Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Arcadi VolodosSamstag, 23.03.2019 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
„Herrlich strahlende Erhabenheit!“

Samstag, 23.03.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...


Franz Schubert: Klaviersonate E-Dur D157 & 6 „Moments Musicaux“ op.94 D780
Sergej Rachmaninov: Prelude cis-Moll op. 3 Nr. 2, Prelude Ges-Dur op. 23 Nr. 10, Prelude op. 32 Nr.10 b-Moll, “Zdes' khorosho” Romanze op. 21 Nr. 7, Serenade op.3 Nr. 5 & Etude-tableauc-Moll  op. 33 Nr.3
Alexander Scriabin: Mazurka op. 25 Nr. 3, Caresse densée op. 57 Nr. 2, Enigme op. 52 Nr. 2, Two dances op. 73 (Flammes sombres & Guirlandes) & Vers de Flamme op. 72

„Arcadi Volodos sog sein Publikum gleichsam  in seine Klangwelt, in der  das Pianissimo in 100 Geschmäckern aufleuchtete.“ (Financial Times London)

„Vergleichbares hat man wahrscheinlich seit den Tagen des späten Klangalchemisten Arturo Benedetti Michelangeli nicht mehr vernommen.“ (Berliner Zeitung zu Arcadi Volodos im Konzerthaus 6/2015)

„Es verzückt immer wieder aufs Neue, wie sinnlich der Diskant bei Arcadi Volodos leuchtet und wie federleicht die Bässe daherkommen. Der Klangpalette des Russen sind dabei keine Grenzen gesetzt, schier endlos seine Möglichkeiten der Nuancierung, der Farbvaleurs, verblüffend seine Vernetzung von Mittelstimmen, wie man sie so noch nicht gehört hat.“ (Leipziger Volkszeitung 5/17)

Klaus Maria Brandauer liest MozartFreitag, 29.03.2019 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer liest Mozart
Eine literarisch-musikalische Reise von Salzburg über München nach Paris und zurück

Freitag, 29.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das keinen Firlefanz braucht, nur einen Tisch und Stuhl. So schlüpft er in die verschiedenen Rollen und natürlich Mozart selbst. Brandauer rezitiert dessen zum Teil gereimte Briefe in musikalischem Duktus: Klang, Rhythmus, Tonhöhe, Lautstärke stets wechselnd, lässt er die genialen Mozartschen Gedanken dahinfliegen - kongenial begleitet von Sebastian Knauer am Flügel.

 

„Selbst wenn ich von Wolfgang Amadeus Mozart nur die Briefe kennen würde, die er von früher Jugend an geschrieben hat, ich würde mich sehr reich beschenkt fühlen. Mozart ist vielleicht deswegen der großartigste Künstler aller Zeiten, weil er uns in seiner Musik als Mensch nahetritt. Das ist ein Privileg, das wir nicht hoch genug schätzen können. Um Gipfel zu erklimmen, muss man in Abgründe schauen und am tiefsten sind die eigenen. Das ist schwer, aber es führt uns zur Schönheit. Dass es nur diesen einen Weg zur Schönheit gibt, zeigt Mozart mit der ganzen Fülle seines Schaffens.“ Klaus Maria Brandauer

Igor LevitSonntag, 31.03.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Ein atemberaubendes Erlebnis, Levit zuzuhören« NZZ

Sonntag, 31.03.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Siebte Matinee / Beethoven-Zyklus

 

 

 

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 27 e-Moll Op. 90 
Klaviersonate Nr. 28 A-Dur Op. 101
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur Op. 106 "Große Sonate für das Hammerklavier"

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times) und als singuläre Künstlerpersönlichkeit, „authentisch im tiefgründigsten Sinne des Wortes“ (Sunday Times London).

Ludovico EinaudiMontag, 01.04.2019 / 20:00,

Ludovico Einaudi

Montag, 01.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Karten nur erhältlich unter

https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/25xc6/Ludovico+Einaudi.html

Jan VoglerSonntag, 07.04.2019 / 11:00,

Jan Vogler - Violoncello
Münchener Kammerorchester

»Seelenvolles, reich gefärbtes Spiel« The New York Times

Sonntag, 07.04.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Haydn: Ouvertüre zur Oper „Armida” in B-Dur für Streicher und Bläser
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur Wq172  
Carl Philipp Emanuel Bach:
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll Wq 170
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur „Merkur“ für Streicher und Bläser

Daniel Giglberger Violine & Leitung
 

Jan Vogler gehört zu den renommiertesten Instrumentalsolisten der Gegen-wart. Die New York Times bewundert sein „lyrisches Gespür“ und das Gramophone Magazine seine „schwindelerregende Virtuosität“. Der dreifache Echo-Preisträger und Sony Classical Künstler tritt regelmäßig mit einigen der weltweit bedeutendsten Orchestern auf und arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Sir Antonio Pappano, Valery Gergiev, Manfred Honeck und Kent Nagano zusammen.Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

„Der Eindruck ist dann überwältigend – wie fulminant, virtuos und verspielt das MKO mittlerweile agiert.“ („Das hinreißende Münchner Kammerorchester“ SZ 2/2016)

Wiener SymphonikerDienstag, 09.04.2019 / 20:00,

Wiener Symphoniker
Lahav Shani
- Leitung
Kit Armstrong
- Klavier
»Klangjuwelen«

Dienstag, 09.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Franz Liszt:  „Les Préludes“  Symphonische Dichtung für Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3  für Orchester F-Dur op. 90

Dirigent und Pianist Lahav Shani  gilt als größtes Talent seiner Generation. - Der gerade mal 29-jährige Israeli beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.  Nach dem ersten Preis des bedeutenden Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs in 2013 hat eine glanzvolle Karriere Lahav Shani zu Recht vor sich: Mit der Saison 2017/18 trat er die Position als Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker an. Ab 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra und in historischer Berufung ab 2020/21 Nachfolger von Zubin Mehta als Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra.
Der 26-jährige Kit Armstrong reiht sich  in die Phalanx der jungen Pianisten wie Igor Levit oder Daniil Trifonov ein. Er spielt nicht nur überirdisch, sondern wirkt auch sonst so, als käme er von einem anderen Stern. Eine große Begabung ist gereift.

„Mehr Klangschönheit und musikantische Spielfreude als Lahav Shani bietet, scheint kaum möglich.“ (Berliner Morgenpost 1/2017)

„Dank Mozart und seiner kongenialen Interpreten Kit Armstrong entsteht ein kleines Wunder.“ („Beglückend“ SZ 10/16)

„Triller gewinnen eine andere Bedeutung, Schönheit atmet Wahrheit. Und schließlich ahnt der Zuhörer die Abgründe in Mozarts Musik, in dem man noch lange dem jungen Pianisten Kit Armstrong folgen möchte.“ („Spritzig“ MM 10/16)

Herman van Veen & bandFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

Herman van Veen & band
»NEUE SAITEN TOUR 2019«

Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Herman van Veen verzückt seit Jahrzehnten seine Fans mit leisen Tönen und geistreichen, rätselhaften, lustigen und verrückten Worten. Herman
van Veen ist in seinem Genre vollkommen einzigartig. Die Kreativität des Chansonniers, Musikers, Clowns, Kabarettisten, Komponisten, Poeten und Malers ist schier unerschöpflich. Er berührt einfach, singt Lieder von der Liebe, ohne kitschig zu sein, bedient sich feiner Ironie und selbstironischer Heiterkeit.
Aber auch im fünften Jahrzehnt seines so facettenreichen Schaffens fehlt dem poetischen Gesamtkunstwerk aus den Niederlanden für Selbstzufriedenheit die Zeit. Die kleinen Geschichten, die etwas in jedem zum Klingen bringen, spuckt das Leben alle Tag neu aus.Und bevor man sich recht versieht, ist bei ihm bereits eine neue Zeile, eine neue Ballade und dann ein neues Programm daraus geworden.

 

 

 

 

John McLaughlinFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

John McLaughlin - guitar
& The 4th Dimension


Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

John McLaughlin galt schon im Alter von 30 Jahren als bester Gitarrist der Welt. Er gehörte zuzeiten des Miles-Davis-Albums "Bitches Brew" zur Crème de la Crème der Jazzmusiker und war der meistgebuchte Gitarrist dieser Ära. Nach 1981 kam der große kommerzielle Durchbruch: Über zwei Millionen Mal verkaufte sich "Friday Night in San Francisco", das er zusammen mit Paco de Lucia and Al di Meola produzierte.
Bis heute hat sich John McLaughlin kaum eine Auszeit gegönnt und mit unzähligen Musikern wie Mick Jagger, Miles Davis, Alexis Korner, Carlos Santana, Chick Corea, Tom Jones und Eric Clapton gearbeitet. "The 4th Dimension" ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit verschiedener Musiker aus unterschiedlichen Kulturen und musikalischen Traditionen.

„Ich hoffe, Sie entdecken etwas in unserer Musik, etwas, das in einer Art zu Ihnen spricht, wie sie es vielleicht zuvor noch nicht gehört haben.“ Vielen Dank! John McLaughlin

Michael WollnySamstag, 13.04.2019 / 20:00,

Michael Wollny - piano
Nils Landgren/Wolfgang Haffner/Lars Danielsson

»4 Wheel Drive«

Samstag, 13.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vier Spitzenmusiker, eine Ausnahmeband. Ihr gemeinsamer Antrieb: Jazz!
Sie sind mit ihren eigenen Projekten höchst gefragt, nun haben sie sich als Quartett vereinigt:
Am Piano sitzt »der vollkommene Klaviermeister« (FAZ), Michael Wollny, der »aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann, das einem den Atem nimmt« (Süddeutsche). Der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren ist seit mehr als 25 Jahren die führende Instanz im europäischen Jazz. Ein Meister des Wohlklangs sowie gefühlvoller Melodiker an Bass und Cello ist der Schwede Lars Danielsson. Am Schlagzeug schließlich sitzt »Deutschlands coolster Drummer« (ARD ttt) und Groovemaster #1: Wolfgang Haffner. Zusammen nehmen diese vier großartigen Solisten und Teamplayer Fahrt auf!

