianità. Zu seinen musikalischen Weggefährten zählen Werner Schmidbauer, Martin Kälberer und Konstantin Wecker. Nach dem furiosen Abschluss der „Süden-Tournee“ kehrt der sizilianische Liedermacher und charismatische Poet Pippo Pollina nun endlich wieder zurück in die „nördlichste Stadt Italiens“ - mit seinem neuem Programm »Il sole che verrà«!

Ulrich TukurMontag, 16.01.2017 / 20:00,

Ulrich Tukur - Gesang, Klavier, Akkordeon
& die Rhythmus Boys

»Let ’s Misbehave!!«

Montag, 16.01.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Welche Band schafft es nach über 20 Jahren immer noch so frisch zu sein, wie am ersten Tag? Nicht sehr viele, aber Ulrich Tukur und seine Rhythmus Boys gehören auf jeden Fall dazu. Nach dem riesigen Erfolg der Jubiläums-Tournee letztes Jahr werden die Rhythmus Boys das deutschsprachige Repertoire der letzten Jahre verlassen, und Sie, liebes Publikum, werden unsterbliche Melodien ganz anders hören oder gar nicht erst wiedererkennen. Jazz und Swing werden in verblüffenden Arrangements neu interpretiert und lassen erahnen, dass die Geschichte der Musik einen ganz anderen Verlauf genommen hätte, wäre diese famose Formation nur etwas früher auf den Plan getreten. „Happy feet“, „These foolish things“, „Opus One“, „Miss Otis regrets” und „Don´t fence me in“ sind nur einige der Klassiker im neuen Programm, mit dem Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys in den Kampf gegen das gute Benehmen ziehen. Turn on the heat, boys! Let´s misbehave!!

Michael WollnyFreitag, 27.01.2017 / 20:00,

Michael Wollny - piano
Vincent Peirani
- accordeon
»Das neue Traumpaar der Jazz-Szene« kulturnews

Freitag, 27.01.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit ihrem euphorisch gefeierten Duoauftritt beim Jazz-ECHO haben
sich Michael Wollny und Vincent Peirani zu den wichtigsten Jazzstars ihrer Generation entwickelt.

„Eine hinreißende Liaison. Frisch, delikat und von einer bezaubernden
Musikalität.“ (Der Tagesspiegel)

Igor LevitSonntag, 29.01.2017 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Igor Levit ist die Zukunft« Los Angeles Times 4/2015

Sonntag, 29.01.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung

Wolfgang Amadeus Mozart: Sechs Kontretänze KV 462
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 15 B-Dur für Klavier und Orchester KV450
Petr Iljitsch Tschaikowsky: Serenade für Streicher op. 40
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 14 Es-Dur für Klavier und Orchester KV449

"Levit ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Musiker. ..Und so macht er mitsamt seinem riesigen Können einfach mit in Thielemanns groß angelegter sinfonischer Mozart-Vision...Levit greift auf eine Tiefe zurück, die man seinem Alter kaum zutraut. ("Mozart-Vision"/ SZ Feuilleton über Igor Levits Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden 9/2016)

Anne-Sophie Mutter Montag, 30.01.2017 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
Lambert Orkis - Klavier

Montag, 30.01.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Sebastian Currier: Clockwork for Violin and Piano
W.A. Mozart: Violinsonate A-Dur KV 526
Maurice Ravel: Violinsonate G-Dur
Francis Poulenc: Violinsonate Nr. 4 op.119
Camille Saint-Saëns: Introduction und Rondo Capriccioso op. 28

Anne-Sophie Mutter gehört seit vier Jahrzehnten zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit – ihr Debüt gab sie im Alter von 13 Jahren beim Lucerne Festival am 23. August 1976. Ein Jahr danach trat sie als Solistin bei den Salzburger Pfingstkonzerten unter der Leitung von Herbert von Karajan auf. Die viermalige Grammy® Award Gewinnerin konzertiert weltweit in allen bedeutenden Musikzentren. Die Geigerin ist Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes, des französischen Ordens der Ehrenlegion, des Bayerischen Verdienstordens, des Großen Österreichischen Ehrenzeichens sowie zahlreicher weiterer Auszeichnungen. Anne-Sophie Mutter spielt eine Stradivari "Lord Dunn-Raven" von 1710.

