Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Dhafer YoussefSamstag, 04.02.2023 / 20:00,

Dhafer Youssef - oud & vocal
& band

»Street of Minarets«

Samstag, 04.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Dhafer Youssef Oud & vocal
Miron Rafaelovic trumpet
Daniel Garcia piano
Pablo Camineiro bass
Shayan Fathi drums

Dhafer Youssef, Meister der tunesischen Kurzhalslaute - der Oud - und begnadeter Sänger, ist musikalischer Globetrotter. Mit seinem neuen Programm "Streets of Minarets" unter Mitwirkung von Herbie Hancock, Marcus Miller und vielen mehr geht er jetzt auf Tour. Mit seiner hochattraktiven Mischung aus indischer und arabischer Musik, westlicher Klassik und handfestem Jazz erschafft dieses „Worldmusic“-Ausnahmetalent mit überirdisch schönem Gesang eine bisher ungehörte Melange in fast schon mystischer Sufi-Tradition. Dhafers poetisches Oudspiel, sein feines Gespür für komplexe Kompositionen und die faszinierende Linienführung seiner unglaublich klaren, intensiven Stimme überzeugen weltweit. Mit seinen treibenden Beats und seiner Offenheit gegenüber neuen Klängen hat er seine Musik auch für ein junges Publikum hochattraktiv gemacht – mit stets einem klaren Ziel vor Augen: "Ich will Schönheit erzeugen."

Alexandra Dovgan Sonntag, 05.02.2023 / 11:00,

Alexandra Dovgan - Klavier
Münchener Kammerorchester

Emilia Hoving
- Leitung
»Ich sage Alexandra eine große Zukunft voraus« Grigory Sokolov

Sonntag, 05.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einojuhani Rautavaara: „Divertimento für Streicher“
W.A.Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

"Mit fünf Jahren bewarb sich Alexandra Dovgan zum Klavierstudium. Mit 14 Jahren beginnt sie jetzt ihre Weltkarriere. Das Erstaunliche an Alexandra Dovgan ist nicht ihre pianistische Fingerfertigkeit, sondern die Tatsache, dass sie auch etwas zu erzählen hat." (Wunderkind / SZ Feuilleton Mai 2022)

TAOMontag, 06.02.2023 / 20:00,

TAO
»Die Rückkehr der Trommel-Samurai«

Montag, 06.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Millionen konnte das japanische Trommel-Ensemble bereits weltweit begeistern. TAO belebt die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen des Pops und kehrt nun nach Deutschland zurück. Furiose Rhythmen, die sich zu einem aufpeitschenden Trommelgewitter steigern, dargeboten mit außerordentlicher Präzision, Wucht und Ausdauer. TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis, TAO ist überquellende Lebendigkeit und enorme Musikalität. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie in einem Wechselspiel zwischen dem tiefen Grollen der riesenhaften Wadaiko- Trommeln und zarten, zerbrechlichen Momenten voll lyrischer Schönheit, erwachsen aus der Philosophie des Fernen Ostens.

„Der rhythmische Zweikampf an der Riesentrommel wurde zu einem Höhepunkt, bei dem die Spieler mit rasendem Trommelfeuer und mit ihrer Powervirtuosität das Publikum vor Begeisterung aus den Sitzen rissen.“ (Hamburger Abendblatt)

Nachholtermin für den 8.2.2022! Die Karten behalten Gültigkeit!

Igor LevitDonnerstag, 16.02.2023 / 20:00,

Igor Levit - Klavier
»Virtuosität, Brillanz, Gänsehaut«

Donnerstag, 16.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121 (Arr. Max Reger)
Gustav Mahler: Adagio aus der 10. Symphonie (Arr. Ronald Stevenson)
Franz Schubert: Drei Klavierstücke D 946
Sergei Prokofiev: Sonate für Klavier Nr. 7 B-Dur op. 83

„Das Gefühl für die Größe war unvergesslich, ebenso wie Levits Berührung: Dicht flüssiges, tiefes Donnern; kohlschwarze starke Akkorde; extrem weiche Passagen, die kandiert klangen, wie Schnee, der im Mondlicht glitzert.“ NY Times über Igor Levits Carnegiehall-Rezital 2022

„Jede menschliche Emotion ist Hoffnung, jede mögliche Geste, jedes mögliches Gefühl oder jeder Gedanke im Epizentrum jedes Kunstwerks. Der einzige Grund, warum Menschen Kunst erschaffen, ist, um sich selbst zu verstehen: Warum man fühlt, was man fühlt, warum wir leben.“ Igor Levit

"Des Wahnsinns ganze Fülle" SZ 10/2022

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 20.02.2023 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Mit Ukes und Dollerei!«

Montag, 20.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Don‘t call it Mandoline! Vor mittlerweile über 30 Jahren aus Jux und Dollerei gegründet, hat sich das Ukulele Orchestra of Great Britain längst zu einer international angesehenen Institution des trockenen englischen Humors entwickelt.
Die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“  amüsierten nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, sondern standen auch gemeinsam mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf der Bühne. Ein urkomischer Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk und Rock'n'Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Pures Entertainment, mit ebenso viel Spaß und britischem Humor wie musikalischem Können und tiefsinnigen Überraschungen.

„Der Siegeszug der „Schrumpfgitarre” wird geradezu frenetisch gefeiert – im Publikum werden gar einige Exemplare emporgereckt: Ein ernstzunehmendes Instrument, das schlichtweg gute Laune macht.“ (Hamburger Abendblatt „Siegeszug der Schrumpfgitarre“)

Nachholtermin für den 15.2.2021 bzw. 7.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Ivan BessonovSonntag, 26.02.2023 / 11:00,

Ivan Bessonov - Klavier
„Weltklangtheater“ SZ

Sonntag, 26.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Frédéric Chopin: 4 Ballades: Nr. 1 op. 23 g-Moll, Nr. 2 op. 38 F-Dur/a-Moll, Nr. 3 op. 47 As-Dur, Nr. 4 op. 52 f-Moll
Frédéric Chopin: 3 Mazurken op. 33,4, op. 24 Nr. 2, op. 17, Nr. 4 und 2 Walzer op. 34 Nr. 2 & e-Moll op.posth
Frédéric Chopin: Klaviersonate h-Moll op. 58

Für den jungen Pianisten Ivan Bessonov, Gewinner das „Eurovision Young Musicians“ 2018 in Edinburgh, offenbart sich die Welt in Frederic Chopins Musik. Der „Rising Star“, auch ein begnadeter Jazzer, arbeitet mit einem gewaltigen Fleiß und lebt im absoluten Glauben an die Musik.

„Der Pianist Ivan Bessonov hat einst zehn Klavierlehrer verschlissen. Jetzt triumphiert er in München mit Bach und Prokofjew: Es ist hochvirtuose Spiel und Gedankenkunst, die das Sperrige mit dem zwingend Natürlichen wie selbsterklärend verbindet und daraus über das Individuum hinaus Weltklangtheater schafft.