 

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Freitag, 19.04.2019 / 18:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Arcis-Vocalisten &
L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 19.04.2019 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

Herbert Pixner Projekt Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00,

Herbert Pixner Projekt
»Tour 2019 - Finest handcrafted music from the alps«

Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Das außergewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol von Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion), Manuel Randi (Flamenco-Gitarre, E-Gitarre, Gipsy-Gitarre) Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Kontrabass) zählt zur Zeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte „neue & progressive Volksmusik“.
Die Ausnahmemusiker bauen mit ihrer unkonventionellen Besetzung musikalische Brücken zwischen ihren entlegenen Heimatregionen. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum.
„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß“ konstatiert die Abendzeitung München.
Intelligente, authentische Instrumentalmusik mit viel Leichtigkeit in einem famosem Zusammenspiel. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, es ist Platz für sanfte Melancholie und auch für vor nichts Halt machenden Ausbrüchen - minimalistisch, schroff, episch und sehr sexy.
So soll Musik klingen in einer Welt, in der sich die Grenzen nicht klar ziehen lassen. In der alles auseinander zu fallen scheint und doch alles irgendwie zusammengehört.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück.“ (Süddeutsche Zeitung)

Igor LevitSonntag, 05.05.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Igor Levit: Eine Klasse für sich« The Telegraph

Sonntag, 05.05.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abschluss-Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.30 E-Dur, Op.109
Klaviersonate Nr.31 As-Dur Op.110
Klaviersonate Nr.32 c-Moll Op. 111

“Igor Levit ist trotz seiner Jugend heute schon einer der bedeutendsten Interpreten unserer Zeit. Man hört Musik ganz neu, wenn ein solcher Pianist am Werk ist, der Interpretationen anzubieten hat, die diesen Namen verdienen, inspiriert, intuitiv an die tiefsten Emotionen rührend.” Die Presse 5/2016

Vicky Leandros & George DalarasSonntag, 05.05.2019 / 20:00,

Vicky Leandros & George Dalaras
& band

»Griechische Nacht«

Sonntag, 05.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Vicky Leandros und George Dalaras geben sich die Ehre für einige wenige Konzerte in Europa. Zwei der bedeutendsten griechischen Künstler treffen sich gemeinsam auf der Bühne und werden ihre bekanntesten Lieder - solo und im Duett - aufführen. Mit Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen sang sich Vicky Leandros weltweit in die Herzen ihrer Fans. Sie betrachtet und genießt das Leben mit einem Augenzwinkern.
George Dalaras Kollaborationen mit Sting, Bruce Springsteen, Peter Gabriel und Paco de Lucia sowie begeisterte Kritiken zeugen von der überragenden Laufbahn des bekanntesten Sängers Griechenlands. Kofi Annan ernannte ihn zu einem der sieben UNHCR Goodwill-Botschafter.
Freuen Sie sich auf eine besondere musikalische Reise mit Vicky Leandros und George Dalaras, die keine Wünsche übriglässt.

 

 Frank Peter ZimmermannFreitag, 17.05.2019 / 20:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Antoine Tamestit
- Viola
Christian Poltéra
- Violoncello
»Maßstäbe an Brillanz« SZ

Freitag, 17.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Arnold Schönberg:  Trio für Violine, Viola und Violoncello op.45
Johann Sebastian Bach: Aria mit 30 Veränderungen BWV 988 
„Goldberg-Variationen“ (Fassung für Streichtrio)

Frank Peter Zimmermann - „der Oistrach unserer Tage“ - zählt seit Langem international zu den Spitzengeigern. Er verfügt über alles: Leidenschaft, Impulsivität, Virtuosität, Ausdruck, Präzision. Seinem Spiel fehlt nur eines: Anstrengung. Eine seiner großen Leidenschaften ist die Kammermusik. Mit dem Bratscher Antoine Tamestit und dem Cellisten Christian Poltéra gründete er das Trio Zimmermann, das seitdem bei allen internationalen Konzerthäusern und Festivals brilliert – voll spielerischer Lust, emphatischer Leidenschaft und klanglicher Raffinesse.

„An Virtuosität, Perfektion und Tiefe ist das Spiel dieser drei nicht zu überbieten. Kurzum: Noch nie gab es eine Formation, so gut wie diese.“ (Elenore Büning „Preis der deutschen Schallplattenkritik“)

„Dass das Trio Zimmermann wieder mit höchster Geschmeidigkeit kantable Linien, Gegenstimmen und Begleitfiguren transparent voneinander abhob und zugleich verschmolz, verstand sich da schon von selbst. Ein wahrlich festspielwürdiger und entsprechend bejubelter Abend.“(Die Presse/Salzburg)

 

Murray  PerahiaMittwoch, 22.05.2019 / 20:00,

Murray Perahia - Klavier

Mittwoch, 22.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Absage Murray Perahia

Vor dem Hintergrund jüngster Absagen  wird das Konzert des Pianisten  Murray Perahia am 22. Mai 2019 im Einvernehmen mit dem Künstler auf eine spätere Spielzeit verschoben.

Im Laufe einer Karriere, die nun fast 45 Jahre umspannt, wurde Murray Perahia einer der gefragtesten und am meisten geschätzten Pianisten unserer Zeit. In seinen Aufführungen von Marksteinen der Klavierliteratur ‒ von Bach und Beethoven bis zu Chopin und Liszt ‒ gibt er zeitlose Lektionen in Sachen Sensibilität, Raffinement und Intensität des Ausdrucks. Auch wenn sein Ansatz die Aufmerksamkeit auf die Musik und nicht auf den Interpreten lenkt, so steht er doch in der Tradition der großen Klaviervirtuosen, als ein Künstler, der über vollendete Technik, unerschöpfliche Fantasie und geradezu mystische Ausdruckskraft verfügt. Perahias Klavierspiel, das schon während seines Studiums als überragend galt und über mehr als vier Jahrzehnte gereift ist, gewährt einen Einblick in die spirituelle Qualität von Musik, ihre kommunikativen Fähigkeiten, da, wo Worte versagen.

Giora FeidmanSamstag, 25.05.2019 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
& Quintett

»The Art of Klezmer«

Samstag, 25.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klezmer, Klarinette, Feidman – mit überschäumender Lebensfreude steht der in Argentinien geborene Musiker auf der Bühne und lässt die Freunde des unverwechselbaren Feidman-Sounds auf der Klarinette voll auf ihre Kosten kommen. Neben traditionellen und zeitgenössischen Titeln aus dem vielschichtigen jüdischen Musikschaffen haben auch Charlie Parker oder jemenitische Folklore darin Platz. Jedes Konzert ein Unikat unterschiedlichster Tempi und Stimmungen!
Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des Pop. Er lässt sich von keinem Vorurteil ausbremsen, sondern geht jeder Musik ebenso unbefangen wie entschlossen auf den Grund. Und wenn dabei Überraschungen gelingen, dann ist Feidman erst richtig in seinem Element und kann sich geradezu spitzbübisch freuen.
Ein musikalisches Fest, das unter die Haut geht.

Giora Feidman Klarinetten
Enrique Ugarte Akkordeon
Guido Jäger Kontrabass
Murat Coşkun Rahmentrommeln, Percussion
Muhittin Kemal Temel Kanun

Grigorij SokolovSonntag, 26.05.2019 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier

Sonntag, 26.05.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Restkarten auf Warteliste!

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3
Ludwig van Beethoven: Elf neue Bagatellen op.119
Johannes Brahms: 6 Klavierstücke op. 118 (1893)
Johannes Brahms: 4 Klavierstücke op. 119 (1893)

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

„Grigory Sokolov ist und bleibt der wesentlichste Pianist unserer Tage.“ Salzburger Nachrichten

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ The London Times über Grigorij Sokolovs Rezital

Hilary HahnMontag, 03.06.2019 / 20:00,

Hilary Hahn - Violine
»Engelsgleiches Violinspiel«

Montag, 03.06.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach:
Violinsonate Nr. 2 in a-Moll BWV 1003
Partita Nr. 3 in E-Dur BWV 1006
Violinsonate Nr. 3 in C-Dur BWV 1005

Hilary Hahn – Inbegriff der geigerischen Perfektion – ist und bleibt ein Phänomen. Die Frau an den Saiten pflegt ein Spiel wie von einem fernen Planeten. Seit über einem Jahrzehnt ist die zweifache Grammy-Award-Gewinnerin eine der gefragtesten Künstlerinnen im internationalen Konzertreigen. Regelmäßig tritt sie mit Elite-Orchestern auf und ist in den renommiertesten Konzertreihen Europas, Asiens sowie Nord- und Südamerikas zu hören.

"Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk." (SZ /Helmut Mauró)

https://www.nzz.ch/feuilleton/hilary-hahns-rueckkehr-zu-bach-was-natuerlich-ist-haengt-vom-tag-ab-ld.1444326

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein & Bell' Arte
 

Alan Parsons Live Project - The SecretMontag, 24.06.2019 / 20:00,

Alan Parsons Live Project - The Secret

Montag, 24.06.2019 / 20:00 Circus Krone    >> mehr ...

Der Meister des Progressive Rock und 11-fach Grammy-nominierte Musikikone kommt mit seinem neuen Programm „The Secret“. Mit seinem eingängigen Mix aus Pop-Rock mit Symphonic- und Progressive-Rock Einlagen markiert ›The Secret‹ nach dem elektronischen ›A Valid Path‹ von 2004 eine Rückkehr zu genau dem Sound, der sein Alan Parsons Project weltbekannt machte. Mit dabei seine Greatest Hits! Ein fulminantes Live Project in perfekt arrangiertem Sound – Gänsehaut garantiert!

