Freitag, 19.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater
Philipp Hochmairs vielfach preisgekrönte Soloabende sind ein Erlebnis.
Franz Kafkas „Amerika“ schildert zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Geschichte eines Heimatlosen. Von den Eltern aus Europa vertrieben, erlebt Karl Roßmann in Amerika nicht die gewünschte Verheißung, sondern den sozialen Abstieg. Kafkas Romanfragment „Amerika“ ist ein überlagertes Bild aus Mythen, Projektionen, Fakten und Fantasie. Die Reise des Auswanderers Karl Roßmann findet im Kopf statt, von der Einfahrt in den Hafen New Yorks bis zur finalen Zugfahrt zum großen Naturtheater von Oklahoma.
Der Ex-Burgschauspieler und Salzburger "Jedermann" Philipp Hochmair spielt nicht nur Karl Roßmann, er lebt ihn. Wie im Sekundentakt wechselt er in dem facettenreichen Solo virtous zwischen den vielen Figuren und präsentiert den Roman als Phantasma und Erlebnis eines einzigen Schauspielers - wie immer unterstützt von kongenialen Theatermusikern.
„Hochmair beeindruckt in einem albtraumhaften Drahtseilakt.“(Die Welt)
„Ein bravouröses Solo“ (Hamburger Abendblatt)

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