Fazil SaySonntag, 12.02.2017 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
»Perfekt im Spiel mit der Inspiration«

Sonntag, 12.02.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Claude Debussy: Préludes, Erstes Heft
Frederic Chopin: Nocturnes b-Moll op. 9 Nr. 1, Es-Dur op. 9 Nr. 2, H-Dur op. 9 Nr. 3, e-Moll op. post. 72 Nr. 1, Nr. 20 cis-Moll KK IVa, 16 (op. posthum) & Nocturne c-Moll KK IVb,8
Fazil Say: "Gezi Park 2" Sonate für Klavier Op. 52 (2014)

Fazil Say, international gefeierter Ausnahmepianist und Komponist, Brückenbauer zwischen Orient und Okzident wartet mit einem hochkarätigen Programm mit Werken von Debussy und Chopin bis hin zu seinen Eigenkompositionen auf. Mit seinem außergewöhnlichen pianistischen Vermögen berührt Fazıl Say Publikum wie Kritik seit nunmehr 25 Jahren in einer Weise, wie sie rar geworden ist in der zunehmend durchmaterialisierten und durch-organisierten Klassik-Musikwelt. Beharrlich stellt er immer wieder unter Beweis, welche integrative Kraft seine Musik hat und welche universelle Sprache sie spricht.

„Der türkische Pianist Fazil Say ist nicht nur technisch hervorragend ausgebildet. Sein Ziel ist die Inspiration im Spiel. Seine Auftritte - immer eine Überraschung.“ SZ/Eggebrecht 2/2016

Radu LupuSamstag, 18.02.2017 / 20:00,

Radu Lupu - Klavier
»Ein Meister der poetischen Entfaltung der Musik«

Samstag, 18.02.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Joseph Haydn: Variationen in f-moll, Hob. XVII:6
Robert Schumann: Fantasie op. 17
Petr Iljitsch Tschaikowski: "Jahreszeiten" op. 37 / 12 Charakterstücke für Klavier

Es gibt nicht viele wirklich große Pianisten – Radu Lupu ist unbestritten einer von ihnen. Seit Langem gestattet der rumänische Pianist weder Aufnahmen noch Radioübertragungen, er gibt keine Interviews und hat fast keine Social-Media-Präsenz. Das macht seine raren Rezitals umso kostbarer. Man könnte Radu Lupu als den «Serenissimus» unter den bedeutenden Pianisten bezeichnen:

Martin Schmitt Mittwoch, 22.02.2017 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Arthur Migliazza / USA

Mike Sanchez / England & Lluis Coloma / Spanien

»Boogie Woogie Kings & more«

Mittwoch, 22.02.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martin Schmitt, begnadeter Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen. Nun präsentiert der brillante Piano-Entertainer nach seinem fulminanten 30-jährigen Bühnenjubiläum in der Philharmonie sein Programm aus Jazz- und Blues-Standards sowie Eigenkompositionen! Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm und rührt es zu Lachtränen. Gemeinsam mit seinen internationalen Gästen liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln.

Fasching mit BlechschadenSonntag, 26.02.2017 / 17:00,

Fasching mit Blechschaden
Bob Ross - Leitung

Sonntag, 26.02.2017 / 17:00 Philharmonie    >> mehr ...

Ein Garant für ein hinreißendes Faschingsvergnügen ist das verrückt-kultige Brassorchester „Blechschaden“ mit den Blechbläsern der Münchner Philharmoniker.
Das Ensemble unter der Leitung von Bob Ross begeistert mit Spielfreude und Virtuosität, einem rasanten Stilmix von Vivaldi bis zum Alpenblues, von Mozart bis Glenn Miller, von Verdi bis zu den Beatles – und einem Feuerwerk an Gags und Humor. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartiges Musikerlebnis – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen!