»Es ist Gänsehautfeeling und der Saal brennt.« Regioactive (Mainz)

Woody Allen Mittwoch, 26.06.2019 / 20:00,

Woody Allen
& The Eddy Davis New Orleans Jazz Band

Einziges Deutschland-Konzert

Mittwoch, 26.06.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der weltbekannte legendäre Filmemacher, Regisseur, Academy Award Preisträger, Autor, Schauspieler, Comedian und Klarinettist spielt mit seiner Band jeden Montag im Manhattaner Carlyle Hotel seine Version des klassischen New Orleans Jazz. Normalerweise verlässt Woody Allen seine Heimat New York eher selten. Jetzt hat das deutsche Publikum erneut die Gelegenheit, Teil des Allen´schen New-Orleans-Jazz-Kosmos zu werden.  Über 1.200 Stücke zählen zum festen Repertoire der Band, die allesamt spontan abgerufen werden können. Denn auch hier folgen Woody Allen und seine Musiker – Banjo-Spieler und Bandleader Eddy Davis, Pianist Conal Fowkes, Trompeter Simon Wettenhall, Posaunist Jerry Zigmont, Bassist Greg Cohen und Schlagzeuger John Gill – der Tradition des Jazz, niemals mit einer vorher überlegten Setlist auf die Bühne zu gehen, sondern stets aus dem Moment heraus zu entscheiden.



Eine weite Reise von großen Jazz-Hymnen über alte Spirituals und Märsche bis hin zu unbekannten Blues und Rags - ganz in der Tradition von Sidney Bechet, George Lewis, Johnny Dodds, Jimmie Noone und natürlich Louis Armstrong.  Seit 20 Jahren geht Woody Allen und The Eddy Davis New Orleans Jazz Band auch immer wieder auf Welttournee und erntet tosende Begeisterungsstürme. Das muss man gesehen haben!

 

»Carmina Burana« & »Walpurgisnacht«Samstag, 29.06.2019 / 20:00,

»Carmina Burana« & »Walpurgisnacht«
Arcis-Vocalisten (80 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Samstag, 29.06.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Carls Orffs »Carmina Burana« in der großen Orchester- Fassung mit 80 Choristen!
Eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem auf dem sommerlichen Programm: Felix Mendelssohns rasantes Werk „Die erste Walpurgisnacht“.

(bei Regen im Herkulessaal)

Judith Spiesser Sopran
Regiuna Jurda Alt
Sibrand Basa Tenor
Andreas Burkardt Bariton
"Chorkinder Ebersberg" (Einstudierung : Martin Danes)

 

 

Arcis-Vocalisten München  (80 Choristen)
& Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Thomas Gropper Leitung

Caetano VelosoSamstag, 29.06.2019 / 20:00,

Caetano Veloso
& seine Söhne Moreno, Zeca & Tom Veloso

»Ofertório«

Samstag, 29.06.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Seine Stimme ist schmeichelweich wie Seide, aber zu seinen Überzeugungen steht er fest wie ein Fels. Wenn seine Lieder von Liebe oder anderen Herzensdingen handeln, ist ihm die einfachste und eingängigste Melodie gerade recht. Aber er ist auch ein großer Erneuerer, ja fast ein Revolutionär. Weil er Samba und Bossa Nova mit neuen Elementen auffrischte, wurde er vielfach angefeindet; weil er in seinen Texten auch politisch schonungslos Stellung bezog, musste er erst für Monate ins Gefängnis und später für Jahre ins Exil: Der Brasilianer Caetano Veloso ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten Persönlichkeiten in der Musikszene unserer Zeit.

 

 

Nun kommt der große Liedermacher mit seinen drei Söhnen Moreno, Zeca und Tom Veloso samt neuem Programm und seinen bekanntesten Liedern nach München.

BlechschadenMittwoch, 03.07.2019 / 20:00,

Blechschaden
»35-jähriges Bühnenjubiläum«

Mittwoch, 03.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Abend – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

(bei Regen im Herkulessaal)
 

Joss StoneMittwoch, 10.07.2019 / 20:00,

Joss Stone - vocal
& band

»The Total World Tour«

Mittwoch, 10.07.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Joss Stone – glamouröse Grammy-und Brit-Awards Gewinnerin - gilt als Speerspitze des britischen Souls. Noch vor ihrem Debüt "The Soul sessions", das sie als 16-Jährige veröffentlicht, vergleicht sie die Presse mit Größen wie Aretha Franklin und Janis Joplin. Aus gutem Grund, denn die Leichtigkeit, mit der das Naturtalent die Stimme beherrscht, mit ihr spielt und kokettiert, ist selten und in dieser Form nicht erlernbar. Kein Wunder, dass die schillernden Namen des Geschäfts bei ihr Schlange stehen. Mit James Brown, Gladys Knight, Tom Jones nd Rod Stewart teilt sie sich die Bühne. Mick Jagger holte sie in seine Supergroup Superheavy zusammen mit Dave Stewart und Damien Marley.

„Joss Stones Stimme ist beeindruckend stark und klingt so schwarz, als sei sie eine Soul-Sister von Aretha Franklin.“ (Stuttgarter Nachrichten/Jazzopen 2018)

 

„Eine Show der Extraklasse zeigt Joss Stone. Keine drei Töne von "Newborn" sind gesungen, da drückt sie ihre Soul-Stimme schon in Sphären, die kaum eine Sängerin jemals im Leben erreichen wird.“ (Regioactive.de/Jazzopen 2018)

Quadro Nuevo & Harmonic BrassMittwoch, 10.07.2019 / 20:00,

Quadro Nuevo & Harmonic Brass
»Concerto Grande«

Mittwoch, 10.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

(bei Regen im Herkulessaal)

Quadro Nuevo und das furiose Bläser-Quintett Harmonic Brass verbünden sich zu einem abenteuerlichen Orchester: Wilde Balkan-Feger, ein zackiger Säbeltanz, betörende Arabesken, der Bolero von Ravel. Gemeinsam spüren die weitgereisten Musiker dem Eroberungsdrang Alexanders des Großen oder dem Mythos des Jason nach.
So erklingen atemberaubende Rhythmus-Hymnen, die von we- henden Turbanen und fliegenden Teppichen erzählen – ein verwegener Ritt zum sagenumwobenen Ende des Regenbogens.

David Orlowsky TrioFreitag, 12.07.2019 / 20:00,

David Orlowsky Trio
»Milestones - Große Abschiedstour«

Freitag, 12.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

David Orlowsky war ein Schlagzeug spielender Teenager, als ihn seine Mutter in ein Konzert der Klezmerlegende Giora Feidman einlud. Widerwillig ging er mit – und bald änderte sich sein Leben. Er fing an Klarinette zu spielen und seitdem führte David Orlowsky die Tradition der Klezmermusik auf faszinierende Weise fort. Im Herbst 2019 sagt nun das David Orlowsky Trio seinen Fans Adieu: Noch einmal sind die drei Ausnahmemusiker, die ihren gemeinsamen Weg vor 20 Jahren begannen, zusammen mit den größten Erfolgen ihrer herausragenden und mehrfach ECHO-gekrönten Karriere im Konzert zu erleben! Dann gehen die drei Freunde musikalisch getrennte Wege.
Das David Orlowsky Trio ist mit seiner einzigartigen Mischung aus mediterranen und jüdischen Melodien, kultiviertem Jazz und klassischer Virtuosität eines der weltweit erfolgreichsten Formationen der neuen Weltmusik und hat in dieser herausragenden Karriere zwei ECHO-Klassik-Preise erspielt. Erleben Sie sein bewegendes »Milestones« Abschiedsprogramm!

David Orlowsky Klarinette
Jens-Uwe Popp Gitarre
Florian Dohrmann Kontrabass

(bei Regen im Herkulessaal)
 

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight SerenadersDienstag, 16.07.2019 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight Serenaders
»Jazz in the Night - Jukebox Saturday Night«

Dienstag, 16.07.2019 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

(bei Regen im Herkulessaal)

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden – weltberühmte Garanten für authentischen Swing-Sound - mit seinem neuen Programm „Jukebox Saturday Night“ aufwartet, dann wird der sommerliche Brunnenhof zum Swing-Tempel und versetzt das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre.
Ein swingender Leckerbissen im wunderbaren Ambiente des Brunnenhofs!

 

Veranstalter: Bell’Arte Konzertveranstaltungen M.Th.Schreyer

Chick Corea & The Spanish Heart BandSamstag, 20.07.2019 / 20:00,

Chick Corea & The Spanish Heart Band
»My Spanish Heart Tour«

Samstag, 20.07.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Chick Corea - piano

Carlitos Del Puerto - bass

Marcus Gilmore - drums
Niño Josele – guitar
Jorge Pardo – flute/saxophone
Michael Rodriguez – trumpet
Steve Davis – trombone
Nino Del Los Reyes – flamenco dancer

Willkommen bei der brandneuen "Spanish Heart Band" von Chick Corea, der mit Flamenco geladenen Acht-Mann-Band lateinamerikanischer Rhythmus-Meister. Seit er zum ersten Mal mit der spanischen Flamenco-Gitarrenlegende Paco de Lucia gespielt hat, hat Chick einen umfangreichen Katalog lateinamerikanischer Brillanz zusammengestellt, angefangen mit seinem modern-klassischen Song „Spain“ und dem von World-Groove inspirierten ersten Return to the Forever-Album mit „Vor einiger Zeit / La Fiesta“. Madrids eigener Jorge Pardo, ein ursprüngliches Mitglied von Pacos Band, gesellt sich zu Corea auf Saxophon und Flöte, und Niño Josele, der in den letzten Jahren in Pacos Band spielte, bringt Flamenco-Gitarrenkunst mit. Michael Rodriguez an der Trompete und Steve Davis an der Posaune bilden eine der großen modernen Fronten an den Hörnern. Coreas unaufhaltsame Rhythmusgruppe – der kubanische Meister Carlitos Del Puerto am Bass und der Schlagzeuger aller Rhythmen Marcus Gilmore – bildet das Rückgrat, und der aufstrebende Flamencotänzer Nino de los Reyes sorgt für ein Fuß-Feuerwerk.

Zubin MehtaSamstag, 14.09.2019 / 20:30,

Zubin Mehta - Leitung
Israel Philharmonic Orchestra

Fazil Say
- Klavier
»Genius am Pult auf Abschiedstournee«

Samstag, 14.09.2019 / 20:30 Philharmonie    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op.37
Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14a

 

 

Poetischer Genius am Pult: Zubin Mehta, auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, auf Abschiedstournee nach über 1.000 Konzerten und fast 50 Jahren Zusammenarbeit. Er gehört zu den feinsinnigsten Dirigenten der Gegenwart. Zubin Mehta wurde zu einem Meister der diskreten Verschönerung. Ohne Orchesterklänge zu glätten, schafft er sinfonische Atmosphären, die durch ihre Geschlossenheit und poetische Eindringlichkeit beeindrucken. Der Erfolg gibt ihm Recht. Das Publikum liebt Zubin Mehta bis heute.
1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern in Deutschland und Europa die Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Am 26. Dezember 1936 dirigierte Arturo Toscanini das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra der musikalische Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit 20 Jahren wieder ein Gastspiel in München.