Nemanja RadulovićSamstag, 04.03.2023 / 20:00,

Nemanja Radulović - Violine & Leitung
Ensemble Double Sens

»So klingt Magie« SZ Mauró

Samstag, 04.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ 4 Konzerte für Violine und Orchester op. 8
Aleksandar Sedlar: Die 5. Jahreszeit („Spring in Japan“)
Nikolai Rimsky-Korsakov: „Sheherazade“ Symphonische Suite

"Das hatte Schmiss, Feuer und Präzision. Ensemble und Solist sprühten vor Schwung und Aufmerksamkeit. Der brausende Beifall steigerte sich nach dem auf der Violine hingefegten "Paganiniana" à la Nemanja Radulović zum Orkan." ("Beifallsorkan" Eggebrecht/SZ über 2/19)

"Unerhört sensibel agiert Radulović mit seinem Ensemble und zaubert dabei das zarteste, sanglichste Flageolett hin. Auch das gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis: Dass er alle Musik so persönlich nimmt, als sei sie nur für ihn und sein Publikum komponiert. Bei Radulović ist es ein ganzes Leben, das auf seiner Geige mitschwingt." ("Spiel mit dem Feuer" SZ Feuilleton/Mauró 2/19)

Nachholtermin für den 31.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit und werden rechtzeitig gegen neue Sitzplatzkarten für das Prinzregententheater umgetauscht.

Evgeny KissinDienstag, 07.03.2023 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
»Jedes Mal neu überwältigend«

Dienstag, 07.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Johann Sebastían Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
W.A. Mozart: Sonate für Klavier Nr. 9 D-Dur KV 311
Claude Debussy: Estampes Nr.1–3 L 100
Sergej Rachmaninoff: Lilacs, Prelude Nr. 8 a-Moll op. 32, Prelude Nr. 10 G-Dur op. 23 sowie 6 Études tableaux  aus op. 39

Nachholtermin vom 11.7.2022. Käufer erhalten neue Karten.

„Atemberaubende Läufe, brillante Rasanz, tiefste Innigkeit – Evgeny Kissin widmete sein Rezital im Goldenen Saal des Wieners Musikvereins dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven. Ein Abend virtuoser Superlative! Fast ein halbe Stunde Zugaben und nicht enden wollener Jubel.“ (Wiener Zeitung 2020)

„Unvereinbare Gegensätze, emotionale Schubkraft und konstruktive Durchdringung des Materials gehen bei Kissin zusammen – dank einer nach wie vor stupenden Virtuosität.“ („Ungeschminkte Wahrheiten – Kissin brilliert im ausverkauften Gewandhaus“ Leipziger Volkszeitung 2020)

Evgeny Kissins Konzerte haben etwas, das jedes Mal neu überwältigt. Für ihn zählt nur der musikalische Moment. Sobald er am Klavier sitzt, sind ihm keine Grenzen gesetzt. Seine Musik berührt unsere Sinne unmittelbar. Da ist etwas, das sich zwischen den Tönen verbirgt und eine beispiellose Begeisterung hervorruft.

Eine Veranstaltung von  Bell´Arte mit freundlicher Unterstützung von Concerto Winderstein

NoaSamstag, 11.03.2023 / 20:00,

Noa - vocal & percussion
Gil Dor
- guitar & backing vocals
Or Lubianker
- bass
»Lieder wie Samt & Seide«

Samstag, 11.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Noa ist mit einer einmaligen Stimme und herausragender Bühnenpräsenz gesegnet. Ihr neuestes Album „Afterallogy“ mit Jazz- Standards wie „My Funny Valentine“ wurde letztes Jahr ein wahrer Kassenschlager. Die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Liedermacherin mit jemenitischen, israelischen und amerikanischen Wurzeln wurde geprägt durch Mentor Pat Metheny. Ihre musikalisch-lyrische Welt bildet zusammen mit Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz und Klassik den einzigartigen »Noa-Sound«.
Mit Sting, Stevie Wonder und Andrea Bocelli teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall und den großen internationalen Kon- zertsälen auf, u. a. mit den Israel Philharmonic Orchestra. Ihr „Ave Maria“ wurde ein weltweiter Hit und Synonym für Frieden und Toleranz.

Fazil SayMontag, 13.03.2023 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Omer Meir Wellber
- Leitung
BBC Philharmonic Orchestra

»Feuer vom Dirigentenpult & funkelnde Brillanz«

Montag, 13.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

DAS KONZERT ENTFÄLLT! KARTEN WERDEN ZURÜCKERSTATTET!

„Höhepunkte seiner eigenwilligen Spielfreude wurden die Kadenzen von Mozarts glanzvollem sinfonischem Opus, wo Fazil Say sich als flamboyanter Musikdarsteller der Lang-Lang-Klasse produzierte. Dafür beeindruckten die funkelnde Brillanz des Triolenflusses und der Refrain-Taumel des Finalrondos.“ SZ 3/22

Feuer vom Dirigentenpult - Omer Meir Wellber, Chefdirigent des BBC Philharmonic, beschrieb die Times London als die „wohl inspirierendste musikalische Personalentscheidung, die die BBC seit Jahren getroffen hat”. Der gebürtige Israeli trat sein Amt spektakulär bei den BBC Proms 2019 an und erwarb rasch einen internationalen Ruf als einer der spannendsten neuen Dirigenten. Er dirigiert das London Philharmonic Orchestra, das Gewandhausorchester zu Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich sowie das Israel Philharmonic Orchestra. Daniel Barenboim hat ihn ausgebildet - jetzt ist er wieder mit dem großartigen englischen Orchester in München zu erleben.

„Bei mir nimmt Instinkt eine große Rolle ein. Loslassen und Kontrolle stehen in engem Wechselspiel. Für uns Menschen ist die Kraft der Musik so überbordend, es braucht oft ein innerliches über sich Hinauswachsen, um der Situation Herr zu werden.“ Fazil Say

Wolfgang  Haffner  Magic BandSamstag, 18.03.2023 / 20:00,

Wolfgang Haffner Magic Band
Haffner/Naidu/Studnitzky/Oslender/Stieger

Samstag, 18.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Haffner ist ein exzellenter, ja ein begnadeter Schlagzeuger, das weiß man längst nicht nur in der Jazzwelt. Dass seine Karriere mit 18 begann, als ihn Albert Mangelsdorff in seine Band holte, dass ihn einige Jahre später Klaus Doldinger zu Passport holte, wo er elf Jahre lang mehr als nur den Takt angab, spricht Bände. Zahlreiche prominente Künstler*innen und Bands wie Chaka Khan, Al Jarreau, Die Fantastischen Vier, Pat Metheny, Jan Garbarek, Hildegard Knef, bei denen der fränkische Musiker seine Spuren hinterlassen hat, sprechen für sich, und auch das Trophäenregal mit Auszeichnungen und Preisen füllt sich zusehends. Wolfgang Haffner mit seiner persönlichen „Magic Band“  -  musikalische Magie mit den Virtuosen ihres instrumentalen Fachs: Alma Naidu, Simon Oslender, Thomas Stieger und Sebastian Studnitzky

Wolfgang Haffner drums
Alma Naidu vocals
Sebastian Studnitzky trumpet
Simon Oslender hammond B3
Thomas Stieger bass

Claire HuangciSonntag, 19.03.2023 / 11:00,

Claire Huangci - Klavier
Jeroen Berwaerts
- Trompete
Münchener Kammerorchester

»Lyrische Grazie und extrovertierte Wucht« Badische Zeitung

Sonntag, 19.03.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Dmitri Schostakowitsch: Adagio und Allegretto  für Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll für Klavier und Trompete op.35
J.S. Bach: Klavierkonzert D-Dur BWV 1054
Arvo Pärt: Concerto piccolo über B-A-C-H für Trompete, Orchester & Klavier
Joseph Haydn:  „Feuer-Symphonie“ A-Dur Nr. 59

„Die vielfach preisgekrönte US-Amerikanerin verfügt über brillante Technik und bewundernswerte Ausdruckskraft.“ („Tasten-Gepardin“ Merkur 3/22)

Die junge Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Von einem unbändigen Forschergeist beseelt beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire.