Kinder bis 14 Jahre erhalten 50% Rabatt ! (Wir bitten bei Bestellung um Zusendung des Ausweises an ticket@bellarte-muenchen.de)

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 27.02.2017 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»The Best of British Entertainment - mit neuem Programm«

Montag, 27.02.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Das Prinzregententheater ist gefüllt mit Fans. Und die begrüßen ihr Ukulele Orchestra of Great Britain schon bei dessen Einmarsch auf die Bühne mit tosende Applaus.“ (“Virtuoser Schabernack“ SZ 2/2016)

Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre: Die acht Ukulele-Spieler mit ihren »Bonsai-Gitarren« auf einem urkomischen Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk und Rock'n'Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Ein virtuoses, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unver-gessenen Oldies. Provozierend, inspirierend und tiefsinnig kombinieren sie Musik, britischen Humor und Popkultur auf einzigartige Weise.
Eine musikalische Weltreise - und alles, was sie brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Don´t miss it!

 

TAODonnerstag, 02.03.2017 / 20:00,

TAO
»Die Rückkehr der Trommel-Samurai«

Donnerstag, 02.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

TAO – die Trommel-Sensation aus Japan – verbindet in einer neuen spektakulären Inszenierung die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen der Pop-Musik, eingebunden in eine minutiös darauf abgestimmte Choreografie. Um die imposanten Trommeln mit einem Durchmesser von bis zu 1,70 Meter zum Klingen zu bringen, wird dem zwölfköpfigen Ensemble neben einem ausgesprochenen Rhythmusgefühl vor allem eines abgefordert: Voller körperlicher Einsatz!
Aber TAO ist nicht nur martialisches Trommeln und Schwingungen, die den Körper von den Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln durchdringen. TAO ist ein Erlebnis, das in seiner Intensität und Klangfülle gleichermaßen die Seele berührt. Eine einzigartige Performance – eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von der exzellent dargebotenen Choreografie.

 

Emerson String QuartettSamstag, 04.03.2017 / 20:00,

Emerson String Quartett
»Sternstunde der Quartettkultur«

Samstag, 04.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 15 a-moll, op. 132
Ludwig van Beethoven: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 13 B-dur op. 130 mit der Großen Fuge B-dur op. 133

Eugene Drucker Violine
Philip Setzer Violine
Lawrence Dutton Viola
Paul Watkins Violoncello

Mathias RichlingFreitag, 10.03.2017 / 20:00,

Mathias Richling
»Deutschland to go 2017«

„Der König der Polit-Parodie“ SZ 10/2013

Freitag, 10.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"Deutschland to go 2017" ist die spielerische und dennoch radikale, hochaktuelle Auseinandersetzung mit der deutschen und europäischen Wirklichkeit. Richling holt wieder das gesamte Polit-Personal von Regierung und Opposition auf die Bühne, stellt es zur Rede, dreht jedes Wort um, bis die Floskeln purzeln und die Hülsen sichtbar werden. Fiktion und Realität verschmelzen , und dieses brisante Gemisch entzündet ein Pointenfeuerwerk, bei dem der Bürger sich lauthals ins Fäustchen lachen darf. Politsatire vom Feinsten und geniale Sprachakrobatik für beste Unterhaltung!

Anja Lechner Samstag, 11.03.2017 / 20:00,

Anja Lechner - Cello
François Couturier
- Klavier
Mona Matbou Riahi
- Klarinette
»Zwischen Okzident und Orient«

Samstag, 11.03.2017 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Die kulturellen Schnittstellen zwischen Okzident und Orient sind es, von denen sich die Cellistin Anja Lechner lang schon inspiriert fühlt. Seit Längerem setzt sie sich mit den Melodien des griechisch-armenischen Mystikers Gurdjieff und den Werken des armenischen Komponisten, Ethnologen und Priesters Komitas auseinander. Zu Gurdjieffs 150. Geburtstag haben Anja Lechner und François Couturier ein neues Programm erarbeitet und ihr Duo um die iranische Klarinettistin Mona Matbou Riahi als Gast erweitert. 