„Gelinde gesagt, Fazil Say ist einzigartig. Ein formidabler, neugieriger Pianist und Komponist, kunstfertig und genialisch, Frische und neues Licht auf die Musik zu werfen, die wir schon viele Male gehört haben.” (Bachtrack)

Igor LevitSamstag, 12.10.2019 / 20:00,

Igor Levit - Klavier
»Diese zwei Hände sind ein ganzes Orchester«

Samstag, 12.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet, Einzelkartenbestellungen ab Mitte Juli versendet.

"Welch ein Abend! Welch ein grandioser Abend! Welch ein unfasslicher Abend! Es ist der Abend, an dem Igor Levit einen Pakt mit der exzessiven Musik eingeht und, wie das Programmheft ohne jede Übertreibung versprach, den „pianistischen Zyklopen ins Auge“ schaut."
(FAZ über Igor Levits Rezital bei den Salzburger Festspielen 2018)

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times).

Johann Sebastian Bach: Ciaccona aus der Partita d-Moll für Violine solo BWV 1004, für die linke Hand bearbeitet von Johannes Brahms
Ferrucio Busoni: Fantasia nach Johann Sebastian Bach BV 253
Robert Schumann: Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur WoO 24 „Geistervariationen“
Richard Wagner: Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus »Parsifal« S 450
Franz Liszt: Fantasie und Fuge über den Choral »Ad nos, ad salutarem undam« S 259, von der Orgel auf das Pianoforte frei übertragen von Ferruccio Busoni

Kit ArmstrongSonntag, 13.10.2019 / 11:00,

Kit Armstrong - Klavier
Münchener Kammerorchester

Yuki Kasai
- Violine & Leitung

Sonntag, 13.10.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Von der New York Times als “brillanter Pianist” beschrieben, der “musikalische Reife und jugendliche Kühnheit in seinem außergewöhnlichen Spiel kombiniert”,  beeindruckt Kit Armstrong in den großen internationalen Konzerthäusern mit seiner  filigrane Technik und kraftvoll-dynamischer Gestaltung. Schon früh wurde er mit dem verheißungsvollen Titel »Wunderkind« gekrönt. Sein Mentor, der berühmte Pianisten Alfred Brendel meinte: „Dieser Junge ist die größte musikalische Begabung, der ich in meinem ganzen Leben begegnet bin.“

»In erster Linie bin ich Musiker und in zweiter Linie Pianist – davon war ich schon immer überzeugt«, lautet die Maxime von Kit Armstrong, der parallel zur Pianisten-laufbahn Mathematik und Physik studierte, sich für Komposition, für Lyrik, für Sprachen interessierte, kurz: Für alles, wofür man einen brillanten Geist braucht.

Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll G 506 "La casa del diavolo"
Robert Schumann:  Konzert für Klavier und Orchester a- Moll op. 54
Joseph Haydn: Sinfonie fis-Moll Nr. 45 "Abschiedssinfonie" Hob I:45

Igudesman & JooMittwoch, 16.10.2019 / 20:00,

Igudesman & Joo
»Die Rettung der Welt«

Mittwoch, 16.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Welt versinkt...
...nicht im bunten Chaos, nein, in grauen Räumen, grauer Langeweile, in
grauer Monotonie. Doch Rettung naht: Igudesman & Joo zeigen uns, wie
sie es geschafft haben, ihrem Leben die nötige Portion Chaos und Humor
zu geben und es dadurch frisch und bunt zu erhalten. Folgen Sie ihnen auf ihrem Weg und lassen Sie sich anstecken von der Kreativität von Igudesman & Joo, aber auch von Mozart, Bach und anderen Kollegen. Denn nur durch Kunst als höchste Form der Kreativität kann die Welt - und somit auch Sie – gerettet werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser einzigartigen, urkomischen Show fragen Sie Mozart, Bach und Beethoven. Und natürlich Aleksey Igudesman an der Violine und Hyung-ki Joo am Klavier.

„Ihr Mix aus klassischer Musik und Comedy, verknüpft mit Bezügen zur Popkultur und einer völlig neuen Deutung des Wortes Slapstick, wird befeuert durch echte, umwerfende Virtuosität.“ The New York Times.

James RhodesFreitag, 18.10.2019 / 20:00,

James Rhodes - piano
»An Evening with James Rhodes«

Freitag, 18.10.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

James Rhodes ist anders als andere Konzertpianisten. Selbst in einer Welt, in der sich klassische Musiker immer mehr zu extrovertierten Weltstars mausern, ist der Brite eine Ausnahmeerscheinung. Längst hat er auf der Bühne Frack und Fliege gegen T-Shirt und Turnschuhe getauscht. Dazu trägt er einen Dreitagebart und eine Hipsterbrille – und hat sich den Namen Sergei Rachmaninovs in kyrillischen Buchstaben auf den rechten Unterarm tätowieren lassen.
Wirklich schockierend ist allerdings seine eigene Geschichte. In seiner Autobiografie ›Der Klang der Wut‹ beschreibt er, wie er bereits als Siebenjähriger von seinem Sportlehrer vergewaltigt wurde, wie er Scham empfand, wie er in späteren Jahren dadurch abstürzte, Selbstmordversuche unternahm und in der Psychiatrie ruhiggestellt wurde. Aber auch, wie ihm die klassische Musik das Leben rettete – es war ein Stück von Johann Sebastian Bach, das Konzert Nr. 3 d‑Moll BWV 974. »Wenn etwas so Starkes, so Schönes existieren kann«, sagt Rhodes, »dann kann ja nicht alles schlecht sein. Da sagte ich mir: ›Okay, ich mach' noch ein bisschen weiter.‹«

»Symphony for Our World«Sonntag, 20.10.2019 / 19:00,

»Symphony for Our World«
präsentiert von National Geographic

Sonntag, 20.10.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

"Symphony for Our World" - das sind bahnbrechende Naturaufnahmen und atemberaubendes visuelles Geschichtenerzählen aus 130 Jahren geliebter National Geographic Geschichte, abgestimmt in perfekter Synchronisation mit einem großen Live-Orchester und Chor.

Eine inspirierende musikalische Reise durch einige der unglaublichsten Naturschauspiele unseres Planeten - eingebettet in großartige epische Klanglandschaften.

Untermalt von einer fünfteiligen Komposition verbindet “Symphony for Our World” die Kunst mit der Wissenschaft, die den Betrachter aus den Tiefen des Meeres, zu den Küsten, an Land, durch die Berge und schließlich bis in den Himmel führt und uns die wichtige Botschaft schickt: Erhaltet die Erde!

Mit Musik der preisgekrönten Komponisten Austin Fray und Andrew Christie sowie Hans Zimmer, Maurice Ravel und Elmer Bernstein.

Münchner Symphoniker & Chor
Kelly Corcoran -  Leitung

https://natgeo-symphony.com/

Annett LouisanMontag, 28.10.2019 / 20:00,

Annett Louisan
& band

»Kleine große Liebe«

Montag, 28.10.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Annett Louisan ist Die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen für sich. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft und ebenso viele Menschen haben ihr auf ihren Konzerten zugehört.
Auf ihrer kommenden Tour „Kleine große Liebe“ erzählt Annett Louisan von dem Weg einer Künstlerin, erwachsen zu werden, aufmerksam zu bleiben, Verantwortung für sich und anderen zu übernehmen, und sich selbst treu geblieben zu sein. „Kleine große Liebe“ kommt ihr näher als jedes ihrer bisherigen Programme, und passt so gut und so schlüssig in ihre Lebens- und Künstlergeschichte. Annett Louisan gefällt sich nicht weiterhin in ihrer gelernten Rolle und wagt etwas Neues: Weniger mit Charakteren und Figuren kokettieren, aber dafür mehr Wahrheit, mehr Wahrhaftigkeit wagen!
 

 

Philippe Herreweghe Dienstag, 29.10.2019 / 20:00,

Philippe Herreweghe - Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

»Mozarts vollendetste Musik - Die drei letzten Symphonien«

Dienstag, 29.10.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

 

Philippe Herreweghe, gilt als einer der herausragenden „Leuchttürme“ in der authentischen Interpretation. Ein Thema, das ihn nicht loslässt, ist Wolfgang Amadeus Mozart.
Schon Nikolaus Harnoncourt behauptete, die drei letzten Symphonien von Mozart bildeten eine ganz besondere Trias, die eigentlich nicht zu trennen sei, ein "instrumentales Oratorium". Sie entstanden im Zeitraum von nur sechs Wochen im Jahr 1788: Die sogenannte „Große“ in Es-Dur, die populäre Symphonie in c-Moll und die C-Dur-Symphonie - von einem Londoner Impresario als „Jupitersymphonie“ unsterblich gemacht. Schriftsteller und Musikkritiker George Bernard Shaw befand: "Mozarts vollendetste Musik"!

Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Symphonie Nr. 41 C-Dur „Jupitersymphonie“ KV 551

Angelo BranduardiMontag, 04.11.2019 / 20:00,

Angelo Branduardi - vocal & violin
& band

»La Pulce D´Acqua - In Concerto«

Montag, 04.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der italienische Musiker wandelt seit Anbeginn seiner Karriere erfolgreich zwischen den Welten und verbindet dabei gekonnt keltische mit nordeuropäischer Folklore. Mit einem Aussehen, das jedem Friseur Angst einflößt, mit seiner evokativen Stimme und Musik, mit antiken Instrumenten und magischen Geschichten über Natur und Legenden hat sich Angelo Branduardi seit der Mitte der 70er Jahre einen Namen gemacht. Mit seiner weichen Stimme und virtuosen, philosophischen Liedkunst faszinier der internationale Musikstar seit Jahrzehnten. Auch das Konzert in der Philharmonie wird auf jeden Fall ein besonderer Abend mit allen bekannten Hits des Großmeisters wie „La Pulce d’Acqua“, „Cogli la prima Mela“, "Alla fiera dell’est“.