Der belgische Trompeter Jeroen Berwaerts ist ein musikalisches Kraftwerk und „meistert mit klarem, flexiblem Ton und brillanter Technik mühelos die brillanten Signalmotive, Triller und Läufe, verleiht aber auch den kantablen Themen starken Ausdruck“, so die einhellige Presse.


Yuki Kasai Violine & Leitung

Tigran Hamasyan TrioMontag, 20.03.2023 / 20:00,

Tigran Hamasyan Trio
»StandArt«

Einer wie Keith Jarrett - zeit.de

Montag, 20.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Tigran Hamasyan ist der heißeste Pianist des Jazz, der Arenen ausverkauft und leidenschaftliches Lob von Künstlern wie Chick Corea, Brad Mehldau und Herbie Hancock erhält.“ (The Guardian London)

Tigran Hamasyan piano
Matt Brewer bass
Justin Brown drums

Tigran Hamasyan aus Armenien ist die neue Sensation am Piano. Seine Musik ist durchzogen von der Leidenschaft und Melancholie armenischer Melodien.  Der Gewinner des renommierten Thelonious Monk-Wettbewerbes hat mit bereits acht erfolgreichen Alben, darunter sein Solo-Album „An Ancient Observer“, eine riesige internationale Fangemeinde.
Für sein neues Programm „StandArt“, eine Hommage an die Musiktradition New Yorks, hat sich der armenische Pianist mit Bassist Matt Brewer und Schlagzeuger Justin Brown zwei aufstrebende Jazzcracks aus der New Yorker Szeneins Trio geholt. „„Jazz war der Auslöser, dass ich erkannte: Ich komme ja aus einer Volksmusik-Tradition. Selbst wenn ich einen Jazzstandard arrangiere, muss er diesen armenischen Ansatz haben.“

Martha ArgerichSonntag, 02.04.2023 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
Oxford Philharmonic Orchestra

Marios Papadopoulos
- Leitung
„Genialisches Talent, fulminante Musikalität“ SZ 2021

Sonntag, 02.04.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Die Hebriden“ Konzertouvertüre op. 26
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Wolfgang Amadeus Mozart: "Jupiter Symphonie" Nr. 41 C-Dur KV 551

Seit mehr als 70 Jahren begeistert die Pianistin Martha Argerich - nicht nur die Klassik-Welt. Ihre Auftritte sind seit jeher von einer elektrisierenden Energie. Die eigenartige Mischung ihrer zunächst eher scheu wirkenden Persönlichkeit mit einem geradezu raubtierhaften Musikantentum, sobald sie die Herrschaft über die Tasten ergreift und diese zum Glühen bringt, hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren.Kraft, Virtuosität, Brillanz, Ungezügeltheit, Eigensinnigkeit und zugleich Tiefe, Ungeschütztheit und Poesie in ihrem Spiel – das kennzeichnet die „Löwin am Klavier“ Martha Argerich.

Der Ruf des Oxford Philharmonic Orchestra basiert auf den kompromisslosen künstlerischen Standards seines Gründers und Musikdirektors Marios Papadopoulos. Er arbeitete mit namhaften Musiker wie Vladimir Ashkenazy, Anne-Sophie Mutter, Maria Joao Pires, Menahem Pressler, Maxim Vengerov, Renée Fleming, Martha Argerich und Lang Lang zusammen. Das Oxford Philharmonic Orchestra nimmt eine einzigartige Position innerhalb der britischen Orchesterlandschaft ein. Seine Heimat ist einer der ältesten und renommiertesten Universitätsstädte der Welt, ein weltweit einzigartiges Zentrum für Exzellenz.

Nachholtermin für den 6.4.2022!

J.S. Bach »Matthäus-Passion« Freitag, 07.04.2023 / 19:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«
Arcis-Vocalisten

Regensburger Domspatzen

Thomas Gropper Leitung

Freitag, 07.04.2023 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

»Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden Tubae-Chören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen Arcis-Vocalisten gewinnt Thomas Gropper plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.« („Klar und lyrisch“ SZ)

Arcis Vocalisten, der Knabenchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Carmela Konrad Sopran
Regine Jurda Alt
Christian Rathgeber Evangelist & Tenor-Arien 
Peter Schöne Bass
Alban Lenzen Christusworte
Thomas Gropper Leitung

Giora FeidmanDienstag, 18.04.2023 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinetten
& Gitanes Blondes

»This is very Klezmer«

Dienstag, 18.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„This is very Klezmer“ sagt Giora Feidman über sein aktuelles Programm und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Mit dem Münchener Ensemble „Gitanes Blondes“ geht die große Klezmer-Ikone neue Wege. Waren seine bisherigen Klezmer-Besetzungen von ihm selbst zusammengestellte Gruppen, die seinen Klangvorstellungen folgten, so trifft er mit den „Gitanes Blondes“ erstmals auf eine gewachsene Besetzung, die ihren ganz eigenen Sound mitbringt – für Giora Feidman ohne jede Frage die beste Klezmer-Gruppe, die er bisher kennengelernt hat.
Ein großartiger Abend gefüllt mit traurigen Weisen und wilden Tänzen, bekannten und unbekannten Melodien, kurzweilig und spannend, mal zu Träumen, mal zum Lachen.

„Ich vermittle anderen meine innere Stimme, eine Idee, ein Gefühl. Ein Klezmer spielt nicht, er singt. Musik wird an jedem Ort der Welt verstanden, von allen Menschen, gleich welcher Religion, welcher Hautfarbe oder Sprache.“

Giora Feidman Klarinette
Mario Korunic Violine
Konstantin Ischenko Akkordeon
Christoph Peters Gitarre
Simon Ackermann Kontrabass

Arcadi VolodosDonnerstag, 20.04.2023 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
»Höhenflüge der Fantasie und Grandiosität«

Donnerstag, 20.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Federico Mompou: »Scènes d’enfants« & »Música Callada« (Auszüge)
Alexander Scriabin: Poèmes, Préludes und Sonaten

Der Künstler bittet ganz herzlich um Verständnis für die Programmänderung, bedingt durch die pandemiebedingten Mehrfach-Verlegungen.