Grigorij SokolovSonntag, 12.03.2017 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Der Titan (SZ/Mauró)«

Sonntag, 12.03.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur KV 545
Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie c-Moll für Klavier KV 475 (1785)
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate c-Moll KV 457

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das restliche Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

»Sokolov gräbt seine Pranken in die Tastatur, zementiert die rhythmischen Akzente mit großen Akkorden, stapft durch die Partitur wie ein Titan. Trotz seiner massiven Präsenz verschwindet er ganz hinter seinem Spiel.« („Der Titan“ SZ Feuilleton/Mauro 3/2014)

Hilary HahnMontag, 13.03.2017 / 20:00,

Hilary Hahn - Violine
Robert Levin
- Klavier
»Engelsgleiches Violinspiel«

Montag, 13.03.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

J.S. Bach:
Sonate Nr. 6 G-Dur für Violine und Klavier BWV 1019
Anton Garcia Abril:  Solo Partita Nr. 5 für Violine "Reflexive"
W.A. Mozart:  Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 481
Hans Peter Türk: “Träume” für Klavier (Robert Levin gewidmet)
Franz Schubert:  Rondo h-Moll  für Violine und Klavier D 895

"Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk."
(SZ /Helmut Mauró)

 

 

Murray PerahiaSonntag, 19.03.2017 / 19:00,

Murray Perahia - Klavier
»Murray Perahia öffnet den Himmel« AZ

Sonntag, 19.03.2017 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Joseph Haydn:
Variationen f-Moll Hob.XVII: 6
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate a-Moll KV 310
Johannes Brahms: Ballade g-Moll op. 118/III, Intermezzi C-Dur und e-Moll op. 119, Intermezzo A-Dur op. 118/II & Capriccio d-Moll  op. 116/I
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106
(''Große Sonate für das Hammerklavier'')

Murray Perahia „öffnet den Himmel“ (AZ).  Perahia ist ein ganz aus der Frühromantik heraus denkender Musiker, ein grandioser Pianist.

 

Joja WendtFreitag, 24.03.2017 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Die Kunst des Unmöglichen«

Freitag, 24.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Die Kunst des Unmöglichen“ – Ist es möglich, klassische Musik mit Heavy Metal oder Hip Hop zu kreuzen? Kann eines der schwierigsten Klavierstücke in einer Rock-Anmutung gespielt oder die menschliche DNA musikalisch beschrieben werden? Haben Sie bei einem virtuosen Boogie-Woogie schon einmal einen Konzert-Flügel tanzen sehen? Sie sind der Meinung, das sei unmöglich? Dann besuchen Sie ein Konzert von Joja Wendt. Der Pianist, der hierzulande seit über fünf Jahren die meisten Konzert-Tickets für Klavierkonzerte verkauft, bringt die Faszination Klavier in ihrer gesamten Bandbreite auf die Bühne und nimmt das Genre „Klavier-Konzert“ sprichwörtlich auseinander, um es neu zu erfinden.

Joja WendtSamstag, 25.03.2017 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Die Kunst des Unmöglichen«

Samstag, 25.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Die Kunst des Unmöglichen“ – Ist es möglich, klassische Musik mit Heavy Metal oder Hip Hop zu kreuzen? Kann eines der schwierigsten Klavierstücke in einer Rock-Anmutung gespielt oder die menschliche DNA musikalisch beschrieben werden? Haben Sie bei einem virtuosen Boogie-Woogie schon einmal einen Konzert-Flügel tanzen sehen? Sie sind der Meinung, das sei unmöglich? Dann besuchen Sie ein Konzert von Joja Wendt. Der Pianist, der hierzulande seit über fünf Jahren die meisten Konzert-Tickets für Klavierkonzerte verkauft, bringt die Faszination Klavier in ihrer gesamten Bandbreite auf die Bühne und nimmt das Genre „Klavier-Konzert“ sprichwörtlich auseinander, um es neu zu erfinden.

