Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Lilian AkopovaMittwoch, 17.10.2018 / 20:00,

Lilian Akopova - Klavier
Münchener Kammerorchester


Mittwoch, 17.10.2018 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 51 nach der Ouvertüre „La finta giardiniera“ K 121
L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2
B. Britten: „Young Apollo“ für Klavier und Kammerorchester
F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur

Yuki Kasai Violine & Leitung

Nikolai LuganskySonntag, 21.10.2018 / 11:00,

Nikolai Lugansky - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Größte Raffinesse und kristalline Schönheit«

Sonntag, 21.10.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr.4 in G-Dur op.58
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr.3 Es-Dur op.55 „Eroica“

Lorenz Nasturica-Herschcowici Leitung

Nikolai Luganskys  verbindet brillante Technik mit absoluter Transparenz und Beherrschung der Form. Als Gewinner des  Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs und mehrfacher "Echo Klassik"-Preisträger steht er in der Tradition großer russischer Klavierkünstler à la Heinrich Neuhaus, Emil Gilels oder Swjatoslaw Richter.

“Luganskys Spiel war eine Sensation, in jeder Hinsicht…ein Pianist mit absoluter intellektueller Kontrolle, stupenden technischen Fähigkeiten, delikater Poesie und einem freibeuterischen Geist  - alles vereint in magischer Harmonie.“(The Herald 11/2016)

Martha ArgerichSamstag, 27.10.2018 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
& friends

»Hommage an Nicolas Economou«

Samstag, 27.10.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martha Argerich mit einer sehr persönlichen Hommage zum 25. Todestag ihres Freundes – des genialen Pianisten, Komponisten und Dirigenten Nicolas Economou. Mit ihr kommen einige Freunde, die ihm nahe standen.

J.S.Bach: Partita Nr. 2 in c-Moll, BWV 826 (solo)
Robert Schumann/Franz Liszt: Widmung (solo)
Sergej Prokofieff: Ouvertüre über hebräische Themen op.34 (Sextett)
sowie weitere Werke des klassischen Repertoires mit

Semeli Economou Gesang
Gerhard Oppitz Klavier
Lyda Chen Viola
Marek Denemark Klarinette
Paul Gulda Klavier
Lilian Akopova Klavier
Rodion Shchedrin Klavier

 

 

 

 

Vijay Iyer SextetSamstag, 10.11.2018 / 20:00,

Vijay Iyer Sextet
& Nik Bärtsch´s RONIN

»ECM JazzNight - In the Spirit of Jazz«

Samstag, 10.11.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Zwei außergewöhnliche Jazz-Formationen in einem großartigen "Double-Bill":
Vijay Iyer, laut The Guardian "einer der weltweit einfallsreichsten Jazzpianisten der neuen Generation" mit seinem Sextett aus virtuosen Improvisatoren und der Schweizer Musiker Nik Bärtsch mit seiner Band RONIN und großartigem Zen-Funk.

Jan Garbarek Group Donnerstag, 15.11.2018 / 20:00,

Jan Garbarek Group - saxophone
feat. Trilok Gurtu
- percussion
»Die menschliche Stimme ist mein Ideal«

Donnerstag, 15.11.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Jan Garbarek ist ein musikalischer Weltumsegler, der alles auffängt, was die Winde ihm zuwehen. Wer ihm zuhört, kann spüren, was ihn berührt und was ihm den Atem schenkt, der die Töne zu uns bringt. Die Künstler, die ihn begleiten, tragen jeder auf seine Weise dazu bei: am Piano der langjährige Wegbegleiter Rainer Brüninghaus, Trilok Gurtu, der wilde Trommelmagier, an den Percussions und Yuri Daniel am Bass.

Nikolai TokarevFreitag, 16.11.2018 / 20:00,

Nikolai Tokarev - Klavier
National Philharmonic Orchestra of Russia

Vladimir Spivakov
- Leitung
»Bravour & Brillanz - Rencontre russischer Großmeister«

Freitag, 16.11.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Peter Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll
Sergej Rachmaninoff: "Sinfonische Tänze" op.45

 

Wenn man den Pianisten Nikolai Tokarev hört, erhält man eine Ahnung davon, welche Wirkung Franz Liszt auf sein Publikum gehabt haben muss. Fulminante Interpretationen, stupende Virtuosität, plastische, ja geradezu szenische Imaginationen - vollkommen dem Augenblick verhaftet. Ein wahrer pianistischer Tiefenrausch. Bei Nikolai Tokarev kulminiert alles in einer Höchstspannung, wie sie nur bei den allergrößten Vorgängern zu finden ist.

»Tokarev glückte die Quadratur des Kreises aus Glanz, Kraft, Empfindung und Eleganz. … minutenlange Ovationen!« AZ

»In der vordersten Reihe die Nationalphilharmonie Russland unter ihrem Chefdirigenten Vladimir Spivakov und der bühnenstürmende Pianist Nikolai Tokarev…es ist lange her, dass ein Orchester von dieser Qualität in München gastierte. Hier regierte die reine Magie.« SZ

Herbert BlomstedtSamstag, 17.11.2018 / 20:00,

Herbert Blomstedt - Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

Leif Ove Andsnes
- Klavier
»Der Elder Statesman der Dirigierkunst«

Samstag, 17.11.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll Op.15
Johannes Brahms: Sinfonie für großes Orchester Nr. 1 c-Moll Op. 68

„Dirigent Herbert Blomstedt - Erfahrung ist die entscheidende Kompetenz für einen Dirigenten.“ („Der Elderstatesman der Dirigierkunst“ SZ/Eggebrecht)

„Wenn die Autorität des Meisters sich mit der Autorität des Alters paart, wird schier Unmögliches möglich. Ein kultureller Glücksmoment. Um den zu schaffen, braucht es einen Dirigenten wie den Schweden Herbert Blomstedt.“ (PNP 7/17)

Mozart »Requiem«Sonntag, 18.11.2018 / 19:00,

Mozart »Requiem«
Arcis-Vocalisten

Thomas Gropper Leitung

Sonntag, 18.11.2018 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Motette "Ave, verum corpus" KV 618
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll KV 550
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

In Mozarts geheimnisvollem Vermächtnis und seinem letztem Werk - dem meisterhaften Requiem -  schwingt die Glaubenstreue genauso mit wie seine ständige Auseinandersetzung mit dem Tod. Das Requiem ist vielleicht Mozarts menschlichstes Werk – ein Kaleidoskop aus Emotionen: hoffnungslos und hoffnungsvoll zugleich. Als der Auftrag für das Requiem im Juli 1791 von Graf Walsegg zu Stuppach kam, komponierte Mozart so seine eigene Totenmesse. Um das Werk ranken sich zahllose Legenden, auch durch den Kino-Hit „Amadeus“ von der Leinwand aus genährt. Das Requiem ist eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Musik schlechthin und vor allem aufgrund seiner religiösen Tiefe und erzählerischen Dramatik so einzigartig und faszinierend.

Chor der »Arcis-Vocalisten München«
»
Barockorchester Nymphenburg«

Katie MeluaMittwoch, 21.11.2018 / 20:00,

Katie Melua - guitar & vocal
featuring Gori Women´s Choir


Mittwoch, 21.11.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Die britisch-georgische Sängerin und Akustikgitarristin hat mit leisen Tönen und unverwechselbarer Stimme über elf Millionen Alben verkauft und 56 Platin-Awards gewonnen - unvergessen ihr Hit «Nine Million Bicycles». Auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble, dem Gori Women's Choir aus Meluas Heimatland Georgien, steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Viele Fans der zierlichen Ausnahme-Künstlerin sagen, ihr Gesang rufe Erinnerungen an Künstlerinnen wie Edith Piaf oder Eartha Kitt wach. In nur eine bestimmte Schublade lässt sich die Wahl-Britin aber nicht einordnen. Denn sie schöpft ihre Kunst aus verschiedensten Bereichen von Pop, Rock, Folk und Jazz.