„Dieses Rezital in der Barbican Hall war ein Triumph für Arcadi Volodos und eine Feier der Wortmalerei durch Musik – expressionistische, aus Klängen beschworene Gefühle und Bilder. Volodos war vollständig in Kontrolle und wir bekamen sanfte Wiegenlieder zu hören, skurriles Herumtollen, Höhenflüge der Fantasie – und Grandiosität. Seine durchgehend zwingende Interpretation war erhaben.“ (www.Classicalsource.com/ London)

"Wie alles an diesem Abend mit technischer Präzision und überwältigender künstlerischer Klarheit vorgetragen, zauberte Volodos mit den Klängen seines Instruments." („Eine fantastische Klangreise“ Westfälische Zeitung 2021)

Nachholtermin für den 18.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Martin SchmittSamstag, 22.04.2023 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Axel Zwingenberger
- piano
»Grand Boogie-Night«

Samstag, 22.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martin Schmitt, begnadeter Jazz-Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen. Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm. Gemeinsam mit dem kongenialen Axel Zwingenberger, unangefochtenem Meister des Boogie Woogie-Pianos, liefert er sich in der "Grand Boogie Night" eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln!

Katie MeluaSamstag, 29.04.2023 / 20:00,

Katie Melua - vocal & guitar
»Love & Money Tour«

Samstag, 29.04.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

„Love & Money“ -  Katie Melua und ihr Quintett kommen endlich wieder nach München mit neuen Songs wie „Golden Record“ und weltbekannten Pop-Perlen „Nine Million Bicycles“, „The Closest Thing To Crazy“ sowie „If You Were A Sailboat“.
Ihre warme, kristallklare Glockenstimme ist unverkennbar, ihre Karriere eine internationale Erfolgsgeschichte. Durch instrumentale Elemente aus Folk, Rock und Blues wird ihre Musik zu einer samtig-warmen Melange mit höchstem Wiedererkennungswert verfeinert. Die britisch-georgische Sängerin und Akustikgitarristin hat bereits über elf Millionen Alben verkauft und 56 Platin-Awards gewonnen.

„Ein einziger Wohlklang, alles ist perfekt abgestimmt, Melua singt keinen falschen Ton... Alles träumerisch sicher. So sicher, so schwebend, so ätherisch, dass man sich irgendwann nicht mehr sicher ist, ob sich das Tun auf der Bühne nicht nur vor dem inneren Auge abspielt.“ Neue Züricher Zeitung Sommer 2022

Herbert Pixner Projekt Montag, 01.05.2023 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt & das Tonkünstler-Orchester
»Symphonic Alps«

Montag, 01.05.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Alpine Volksmusik trifft klassische Symphonik! Herbert Pixner zeigt, dass ein solches Ereignis ganz ohne Klischees auskommen kann: In «Symphonic Alps» verschmelzen die unverkennbare Spielart und ansteckende Improvisationslust des Herbert Pixner Projekts mit der Wucht und der Klangvielfalt des Tonkünstler-Orchesters. Zeitgenössische Alpen-Weltmusik vom Feinsten begegnet Jazz, Flamenco, Blues und Tango. Vom ersten Ton an geht es einzig und allein um das Verhältnis der beiden so unterschiedlichen Ensembles zu einem gemeinsamen Nenner: Musik – und zwar voller Leidenschaft, Esprit und Spielfreude!

HERBERT PIXNER Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Euphonium, Saxophon, Lamellophon
MAX CASTLUNGER Percussion 
HEIDI PIXNER Harfe  
MARIO PUNZI Drums 
MANUEL RANDI Gitarren 
WERNER UNTERLERCHER Kontrabass 

TONKÜNSTLER-ORCHESTER
LORENZ C. AICHNER Dirigent

Blechschaden mit Bob RossSamstag, 06.05.2023 / 20:00,

Blechschaden mit Bob Ross

Samstag, 06.05.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Blechschaden ist zurück!

Die weltweit bekannte „Spaßfraktion“ der Münchener Philharmoniker zeigt mit jedem ihrer Auftritte, dass jede Art von Musik, egal ob Pop oder Oper, Musical oder klassische Symphonie, zum Vergnügen werden kann, bietet man sie nur richtig, also unkonventionell, dar. Auch im neuen Programm für ihre Tournee 2023 mixen die philharmonischen „Fremdenlegionäre“ die verschiedenen musikalischen Genres zu einem höchst unterhaltsamen Melodien-Cocktail, garniert mit urkomischen Moderationen und Einlagen. Vor allem ihr schottischer Leiter Bob Ross greift dabei ganz unschottisch großzügig in die Humor-Kiste. Bei all der ernsthaften Professionalität, mit der die Musiker ihre Instrumente, beherrschen, steht für Blechschaden immer eines im Vordergrund: Dem Publikum Spaß an der und um die Musik herum zu bereiten. 

„Blechschaden bedeutet die perfekte Aufhebung aller Grenzen zwischen E- und U-Musik“ Münchner Merkur

Xavier De Maistre Sonntag, 07.05.2023 / 11:00,

Xavier De Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

“Ein Virtuose der Spitzenklasse“ Gramophone London

Sonntag, 07.05.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur RV 93 · Konzert G-Dur op. 7 No. 8 RV 299 · Konzert G-Dur op. 3 No. 3 RV 310 (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Alessandro Marcello: La Mandoline, Allegro · Konzert d-Moll (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Giovanni Pescetti: Sonata c-Moll sowie Orchester-Werke von C.P.E. Bach

„Xavier de Maistre ist ein Virtuose der Spitzenklasse, zutiefst musikalisch und mit einer bemerkenswerten Bandbreite an Nuancen.“ (Gramophone London)

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Seine musikalische Vision führte ihn zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti, Philippe Jordan und Kristjan Järvi. Er spielt auf einem Instrument von Lyon & Healy.

„Das Münchner Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur 3/22

Grigorij Sokolov Sonntag, 07.05.2023 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Pianokunst vom Allerfeinsten«

Sonntag, 07.05.2023 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Henry Purcell: Suites and Pieces
W.A. Mozart: Klaviersonate Nr. 13 B-Dur KV 333 (315c) op.7 Nr.2
W.A. Mozart:: Adagio in h-Moll KV 540

Nachholtermin: Karten mit dem Datum 18.4.2021 bzw. 30.4.2022 behalten die Gültigkeit!



„Sokolovs Magie aber entsteht im Augenblick, in seiner feinen Kunst, Musik über Epochengrenzen hinweg zu beleben, zum Schweben zu bringen, immer eingedenk, dass unsere Spiele enden müssen.“ (Der Tagesspiegel)

Der einzigartige, unwiederholbare Charakter von live gespielter Musik ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst zu verstehen. Seine poetischen Interpretationen, die mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden, basieren auf einer fundierten Kenntnis seines umfangreichen Repertoires. Ein Klavierperfektionist, von denen es in diesem Format nicht viele gibt – und schon gar nicht mit einer so langen Bühnenerfahrung und musikalischen Reife.