Narek HakhnazaryanSonntag, 26.03.2017 / 11:00,

Narek Hakhnazaryan - Violoncello
Münchener Kammerorchester

»Auf dem Weg zu einer großen Karriere.“ (5/2015 LA Times)

Sonntag, 26.03.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung

Franz Schubert/Anton Webern: Sechs Deutsche Tänze
Petr Iljitsch Tschaikowsky: Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema op. 33
Petr Iljitsch Tschaikowsky:  “Nocturne” für Violoncello und Orchester Nr. 4 
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 60 C-Dur „Il Distratto“

Von der britischen „Daily Telegraph“ als „Wunder an Musikalität und Technik“ beschrieben, hat sich Narek Hakhnazaryan weltweit als einer der herausragendsten Cellisten seiner Generation etabliert. Seit seinem Gewinn des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs 2011 steht seitdem rund um die Welt in enger Beziehung zu den großen Orchestern. 2014 wurde Hakhnazaryan in das renommierte BBC-Programm „New Generation Artist“ aufgenommen.

Branford MarsalisDonnerstag, 30.03.2017 / 20:00,

Branford Marsalis - saxophones
feat. Kurt Elling
- vocal
& Quartett


Donnerstag, 30.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...


Einer der berühmtesten Jazz-Söhne von New Orleans – der Saxophonist Branford Marsalis - kommt nach München. Die Liste der Namen, mit denen er zusammengearbeitet hat, spricht für sich: Miles Davis, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead – der Mann gilt nicht zu Unrecht als Ikone des amerikanischen Jazz. Es kommt nur äußerst selten vor, dass sich dieses eingeschworene Quartett um den Saxofonisten Branford Marsalis für Gastmusiker öffnet. Wenn es also dennoch passiert, muss es mehr als einen guten Grund geben. Der Grund hört auf den Namen Kurt Elling.

The Manhattan TransferMittwoch, 05.04.2017 / 20:00,

The Manhattan Transfer
»The Masters of Vocalese – live in Concert«

Mittwoch, 05.04.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer kennt sie nicht? Manhattan Transfer ist die wohl legendärste Gesangsformation, welche die Vokalformen des urbanen Amerika modernisierte und popularisierte. Das Repertoire von Manhattan Transfer reicht von bekannten Stücken aus der Swing-Ära über Doo-Wop und Jive bis zu veritablen Welthits, mit denen sie die Pop-Hitparaden stürmten. 1981 schrieb das Quartett Musikgeschichte, indem es einen Grammy für Jazz und einen für Pop einheimste. Besonders spektakulär ist die Art und Weise, mit der die Mitglieder von Manhattan Transfer die Vocalese-Technik beherrschen: In geradezu halsbrecherischer Manier werden instrumentale Jazzsoli mit unglaublicher Präzision und unüberbietbarer Intonationssicherheit nachgesungen. The Manhattan Transfer are stronger than ever!

Janis Siegel / Cheryl Bentyne / Alan Paul / Trist Curless vocals

Yaron Gershovsky  piano
Boris Kozlov  bass
Steve Hass  drums

Gianna NanniniFreitag, 07.04.2017 / 20:00,

Gianna Nannini
»The HitStory Tour«

Freitag, 07.04.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Gianna Nanninis kraftvolle, leicht rauchige Stimme ist ihr absolutes Markenzeichen. Ihre selbstverfassten Lieder mit der einzigartigen Kombination aus kraftvollen Rhythmen, berührenden Melodien und politisch sowie sozialkritischen Texten machen sie so einzigartig!
In ihrer triumphalen „HitStory- Tour“ präsentiert sie nun legendäre Hits aus 40 Jahren!