 

 

 

 

Joja WendtDonnerstag, 22.11.2018 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Stars on 88 - Alles andere als Piano«

Donnerstag, 22.11.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Offizieller Steinway Artist Joja Wendt, Meister des exzellenten ausdrucksstarken Klavierspiels und der Formel-1-Mann mit einem Tempo an den Tasten, dem das bloße menschliche Auge nicht folgen kann. Joja Wendt am Flügel zu erleben bedeutet nicht nur Perfektion pur, sondern vor allem auch Leidenschaft, Temperament und eine große Portion Humor, mit der er das Publikum schon vor der Pause zu Standing Ovations hinreißt. 
Mit STARS ON 88 präsentiert der Klaviervirtuose den Fans nun sein bislang POPulärstes Programm: Die Zuschauer dürfen sich bei einem wilden Ritt durch die Popgeschichte auf überraschende Neuinterpretationen der bekanntesten Songs von Michael Jackson, Elton John, Robbie Williams oder Bruno Mars freuen. Joja Wendt wird aber auch legendäre „Hit-Giganten“ wie Beethoven, Horowitz oder Gershwin ins Scheinwerferlicht rücken und damit ein weiteres Mal deutlich machen, dass gute Musik Menschen begeistert – ganz egal ob ein U oder E davor steht.

Mehr über Joja Wendt auf ARD/Mediathek

 

The Big Chris Barber BandDonnerstag, 22.11.2018 / 20:00,

The Big Chris Barber Band
»Giants of Jazz«

Donnerstag, 22.11.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Chris Barber trombone & musical director
Bob Hunt trombone & trumpet
Peter Rudeforth trumpet & flugelhorn
Mike »Magic« Henry trumpet & cornet
Nick White clarinet, alto & baritone sax
Ian Killoran clarinet, alto & tenor sax
Bert Brandsma alto & tenor sax
Joe Farler banjo & guitar
John Day string bass & bass guitar
John Watson drums

Igor LevitSonntag, 25.11.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Ein großer Pianist ist angekommen!« The New York Times

Sonntag, 25.11.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Fünfte Matinee / Beethoven-Zyklus

 

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.2 A-Dur Op.2 Nr.2 
Klaviersonate Nr.7 D-Dur Op.10 Nr.3 
Klaviersonate Nr..6 F-Dur Op.10 Nr.2
Klaviersonate Nr.18 Es-Dur Op.31 Nr.3

„Nach der Auftaktmatinee zu urteilen ist hier Größtes zu erwarten. Neben der stupenden technischen Fähigkeit und dem Ehrgeiz, im Konzert wahrhaft Ereignishaftes zustande zu bringen, ist es besonders eine weitere Fähigkeit, die Igor Levit für Beethovens riesenhaftes Oeuvre prädestiniert – und zwar seine Wandelbarkeit.“  („Beethovens Geist aus Levits Händen“ AZ 11/17)

Avishai Cohen TrioDienstag, 27.11.2018 / 20:00,

Avishai Cohen Trio
»Meditation und Explosion in Einem«

Dienstag, 27.11.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Avishai Cohen acoustic/electric bass, vocals
Elchin Shirinov piano
Itamar Doari percussion

Avishai Cohen spielt längst auf Augenhöhe mit seinen Idolen – ein Weltstar, der mit so illustren Musikern wie Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Chick Corea, Wynton Marsalis, der R’n’B-Sängerin Alicia Keys und zahlreichen Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra musiziert und viele preisgekrönte Alben veröffentlicht hat. Dabei ist Avishai Cohen weit mehr als nur der Mann für die tiefen Töne: Sein Songwriting vereint eingängige Melodien mit komplexen Formen, und oft reißt es ihn auf der Bühne so mit, dass er mit seinem Bass im Duett singt.
„Avishai Cohen ist einer der wenigen Jazzmusiker, die auch Nichtjazzer überzeugen, ohne sich dem Mainstream anzubiedern.“ Die Zeit

 

 

 

Django 3000 Mittwoch, 05.12.2018 / 20:00,

Django 3000
»Chiemgauer Desperados - Unplugged«

Mittwoch, 05.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Django 3000, die Chiemgauer Desperados mit Wodka, Tabak, Kaviar und jeder Menge Rhythmus im Blut, laden zu einem Konzert der besonderen Art: In intimer Atmosphäre und völlig ohne Verstärker können ihre Fans die Gipsy-Leidenschaft hautnah erleben! Die Funken fliegen, der Boden bebt, die Stimmung knistert, wenn die legendär gewordene Heidi zum Greifen nah ums Lagerfeuer tanzt! Gipsy Disco, wie Gott sie geschaffen hat: pur und unvermittelt! Echtes Herzblut braucht eben keine Steckdose.

 

Fazil SayMontag, 10.12.2018 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Camerata Salzburg

»Einer der großen Künstler des 21. Jahrhunderts - ein genialer Pianist«

Montag, 10.12.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupitersymphonie"

Fazil Say berührt Publikum wie Kritik weltweit seit fast 30 Jahren in einer Weise, wie sie rar geworden ist in der zunehmend durchmaterialisierten und -organisierten Klassikwelt. Fazil Says Lebendigkeit fasziniert. Konzerte mit diesem Pianisten sind andere Konzerte. Seine Konzerte sind direkter, offener, aufregender, mit einem Wort: Sie treffen ins Herz.

„Der türkische Pianist Fazil Say ist ein Extremmusiker, wie es nur wenige gibt.“(„Bildhauer am Klavier“ Die Zeit)

„Fazil Says Ziel ist die Inspiration im Spiel. Seine Auftritte - immer eine Überraschung.“ SZ/Eggebrecht 2/2016

Die traditionsreiche Camerata Salzburg musiziert voll jugendlicher Energie und utopischem Potenzial, kompromisslos individuell, kühn und modern – und doch klassisch stringent. Der Klangkörper zählt in Mozarts Geburtsstadt zu den Stamm-Ensembles der Salzburger Festspiele.

Gregory Ahss Violine & Leitung

 

Take 6Freitag, 14.12.2018 / 20:00,

Take 6
»Die heißesten Vocal Cats des Planeten« (Quincy Jones)

Freitag, 14.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Mit zehn Grammys und unzähligen weiteren Preisen schreibt die A-cappella-Gruppe »TAKE 6« Geschichte: Stimmliche Prägnanz und Klarheit, klare Intonation und ein perfekter Zusammenklang in einer berauschenden Mischung aus Gospel, Jazz, R & B und Pop. Von Koryphäen wie Ray Charles, Stevie Wonder, Brian Wilson, Ella Fitzgerald and Whitney Houston hochgelobt, tourt das Ensemble durch die ganze Welt und gibt triumphale Konzerte neben Stars wie Celine Dion, Lionel Richie, Justin Timberlake und Stevie Nicks. Mit ihremTalent haben sie sich zur beliebtesten und erfolgreichsten A-cappella-Gruppe der USA entwickelt. Zehn Grammy Awards zeugen davon. Freuen Sie sich auf diese A-Capella Stars – Fresh from the USA!