Emile Parisien Sextett »Louise« Freitag, 12.05.2023 / 20:00,

Emile Parisien Sextett »Louise«
Peirani/ Parisien-Duo »Abrazo«

Vincent Peirani Trio »Jokers«

»Vive la France Jazz«

Freitag, 12.05.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vincent Peirani (accordeon)
Emile Parisien (saxophone)

ud ihre Bands „Jokers“ und "Louise" mit
Federico Casagrande (guitar), Ziv Ravitz (drums)
Theo Croker (trp), Manu Codjia (guitar), Roberto Negro (piano), Joe Martin (bass), Nasheet Waits (drums) 


Vive la France: Preisgekrönte französische Jazzstars mit ihren Bands und im Duo. Akkordeonist Vincent Peirani und Saxophonist Émile Parisien sind die prominentesten Protagonisten einer Szene, deren ruhmreiche Vorfahren Django Reinhardt, Stéphane Grappelli, Jean-Luc Ponty oder Michel Petrucciani heißen. In Deutschland gelten sie, durch ihre Auftritte mit Joachim Kühn oder Michael Wollny, längst als »das französische Spitzen-Duo« (3sat Kulturzeit).
Nicht nur im Duo ›Abrazo‹ überragend, präsentieren diese beiden Virtuosen auch ihre aktuellen eigenen Bands – Peiranis druckvolles Trio mit dem Programm von ›Jokers‹ und Parisiens im besten Sinne eklektisches und elektrisches Sextett mit ›Louise‹.
Das i-Tüpfelchen: Ein gemeinsamer Auftritt aller neun Musiker, deren Namen den hervorragenden weltweiten Ruf der beiden Leader untermauern und nebenbei zeigt, wie offen die europäische Szene in jegliche stilistische Richtung ist. Vive la France, united we stand.

Sona JobartehDienstag, 16.05.2023 / 20:00,

Sona Jobarteh - vocal & kora
& band

»Queen of African Harp«

Dienstag, 16.05.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sona Jobarteh, als Tochter einer Griot-Dynastie in London geboren, gilt als wegweisende musikalische Ikone afrikanischer Musik. Und Sona ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern auch die erste weibliche Kora-Spielerin Westafrikas. Die Kora – ein Griot-Harfeninstrument mit 21 Saiten – wird üblicherweise ausschließlich von Männern gespielt, die die Spieltechnik an ihre Söhne weitergeben. Nach ihrem Studium am Royal College of Music und der Purcell School of Music in London genießt sie größten Respekt unter ihren männlichen Kollegen. Bei dem Star der afrikanischen Musik Salif Keita und Cassandra Wilson war sie Support-Act.
Für Idris Elbas’ neuen Hollywood-Blockbuster „Beast“ komponierte sie den Titelsong. Einzigartig verbindet sie in ihrem neuen Programm „Badinyaa kumoo“  die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den wunderbaren Wurzeln ihrer Heimat verbunden.

Sona Jobarteh vocal & kora (afrikanische Harfe)
Sidiki Jobarteh balafon (Xylophon mit untergehängten Kalebassen)
Eric Appapoulay guitar & vocal
Mamadou Sarr percussion & vocal
Andi McLean bass & vocal
Westley Joseph drums & vocal

Klaus Maria BrandauerSonntag, 21.05.2023 / 15:00,

Klaus Maria Brandauer
Mozarteumorchester & Bach-Chor Salzburg

Andrew Manze
- Leitung
»Weltstar im Sommernachtstraum«

Sonntag, 21.05.2023 / 15:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll „Die Unvollendete“ D 759
Felix Mendelssohn-Bartholdy:  „Ein Sommernachtstraum“
Schauspielmusik zum Drama von William Shakespeare für Sprecher, großes Symphonie-Orchester und Frauenchor

Nur wenige Bühnengrößen sind in der Lage, ihr Publikum so zu bezirzen, dass sich jeder bis in den letzten Rang persönlich angesprochen fühlt. Wer Weltstar Klaus Maria Brandauer nur aus Filmen kennt, wird hier dem Mephisto wieder begegnen – der Zauberer, der alle mit seiner verblüffend, aberwitzigen Wandlungsfähigkeit verkörpert: Oberon, König im Elfenreich, seine Gattin Titania, Zettel, Theseus und natürlich Puck.

„Der Sommernachtstraum spricht von unserem Leben, unseren Wünschen und Sehnsüchten, unseren Tagträumen und Albträumen. Jeder kann sich darin wiederfinden. Im Sommernachtstraum geht es tatsächlich um Liebe und alles, was dazu gehört: der Sex, die Geburt und der Tod. Mehr kann man von einer künstlerischen Veranstaltung nicht erwarten.“ Klaus Maria Brandauer

Das Original seit 1841: Wo immer es auftritt, begeistert das Mozarteumorchester mit seinen lebendigen und erfrischenden Aufführungen. Seine unverwechselbare Klangkultur als einem der österreichischen Spitzenorchester und Andrew Manzes grenzenlose Energie, profunde Kenntnis des Repertoires und herausragende kommunikative Fähigkeiten – das machen diese außergewöhnliche künstlerische Zusammenarbeit aus.

Helmut Lotti In ConcertSonntag, 28.05.2023 / 19:00,

Helmut Lotti In Concert
Italian Songbook

Sonntag, 28.05.2023 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Mit seinem aktuellen Album „Italian Songbook“ erfüllt Helmut sich einen lang gehegten Jugendtraum. „Wenn ich diese Lieder singe, sehe ich Bilder und fühle Erinnerungen an Italien vor mir: Bilder vom Mittelmeer, von den Fundamenten unserer Zivilisation, von schönen alten Gebäuden und Museen, von Weinbergen in der Toskana, von großartiger hausgemachter Pasta und von heißblütigen Tarantella-Bands“, schwärmt Helmut. Produziert wurde das Meisterwerk von seinem Freund Walter De Loose, der seit über dreißig Jahren Songs und Demoaufnahmen für ihn macht, seinem ausführenden Produzenten und Manager Piet Roelen und von ihm selbst.

„Italian Songbook“ besteht aus einer Sammlung italienischer Hits, die Helmut auf seine eigene romantische Art interpretiert, wie immer arrangiert für ein großes Orchester. Und wie immer ist die musikalische Auswahl sehr vielfältig und überraschend. Dennoch gibt es einen klaren roten Faden, der sich durch das Album zieht: die Melodie. Helmut zeichnet sich darin aus, reiche Melodien zu suchen, zu finden und zu singen, und Italien hat mit seiner Liebe zum Bel Canto ganz sicher die reichsten Melodien von allen.

Anne-Sophie MutterMontag, 26.06.2023 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine & Leitung
& ihr Ensemble »Mutter´s Virtuosi«

„Meisterstücke der Klangdestillation“ SZ

Montag, 26.06.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Francesco Maria Veracini: Violinkonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert Nr.1 a-Moll BWV 1041
André Previn: Nonet
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr.3 G-Dur BWV 1048
Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges (Mozart-Zeitgenosse): Violinkonzert A-Dur op. 5 Nr. 2

Anne-Sophie Mutter ist ein musikalisches Phänomen: Seit nunmehr 46 Jahren konzertiert die Virtuosin weltweit in allen bedeutenden Musikzentren und prägt die Klassikszene als Solistin, Mentorin und Visionärin. Dabei ist die viermalige Grammy® Award-Gewinnerin der Aufführung traditioneller Kompositionen genauso verpflichtet wie der Zukunft der Musik. Doch in den Schoß gefallen ist ihr der Ruhm nicht. Die Stargeigerin weiß, dass weit mehr als ein großartiges Talent notwendig ist, um sich zu behaupten. Nicht zuletzt umsichtige Mentoren haben auch ihre unvergleichliche Karriere begleitet und befördert. Mit ihrer Stiftung unterstützt sie deshalb den hochbegabten Nachwuchs ihrer Zunft und sorgt mit ihren begeisternden Stipendiaten - den »Mutter´s Virtuosi« - immer wieder für große Furor.