„Gianna Nannini, die Primadonna assoluta der italienischen Rockmusik, ist akademisch-musikalisch gebildet, aber nicht domestiziert. Sie nimmt sich die ganze Seele, keine Halbheiten.“ (FAZ 6/2016)

J.S. Bach - Matthäus-PassionFreitag, 14.04.2017 / 18:00,

J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 14.04.2017 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion - Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 245

Arcis-Vocalisten München
& das Barockorchester
»L’Arpa festante«

Verena Gropper Sopran
Theresa Holzhauser  Alt
Christian Zenker Tenor
Thomas Stimmel Bass
Martin Danes  Jesusworte

Chick CoreaDonnerstag, 20.04.2017 / 20:00,

Chick Corea - piano solo

Donnerstag, 20.04.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Jazzlegende Chick Corea - einer der bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und Komponisten - ist 75 Jahre jung. Schon in seinen Zwanzigern spielte er in der Band der Jazz-Ikone Miles Davis und wirkte auf dessen Alben "Filles de Kilimanjaro", "In a Silent Way" oder "Bitches Brew" mit. Mit seiner Band "Return To Forever" war er einer der Gründerväter von Jazzrock & Fusion und wirkte viele Male in den verschiedensten Besetzungen beim legendären Münchner Klaviersommer mit.
"Eine Koryphäe, überschäumend und ewig jung." The New York Times

Ivo PogorelichSonntag, 07.05.2017 / 11:00,

Ivo Pogorelich - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici - Violine & Leitung

Sonntag, 07.05.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus „Le nozze di Figaro“ KV 492
Robert Schumann: Konzert a-Moll für Klavier und Orchester op.54
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.36 (Carl von Lichnowsky gewidmet)

„Bei Pogorelich ist man entweder mittendrin oder ganz weit außen vor… Wenn in einem trockenen subito piano das vorangegangene Fortissimo noch so kräftig nachschwingt, dass sich unwillkürlich ein Art seelischer Erschütterung einstellt. Das sind große Momente, die dieser Pianist oft mit zurückhaltender Geste erreicht.“ („Askese statt Ekstase – Der Pianist Ivo Pogorelich beeindruckt in München“  SZ Feuilleton /Mauro 2/2016)

Klaus Doldinger - saxophones & LeitungSamstag, 13.05.2017 / 20:00,

Klaus Doldinger - saxophones & Leitung
& his FilmOrchestra

»Doldingers Träume«

Samstag, 13.05.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klaus Doldinger feiert seinen 81. Geburtstag mit einem neuen Programm - seinen Filmkompositionen. Einige seiner Werke haben Geschichte geschrieben, vor allem die „Tatort“-Melodie und die Musik zum Wolfgang Petersen-Film „Das Boot“, die auch heute noch zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten zählen.

In Zusammenarbeit mit LoftMusic

Frank Peter ZimmermannSonntag, 14.05.2017 / 19:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Bamberger Symphoniker

Manfred Honeck
- Leitung

Sonntag, 14.05.2017 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur „Sinfonia Eroica“

„Schon in der Pause tosende Bravi. Frank Peter Zimmermann spielte mit solch Unmittelbarkeit der Phrasierung Artikulationsfrische, bewunderungswürdiger Zeitgestaltung und improvisatorischer Neugier.“ (SZ Eggebrecht 7/2015).