Igor LevitSonntag, 16.12.2018 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Meister der Wahrhaftigkeit« MM 11 /17

Sonntag, 16.12.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sechste Matinee / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.15 D-Dur, Op.28
Klaviersonate Nr..16 G-Dur, Op.31
Klaviersonate Nr.13 Es-Dur, Op.27 Nr.1 
Klaviersonate Nr.14 cis-moll Op.27 Nr.2
“Mondscheinsonate”

„In der ersten Matinee seines Zyklus skizziert Levit über die Musik Beethovens Schaffen als ein Art Entwicklungsroman. Levit, in bisweilen kühnen Phrasierungen und extrem vielseitigem Ausdruck, stellt sein Können dabei in den Dienst Beethovens, ohne in der Werktreue zu versinken.“
(SZ „Innige Nähe“ 11/17)

Claudia Koreck & Mini OrchestraMittwoch, 19.12.2018 / 20:00,

Claudia Koreck & Mini Orchestra - Vocals, Violins, Bass & Guitars
»Weihnachtskonzert«

Mittwoch, 19.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

In Bayern ist Claudia Koreck ein Star, die preisgekrönte Sängerin ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der sogenannten „Neuen Bayerischen Welle“. Dabei ist es unüberhörbar, dass sie aus dem Chiemgau kommt, ihre musikalischen Wurzeln aber in westlichem Folk, Blues und Popmusik zu finden sind. Leise, laut, intim, kraftvoll, lustig– dieses emotionale Wechselspiel ist es, das ihre Live-Performances so unglaublich macht.
Claudia Koreck bewegt sich auf winterlich-weihnachtlichen Pfaden durch ein neu geschaffenes Repertoire. Natürlich sind auch einige ihrer Songs der vergangenen 12 Jahre dabei - in einer sehr außergewöhnlichen, abwechs-lungsreichen Besetzung mit der Multi-Instrumentalistin Marlene Schuen von »Ganes« und Otto Schnellinger an Violine, Kontrabass, Gitarre, Lap Steel, Dulcimer, Mandoline, Percussion sowie mehrstimmigem Gesang.
Zusammen mit einer stimmungsvollen, visuellen Projektion erwartet Sie ein besonderes, so noch nie da gewesenes Konzerterlebnis mit Claudia Koreck.

Christian WolffDonnerstag, 20.12.2018 / 20:00,

Christian Wolff - Erzähler
Tölzer Knabenchor

»Alpenländische Weihnacht«

Donnerstag, 20.12.2018 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„DAS GROSSE WEIHNACHTSKONZERT – DIE ALPENLÄNDISCHE WEIHNACHT“ – von der „Verkündigung“ über die „Herbergssuche“, bis zu den „Hirten“ an der „Krippe“ verkünden strahlende Knabenstimmen und festliche Blechbläserklänge die frohe Botschaft des göttlichen Wunders.
Christian Wolff - bekannt und beliebt aus Film und Fernsehen - liest Geschichten von Silja Welte, Jörg Zink und Karl Heinrich Waggerl und gibt seine Impressionen der Alpenländischen Weihnacht bildhaft und emotional wieder. Nachdenkliches verbindet sich mit Schelmerei. Christian Wolffs typische Erzählungsweise, stets gespeist von einer Ader eines ungewöhnlich feinen Humors rufen beim Zuhörer ein tiefes Gefühl von Menschlichkeit hervor.

J.S. Bach WeihnachtsoratoriumFreitag, 21.12.2018 / 20:00,

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Ludwig Güttler
- Leitung
»Sächsisches Vokalensemble« & das Orchester »Virtuosi Saxoniae«

»Jauchzet, frohlocket«

Freitag, 21.12.2018 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Solisten, Chor und
Orchester BWV 248, Kantaten Nr. I, II, III & VI


Johann Sebastians Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie
„Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brilliante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.
Der populärste deutsche Trompeter, Ludwig Güttler, 2007 zum Officer of the Order of the British Empire ernannt, zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Längst aber kennt ihn die Welt auch als Dirigenten und Musikforscher. Ein begeistertes Publikum und euphorische Rezensenten begleiten seinen Weg als Solisten und Dirigenten.

Cameron CarpenterSamstag, 22.12.2018 / 20:00,

Cameron Carpenter - Orgel
Bamberger Symphoniker

Christoph Eschenbach
- Leitung
»Flamboyant & größte Virtuosität« The New Yorker

Samstag, 22.12.2018 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Richard Strauss: Till Eulenspiegel
Sergej Rachmaninoff:  Paganini-Variationen für Orgel und Orchester op.43
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op.61

Aberwitzige Akkordrepetitionen und virtuose Läufe vereinen sich zu einem unendlich bunten Klangfeuerwerk. Der exzentrische Ausnahmemusiker Cameron Carpenter führt den Zuhörern wahrlich vor Augen, wo die Grenzen dieses ohnehin schon gewaltigen Instruments liegen. Als erster Organist überhaupt wurde er für sein Album „Revolutionary“ für einen Grammy nominiert. Beeindruckend schnell lässt er Hände und Füße über Tastatur und Manuale fliegen, wechselt spielerisch zwischen den Registern und zieht mit seiner unbändigen Spielfreude die Zuhörer in den Bann. Paganinis berühmte a-Moll-Caprice mit ihrem teuflisch-tänzerischen Ohrwurm-Thema fordert solistische Höchstleistungen: Denn die Variationen steigern sich sowohl emotional als auch virtuos.
Zum Abschluss lenkt uns Christoph Eschenbach durch Schumanns Symphonien-Welt: Die zweite Symphonie skizzierte dieser innerhalb von 16 Tagen, ein Werk, in dem Robert Schumann auf wunderbare Weise die Musik aus dem Geiste Bachs und Beethovens mit der neuen Subjektivität des romantischen Zeitgeistes verband.

Vadim RepinSonntag, 23.12.2018 / 11:00,

Vadim Repin - Violine
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Ästhetischer Rausch des Virtuosen«

Sonntag, 23.12.2018 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Peter Iljitsch Tchaikovsky: “Méditation”
Nr.1 d-moll aus „Souvenir d´un lieu cher“op.42 Nr.1  für Violine & Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Serenade C-Dur op. 48 für Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Valse-Scherzo C-Dur op.34 für Violine & Orchester
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Lensky's  Arie aus “Eugène Onegin” op. 24
Edward Elgar: Serenade e-Moll op. 20 für Orchester
Maurice Ravel: ”Tzigane” für Violine und Orchester

Lorenz Nasturica-Herschcowici Leitung

Seit er als Wunderkind mit dem Violinspiel begann, zählt Vadim Repin zu den ganz Großen. Der Geiger Vadim Repin aus Nowosibirsk gehört zu den Glücksfällen der russischen Oistrach-Nachfolge. Wenn er die Violine spielt, steht die Kommunikation mit dem Orchester obenan. Seine Mitteilung ist die reine Musik. Mit subtiler Höhe und feinster Gliederung leuchten seine Interpretationen von innen, weil dieser Musiker den seltenen Typ des glanzvoll dienenden Virtuosen vertritt. Vadim Repin spielt eine Stradivari 1733 'Rode'.

Blechschaden & Bob RossDonnerstag, 03.01.2019 / 20:00,

Blechschaden & Bob Ross
»Das etwas andere Neujahrskonzert«

Donnerstag, 03.01.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern –allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble »Blechschaden« präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität. »Blechschaden«: Das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.
Freuen Sie sich auf das traditionelle Konzert zum Jahreswechsel – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

Beethovens NeunteSamstag, 05.01.2019 / 20:00,

Beethovens Neunte
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

»Freude schöner Götterfunken«

Samstag, 05.01.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Friedrich Schillers Ode „An die Freude” für Orchester, vier Solostimmen & Chor

Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ist eines der populärsten Meister- und Monumentalwerke, Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens. In keinem anderen Werk werden die Gedanken von Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit suggestiver zum Ausdruck gebracht als hier. Sie ist mit dem grandiosen Chorfinale mit Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ und ihrer Botschaft von der Brüderlichkeit aller Menschen ein elementares Ritual zum Jahreswechsel: „Alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt.“

»Mit Humor ins Neue Jahr« Dienstag, 08.01.2019 / 20:00,

»Mit Humor ins Neue Jahr«
Christoph Well
- Moderation & Trompete
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici - Leitung

Dienstag, 08.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Pünktlich zum Neujahr macht sich das Kammerorchester der Münchner Philharmoniker auf, um sich jenseits vom gesitteten Orchesterbetrieb ganz der guten Laune hinzugeben. Die Zutaten, in erster Linie musikalischer Art, sind dabei vielfältig und – was Kompositionen aus der Feder Johann Strauß’ oder Franz Lehárs betrifft – unverzichtbar. Christoph Well, langjähriges Mitglied der Biermösl Blosn, führt heiter, satirisch, geistreich und mit köstlichen Seitenhieben durch das Programm. Der Primarius der Münchner Philharmoniker und sein Orchester steuern mit Fledermaus-Ouvertüre, Tic-Tac-Polka oder Radetzky-Marsch manch musikalische Köstlichkeit bei.