»Branduardi ist ein Phänomen, der es versteht zu verzaubern. Seine kompromisslose Originalität ist das, was die Menschen auf seinen Konzerten seit Jahrzehnten fasziniert und begeistert.« Regensburger Stadtzeitung

Olli Dittrich alias DITTSCHEDonnerstag, 07.11.2019 / 20:00,

Olli Dittrich alias DITTSCHE
»live & solo«

Donnerstag, 07.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Kult-Comedy in Reinstform!
Seit vielen Jahren läuft Olli Dittrich allsonntäglich im Fernsehen als der arbeitslose Verlierertyp Dittsche in seinem Hamburger Stamm-Grill zu Höchstform auf. In Bademantel und Schumilette philosophiert er wortreich und unbekümmert bei Imbisswirt Ingo über das aktuelle Weltgeschehen genauso wie über die Tücken des Alltags.
Nun verlegt Olli Dittrich erstmals seine Paraderolle dorthin zurück, wo sie begann: Auf die Bühne! Dittsche im Original-Bademantel, mit Oberhemd, Jogginghose und Schumiletten, eine Flasche Bier in der Hand, eine Alditüte mit Leergut dabei. Der Saal wird zur Muggelbude, wenn Dittsche anderthalb Stunden allein am Mikrofon steht und von Ingo, Kröti, den Kargers oder Giovanni erzählt, von Kim Jong-un, Putin, Donald Trump oder Olli Kahn, der ja der einzige Langzeitüberlebende mit Hühnergrippe ist:„Ein reiner Titan – bidde!“ Wir freuen uns auf Dittsche on Tour!

 

 

 

 

 

Ludovico EinaudiFreitag, 15.11.2019 / 20:00,

Ludovico Einaudi - piano

Freitag, 15.11.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Tickets nur bei München Ticket

Julia FischerDienstag, 19.11.2019 / 20:00,

Julia Fischer - Violine
Aris Blettenberg
- Klavier
»Ein Kosmos der exaltierten Spielfreude und Virtuosität«

Dienstag, 19.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Seit ihrem spektakulären Sieg als elfjährige Virtuosin beim Menuhin-Wettbewerb ist Julia Fischer eine der gefragtesten Künstlerinnen ihrer Generation. Die Musik ist für sie ein Hochamt, das sie bei aller Leichtigkeit, die sie ausstrahlt, tiefernst zelebriert. Die künstlerischen Ansprüche, die Julia Fischer an sich selbst stellt, stellt sie auch an langjähriger Klavierpartner, den jungen Aris Blettenberg, Gewinner des Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerbs.

 

„Das Konzert von Stargeigerin Julia Fischer und dem jungen Pianisten Aris Alexander Blettenberg verlangt nur eine Minimalkonfiguration aus Violine und Flügel, um für zwei Stunden einen Kosmos der exaltierten Spielfreunde und Virtuosität zu öffnen. Das nennt man gerne „symbiotisch“ und kein anderer Begriff ist im Zusammenwirken der beiden Musiker treffender.“ Mittelbayerische Zeitung 12/2017

W.A. Mozart: Sonate für Violine und Klavier Es-Dur KV 380
Gabriel Faure: Sonate pour violon et piano No. 1 in A-Dur Op 13
Francis Poulenc: Sonate pour violon et piano FP 119
Franz Schubert: Fantasie in C- Dur D 934

Nikolai TokarevSonntag, 24.11.2019 / 11:00,

Nikolai Tokarev - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Ein wahrer pianistischer Tiefenrausch«

Sonntag, 24.11.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Fulminante Interpretationen, stupende Virtuosität, plastische, ja geradezu szenische Imaginationen – vollkommen dem Augenblick verhaftet. Bei Nikolai Tokarev kulminiert alles in einer Höchstspannung, wie sie nur bei den allergrößten Vorgängern zu finden ist.

„Tokarevs Interpretation setzte vollkommen auf das Virtuose und ersetzte den majestätisch-ausschweifenden Blick auf das Werk durch einen jungen, stürmenden Ansatz. Dass Tokarev damit jedoch keine Skurrilität schuf, sondern eine Interpretation, die trotz ihrer Exzentrik einen Mehrwert bot, lag an Tokarevs unbestreitbarem Talent. Fast wunderte man sich, mit welcher Selbstverständlichkeit der Russe die halsbrecherisch-stählernen Läufe des ersten Satzes in den weichen Lyrismus des Andantino überführte.“ (Bachtrack 11/18)

Frederic Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 e-Moll op.11
Franz Schubert: „Der Tod und das Mädchen“ Streichquartett Nr. 14 d-moll
D 810 in der Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler

Beethoven »Missa Solemnis«Sonntag, 24.11.2019 / 19:00,

Beethoven »Missa Solemnis«
Arcis-Vocalisten München

Thomas Gropper Leitung

Sonntag, 24.11.2019 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Chor der »Arcis-Vocalisten München« (90 Sängerinnen und Sänger)
„Philharmonie Vogtland"
Judith Spiesser Sopran
Ulrike Malotta Alt
Thomas Heyer Tenor
Raphael Sigling Bass
Thomas Gropper Leitung

2020 ist Beethoven-Jahr und darauf wollen wir schon jetzt Vorfreude wecken: Mit Beethovens größtem geistlichen Werk - der »Missa Solemnis«, einem der bedeutendsten Werke der Chorsinfonik überhaupt. 
»Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen«, schrieb Ludwig van Beethoven an den Anfang seiner Partitur. Bei den "Singenden und Zuhörenden religiöse Gefühle zu erwecken", das war sein erklärtes Ziel. Seine Messe geht über die reine musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes hinaus und trägt die Botschaft des Humanismus und des Friedens in die Welt.

Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123 für 4 Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel

The Big Chris Barber BandMittwoch, 27.11.2019 / 20:00,

The Big Chris Barber Band
feat. Pete York
- drums
»70-jähriges Bühnenjubiläum«

Mittwoch, 27.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„The best Jazz is timeless!“ Wenn die Jazz-Ikone Chris Barber mit seiner Big Band auftritt, erwartet die Besucher Weltklasse-Jazz. Special guest anlässlich des 70-jährigen Bühnenjubiläums: Kein Geringerer als der große Drummer Pete York!

Chris Barber gilt als einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten und wurde mit der renommierten Germany Jazz Trophy 2014 für sein Lebenswerk geehrt. Er gehört mit seinem legendären Ensemble seit den 50er Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Dixieland-Bands Europas mit New Orleanscher Jazzprägung - ein absoluter Genuss für alle Jazz-Gourmets! Solisten von außergewöhnlicher Musikalität und verblüffendem Improvisationsreichtum begeistern ihr Publikum mit britisch-distanzierten Humor und schnörkellosem Jazz und Blues vom Allerfeinsten. Standing Ovations für Chris Barber bei dem Schlussakkord seines bekanntesten Titels „Ice Cream“, bei dem das Publikum jedes Mal begeistert mitsingt.

Klaus Doldinger & PassportDonnerstag, 28.11.2019 / 20:00,

Klaus Doldinger & Passport
»Hot Jazz Night«

Donnerstag, 28.11.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit über 60 Jahren steht der Jazzmusiker, Bandleader, Filmmusik-Komponisten, Ehrenpreisträger der Landeshauptstadt und Visionär Klaus Doldinger auf der Bühne und trägt entscheidend dazu bei, dass Jazz aus Deutschland auf dem internationalen Parkett mitspielt. Mit seiner aktuellen Passport-Formation präsentiert Klaus Doldinger Motherhood-Kompositionen wie Degeneration, Song of Dying, Men’s Quarrel, Wade In The Water und Soul Town, das in der Kult-Gaunerkomödie „Ocean’s 13“ verwendet wurde.
Klaus Doldingers „Tatort“-Melodie und Musik zum Wolfgang Petersen-Film „Das Boot“ zählen heute noch zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten.

„Ein Ausnahme-Musiker, der immer noch viel Spaß bei seinen Auftritten hat: Klaus Doldinger. Groove verliert sich nicht, wenn man ihn einmal hat, auch nicht mit 82 Jahren.“ (SZ 11/18)

Iwan BessonovSonntag, 01.12.2019 / 11:00,

Iwan Bessonov - Klavier
»Next Generation - Debut im Prinze«

Sonntag, 01.12.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Unglaublich - dieser 17-jährige Teenager mit seiner brillanten Technik und dem großen Charisma. Der Riese mit den wilden blonden Locken entstammt einer Musikerfamilie aus St. Petersburg, begann mit 6 Jahren mit dem Klavierunterricht und studiert an der Moskauer „Zentrale Musikschule für besonders begabte Kinder“. Gewinner des Grand Prix beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in St. Petersburg, 1. Preis und Publikumspreis beim „Grand Piano Competition“ in Moskau, beim Anton Rubinstein Klavierwettbewerb in St. Petersburg sowie 1. Preis beim Eurovision Young Musicians.

„Zarte Melancholie, kantable Thematik standen im Kontrast zu donnernden Akkordsprüngen und Parallelen in rasendem Tempo, wirbelndes Laufwerk in beiden Händen oder im Diskant zu dumpfem Gebrodel im Bass demonstrier-ten: Bessonov war der unumschränkte Herrscher über die Tastatur.“ (Westfalenpost 10/17)

J.S.Bach: Partita für Klavier Nr. 4 D-Dur BWV 828 Op. 1 Nr. 4
Claude Debussy: Pour le piano L.95
Peter Tschaikowsky/Pletnev: "Balletsuite Nussknacker"
Sergej Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Lisa StansfieldMontag, 02.12.2019 / 20:00,

Lisa Stansfield
& band

»Affection – 30th Anniversary Tour«

Montag, 02.12.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

"British Queen of White Soul - brillant, großartig, fabelhaft" (AZ)

Soul-Pop-Lady Lisa Stansfield feiert das 30-jährige Jubiläum ihres Solo-Debüts „Affection“ - mit fünf Millionen verkaufter Exemplare ein Superseller und  mit den Mega-Hits „All Around The World“ und „This Is The Right Time“ Grundstein ihrer Weltkarriere. Mit „Affection“ im Mittelpunkt wird die globale Soul-Botschafterin und ihre neunköpfige Band ein exquisites Programm bieten voll zahlreicher Höhepunkte wie „The Real Thing“, „8-3-1“, „Let’s Just Call It Love“ „If I Hadn’t Got You“ oder „Billionaire“ von ihrem aktuellen Top-Ten-Album. Pop, Jazz, Dance, Motown und Northern Soul verschmelzen, getragen von der voluminösen, facettenreichen Stimme der zierlichen Mrs. Stansfield, zu funky groovenden Disco-Tracks, wohl temperierten Soul-Pop-Balladen sowie entspannten Easy-Listening-Songs.

„Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“, notierte die ‚Berliner Morgenpost’. Für jenen Redakteur des ‚Münchner Merkur‘, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der Frau aus Manchester hervorhebt, kein Wunder: „Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

Andreas OttensamerDienstag, 10.12.2019 / 20:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
& das Orchester »Camerata Salzburg”

»Una Notte Italiana«

Dienstag, 10.12.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Andreas Ottensamer aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie stammend unterbrach sein Studium an der Harvard University, um 2009 der Karajan-Akademie beizutreten. Der Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker liebt Sachertorte und verfügt über jenes vielbeschworene gewisse Etwas. Mit dem betörenden Klang seiner Klarinette - „rund und voluminös und von spektakulärer Präsenz“ so die Presse -  größter musikalischer Intelligenz, detailgetreuen Interpretationen und natürlich mit seinem unwiderstehlichen Wiener Charme hat der Shooting-Star der Klassik-Szene die Herzen der Zuhörer in Windeseile erobert. Gleichzeitig ist er „Musikant“, lebt von seiner Spielfreude und der unbändigen Lust, neues Repertoire zu entdecken - dieses Mal mit dem Stamm-Ensemble der Salzburger Festspiele, der traditionsreichen Camerata Salzburg.

Giacchomo Rossini: Sonata für Orchester Nr. 5 Es-Dur
Giacchomo Rossini: Introduction, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester
Giuseppe Verdi/ Luigi Bassi: “Rigoletto Fantasie” für Klarinette und Orchester
Franz Schubert: Symphony Nr. 5 B- Dur

Gregory Ahss Violine & Leitung

Die 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerSonntag, 15.12.2019 / 19:30,

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
»Cinemascope für die Ohren – Hora Cero«

Sonntag, 15.12.2019 / 19:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Die12 Celisten der Berliner Philharmoniker sind Kult. Vor mehr als 40 Jahren startete das berühmte und weltweit erfolgreichste Cello-Ensemble seine Weltkarriere, inspiriert von Herbert von Karajan. 

„Was die zwölf Cellisten machen, ist einfach wunderbar.“  (Sir Simon Rattle)

„Wenn es ein Nirvana gibt, so kennen diese Musiker den Weg dorthin!“ (London Times)

„Dynamisches Wechselspiel zwischen sanfter Sehnsucht, furioser Virtuosität und perkussivem Drive – eine energiegeladene Mischung, der man sich nicht entziehen kann. Hora Cero ist ein grandioses Album, nicht nur für Tangofans." (Badisches Tagblatt 4/17)

Heitor Villa-Lobos: „Bachianas Brasilieras“ No. 1
Astor Piazzolla: „Buenos Aires Hora Zero“, „Pedro y Pedro“, „Milonga del Angel“ & „Decarisimo“ sowie weitere Werke von Anton Dvořák, Dmitri Schostakowitsch, George Shearing, David Funck, Boris Blacher und James Horners „Titanic“ 

Weihnachten mit Senta BergerMittwoch, 18.12.2019 / 20:00,

Weihnachten mit Senta Berger
& der »Hofkapelle München«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Mittwoch, 18.12.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Grimme-Preisträgerin Senta Berger lässt es funkeln und glitzern. Die Grand Dame unter Deutschlands Schauspielerinnen entführt uns mit wunderbaren literarischen Stücken gepaart mit weihnachtlichen Musik-Kleinodien auf eine ganz besondere Advents-Reise.

„Ein kurzweiliger Abend - fein austariert zwischen Besinnlichkeit, Humor und kritischen Akzenten. Persönliches mischt sich mit Humorvollem und Kritischem. Wenn Senta Berger vom Kindheitsblick auf «ihren» Hof in Wien erzählt, lauschen alle neugierig. Solche Kindheitserinnerungen verbinden – nicht nur im Advent.“ („Senta Berger verteidigt das Christkind mit einer Ohrfeige“ 11/18 Luzerner Zeitung)

„Wunderbare Stücke hat Senta Berger zusammengetragen und wer sich von Sentas Charme bezaubern ließ, war danach überzeigt: Der Weihnachtsmann muss ein Wiener sein!“ Münchner Merkur

Werke von Vivaldi, Pachelbel, Bach, Dall´Abaco

J.S.Bach: WeihnachtsoratoriumSonntag, 22.12.2019 / 19:00,

J.S.Bach: Weihnachtsoratorium
Tölzer Knabenchor & Julian Prégardien & Solisten

Clemens Haudum - Leitung

Sonntag, 22.12.2019 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Es gehört zum Weihnachtsfest wie der Lichterbaum und Spekulatius. Höchstens unter den Kindern werden vielleicht einige sein, die zum allerersten Mal in ihrem Leben Pauken, Trompeten und Chorjauchzen, frohlocken und die Weihnachts-Tage preisen hören.

„Seit mindestens zwanzig Jahren haben wir zusammen Opern und Konzerte gemacht, und wir waren alle von der stimmlichen und musikalischen Qualität und von dem Geiste, der diese Organisation beseelt, aufs Tiefste beeindruckt. Ich glaube, Ihnen wiederholt versichert zu haben, dass ich Ihren Chor als einen der besten der ganzen Welt schätzen gelernt habe.“  (Herbert von Karajan)

Tölzer Knabenchor
& das Orchester »Concerto München«
Julian Prégardien Tenor
Ludwig Mittelhammer Bass
Sopran & Alt-Solisten des Tölzer Knabenchores

Clemens Haudum Leitung

 

Christoph WellDonnerstag, 02.01.2020 / 20:00,

Christoph Well - Trompete, Harfe & Moderation
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Mit Humor ins Neue Jahr«

Donnerstag, 02.01.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Pünktlich zum neuen Jahr macht sich das Kammerorchester der Münchner Philharmoniker auf, um sich jenseits vom gesitteten Orchesterbetrieb ganz der guten Laune hinzugeben. Die Zutaten, in erster Linie musikalischer Art, sind dabei vielfältig und – was Kompositionen aus der Feder von Johann Strauß oder Franz Lehár betrifft – unverzichtbar. Christoph Well, langjähriges Mitglied der Biermösl Blosn, führt heiter, satirisch und mit geistreichen Seitenhieben durch das Programm – mit manch musikalischer Köstlichkeit.

Ausgewählte Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kalman, Giacomo Puccini, Christoph Well u. a. 

Beethovens NeunteSamstag, 04.01.2020 / 19:00,

Beethovens Neunte
Arcis-Vocalisten & Philharmonie Vogtland & Solisten

Thomas Gropper
- Leitung
»Zum 250. Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven«

Samstag, 04.01.2020 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Susanne Winter Sopran
Ulrike Malotta Alt
Roman Payer Tenor
Raphael Sigling Bariton

Arcis-Vocalisten
Philharmonie Vogtland
Thomas Gropper Leitung

Ludwig van Beethoven: „Chorphantasie op.80 für Klavier, Soli, Chor und Orchester
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op.125 mit Schlußchor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester, vier Solostimmen und Chor

Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ist eines der populärsten Meister – und Monumentalwerke, Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens.  In keinem anderen Werk werden die Gedanken von Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit suggestiver zum Ausdruck gebracht als hier. Das grandiose Chorfinale mit Friedrich Schillers Ode "An die Freude" und ihrer Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen macht diese Symphonie seit Langem zu einem elementaren musikalischen Ritual zum Jahreswechsel: „Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.

Hélène GrimaudSonntag, 12.01.2020 / 19:00,

Hélène Grimaud - Klavier
Bamberger Symphoniker

Jakub Hrůša
- Leitung
»Musik hat etwas Erlösendes« Hélène Grimaud

Sonntag, 12.01.2020 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

„Ich glaube an das, was Dostojewski gesagt hat: „Schönheit wird die Welt retten“ und an die erlösende Qualität von Musik. Ich glaube, dass Musik einen Menschen tief bewegen und ihn besser machen kann. Diese Erfahrung kann man dann in die Welt tragen.“ (Helene Grimaud, Juni 2018) 

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Jan Vorisek: Symphonie D-Dur op. 24
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur

Kinga GlykSamstag, 18.01.2020 / 20:00,

Kinga Glyk - bass
& band

»Das neue Wunder am Jazzbass« Deutschlandfunk

Samstag, 18.01.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Bekannt geworden ist sie mit einer faszinierenden Version von Eric Claptons Ballade „Tears In Heaven“, das hunderttausende Mal auf YouTube geklickt wurde. Seitdem schwärmt die Jazz-Welt von der erst 21 Jahre alten polnischen Bassistin Kinga Głyk. Schon mit zwölf Jahren spielte sie im Familien-Jazztrio PIK. Ihr Idol: Der große Jaco Pastorius, einer der einflussreichsten E-Bassisten der Welt.
Furios und lässig zeigt Kinga, dass die Bassgitarre auch als Melodieinstrument taugt. Das ZDF bezeichnete Kinga Glyk im "Heute Journal" als "die große Hoffnung des europäischen Jazz" und internationale Zeitungen erklärten sie zur "weiblichen Antwort auf Jaco Pastorius".