"Denn die Musiker pflegen einen erdigen, vollen, warmen Klang, veredeln diesen aber mit Glanz virtuoser Akkuratesse.“ ("Die Brillanz der Bamberger Symphoniker" SZ/Tholl 12/2015)

George DalarasSamstag, 20.05.2017 / 20:00,

George Dalaras - vocal, guitar & bouzouki
& band

»Dalaras Classics«

Samstag, 20.05.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

George Dalaras, dessen melancholisch-kraftvolle Stimme sein Publikum regelmäßig in emotionale Ausnahmezustände versetzt, gilt als Erneuerer des Rembetiko, des "griechischen Blues". 1974 arbeitete Dalaras erstmals mit Mikis Theodorakis zusammen. Im Jahr darauf erschien das Album "50 Jahre Rembetiko", ein Referenzwerk der griechischen Musik.Über 20 Millionen verkaufte Alben, weltweit ausverkaufte Häuser und Kollaborationen mit Sting, Bruce Springsteen, Peter Gabriel, Paco de Lucia und Al Di Meola sowie begeisterte Kritiken zeugen von der überragenden Laufbahn dieses Musikers.

Claudia KoreckSamstag, 20.05.2017 / 20:00,

Claudia Koreck - vocal & guitar
& band


Samstag, 20.05.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

In Bayern ist Claudia Koreck ein Star, die Sängerin ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der sogenannten "Neuen Bayerischen Welle". Dabei ist es unüberhörbar, dass sie aus dem Chiemgau kommt, ihre musikalischen Wurzeln aber in der westlichen Folk, Blues und Popmusik zu finden sind.
Mit ihrem neuen Programm kommt sie nun endlich ins Prinzregententheater.

Claudia Koreck (Gesang & Gitarre)
Gunnar Graewert (Keys & Ukulele)
Luke Cyrus Goetze (Gitarren)
Andreas Bauer (Bass)
Oscar Kraus (Schlagzeug)

Alan Parsons Live ProjectDonnerstag, 25.05.2017 / 20:00,

Alan Parsons Live Project

Donnerstag, 25.05.2017 / 20:00 Circus Krone    >> mehr ...

Karten erhältlich unter https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/13cl6/Alan+Parsons+Live+Project.html und 089/54818181

Kaum zu glauben, aber es ist inzwischen 43 Jahre her, dass Alan Parsons als Toningenieur von Pink Floyds Meisterwerk ›Dark Side Of The Moon‹ zu weltweiter Aufmerksamkeit gelangte. Vor genau 40 Jahren veröffentlichte er mit seinem Alan Parsons Project mit ›Tales Of Mystery And Imagination‹ und trat mit seinem musikalischen Partner Eric Woolfson selbst als Künstler ins Rampenlicht – Grund genug, jetzt eine Tournee zu spielen, auf der alle Hits seiner Karriere gebührend gefeiert werden. Mit seiner Band kommt Alan Parsons 2017 auf Tournee, um Hits wie ›Eye In The Sky‹, ›Don´t Answer Me‹, ›Lucifer‹ oder ›Games People Play‹ sowie viele andere gemeinsam mit seinen Fans zu zelebrieren.

Quadro NuevoDonnerstag, 13.07.2017 / 20:00,

Quadro Nuevo
meets Cairo Steps

»Flying Carpet - eine musikalische Brücke zwischen dem Abend- und Morgenland «

Donnerstag, 13.07.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Ein exotisches, inspirierendes und mitreißendes Klangerlebnis. Musik als fliegender Teppich – hinweg über die Grenzen von Zeit, Politik und Religion.
Das mehrfach mit dem ECHO ausgezeichnete Ensemble Quadro Nuevo und Cairo Steps -ein internationales Sufi-Weltmusik-Ensemble – begegnen einander in einer spannenden Mischung aus klassisch arabischer Musik, Tango Oriental, hypnotischen Grooves, Jazz und Improvisation. Künstler aus Kairo und Köln, Bagdad und Bayern bilden eine verwegene World Music-Truppe aus mindestens zehn Vollblutmusikanten.