Ausgewählte Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kalman, Giacomo Puccini, Christoph Well u.a.

Eleftheria ArvanitakiSamstag, 19.01.2019 / 20:00,

Eleftheria Arvanitaki - vocal
& band

»Stimmgewaltige große Entertainerin«

Samstag, 19.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Eleftheria Arvanitaki ist die Stimme Griechenlands und genießt im gesamten Mittelmeerraum Super-Star-Status. Im Laufe ihrer atemberaubenden Solo-Karriere und Kooperationen mit legendären Musikern wie Cesaria Evora ist Eleftheria nicht nur zu einer der beliebtesten Sängerinnen Griechenlands geworden, sondern zählt ebenso zu den ganz großen nationalen Identifikationsfiguren. Sie gilt als Hauptfigur und Ikone einer ganzen Musikform: des Neo-Rembetiko. Dieser oft als „Griechischer Blues“ bezeichnete traditionelle Musikstil entstand in den 1920er Jahren in den griechischen Hafenvierteln. Nach ihrem grandiosen Konzert 2017 erwartet Sie wieder ein phantastisches Programm mit ihren erfolgreichsten und schönsten Songs sowie traditionellen griechischen Liedern.

„Kein Wunder, dass Eleftheria Arvanitaki, die ebenso stimmgewaltig wie neugierig in solch einem Klangbild wandelt, auch mal an die großen Entertainerinnen erinnert. An Ella Fitzgerald womöglich. Nur eben als Interpretin des Neo-Rembetiko, des neuen griechischen Blues also.“ (SZ 11/17)

Till BrönnerSamstag, 26.01.2019 / 20:00,

Till Brönner - Trompete
Dieter Ilg
- Kontrabass
»Nightfall Tour«

Samstag, 26.01.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Startrompeter Till Brönner und der Kontrabassist Dieter Ilg -  das kongeniale Gespann setzt setzt auf gegenseitiges Vertrauen statt Genretreue, statt Technik auf Leichtfüßigkeit und schöpft aus einem unerschöpflichen Reservoir an musikalischen Ausdrucksmitteln und Vorlagen. Till Brönner und Dieter Ilg sind der lebendige Beweis dafür, dass ein Maximum an simultanen Impulsen das Gegenteil von einem Kompromiss sein kann: Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Blind vertrauen sich die beiden Musiker, die seit vielen Jahren zusammenspielen. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

„Mit "Nightfall" beweist Brönner an der Seite einer anderen Jazz-Koryphäe, dass mit ihm immer zu rechnen ist.“ (Hamburger Abendblatt 1/18).

„Reduziert und abwechslungsreich: Till Brönner und Dieter Ilg - ein starkes Gespann.“ Focus 1/18

Martin  Schmitt Freitag, 01.02.2019 / 20:00,

Martin Schmitt - piano
Axel Zwingenberger
- piano
»Grand Piano-Night

Freitag, 01.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Auf geht’s in eine witzige spritzige Tastenschlacht mit den beiden Boogie Kings!
Martin Schmitt, begnadeter Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen.
Nun präsentiert der brillante Piano-Entertainer nach seinem fulminanten Philharmonie-Konzert sein Programm aus Jazz- und Blues-Standards sowie humorvoll-hintergründigen Eigenkompositionen!
Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm und rührt es zu Lachtränen. Gemeinsam mit seinem kongenialen Boogie-Partner Axel Zwingenberger liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln.

Josef BulvaSamstag, 02.02.2019 / 20:00,

Josef Bulva - Klavier
»The Art of Josef Bulva«

Samstag, 02.02.2019 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate B-Dur KV 570
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 90 e-Moll
Ludwig van Beethoven:Klaviersonate op.78 Fis-Dur
Ludwig van Beethoven:Rondo op.129 G-Dur
Frederic Chopin: Polonaise fis-Moll op. 44
Frederic Chopin: Etüde cis-Moll op. 25 Nr. 7
Alexander Scriabin:Sonate Nr. 3 op. 23 fis-Moll

Rudolf BuchbinderSonntag, 03.02.2019 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Schönheit als Transzendenzvermutung«

Sonntag, 03.02.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A.Mozart: Zwölf Variationen über "Ah, vous dirai-je, Maman" C-Dur KV 265
Franz Schubert: Vier Impromptus  D 899
Frederic Chopin: Klaviersonate Nr.3 h-Moll op.58

„Es gibt in der pianistischen Spitzenliga Stars, bei denen Glamour nicht Glanz, sondern Qualität bedeutet. Dazu zählt seit langem Rudolf Buchbinder.“ SZ

Ulrich Tukur liest »Moby Dick«Donnerstag, 07.02.2019 / 20:00,

Ulrich Tukur liest »Moby Dick«
Sebastian Knauer
- Klavier
Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville

Donnerstag, 07.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Herman Melvilles ebenso überwältigender wie rätselhafter Jahrhundert-roman „Moby Dick“ über den Rache-besessenen Kapitän Ahab und dessen Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte. Das höchst komplexe Werk ist weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte, denn neben seiner virtuosen Sprachkunst verbindet es biblische Motive mit dem Kosmos Shakespeares.

„Tukur ist nicht nur kluger Dramaturg der eigenen Lesung, der der Winterstimmung beim Auslaufen der „Pequpod“ oder der bleiernen Leere bei Windstille mehr Platz einräumt als vermeintlich actionreichen Szenen. Er pflegt auch eine wunderbar beiläufige Virtuosität im Vortrag, kann flüstern, lachen, brüllen, ohne je wie ein selbstverliebter Schauspieler zu klingen. Reich orchestriert er seine Stimme. Im enthusiastischen Applaus schwingt so etwas wie das Glück der Überlebenden mit.“ (HAZ 1/18)

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melvilles Roman und Klavierwerken von Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Isaac Albéniz, Franz Liszt, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Antonín Dvořák und Edvard Grieg

 

Vicente AmigoFreitag, 08.02.2019 / 20:00,

Vicente Amigo - flamenco guitar
& band

»Flamenco vom Feinsten!«

Freitag, 08.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„I am the greatest fan of Vicente!“ (Paco de Lucía während der Produktion seines letzten Albums)
Der Latingrammy-Preisträger Vicente Amigo – „the best guitarist alive“ laut Pat Metheny –ist Idol für Gitarristen weltweit. Sein Spiel und seine Kompositionen beeindrucken durch feurige Virtuosität, herausragendes Charisma und dem magischen Moment des „Duende“. Überragende Kreativität und Technik paaren sich mit großer Sensibilität: Die Schönheit auch leiser Töne,die Verbindung von anspruchsvollen musikalischen Bögen mit sicherem Ausdruck kennzeichnen seine melancholischen Boleros, fröhlichen Alegrías bis zu rasend schnell und hart gespielten Bulerías. Für Paco war Amigo der beste Gitarrist der ihm nachfolgenden Generationen, gerade weil er seinen Stil nicht kopierte, sondern einzigartige neue Klangwelten geschaffen hat.
„Memoria de los Sentidos“ („Das Gedächtnis der Sinne“) enthält auch ein Requiem für Paco de Lucía, dessen einleitende Strophe von Amigo selbst gesungen wird. Flamenco vom Feinsten!