»Carmina Burana« & »Bolero«Sonntag, 02.07.2023 / 19:00,

»Carmina Burana« & »Bolero«
Arcis-Vocalisten (80 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Sonntag, 02.07.2023 / 19:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Die große Fassung der „Carmina Burana“, eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz München zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem stehen die Ouvertüre aus Johann Strauß „Die Fledermaus“ sowie die womöglich bekannteste Komposition des gesamten 20. Jahrhunderts auf dem Programm - Maurice Ravels legendärer „Bolero“.

Isabella Gantner Sopran
Stephan Schlögl Tenor
Andreas Burkhart Bariton
Arcis-Vocalisten München (80 Choristen)
Wolfratshauser Kinderchor
Vogtland-Philharmonie Reichenbach-Greiz

Thomas Gropper Leitung

Quadro NuevoDienstag, 11.07.2023 / 20:00,

Quadro Nuevo
& Chris Gall
- piano
»Eine laue Sommernacht«

Dienstag, 11.07.2023 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Tango, fliegende Teppich-Grooves, lustvolle Improvisation & mediterrane Leichtigkeit

Die Jugendfreunde Mulo Francel und Didi Lowka gründeten 1996 das Ensemble Quadro Nuevo. Unzählige Orte haben die abenteuerlustigen Musiker seither bereist, verwegene Spielweisen ausgelotet, sich damit zweimal den ECHO und eine Goldene Schallplatte geholt. Allesamt Virtuosen im improvisatorischen Neuland, mal hochschwingend in hymnische Lüfte, mal abtauchend in mediterran-glitzernde Meere. Mit dem extravagant-spielwitzigen Akkordeonisten Andreas Hinterseher und dem durch verschwenderischen Ideenreichtum glänzenden Pianisten Chris Gall kommen Sie diesmal mit ihren „Canzone della Strada“ in den sommerlichen Brunnenhof. Vier Burschen, die musizierend über die südlichen Stadtplätze und Jahrmärkte zogen. So geschehen in den Anfängen von Quadro Nuevo.

Mulo Francel Saxophone, Klarinetten, Mandoline
D.D. Lowka Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon, Trompete
Chris Gall piano

The Original Glenn Miller OrchestraDonnerstag, 20.07.2023 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra
& the Moonlight Serenaders

»Jazz in the Night – 35 Years Anniversary«

Donnerstag, 20.07.2023 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Weltberühmte Garanten für authentischen Swing-Sound - das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden versetzt das Publikum mit seinem neuen Programm „35 years Anniversary“ zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre. Originalarrangements des großen Glenn Miller, unwidersteh-liche Power der Musiker, mitreißende Spielfreude und unvergleichliche Energie machen aus der sommerliche Brunnenhof einen Swing Tempel.
Ein beschwingter Leckerbissen in wunderbarem Ambiente!

(bei Regen im Herkulessaal)
Veranstalter: Bell´Arte Konzertveranstaltungen M.Th.Schreyer

Igor LevitSamstag, 09.09.2023 / 20:30,

Igor Levit - Klavier
Israel Philharmonic Orchestra

Lahav Shani
- Leitung
»Das symphonische Klassik-Highlight«

Samstag, 09.09.2023 / 20:30 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Igor Levit und das legendäre Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung seines neuen Chef-Stardirigenten Lahav Shani - was für eine grandiose Besetzung! Freuen Sie sich auf dieses phantastische Klassik-Highlight exklusiv bei BellArte!

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Johannes Brahms: Symphonie Nr.1 c-Moll op. 68

"Das Gefühl für die Größe war unvergesslich, ebenso wie Levits Berührung: Dicht flüssiges, tiefes Donnern; kohlschwarze starke Akkorde; extrem weiche Passagen, die kandiert klangen, wie Schnee, der im Mondlicht glitzert.“ (NY Times über Igor Levits Carnegiehall-Rezital 2022)

1936 nutzte der Geiger Bronislaw Huberman, einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit, seinen Einfluss, um zahlreichen jüdischen Musikern die rettende Ausreise nach Palästina zu ermöglichen. Arturo Toscanini dirigierte das erste Konzert in Tel Aviv. Ehrendirigent auf Lebzeit war Leonard Bernstein. Heute ist das Israel Philharmonic Orchestra musikalischer Botschafter des Staates Israel und gilt als eines der besten Orchester der Welt. Es gibt seit vielen Jahren wieder ein Gastspiel in München bei Bell’Arte.

Kometengleich aufgestiegen – das ist der neue junge Chefdirigent Lahav Shani. Eine Sensation, denn als Nachfolger von Zubin Mehta ist er erst der zweite Musikdirektor des 1936 gegründeten Klangkörpers. Er hat sich als eines der meistdiskutierten Dirigier-Talente international etabliert und hinterlässt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität einen riesigen Eindruck. „Man muss kein Prophet sein, um Lahav Shani eine große Karriere vorauszusagen“, so die Presse über sein Sylvesterkonzert 2021 mit den Berliner Philharmonikern.

Evelyn HuberDonnerstag, 05.10.2023 / 20:00,

Evelyn Huber - Harfe solo
»Kopfkino vom Feinsten«

Donnerstag, 05.10.2023 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Musikalische Momente zum Augen schließen und Abschalten, zum Eintauchen in musikalische Zauberwelten, zum Mitschwingen bei tänzerischen Rhythmusorgien ... unerwartet und überraschend. 

Ausnahmeharfenistin Evelyn Huber an ihrer Harfe ist ein besonderes Klangerlebnis: hingebungsvoll feurig ebenso wie atmosphärisch-meditativ. Inspiriert von Tango, Jazz, Impressionismus und lateinamerikanischem Lebensgefühl entwickelt sie einen einzigartigen Musikstil, der von ihrem sonnigen Temperament und ihrer Hingabe zur Musik getragen wird.
Die Weltmusikerin, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturpreis und doppelte Echo-Gewinnerin („Bester Live Act des Jahres“ zusammen mit Quadro Nuevo), jammt, summt, brummt, pfeift und swingt auf der Harfe und stimmt in schnellem Tempo kunstvoll verwobene Melodien an. Dann und wann aber flirtet und verzaubert sie auf zartesten Engelssaiten. Mit viel Charme, Spielfreude und technischer Perfektion bringt Evelyn Huber auf der Harfe bislang ungehörte Klangwelten zum Schwingen.