»Große Mozart-Nacht«Mittwoch, 02.08.2017 / 20:00,

»Große Mozart-Nacht«
Sergej Nakariakov
- Flügelhorn
Wiener Concert-Verein

Kammerorchester der Wiener Symphoniker

Mittwoch, 02.08.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 19 B- Dur KV 319
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flügelhorn und Orchester Nr. 1 KV 412 & Konzert für Flügelhorn und Orchester Nr. 4 KV 495
Wolfgang Amadeus Mozart: "Prager Symphonie" D-Dur KV 504

»Mozart« - ein Synonym für musikalische Vollkommenheit. Kein anderer Komponist genießt über die Jahrhunderte hinweg diese Art von uneingeschränkter Popularität. Die »Große Mozart-Nacht« widmet sich diesem einzigartigen Musikgenie. Im Mittelpunkt epochemachende Meisterwerke, die jede Generation berühren. Ein glanzvolles Konzert mit dem außergewöhnlichen Talent Sergei Nakariakov, dem „Paganini der Trompete“ und einem der führenden Mozart-Orchester, dem Wiener Concert-Verein, dem Kammerorchester der Wiener Symphoniker.

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight SerenadersFreitag, 04.08.2017 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight Serenaders
»Jazz in the Night – Its Glenn Miller Time«

Freitag, 04.08.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden mit seinem neuen Programm „It’s Glenn Miller Time“ aufwartet, dann wird der sommerliche Brunnenhof zum Swing-Tempel und bringt das Lebensgefühl der 30/40er Jahre zurück. In diesen Jahren entstand einer der weltoffensten, unbeschwertesten und mitreißendsten Musikstile aller Zeiten. Lassen Sie sich entführen auf eine Zeitreise in die Ära des Jazz, Swing und Entertainments!

Ein swingender Leckerbissen im wunderbaren Ambiente des Brunnenhofs!

Christian Thielemann Mittwoch, 06.09.2017 / 20:00,

Christian Thielemann - Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

Nikolaj Znaider
- Violine
»Et in Arcadia ego«

Mittwoch, 06.09.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op.26
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll

Christian Thielemann gilt als führender Dirigent seiner Generation. Er ist zudem einer der Stardirigenten und Musikdirektor der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Seit 2013 ist er zudem künstlerischer Leiter der Salzburger Osterfestspiele.

Nikolaj Znaider wird als einer der führenden Geiger unserer Zeit gefeiert. „Ein Geiger von wirklicher Substanz“, so die Gramophone über den vielseitigen Künstler – einer, „der sich nicht fürchtet, seinen eigenen Weg zu gehen und etwas Neues zu sagen. In seinem Spiel liegt ein Überschwang, der sich erfrischend von den abgesicherten Interpretationen anderer junger Virtuosen unterscheidet.“ Er musiziert auf der legendären „Guarneri ’del Gesu“ 1741, auf der einst Fritz Kreisler spielte.

Götz Alsmann Samstag, 14.10.2017 / 20:30,

Götz Alsmann - Gesang, Piano und mehr
& band

»Götz Alsmann …in Rom«

Samstag, 14.10.2017 / 20:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt?

Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.
Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann ... in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat.
Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee.

Herbert Pixner Project Donnerstag, 16.11.2017 / 20:00,

Herbert Pixner Project
»Finest handcrafted music from the alps«

Donnerstag, 16.11.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.

Daniil TrifonovSamstag, 18.11.2017 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Samstag, 18.11.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Frederic Mompou: Variationen über ein Thema von Chopin
Sergei Rachmaninov: Variationen über ein Thema von Chopin op. 22
Frédéric Chopin: 2 Mazurkas
Frédéric Chopin:  Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll, op. 35

"Natürlich demonstriert Trifonov mit diesem Klavierabend ein weiteres Mal, dass er zweifellos zu jener handvoll der meist versprechenden Pianisten seiner Generation gehört." ("Seid umjubelt, ihr Töne" AZ/Weiß 10/2016)

"Daniil Trifonov entfachte ein virtuoses, klangsinnliches Feuerwerk, ließ Farbe und Rythmen sprühen und zeigte, dass in seinen zehn Fingern ein ganzes Ballet über die Tasten tobt." (Münchner Merkur/Luster 10/2016)

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