Xavier DeMaistreSonntag, 19.01.2020 / 11:00,

Xavier DeMaistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

Lucero Tena
- Kastagnetten
»Serenata Espagñola«

Sonntag, 19.01.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

»Grandioser, kraftvoll und plastisch zugreifender Harfenist Xavier De Maistre« (SZ/Eggebrecht)

"Gluthitze. Wenn Xavier de Maistre und die große Kastagnettenspielerin Lucero Tenas Kastagnetten aufeinandertreffen, dann knistert die Luft sogar zwischen den Pausen. Eine temperamentvolle Begegnung zweier Ausnahmemusiker mit dem Besten, was die spanische Musik von Albeniz bis de Falla zu bieten hat." Brigitte 2/18

Joaquín Rodrigo: Zarabanda lejana y Villancico für Orchester
Joaquín Rodrigo:  „Concierto de Aranjuez“ für Harfe und Orchester
Antonio Soler: Sonate D-Dur für Harfe
Isaac Albéniz: “Torre Bermeja (Serenata), „Granada“ & „Asturias“ (Leyenda) aus der Suite Española Nr. 1, „Zaragoza“ aus der Suite Española Nr. 2 für Karfe und Kastagnetten
Francisco Tárrega: "Recuerdos de la Alhambra" für Harfe
Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1 aus der Oper „La vida breve“ für Karfe und Kastagnetten
 

Evgeny KissinMontag, 20.01.2020 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
»Voller Schöpfungskraft«

Montag, 20.01.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Ein Leben mit und für die Musik – das ist Evgeny Kissin. Nur wenigen Pianisten gelingt es, das Innenleben der Musik auf solch phänomenale Weise freizulegen. Darin liegt wohl sein Geheimnis.

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 8 „Pathétique“ c-Moll op. 13
„Eroica-Variationen“ Es-Dur op.35
Klaviersonate Nr. 17 „Der Sturm“ d-Moll op. 31/II s
Klaviersonate C-Dur Nr. 21 „Waldstein“ op. 53

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Paolo ConteFreitag, 07.02.2020 / 20:00,

Paolo Conte
& band

»Concerto 2020«

Freitag, 07.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Hinreißend romantisch, melancholisch, komisch, mit einen Hauch Sarkasmus versehen, schlicht, nie glatt und vor allem zeitlos. Lieder wie diese schreibt nur einer. Und der heißt Paolo Conte: Der gelernte Rechtsanwalt aus der norditalienischen Weinstadt Asti kann auf eine nunmehr über 50-jährige Solokarriere zurückblicken, die Publikum und Kritik gleichermaßen in ihren Bann gezogen hat. Italiens Kultstar unter den »Cantautori« ist die Stimme Italiens, nicht zuletzt dank der heimlichen Nationalhymne »Azurro«, die er für Adriano Celentano schrieb. Nun gibt er bei Bell´Arte eines seiner inzwischen seltenen Konzerte.
Seine Markenzeichen: Die rauchig-raue Stimme, eine mit tiefen Falten versehene Stirn, sein Kazoo und ein eigenwillig-schönes Klavierspiel, das sich irgendwo zwischen Jazz, Tango, Latin und Chanson bewegt. Begleitet wird Paolo Conte von einem hervorragenden zehn-köpfigen Jazzensemble.

 

 

Berlin Comedian HarmonistsDienstag, 11.02.2020 / 20:00,

Berlin Comedian Harmonists
»Atemlos«

Dienstag, 11.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Berlin Comedian Harmonists glänzen mit einer beeindruckenden Bandbreite an fabelhaftem Repertoire mit Liedern der „Comedian Harmonists“ und umwerfend-melodiösen Arrangements, die sich bis zu den Top-Hits der heutigen Zeit ausgedehnt haben. Zu ihrem 20-jährigen Bühnenjubiläum präsentieren die Berlin Comedian Harmonists ein neues Programm mit Hits ihrer großen Vorbilder sowie neue Arrangements von Udo Jürgens, den Beatles und Eagles bis zu Helene Fischer.  Ein phänomenales Jubiläums-Feuerwerk! 

 

Szymon NehringSonntag, 16.02.2020 / 11:00,

Szymon Nehring - Klavier
Münchener Kammerorchester

Gregor A. Mayrhofer
- Leitung
»Next Generation - Debut im Prinze«

Sonntag, 16.02.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

„Szymon Nehring: Unverstelltes und schwindelerregend virtuoses Spiel“ (Deutschlandfunk)

Seit 2015 wird Szymon Nehring von Krystian Zimerman gefördert. Szymon Nehring erhielt den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb Arthur Rubinstein 2017 in Tel Aviv, einem der wichtigsten Klavierwett-bewerbe der Welt. Neben dem 1. Preis und der Goldmedaille erhielt Nehring zahlreiche Sonderpreise und den Preis für die beste Interpre-tation eines Werkes von Chopin.

Jean Sibelius: Valse Triste für Orchester op. 44 Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op.73 “Kaiserkonzert”
W.A. Mozart: Symphonie Nr.35 D-Dur KV 385 "Haffner-Sinfonie"

Gregor Mayrhofer wurde 2017 von Sir Simon Rattle als Assistenzdirigent zu den Berliner Philharmonikern geholt und ist Dirigierstipendiat der Karajan Akademie. Davor absolvierte er sein Studium bei Alan Gilbert an der Juilliard School in New York.

„Fulminant, virtuos und verspielt – einen aufsässigeren, optimistischeren und geheimnisvolleren Beethoven bringt auch keines der großen Münchner Orchester hin.“ („Das hinreißende Münchner Kammerorchester“ SZ/Brembeck) 

Nemanja RadulovicDienstag, 18.02.2020 / 20:00,

Nemanja Radulovic - Violine
Russian State Symphony Orchestra „Evgeny Svetlanov“

Andrey Boreyko
- Leitung
»So klingt Magie« SZ Mauró 2/19

Dienstag, 18.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Anatoli  Liadov: Ouvertüre „Enchanted Lake“
Peter IljitschTschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Peter IljitschTschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

"Unerhört sensibel agiert Radulović mit seinem Ensemble und zaubert dabei das zarteste, sanglichste Flageolett hin. Auch das gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis: Dass er alle Musik so persönlich nimmt, als sei sie nur für ihn und sein Publikum komponiert. Bei Radulović ist es ein ganzes Leben, das auf seiner Geige mitschwingt." ("Spiel mit dem Feuer" SZ Feuilleton/Mauró 2/19)

"Das hatte Schmiss, Feuer und Präzision. Ensemble und Solist sprühten vor Schwung und Aufmerksamkeit. Der brausende Beifall steigerte sich nach dem auf der Violine hingefegten "Paganiniana" à la Nemanja Radulović zum Orkan." ("Beifallsorkan" Eggebrecht/SZ über 2/19)

Das State Academic Symphony Orchestra of Russia "Evgeny Svetlanov" ist eines der ältesten und renommiertesten Symphonie-Orchester Russlands Sein Namensgeber und langjähriger CHefdirigent Evgeny Swetlanow zählte zu den bedeutendsten russischen Dirigenten aller Zeiten. Das Orchester konzertierte auf den großen Bühnen Russlands und der Welt. Dirigenten-Legenden Otto Klemperer, Lorin Maazel, Igor Strawinsky, Kurt Sanderling, Leonard Slatkin und Kurt Masur sowie Evgeny Kissin, Plácido Domingo, Jonas Kaufmann, Grigory Sokolov, Yehudi Menuhin, Mstislav Rostropovich, Anna Netrebko und Rudolf Buchbinder haben mit dem Orchester gearbeitet.

 

Martin Schmitt Samstag, 22.02.2020 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
lädt ein: Willy Astor / Claudia Koreck / Maxi Schafroth / Bayerische Philharmonie


Samstag, 22.02.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Martin Schmitt ist wahrlich ein seltenes Multitalent und ob seines musikalischen Charismas nicht nur in München der "Prince of Piano", ein Improvisationsgenie mit Tasten wie mit Worten. Über 30 Jahre schon unterhält er sein Publikum aufs Allerbeste – Grund genug, nach seiner letzten fulminanten Philharmoniesause einen drauf zu setzen. Mit legendären Weggefährten und neuen Freunden feiert er eine musikalische „Party“ und ein großartiges Konzert.

Martin Schmitt lädt ein:
Willy Astor 
guitar & vocal
Claudia Koreck guitar & vocal
Maxi Schafroth guitar & vocal
Albert Koch Mundharmonika
Bayerische Philharmonie
unter der Leitung von Mark Mast
sowie weitere Gäste

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 24.02.2020 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Mit Ukes und Dollerei«

Montag, 24.02.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer ist eigentlich schuld am weltweiten Ukulele-Boom? The Ukulele Orchestra of Great Britain natürlich – der Hoch-Adel der Ukulelen-Szene, die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“. Das bewiesenermaßen erste Ukulele- Orchester der Welt amüsierte nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, sondern stand auch gemeinsam mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf der Bühne. 
Die Ukeleles garantieren einen urkomischen Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk & Rock’n’Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Pures Entertainment, mit ebenso viel Spaß und britischem Humor wie musikalischem Können und tiefsinnigen Überraschungen. ​

Fazil SaySonntag, 08.03.2020 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici
- Leitung
»Pianist – Komponist – Weltbürger!«

Sonntag, 08.03.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.
 

Fazil Says Konzert-Interpretationen der Klavierwerke von Mozart und Beethoven gelten als stilbildend. Im Schaffen des türkischen Ausnahmepianisten Fazil Say nimmt auch der Komponist Say seit jeher eine zentrale Rolle ein. Mit seinem Klavierkonzert Silk Road steht neben zwei frühen Mozart-Klavierkonzerten ein Werk auf dem Programm, das Fazil Say im Alter von 24 Jahren komponiert hat und die faszinierende Geschichte des Silk Road-Abenteuers behandelt. Fazil Say wird die Konzerte vom Klavier aus selbst leiten.