John Mc Laughlin QuintetSonntag, 08.10.2023 / 20:00,

John Mc Laughlin Quintet
»The Liberation Tour«

Sonntag, 08.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

John McLaughlin – guitar
Gary Husband – keyboards, drums
Étienne M’Bappé – bass
Ranjit Barot – drums
Jany McPherson – piano, vocals

»One of the world’s greatest guitarist and a true legend« Pat Metheny

John McLaughlin galt schon im Alter von 30 Jahren als bester Gitarrist der Welt. Der „Killer“, wie er von Miles Davis genannt wurde, gehört zu Crème de la Crème der Jazz-Musiker, der auch eng mit Carlos Santana, Al Di Meola und Paco de Lucia zusammengearbeitet hat. So listete der Rolling Stone McLaughlin als einen der 100 besten Gitarristen aller Zeiten auf.
Der Weltmusiker und Grammypreisträger aus Yorkshire, bündelt die kreative Kraft, die Spielfreude und die kulturelle Offenheit all dieser Erfahrungen zu einer faszinierenden Seltenheit: Anspruchsvoller, virtuoser, improvisierter Musik, die vor allem im Konzert emotional und mitreißend ist.
Denn so die Gitarren- Legende: „Jedes Konzert ist emotional. Die Emotion ist der Treibstoff für unseren Motor, wenn man so will. Ohne sie läuft nichts.Das Leben an sich und die Musik, die darin und daraus entsteht, kann man nicht voneinander trennen.“

Naturally 7 Samstag, 14.10.2023 / 20:00,

Naturally 7
»@ the Movies Tour 2023«

Samstag, 14.10.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Naturally 7 – die „Vocal Play“ A-Capella-Gruppe der Stunde – überzeugt mit einem facettenreichen Klangkosmos einer ganzen Band vom Sound des Schlagzeugs über den Bass, die Gitarre, die Mundharmonika oder auch der Posaune – und das vollkommen ohne Instrumente! Spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem Superstar Michael Bublé sind „Naturally 7“ dem großen Publikum ein Begriff. Ihre musikalischen Partnerschaften reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Phil Collins, Diana Ross, Sarah Connor bei ihrem Hit „Music is the key“ bis Helene Fischer.
Freuen Sie sich auf ihre Songs aus den Filmen Titanic, The Sound of Music, West Side Story, Grease, Jailhouse Rock, 8 Mile, Saturday Night Fever und natürlich auch Themen aus den James Bond Filmen!
Ihr neues »@the Movies« Programm strotzt nur so vor Songs, die Sie zum Weinen, zum Lachen, zum Tief-Einatmen und zum Wundern bringen werden!

Candy Dulfer & bandMontag, 16.10.2023 / 20:00,

Candy Dulfer & band - saxophone
»We never stop« Tour 2023

Montag, 16.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

"When I need sax, I call Candy!" Dieser Ausspruch von Musiklegende Prince trifft in all seiner Doppeldeutigkeit die Essenz von Candy Dulfers Image. Kaum eine Frau hat den Funk innerhalb der letzten Jahre so bereichert. Funky und sexy begeistert die niederländische Jazz-Saxofonistin mit verführerischer Virtuosität und künstlerischer Klasse Fans und Kritiker. "Saxuality", ihr erstes Grammy-nominiertes Album, wird ein Riesig-Erfolg. Als Frontfrau des Funk arbeitete Candy mit Prince, Van Morrison, Maceo Parker, Aretha Franklin, Sheila E., Mavis Staples, Lionel Richie, Beyoncé, Pink Floyd, Chaka Khan, Aretha Franklin und vielen mehr zusammen. Die niederländische Saxophonistin setzt das fort, was sie am besten kann: Mit ihrer sensationellen Band auf Tour zu gehen, um ihren einzigartigen „funky stuff“ des neuen Albums „We never stop“ dem Publikum auf der ganzen Welt zu präsentieren.

Herbert Pixner Projekt Dienstag, 17.10.2023 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt
»Tour 2023 - Finest handcrafted music from the Alps«

Dienstag, 17.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Er wird als Jimi Hendrix der Volksmusik bezeichnet oder als Frank Zappa der Alpen. Man vergleicht ihn mit Piazzola und Paganini und dennoch hat der gebürtige Südtiroler Musiker über die Jahre einen völlig unverwechselbaren Musikstil kreiert und weiterentwickelt. Die Rede ist von Herbert Pixner, seine s Zeichens Multiinstrumentalist, Komponist, Produzent und Namensgeber des Herbert Pixner Projekts. Zusammen mit seinen kongenialen Bühnenpartnern Manuel Randi (Gitarren), Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Bass) zählt das Herbert Pixner Projekt seit mittlerweile bald zwanzig Jahren zu den erfolgreichsten Vertretern der „neuen und progressiven Volksmusik“. Mit verspieltlasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum. Euphorie, Energie, Spannung und viel freie Improvisation – das ist die Mischung, mit der das „Herbert Pixner Projekt“ das Publikum elektrisiert.

Tina DicoFreitag, 20.10.2023 / 20:00,

Tina Dico
& band

»Cineastisch-kraftvoller Skandinavien-Pop«

Freitag, 20.10.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer schon einmal in den Genuss ihrer charismatischen Performance gekommen ist, weiß, wovon die Rede ist: Die zierliche Dänin zelebriert ihre Songs kraftvoll und die persönlichen Lyrics mit einer entwaffnenden Offenheit -und die künstlerische Qualität ist eine, die ihresgleichen sucht. Die Band, zu der auch TINA DICOs Partner, der isländische Musiker Helgi Jonsson zählt, schafft es, den akustischgeprägten Sound intim und gleichzeitig riesengroß klingen zu lassen. Ein Widerspruch? Live löst sich dieser Gegensatz schnell auf, denn die Songs der Gewinnerin eines dänischen Grammys sind von epischer Schönheit und werden durch TINA DICO, die Band und ihre Crew mit Gravitas in ein erhaben klingendes Live-Erlebnis verwandelt.

Tangerine DreamSamstag, 28.10.2023 / 20:00,

Tangerine Dream
»From Virgin To Quantum Years 2023«

Samstag, 28.10.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Tangerine Dream - Pioniere der elektronischen Musik auf großer Deutschland-Tour!
Das aktuelle Album Raum“, das Thorsten Quaeschning, Hoshiko Yamane und Paul Frick seit dem Tod des Gründers Edgar Froese, Anfang 2022 aufgenommen haben, gilt als „die beste Tangerine Dream- Platte seit Jahrzehnten (Resident Advisor) und ist sofort auf Platz 1 in die UK Dance Album Charts eingestiegen. Der Einfluss von Tangerine Dream auf die Entwicklung elektronischer Musik ist enorm, mit einem riesigen Katalog an Alben, Live-Auftritten und Soundtracks. 2013 komponierte Tangerine Dream die Musik zu Rockstar’s Video Game Grand Theft Auto V, dem größten und erfolgreichsten Computerspiel der Welt.
Tangerine Dream ist wieder zum klassischen Sequenzer Sound zurückgekehrt und präsentiert Tracks aus dem aktuellen Album
Raum, „Los Santos City Map“ aus Grand Theft Auto V sowie die Klassiker Phaedra, Love On A Real Train oder White Eagle, auch bekannt als „Das Mädchen auf der Treppe“. Jeder Live-Auftritt endet mit der „Session“, einer Echtzeit-Komposition von 30-45 Minuten im Anschluss an ihre klassischen Tracks.