Antonio Fernández “Añil” guitar
Francisco González “Paquito” percusión & cajón
Ewen Vernal bass
Rafael de Utrera vocal
Antonio Molina „El Choro“ dancer

Daniil TrifonovDienstag, 12.02.2019 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Dienstag, 12.02.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Andante Favori F-Dur WoO 57
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3
Robert Schumann: Bunte Blätter op. 99 – Auswahl
Robert Schumann: Presto Passionato op. 22
Sergej Prokofjeff: Sonate Nr. 8 B-Dur op. 84

 

Nicht im Abonnement erhältlich!

Joan BaezSamstag, 16.02.2019 / 20:00,

Joan Baez
& band

»Fare Thee Well Tour 2018/2019«

Samstag, 16.02.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Mit diesem Ansturm hat selbst Joan Baez nicht gerechnet! Joan Baez sagt „Fare thee well“ und alle wollen es hören. Nun hat die Ikone der politischen Lyrik und „die Stimme und das Gewissen“ ihrer Generation dem Wunsch der Fans nachgegeben und kommt 2019 für ein Zusatzkonzert nach München.

Ihr Leben lang hat Joan Baez für Frieden und Zusammenhalt plädiert und sich nicht gescheut, die Schauplätze der schlimmsten Kriegshandlungen zu besuchen, um dort Solidarität zu beweisen und mit ihrer Musik Hoffnung und Mut zu spenden. Ob in Hanoi im schweren Bombenhagel eines US-Angriffs 1972 oder in Sarajevo 1993, Joan Baez hat den „Eine-Welt-Gedanken“ gelebt und überall auf der Welt an die Kraft der Menschen und der Musik geglaubt. Gleichzeitig betont sie bis heute, dass Musik allein nichts bewirken kann. Doch wenn Menschen sich zusammenschließen, um gemeinsam gegen das Unrecht zu protestieren, dann kann eine Hymne eine ganz besondere Energie entfalten. Joan Baez hat diese Hymnen mit ihrer Stimme unsterblich gemacht.
2007 wurde sie mit einem Grammy für ihr Lebenswerk geehrt und dieses Jahr in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.

 

 

 

Ukulele Orchestra of Great BritainDienstag, 19.02.2019 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»The Best of British Entertainment - mit neuem Programm«

Dienstag, 19.02.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ausverkauftes Prinzregententheater, Standing Ovations und ein restlos begeistertes Publikum!
„Das Prinzregententheater ist gefüllt mit Fans. Und die begrüßen ihr Ukulele Orchestra of Great Britain schon bei dessen Einmarsch auf die Bühne mit tosendem Applaus.“ („Virtuoser Schabernack“ SZ)
Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist Kult: Es ist schier unmöglich, sich dem Charme dieser acht Musiker mit ihren „Bonsai-Gitarren“ und ihrem Ritt durch alle Genre, von Pop, Rock, Punk,über Folk, Jazz und Oldies bis hin zu Klassik, zu entziehen. Ein urkomisches, virtuoses, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unvergessenen Oldies. Provozierend, inspirierend und tiefsinnig kombinieren sie Musik, britischen Humor und Popkultur auf einzigartige Weise. Eine musikalische Weltreise – und alles, was Sie brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Don’t miss it!

Anja LechnerSamstag, 23.02.2019 / 20:00,

Anja Lechner - Violoncello
Pablo Márquez
- Gitarre
»Die Nacht - Musik von Franz Schubert«

Samstag, 23.02.2019 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Über dreißig von Franz Schuberts Liedern – einschließlich "Nacht und Träume" – wurden schon zu Lebzeiten des Komponisten von mehreren Verlagen mit Gitarre veröffentlicht. Die hier zu hörenden Lieder stammen aus einem Manuskript von Franz Xaver Schlechta von Wschehrd, der zum engsten Freundeskreis Franz Schuberts zählte.
Das Herzstück des Programms ist die Sonate in a-Moll D.821, benannt nach der Arpeggione, einem heute fast vergessenem Instrument. Die „Arpeggione Sonate“ wird gewöhnlich auf dem Violoncello gespielt und der originale Klavierpart eignet sich, durch seine schwebende Durchlässigkeit, für die Gitarre besonders gut. In der Zwiesprache mit dem Cello entsteht so eine äußerst intime Klangsprache. Wie ein Echo auf den Geist der Musik von Franz Schubert, wirken die wunderbaren, melancholischen Trois Nocturnes für Cello und Gitarre von Friedrich Burgmüller.

Franz Schubert: "Nacht und Träume" D 827, "Die Nacht", "Der Leiermann" D 911, "Fischerweise" D 881, "Meeres Stille" D 216
Franz Schubert: Arpeggione-Sonate D 821 a-Moll für Cello & Klavier (arr. für Gitarre)
Friedrich Burgmüller: Nocturnes Nr. 1 a-Moll,  Nr. 3 C-Dur & Nr. 2 F-Dur
Franz Schubert: Romanze aus "Rosamunde" D 797

 

Nemanja RadulovićSonntag, 24.02.2019 / 11:00,

Nemanja Radulović - Violine & Viola
Münchener Kammerorchester

»Mehr als virtuos« SZ/Mauro

Sonntag, 24.02.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Edward Elgar: Introduction und Allegro op. 47
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine und Orchester a-Moll BWV 1041
Johann Christian Bach: Konzert für Viola und Orchester  c-Moll
sowie ein Überraschungsstück für Violine
Edvard Grieg: Holberg-Suite für Orchester op.40

Daniel Giglberger Violine & Leitung

Standing Ovations für Nemanja Radulović bei seinem letzten Konzert im Prinzregententheater! Der aus Serbien stammende Geigenvirtuose beeindruckt mit überschäumender Vitalität, enormer Bühnenpräsenz und virtuoser Spielart. Wenn seine Finger über das Griffbrett und der Bogen über die Saiten seiner Violine rasen, wird einem das übersprudelnde Talent dieses Musikers bewusst, der mit seinem leidenschaftlichen Spiel die Szene der Violinisten prägt und couragiert eine innovative junge Musiker- Generation repräsentiert.

„Übersprudelndes Talent, mitreißender Feuereifer, eine Freudenfeier virtuosen Geigenspiels.“ SZ

Branford MarsalisMontag, 04.03.2019 / 20:00,

Branford Marsalis - saxophones
& Quartett


Montag, 04.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der berühmtesten Jazz-Söhne von New Orleans – Saxophonist Branford Marsalis arbeitete schon mit Miles Davis, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead. Man sieht - der Mann gilt nicht zu Unrecht als Ikone des amerikanischen Jazz.
Bereits 1986 gegründet, steht seine Quartett- Formation für eine Konstanz, die sich in traumwandlerisch sicherem Zusammenspiel zeigt. Die Band um den dreifachen Grammy-Gewinner Branford Marsalis wird für ihre nahezu telepathische Kommunikation untereinander gepriesen. Ausdrucksstarke Melodien, harmonischer Reichtum und ein genüsslicher Hang zur musikalischen Provokation gehören zum Programm dieses renommierten Quartetts.

Brandford Marsalis saxophones
Joey Calderazzo piano
Eric Reeves bass
Justin Faulkner drums

Quadro Nuevo Freitag, 08.03.2019 / 20:00,

Quadro Nuevo
mit Prof.Harald Lesch
- Erzähler
»Sonne, Mond und Sterne«

Freitag, 08.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Augenblick bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt. Faszinierende Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch - eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik-Ensemble spielt Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos & irdische Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternemelodien wie Luna Rossa oder den entrückten persischen Dance of Stars. Ein Abend von Freunden für Freunde .