W.A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 KV 37 F-Dur
W.A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. Nr. 3 D-Dur KV 40
Felix Mendelssohn: Symphonie C-Dur Nr. 9
Fazil Say: “Silkroad” Konzert für Klavier, Gong und Orchester op. 4 

MarizaSonntag, 15.03.2020 / 20:00,

Mariza - vocal
& band

»Die Königin des Fado«

Sonntag, 15.03.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

"Doch wieder einmal verneigten sich selbst die Fado-Traditionalisten vor dem betörenden Lamento einer Sängerin, die den süßen Weltschmerz ganzer Generationen zum Beben bringt." spiegel.de

 

 

 

Mariza, die berühmteste Fado-Interpretin Portugals, auf Welt-Tournee! „Mariza“ heißt ihr neues Programm und schickt den Hörer auf eine Reise durch jene Welt, die Mariza in ihrer Seele, aber auch in ihrer Stimme trägt. Als wichtigste Botschafterin gegenwärtiger portugiesische Musik, steht ihr Name synonym für den Fado, Lissabons klingender Metapher für Melancholie und ungestillter Sehnsucht. Fado ist Marizas Visitenkarte und Lebensaufgabe, wenn es darum geht, neue Wege zu finden. Ihre atemberaubende Ausstrahlung und künstlerische Leidenschaft, ihre intuitive Bühnenpräsenz und schwindelerregende Stimme beschert ihr zu Recht weltweiten Triumph.

Mariza vocal
José Manuel Neto portuguese guitar
Pedro Jóia classic guitar
Yami bass
Vicky Marques percussion & drums
João Frade accordéon

Renée Fleming Sonntag, 22.03.2020 / 19:30,

Renée Fleming - Sopran
Evgeny Kissin
- Klavier

Sonntag, 22.03.2020 / 19:30 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Werke von Johannes Brahms, Claude Debussy und Richard Strauss

Zwei ganz große Künstler dieser Zeit: Die amerikanische Starsopranistin Reneé Fleming, eine der großartigsten Persönlichkeiten der internationalen Opernszene und herausragendsten Liedsängerinnen unserer Zeit, und der große russischen Pianist Evgeni Kissin. Ein einmaliges musikalisches 5-Sterne-Ereignis und eine Welt-Premiere!

„Dieses Wunder heißt erstens: Renée Fleming. Wie die stolze „Besitzerin“ der womöglich schönsten Sopranstimme der Welt, ihre vokalen Schätze ganz in den Dienst einer empathisch nuancierten Verlebendigung dieser Rolle stellen kann, das war jetzt zu erleben. Die sahnig-flutenden Höhen, die betörend dunklen Mezzo-Färbungen, die satte, warme Mittellage: All diese Qualitäten ihres prächtigen Soprans gießt Fleming in berückende Melodiekurven.“ FAZ

 

 

Anne-Sophie MutterFreitag, 03.04.2020 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
& friends

»Zum 250. Geburtstag von Beethoven«

Freitag, 03.04.2020 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

„Beethovens 250. Geburtstag steht im Zentrum meines Repertoires im Jahr 2020. Neben den Romanzen, dem Violin- und Tripelkonzert sowie der weltweiten Auführung der zehn Sonaten waren es immer wieder seine Klavier- und Streichtrios, die mich über Jahrzehnte begleiteten und beflügeln. Mit dem herrlich elegischen Es- Dur Streichquartett erfüllt sich ein Jugendtraum, endlich in den Zyklus der späten Kammermusikwerke vorzudringen. Jörg Widmann nimmt den musikalischen Faden mit der Auftragskomposition „Studie über Beethoven“ auf und weist uns den Weg in einen neuen Quartett-Orbit.“ (Anne-Sophie Mutter) 

Ludwig van Beethoven: Trio für Violine, Viola und Violoncello c-Moll op. 9.3 Jörg Widmann: „Studie über Beethoven“ (6. Streichquartett)
Ludwig van Beethoven: „Harfenquartett“ für zwei Violinen, Viola & Violon-cello Es-Dur op. 74 

Anne-Sophie Mutter Violine
Ye-Eun Choi Violine
Vladimir Babeshko Viola
Daniel Müller-Schott Violoncello 

J.S.Bach »Johannes-Passion«Freitag, 10.04.2020 / 19:00,

J.S.Bach »Johannes-Passion«
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 10.04.2020 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Seit über zehn Jahren sind die Arcis-Vocalisten unter der künstlerischen Leitung des Gesangspädagogen Thomas Gropper dank ihres geschmeidigen Chorklanges und musikalischen Feinsinnes eine feste Größe in der Münchner Klassik-Szene.
"Thomas Gropper gelingt mit seinen Vocalisten eine ausgewogene Wort-Klang-Verbindung. Er fordert plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausgeschmetterte Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wundersam sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Arcis-Vocalisten München & das Orchester »L’Arpa festante«
Verena Gropper Sopran
Regine Jurda Alt
Christian Zenker Evangelist & Tenor
Alban Lenzen Bass
Thomas Gropper Leitung

Johann Sebastian Bach: "Johannes-Passion" Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 245

Candy DulferMittwoch, 29.04.2020 / 20:00,

Candy Dulfer - saxophone
& band

»Funked Up & Chilled Out«

Mittwoch, 29.04.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"When I need sax, I call Candy!" Dieser Ausspruch von Musiklegende Prince trifft in all seiner Doppeldeutigkeit die Essenz von Candy Dulfers Image. Kaum eine Frau hat den Funk innerhalb der letzten Jahre so bereichert. Funky und sexy begeistert die niederländische Jazz-Saxofonistin mit verführerischer Virtuosität und künstlerischer Klasse Fans und Kritiker. Ihr Vater, der Saxophonist Hans Dulfer, legte ihr das Talent in Wiege, bereits im zarten Alter von elf Jahren machte Candy ihre erste Plattenaufnahme, gründete ihre erste Band mit 13 Jahren und spielt seitdem auf den internationalen Bühnen. "Saxuality", ihr erstes Album, wird zum riesigen Erfolg und erhält eine Grammy-Nominierung. Mit Dave Stewart von den Eurythmics entstand Dulfers erster Hit: "Lily Was Here". Als Frontfrau des Funk arbeitete Candy nicht nur mit Prince, sondern auch mit Van Morrison, Maceo Parker, Sheila E., Mavis Staples, Lionel Richie, Beyoncé, Pink Floyd, Chaka Khan, Aretha Franklin und Blondie zusammen. Bis heute hat sie zwölf Solo-Alben veröffentlicht, aber die Bühne ist immer noch Candys eigentliches Metier.

Rudolf BuchbinderSonntag, 03.05.2020 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Der unentbehrliche Klavier-Grande« SZ

Sonntag, 03.05.2020 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Ein Wiener Wunderkind, ein Welt- Pianist, Intendant des Musikfestivals Grafenegg und geschmückt mit sämtlichen österreichischen Orden: Rudolf Buchbinder ist eine der ganz großen, ja legendären Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Seit rund 60 Jahren konzertiert er mit beispiellosem Erfolg in aller Welt, mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten. Als maßstäblich gelten insbesondere seine Interpretationen der Werke Schuberts und Beethovens. 

„Spielerisch, perlend, kraftvoll, sanft, explosiv wird komplexe Schönheit in der kleinen Geste beschworen. Buchbinders Gabe, dynamische Phrasierungen zu setzen und Akkorde mit Finesse abzutönen, ist legendär. Vor allem aber ist es seine Bereitschaft, den Hörern einen ganz persönlichen Zugang zu dieser seiner Musik zu schaffen, die ihn zum liebenswerten Großmeister macht.“ (MM 2/19) 

Franz Schubert: Vier Impromptus op.142 D 935
Ludwig van Beethoven: 33 Variationen über einen Walzer von Diabelli op.120 

Christian ThielemannSonntag, 10.05.2020 / 19:00,

Christian Thielemann - Leitung
Sol Gabetta
- Violoncello
Sächsische Staatskapelle Dresden


Sonntag, 10.05.2020 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Robert Schumann:

Ouvertüre zu „Genoveva“
Konzert a-Moll für Violoncello und Orchester op.129
„Frühlings-Symphonie“ Nr. 1 B-Dur op. 38 

“Es war ein Fest für Ohren und Augen: Sol Gabetta hat am Montag bei den Osterfestspielen Salzburg im Großen Festspielhaus den Herbert-von-Karajan-Preis erhalten. Zuvor hatte die argentinische Cellistin unter großem Applaus mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann Schumanns Cellokonzert gespielt. Ihrem ästhetischen Spiel zuzusehen war alleine schon eine Freude. Das Schumann-Konzert in a-Moll legte sie mit warmen und schweren Klängen an, schwang aber so leichtfüßig über die Läufe, dass Assoziationen mit einem Tanz entstanden. Sie gab sich ganz dem Werk hin und suchte zwischendurch kurze Orientierungspunkte in Thielemanns Blick. Dadurch entstand eine angenehme Dynamik, die am Ende in einem reißenden Fluss mündete.” (Volksblatt 3/2018)

Christian Thielemann ist einer der international gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Seine Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit als exemplarisch. Die FAZ befand, dass Christian Thielemann als Chefdirigent die Sächsische Staatskapelle Dresden auf die „Höhe ihres ruhmreichen Wunderharfenklanges“ geführt habe.

 

Julia Fischer QuartettFreitag, 15.05.2020 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
Sitkovetsky/Mönkemeyer/Nyffenegger

»Wahre Sternstunden der Quartettkultur«

Freitag, 15.05.2020 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

 

Goethes Zitat vom Streichquartett, als „vier vernünftige Leute, die sich untereinander unterhalten“, ist altbekannt – und darf in Bezug auf das Julia Fischer Quartett nicht fehlen. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mön- kemeyer und Benjamin Nyffenegger musizieren mit „einer überbordenden Expressivität, die das Publikum von den Sitzen reißt“, so Die Welt. Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung!

„Das war vollendete Kammermusik – glücklich und reich, wer das Julia Fischer Quartett erleben durfte!“ (AZ) 

Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett B-Dur op. 133
W. A. Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 51/2 

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Grigorij SokolovSamstag, 16.05.2020 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Der wesentlichste Pianist unserer Tage«

Samstag, 16.05.2020 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Abonnement-Bestellungen werden vorrangig bearbeitet. Einzelkartenbestellungen werden ab Mitte Juli bearbeitet.

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen, die er mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden lässt. Der einzigartige, unwiederholbare Charakter seiner Konzerte ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Sokolovs Kunst zu verstehen.

„Sokolovs Abend ging an keinem spurlos vorüber – es war ein bewegendes, überwältigendes Konzert.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ (The London Times über Grigorij Sokolovs Rezital) 

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird. 

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