Michael WollnyMittwoch, 01.11.2023 / 19:00,

Michael Wollny - piano
Nils Landgren/Wolfgang Haffner/Lars Danielsson

»4 Wheel Drive«

Mittwoch, 01.11.2023 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Vier Spitzenmusiker, eine Ausnahmeband. Ihr gemeinsamer Antrieb: Jazz! Sie sind mit ihren eigenen Projekten höchst gefragt, nun haben sie sich als Quartett zum "4 Wheel Drive" vereinigt:
Am Piano sitzt »der vollkommene Klaviermeister« (FAZ), Michael Wollny, der »aus jeder nur erdenklichen Musik ein Erlebnis machen kann, das einem den Atem nimmt« (Süddeutsche). Der schwedische Posaunist und Sänger Nils Landgren ist seit mehr als 25 Jahren die führende Instanz im europäischen Jazz. Ein Meister des Wohlklangs sowie gefühlvoller Melodiker an Bass und Cello ist der Schwede Lars Danielsson. Am Schlagzeug schließlich sitzt »Deutschlands coolster Drummer« (ARD ttt) und Groovemaster #1: Wolfgang Haffner. Zusammen nehmen diese vier großartigen Solisten und Teamplayer Fahrt auf!

Olli Dittrich alias DITTSCHESamstag, 11.11.2023 / 20:00,

Olli Dittrich alias DITTSCHE
»live & solo«

Samstag, 11.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Spot, ein Mikrofon und ein Mann im Bademantel – mehr braucht es nicht für einen grandiosen Abend!
Bei seiner ersten großen und restlos ausverkauften Solo-Tournee 2019 riss die zigfach ausgezeichnete TV-Kultfigur Dittsche in seinen Live-Shows nicht nur regelmäßig das Publikum von den Sitzen.
In der gleichnamigen TV-Kultserie spielte sich Olli Dittrich als sympathischer Verlierer Dittsche seit 2004 jeden Sonntag vom Tresen der Eppendorfer Grillstation in die Herzen der Nation. Olli Dittrich versteht es meisterhaft, mit stets neuen „Weltideen“ und Lösungsansätzen für kleine und große Probleme Bilder im Kopf seines Publikums entstehen zu lassen und hat sich mit dieser Figur als einer der scharfsinnigsten Comedians und Gesellschafts-Beobachter des Landes etabliert. Mit viel Liebe zum Detail nimmt er die täglichen Heraus-forderungen des Alltags aufs Korn, um sein Publikum für einen Abend aus genau aus diesem herauszuholen.

Joshua Redman GroupDienstag, 14.11.2023 / 20:00,

Joshua Redman Group
»Where we are« Tour 2023

feat. Gabrielle Cavassa - vocals

Dienstag, 14.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joshua Redman tenor sax
Aaron Parks piano

Joe Sanders bass
Brian Blade drums
Gabrielle Cavassa vocals

Joshua Redman ist einer der gefeiertsten und charismatischsten Jazzkünstler aus den 1990er Jahren. Als Sohn des legendären Saxophonisten Dewey Redman und der Tänzerin Renee Shedroff kam er schon früh mit einer großen Bandbreite von Musik - von Jazz bis Klassik - sowie allen möglichen Instrumenten von Klavier bis Gamelan in Berührung. Mit neun begann er Klarinette zu spielen, bevor er zu seinem Hauptinstrument, dem Tenorsaxophon, wechselte. Die frühen Einflüsse von John Coltrane, Ornette Coleman sowie den Beatles, Aretha Franklin, den Temptations, Earth, Wind and Fire, Prince, Police und Led Zeppelin zogen Joshua tiefer in die Musik hinein. Redman schloss sein Studium am Harvard College mit summa cum laude ab und gewann den renommierten Thelonious Monk International Saxophone Competition. Redman hat mit Dave Brubeck, Chick Corea, Jack DeJohnette, Charlie Haden, Herbie Hancock, Quincy Jones, B. B. King, Yo Yo Ma, Branford Marsalis, Brad Mehldau, Pat Metheny und vielen mehr gespielt. Jetzt kommt er mit seinem neuen grandiosen Projekt " Where we are" zu BellArte.

Julia Fischer QuartettMittwoch, 22.11.2023 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
Sitkovetsky/Mönkemeyer/Nyffenegger

»Wahre Sternstunden der Quartettkultur«

Mittwoch, 22.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A.Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 ‚Dissonanzen-Quartett‘
Leos Janacek  Streichquartett Nr.2 "Intime Briefe"
Bedřich Smetana: Streichquartett Nr.1 e-moll ‚Aus meinem Leben‘

Goethes Zitat vom Streichquartett, als „vier vernünftige Leute, die sich untereinander unterhalten“, ist altbekannt – und darf in Bezug auf das Julia Fischer Quartett nicht fehlen. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer und Benjamin Nyffenegger musizieren mit „einer über-bordenden Expressivität, die das Publikum von den Sitzen reißt“, so "Die Welt". Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung!

„Das war vollendete Kammermusik – glücklich und reich, wer das Julia Fischer Quartett erleben durfte!“ (AZ) 

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Nachholkonzert vom 15.5.2020, 11.2.2021 & 28.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit! Die Künstler bitten herzlich um Verständnis für die Programmänderung.

Daniil TrifonovMittwoch, 06.12.2023 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
„Irrer Trip auf einsamer Höhe“ Salzburger Festspiele

Mittwoch, 06.12.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Jean Philippe Rameau: Suite in a-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate F-Dur KV 332
Felix Mendelssohn Bartholdy: 17 Variations Sérieuses d-Moll op. 54
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate B-Dur op. 106 „Hammerklavier

„Wie Trifonov mit seinen schier unendlichen pianistischen Mitteln nichts als Bachs Musik im Saal vergegenwärtigte, löst Bewunderung, ungläubiges Staunen und am Ende dankbare Begeisterung aus.“ (SZ/Eggebrecht 3/22)

„Ein Klavierabend, der beweist, dass Trifonov auf einsamer Höhe steht: Technische Probleme gibt es nicht, dieser Mann spielt wahnsinnig gut Klavier. Farben, Strukturen, Verläufe, Nuancen: alles da. Souverän ist dafür garkein Ausdruck. Denn Trifonov riskiert ja auch, ständig, er braucht das Risiko. Und hat zugleich einen weiten Horizont, durchdringt diese Musik geistig und emotional. Und schließlich auch eine magnetische Ausstrahlung: Wenn er geduckt am Flügel sitzt, sich windet, fast aufspringt, hat das nichts Manieriertes – sondern es wirkt absolut glaubwürdig. Dieser Mann steht unter Strom. Und den kann er übertragen: Das Publikum jubelt.“ („Daniil Trifonov bei den Salzburger Festspielen - Irrer Trip auf einsamer Höhe“  BR Klassik 2020)

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