Emerson String QuartetSamstag, 16.03.2019 / 20:00,

Emerson String Quartet
»Sternstunde der Quartettkultur«

Samstag, 16.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 18 A-Dur KV 464 (Joseph Haydn gewidmet)
Dmitri Schostakowitsch: Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 2 A-Dur op.68
Robert Schumann: Quartett für 2 Violinen, Bratsche und Violoncello Nr. 1 a-Moll op.41

„Großformatige Kantilenenkunst“ (SZ/Eggebrecht 1/2018)

“Von Anfang an überzeugte die schiere technische Exzellenz des Quartetts. In Präzision und Einstimmigkeit unübertroffen spielte es mit jeder Faser mit dem straffen, prägnanten Griff, der die Qualität des Emerson String Quartet von seiner besten Seite zeigt, so perfekt im Einklang, dass es fast unheimlich war. Nach 40 Jahren spielt das Emerson String Quartet nach wie vor an der Spitze seiner Liga.” The Times

Das Emerson String Quartet gehört seit 40 Jahren zu den spannendsten Streichquartetten weltweit mit einer beispiellosen Erfolgsgeschichte: Mehr als dreißig Einspielungen, neun Grammys, drei Gramophone Awards, der begehrte Avery Fisher Preis, Musical America’s „Ensemble of the Year“ und den renommierten Richard J. Bogomolny National Service Award, die größte Auszeichnung der Chamber Music America.

Eugene Drucker Violine
Philip Setzer Violine
Lawrence Dutton Viola
Paul Watkins Violoncello

 

Andreas OttensamerSonntag, 17.03.2019 / 11:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

»Junge Wilder mit samtig-sinnlichem Ton«

Sonntag, 17.03.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Carl Maria von Weber: Konzert für Klarinette & Orchester Nr. 1 f- Moll op.73
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 für Klarinette und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201 (186a)

Lorenz Nasturica-Herschcowici Leitung

Der Wiener Shooting Star Andreas Ottensamer, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker, stammt aus einer legendären Musikerfamilie. Der stolze furoremachende Halb-Ungar erhielt den Echo Klassik als "Instrumentalist des Jahres". Gerühmt werden seine sensible Musikalität, sein wunderschöner Ton und seine Vielseitigkeit. Dies wird er bei Webers hochromantischem Klarinettenkonzert mit dessem furiosem Ende eindrucksvoll unter Beweis stellen.

„Mit was für einer Demut vor dieser Musik und einem Können Andreas Ottensamer musiziert, mit was für einer Intelligenz und Spaß er interpretiert und improvisiert!“ Die Welt

"Andreas Ottensamer spielt wunderbar gesanglich und mit weicher Zartheit" (AZ 7/2017)

Evgeny KissinSonntag, 17.03.2019 / 19:30,

Evgeny Kissin - Klavier

Sonntag, 17.03.2019 / 19:30 Philharmonie    >> mehr ...

Frederic Chopin: 3 Nocturnes
Robert Schumann: Klaviersonate Nr. 3 f-Moll
Claude Debussy: 6 Préludes/Heft 1
Claude Debussy: 2 Préludes/Heft 2
Alexander Scriabin: Klaviersonate Nr.4 Fis-Dur op.30

Der Pianist Evgeny Kissin gehört zu den überragenden Musikern seiner Generation, von Publikum und Kritikern in der ganzen Welt bewundert für sein virtuoses und ausdrucksvolles Spiel und seine Interpretationen. Die Financial Times (London) bezeichnete ihn kürzlich als »beeindruckend intelligenten Pianisten«, und die New York Times rühmte seine »meisterhafte Technik und künstlerische Ausdruckskraft«.
Evgeny Kissins Konzerte sind weltweit 5-Sterne-Ereignisse. Er war der erste Pianist seit Vladimir Horowitz 1979, der ein Recital-Programm innerhalb einer Woche in der New Yorker Carnegie Hall wiederholte. Weitere Höhepunkte der jüngsten Zeit waren Klavierabende im Londoner Barbican Centre, Théâtre des Champs-Elysées, Wiener Musikverein und in der Berliner Philharmonie sowie die Veröffentlichung seiner Autobiografie Memoirs and Reflections im Juni 2017.

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Arcadi VolodosSamstag, 23.03.2019 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
„Herrlich strahlende Erhabenheit!“

Samstag, 23.03.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Muzio Clementi: Sonate  fis-Moll op. 25 Nr.5
Franz Schubert: 6 „Moments Musicaux“ op.94 D780
Sergej Rachmaninov: Prelude cis-Moll op. 3 Nr. 2, Prelude fis-Moll op. 23 Nr. 1, Melodie op. 21 Nr. 7, Etude-tableau op. 39 Nr. 5 & Andante aus Cello-Sonate g-Moll op.19
Alexander Scriabin: Mazurka op. 25 Nr. 3, Fragilité op. 51 Nr. 1, Flammes sombres op. 73 Nr. 2, Poème op. 71 Nr. 2 & Sonate Nr. 5 op. 53  

„Arcadi Volodos sog sein Publikum gleichsam  in seine Klangwelt, in der  das Pianissimo in 100 Geschmäckern aufleuchtete.“ (Financial Times London)

„Vergleichbares hat man wahrscheinlich seit den Tagen des späten Klangalchemisten Arturo Benedetti Michelangeli nicht mehr vernommen.“ (Berliner Zeitung zu Arcadi Volodos im Konzerthaus 6/2015)

„Es verzückt immer wieder aufs Neue, wie sinnlich der Diskant bei Arcadi Volodos leuchtet und wie federleicht die Bässe daherkommen. Der Klangpalette des Russen sind dabei keine Grenzen gesetzt, schier endlos seine Möglichkeiten der Nuancierung, der Farbvaleurs, verblüffend seine Vernetzung von Mittelstimmen, wie man sie so noch nicht gehört hat.“ (Leipziger Volkszeitung 5/17)

Klaus Maria Brandauer liest MozartFreitag, 29.03.2019 / 20:00,

Klaus Maria Brandauer liest Mozart
Eine literarisch-musikalische Reise von Salzburg über München nach Paris und zurück

Freitag, 29.03.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein faszinierendes Schauspiel-Genie, das keinen Firlefanz braucht, nur einen Tisch und Stuhl. So schlüpft er in die verschiedenen Rollen und natürlich Mozart selbst. Brandauer rezitiert dessen zum Teil gereimte Briefe in musikalischem Duktus: Klang, Rhythmus, Tonhöhe, Lautstärke stets wechselnd, lässt er die genialen Mozartschen Gedanken dahinfliegen - kongenial begleitet von Sebastian Knauer am Flügel.

„Selbst wenn ich von Wolfgang Amadeus Mozart nur die Briefe kennen würde, die er von früher Jugend an geschrieben hat, ich würde mich sehr reich beschenkt fühlen. Mozart ist vielleicht deswegen der großartigste Künstler aller Zeiten, weil er uns in seiner Musik als Mensch nahetritt. Das ist ein Privileg, das wir nicht hoch genug schätzen können. Um Gipfel zu erklimmen, muss man in Abgründe schauen und am tiefsten sind die eigenen. Das ist schwer, aber es führt uns zur Schönheit. Dass es nur diesen einen Weg zur Schönheit gibt, zeigt Mozart mit der ganzen Fülle seines Schaffens.“ Klaus Maria Brandauer

Igor LevitSonntag, 31.03.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Ein atemberaubendes Erlebnis, Levit zuzuhören« NZZ

Sonntag, 31.03.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Siebte Matinee / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 27 e-Moll Op. 90 
Klaviersonate Nr. 28 A-Dur Op. 101
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur Op. 106 "Große Sonate für das Hammerklavier"

Erlesene technische Versiertheit, außergewöhnliche Kultiviertheit des Tons und kühne programmatische Werkdurchdringung – Igor Levit setzt weiterhin Maßstäbe in der Welt der klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (The New York Times) und als singuläre Künstlerpersönlichkeit, „authentisch im tiefgründigsten Sinne des Wortes“ (Sunday Times London).

Jan VoglerSonntag, 07.04.2019 / 11:00,

Jan Vogler - Violoncello
Münchener Kammerorchester

»Seelenvolles, reich gefärbtes Spiel« The New York Times

Sonntag, 07.04.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Haydn: Ouvertüre zur Oper „Armida” in B-Dur für Streicher und Bläser
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur Wq172  
Carl Philipp Emanuel Bach:
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll Wq 170
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur „Merkur“ für Streicher und Bläser

Daniel Giglberger Violine & Leitung
 

Jan Vogler gehört zu den renommiertesten Instrumentalsolisten der Gegen-wart. Die New York Times bewundert sein „lyrisches Gespür“ und das Gramophone Magazine seine „schwindelerregende Virtuosität“. Der dreifache Echo-Preisträger und Sony Classical Künstler tritt regelmäßig mit einigen der weltweit bedeutendsten Orchestern auf und arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Sir Antonio Pappano, Valery Gergiev, Manfred Honeck und Kent Nagano zusammen.Jan Vogler spielt das Stradivari-Cello „Castelbarco/Fau“ von 1707.

„Der Eindruck ist dann überwältigend – wie fulminant, virtuos und verspielt das MKO mittlerweile agiert.“ („Das hinreißende Münchner Kammerorchester“ SZ 2/2016)

Wiener SymphonikerDienstag, 09.04.2019 / 20:00,

Wiener Symphoniker
Lahav Shani
- Leitung
Kit Armstrong
- Klavier
»Klangjuwelen«

Dienstag, 09.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Franz Liszt:  „Les Préludes“  Symphonische Dichtung für Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3  für Orchester F-Dur op. 90

Dirigent und Pianist Lahav Shani  gilt als größtes Talent seiner Generation. - Der gerade mal 29-jährige Israeli beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.  Nach dem ersten Preis des bedeutenden Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs in 2013 hat eine glanzvolle Karriere Lahav Shani zu Recht vor sich: Mit der Saison 2017/18 trat er die Position als Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker an. Ab 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra und in historischer Berufung ab 2020/21 Nachfolger von Zubin Mehta als Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra.
Der 26-jährige Kit Armstrong reiht sich  in die Phalanx der jungen Pianisten wie Igor Levit oder Daniil Trifonov ein. Er spielt nicht nur überirdisch, sondern wirkt auch sonst so, als käme er von einem anderen Stern. Eine große Begabung ist gereift.

„Mehr Klangschönheit und musikantische Spielfreude als Lahav Shani bietet, scheint kaum möglich.“ (Berliner Morgenpost 1/2017)

„Dank Mozart und seiner kongenialen Interpreten Kit Armstrong entsteht ein kleines Wunder.“ („Beglückend“ SZ 10/16)

„Triller gewinnen eine andere Bedeutung, Schönheit atmet Wahrheit. Und schließlich ahnt der Zuhörer die Abgründe in Mozarts Musik, in dem man noch lange dem jungen Pianisten Kit Armstrong folgen möchte.“ („Spritzig“ MM 10/16)

Herman van Veen & bandFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

Herman van Veen & band
»Ein poetisches Gesamtkunstwerk«

Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Herman van Veen verzückt seit Jahrzehnten seine Fans mit leisen Tönen und geistreichen, rätselhaften, lustigen und verrückten Worten. Herman
van Veen ist in seinem Genre vollkommen einzigartig. Die Kreativität des Chansonniers, Musikers, Clowns, Kabarettisten, Komponisten, Poeten und Malers ist schier unerschöpflich. Er berührt einfach, singt Lieder von der Liebe, ohne kitschig zu sein, bedient sich feiner Ironie und selbstironischer Heiterkeit.
Aber auch im fünften Jahrzehnt seines so facettenreichen Schaffens fehlt dem poetischen Gesamtkunstwerk aus den Niederlanden für Selbstzufriedenheit die Zeit. Die kleinen Geschichten, die etwas in jedem zum Klingen bringen, spuckt das Leben alle Tag neu aus.Und bevor man sich recht versieht, ist bei ihm bereits eine neue Zeile, eine neue Ballade und dann ein neues Programm daraus geworden.

John McLaughlinFreitag, 12.04.2019 / 20:00,

John McLaughlin - guitar
& The 4th Dimension


Freitag, 12.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

John McLaughlin galt schon im Alter von 30 Jahren als bester Gitarrist der Welt. Er gehörte zuzeiten des Miles-Davis-Albums "Bitches Brew" zur Crème de la Crème der Jazzmusiker und war der meistgebuchte Gitarrist dieser Ära. Nach 1981 kam der große kommerzielle Durchbruch: Über zwei Millionen Mal verkaufte sich "Friday Night in San Francisco", das er zusammen mit Paco de Lucia and Al di Meola produzierte.
Bis heute hat sich John McLaughlin kaum eine Auszeit gegönnt und mit unzähligen Musikern wie Mick Jagger, Miles Davis, Alexis Korner, Carlos Santana, Chick Corea, Tom Jones und Eric Clapton gearbeitet. "The 4th Dimension" ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit verschiedener Musiker aus unterschiedlichen Kulturen und musikalischen Traditionen.

„Ich hoffe, Sie entdecken etwas in unserer Musik, etwas, das in einer Art zu Ihnen spricht, wie sie es vielleicht zuvor noch nicht gehört haben.“ Vielen Dank! John McLaughlin

Michael WollnySamstag, 13.04.2019 / 20:00,

Michael Wollny - piano
Nils Landgren/Wolfgang Haffner/Lars Danielsson

»4 Wheel Drive«

Samstag, 13.04.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vier Spitzenmusiker, eine Ausnahmeband. Ihr gemeinsamer Antrieb: Jazz!
Sie sind mit ihren eigenen Projekten höchst gefragt, nun haben sie sich als Quartett vereinigt:
Am Piano sitzt »der vollkommene Klaviermeister« (FAZ), Michael Wollny, der »aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann, das einem den Atem nimmt« (Süddeutsche). Der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren ist seit mehr als 25 Jahren die führende Instanz im europäischen Jazz. Ein Meister des Wohlklangs sowie gefühlvoller Melodiker an Bass und Cello ist der Schwede Lars Danielsson. Am Schlagzeug schließlich sitzt »Deutschlands coolster Drummer« (ARD ttt) und Groovemaster #1: Wolfgang Haffner. Zusammen nehmen diese vier großartigen Solisten und Teamplayer Fahrt auf!

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Freitag, 19.04.2019 / 18:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«Arcis-Vocalisten &
L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 19.04.2019 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

Herbert Pixner Project Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00,

Herbert Pixner Project
»Tour 2019 - Finest handcrafted music from the alps«

Mittwoch, 01.05.2019 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.

„Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“ Münchner Merkur

Herbert Pixner  Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete & Saxophon
Heidi Pixner Tiroler Volksharfe
Manuel Randi Gitarren &Klarinette
Werner Unterlercher Kontrabass

Igor LevitSonntag, 05.05.2019 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
»Igor Levit: Eine Klasse für sich« The Telegraph

Sonntag, 05.05.2019 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abschluss-Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr.30 E-Dur, Op.109
Klaviersonate Nr.31 As-Dur Op.110
Klaviersonate Nr.32 c-Moll Op. 111

“Igor Levit ist trotz seiner Jugend heute schon einer der bedeutendsten Interpreten unserer Zeit. Man hört Musik ganz neu, wenn ein solcher Pianist am Werk ist, der Interpretationen anzubieten hat, die diesen Namen verdienen, inspiriert, intuitiv an die tiefsten Emotionen rührend.” Die Presse 5/2016

Vicky Leandros & George DalarasSonntag, 05.05.2019 / 20:00,

Vicky Leandros & George Dalaras
& band


Sonntag, 05.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Vicky Leandros und George Dalaras geben sich die Ehre für einige wenige Konzerte in Europa. Zwei der bedeutendsten griechischen Künstler treffen sich gemeinsam auf der Bühne und werden ihre bekanntesten Lieder - solo und im Duett - aufführen. Mit Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen sang sich Vicky Leandros weltweit in die Herzen ihrer Fans. Sie betrachtet und genießt das Leben mit einem Augenzwinkern.
George Dalaras Kollaborationen mit Sting, Bruce Springsteen, Peter Gabriel und Paco de Lucia sowie begeisterte Kritiken zeugen von der überragenden Laufbahn des bekanntesten Sängers Griechenlands. Kofi Annan ernannte ihn zu einem der sieben UNHCR Goodwill-Botschafter.
Freuen Sie sich auf eine besondere musikalische Reise mit Vicky Leandros und George Dalaras, die keine Wünsche übriglässt.

 Frank Peter ZimmermannFreitag, 17.05.2019 / 20:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Antoine Tamestit
- Viola
Christian Poltéra
- Violoncello
»Maßstäbe an Brillanz« SZ

Freitag, 17.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Arnold Schönberg:  Trio für Violine, Viola und Violoncello op.45
Johann Sebastian Bach: Aria mit 30 Veränderungen BWV 988 
„Goldberg-Variationen“ (Fassung für Streichtrio)

Frank Peter Zimmermann - „der Oistrach unserer Tage“ - zählt seit Langem international zu den Spitzengeigern. Er verfügt über alles: Leidenschaft, Impulsivität, Virtuosität, Ausdruck, Präzision. Seinem Spiel fehlt nur eines: Anstrengung. Eine seiner großen Leidenschaften ist die Kammermusik. Mit dem Bratscher Antoine Tamestit und dem Cellisten Christian Poltéra gründete er das Trio Zimmermann, das seitdem bei allen internationalen Konzerthäusern und Festivals brilliert – voll spielerischer Lust, emphatischer Leidenschaft und klanglicher Raffinesse.

„An Virtuosität, Perfektion und Tiefe ist das Spiel dieser drei nicht zu überbieten. Kurzum: Noch nie gab es eine Formation, so gut wie diese.“ (Elenore Büning „Preis der deutschen Schallplattenkritik“)

„Dass das Trio Zimmermann wieder mit höchster Geschmeidigkeit kantable Linien, Gegenstimmen und Begleitfiguren transparent voneinander abhob und zugleich verschmolz, verstand sich da schon von selbst. Ein wahrlich festspielwürdiger und entsprechend bejubelter Abend.“(Die Presse/Salzburg)

 

Murray  PerahiaMittwoch, 22.05.2019 / 20:00,

Murray Perahia - Klavier

Mittwoch, 22.05.2019 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann

Im Laufe einer Karriere, die nun fast 45 Jahre umspannt, wurde Murray Perahia einer der gefragtesten und am meisten geschätzten Pianisten unserer Zeit. In seinen Aufführungen von Marksteinen der Klavierliteratur ‒ von Bach und Beethoven bis zu Chopin und Liszt ‒ gibt er zeitlose Lektionen in Sachen Sensibilität, Raffinement und Intensität des Ausdrucks. Auch wenn sein Ansatz die Aufmerksamkeit auf die Musik und nicht auf den Interpreten lenkt, so steht er doch in der Tradition der großen Klaviervirtuosen, als ein Künstler, der über vollendete Technik, unerschöpfliche Fantasie und geradezu mystische Ausdruckskraft verfügt. Perahias Klavierspiel, das schon während seines Studiums als überragend galt und über mehr als vier Jahrzehnte gereift ist, gewährt einen Einblick in die spirituelle Qualität von Musik, ihre kommunikativen Fähigkeiten, da, wo Worte versagen.

Giora FeidmanSamstag, 25.05.2019 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
& Quintett

»The Art of Klezmer«

Samstag, 25.05.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klezmer, Klarinette, Feidman – mit überschäumender Lebensfreude steht der in Argentinien geborene Musiker auf der Bühne und lässt die Freunde des unverwechselbaren Feidman-Sounds auf der Klarinette voll auf ihre Kosten kommen. Neben traditionellen und zeitgenössischen Titeln aus dem vielschichtigen jüdischen Musikschaffen haben auch Charlie Parker oder jemenitische Folklore darin Platz. Jedes Konzert ein Unikat unterschiedlichster Tempi und Stimmungen!
Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des Pop. Er lässt sich von keinem Vorurteil ausbremsen, sondern geht jeder Musik ebenso unbefangen wie entschlossen auf den Grund. Und wenn dabei Überraschungen gelingen, dann ist Feidman erst richtig in seinem Element und kann sich geradezu spitzbübisch freuen.
Ein musikalisches Fest, das unter die Haut geht.

Giora Feidman Klarinetten
Enrique Ugarte Akkordeon
Guido Jäger Kontrabass
Murat Coşkun Rahmentrommeln, Percussion
Muhittin Kemal Temel Kanun

Grigorij SokolovSonntag, 26.05.2019 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier

Sonntag, 26.05.2019 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3
Ludwig van Beethoven: Elf neue Bagatellen op.119

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das restliche Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

„Grigory Sokolov ist und bleibt der wesentlichste Pianist unserer Tage.“ Salzburger Nachrichten

„Eine magische Begegnung mit einem fast-mythischen Geschöpf.“ The London Times über Grigorij Sokolovs Rezital

Hilary HahnMontag, 03.06.2019 / 20:00,

Hilary Hahn - Violine
»Engelsgleiches Violinspiel«

Montag, 03.06.2019 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach:
Violinsonate Nr. 2 in a-Moll BWV 1003
Partita Nr. 3 in E-Dur BWV 1006
Violinsonate Nr. 3 in C-Dur BWV 1005

Hilary Hahn – Inbegriff der geigerischen Perfektion – ist und bleibt ein Phänomen. Die Frau an den Saiten pflegt ein Spiel wie von einem fernen Planeten. Seit über einem Jahrzehnt ist die zweifache Grammy-Award-Gewinnerin eine der gefragtesten Künstlerinnen im internationalen Konzertreigen. Regelmäßig tritt sie mit Elite-Orchestern auf und ist in den renommiertesten Konzertreihen Europas, Asiens sowie Nord- und Südamerikas zu hören.

"Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk." (SZ /Helmut Mauró)

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein & Bell' Arte
 

Zubin MehtaSamstag, 14.09.2019 / 20:30,

Zubin Mehta - Leitung
Israel Philharmonic Orchestra

Fazil Say
- Klavier
»Genius am Pult auf Abschiedstournee«

Samstag, 14.09.2019 / 20:30 Philharmonie    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op.37
Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14a

Poetischer Genius am Pult: Zubin Mehta, auf Lebenszeit Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, auf Abschiedstournee nach über 1.000 Konzerten und fast 50 Jahren Zusammenarbeit. Er gehört zu den feinsinnigsten Dirigenten der Gegenwart. Zubin Mehta wurde zu einem Meister der diskreten Verschönerung. Ohne Orchesterklänge zu glätten, schafft er sinfonische Atmosphären, die durch ihre Geschlossenheit und poetische Eindringlichkeit beeindrucken. Der Erfolg gibt ihm Recht. Das Publikum liebt Zubin Mehta bis heute.
1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern in Deutschland und Europa die Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Am 26. Dezember 1936 dirigierte Arturo Toscanini das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra der musikalische Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit 20 Jahren wieder ein Gastspiel in München.

„Gelinde gesagt, Fazil Say ist einzigartig. Ein formidabler, neugieriger Pianist und Komponist, kunstfertig und genialisch, Frische und neues Licht auf die Musik zu werfen, die wir schon viele Male gehört haben.” (Bachtrack)

ZUM WARENKORB

Ihr Warenkorb ist leer

Summe: 0,00€

TICKETS

089/811 61 91

(Mo-Fr 10-13 Uhr & AB)

UNSER AKTUELLER PROSPEKT

Musikherbst 2018

UNSER ABONNEMENTPROSPEKT

BellArte Abo 18_19
3 aus 13 Schnupperabo

NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Sie können den Newsletter jederzeit ohne Begründung abbestellen:

TICKETALARM

Der Ticketalarm informiert Sie über neue Termine Ihrer Lieblingskünstler.
>> zum Ticketalarm