J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & Regenburger Domspatzen & Solisten
Thomas Gropper - Leitung
Freitag, 03.04.2026 / 18:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244
Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt.
»Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden Turbae-Chören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen Arcis-Vocalisten gewinnt Thomas Gropper plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.« („Klar und lyrisch“ SZ)
Arcis Vocalisten, der Knabenchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Claudia Reinhard Sopran
Hanna Roos Alt
Nikolaus Pfankuch Tenor
Thomas Scharr Bass
Alban Lenzen Jesusworte
Thomas Gropper Leitung
Grigory Sokolov - Klavier
»Der Titan« SZ /Mauró
Sonntag, 10.05.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 4 op. 7 Es-Dur
Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen Op. 126
Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur D960
„Der Pianist Grigory Sokolov kann alles spielen – das Haus ist immer voll und das Publikum hängt an seinen Fingern. Und die sind magisch. Die Delikatesse im Anschlag, Sokolovs großes Gefühl für Klänge und sein tiefes Eintauchen in die Musik machen den Pianisten zu einem Tastenphilosophen, dessen Intensität im Spiel unerreicht ist und auch an diesem Abend sensationell war.“ („Pianist mit magischen Händen Ruhr-Nachrichten 11/24)
Daniil Trifonov - Klavier
Nikolaj Szeps-Znaider - Violine
»Reinste Magie« MM 12/23
Freitag, 15.05.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Clara Schumann: 3 Romanzen op. 22
Robert Schumann: Violinsonate Nr. 2 d-Moll op. 121
Anton von Webern: Vier Stücke für Violine & Klavier op. 7
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 9 A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“
Daniil Trifonov ist einer der spektakulärsten Pianisten unserer Zeit: Jegliche Schwierigkeit transzendiert unter seinen aberwitzig geläufigen Fingern zur Essenz erfüllten Musizierens. Auch mit wenigen Noten kann er ganze Welten erschaffen. Unter seinen Händen, die jeden einzelnen Takt intelligent und intensiv gestalten, wird jedes Werk zum Ereignis. Jetzt ist er mit dem kongenialen Star-Geiger Nikolaj Szeps-Znaider auf dem Sprung in die große Kammermusik.
„Was sind es für Träume, die Trifonov bereitet, klavieristische Opiumwelten von teilweise nie gehörten Farben, gipfelnd in der Fuge des letzten Satzes, die ihm umstandslos dahinrauscht wie ein grandioser Wasserfall. Er spielt in einer eigenen Liga.“ (SZ 12/23)
„Man fragt sich: Wie kann jemand so schnell und zugleich so kristallklar und hyperpräzise spielen, aus wahnwitzigen Sechzehntel-Läufen zudem noch verschiedene Melodien herausmeißeln und dabei quasi zum Orchester mutieren, indem er jeder Stimme in der Fuge einen individuellen Charakter verleiht?“ („Wie im Rausch“ MM 12/23
Mozart »Requiem«
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten
Thomas Gropper Leitung
Samstag, 14.11.2026 / 19:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Wolfgang Amadeus Mozart: Vespermesse „Vesperae solennes de confessore“ C-Dur KV 339
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem für Soli, Chor und Orchester d-Moll KV 626
"Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe." Albert Einstein
In Mozarts geheimnisvollem Vermächtnis, seinem letzten Werk, dem meisterhaften Requiem, schwingt die Glaubenstreue genauso mit wie seine ständige Auseinandersetzung mit dem Tod. Um das Werk ranken sich zahllose Legenden, auch durch den Kino-Hits „Amadeus“ von der Leinwand aus genährt. Das Requiem ist eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Musik schlechthin und vor allem aufgrund seiner religiösen Tiefe und erzählerischen Dramatik so einzigartig und faszinierend.
Chor der »Arcis-Vocalisten München« & das Orchester »L’Arpa festante«
Heidi Baumgartner Sopran
Hanna Roos Alt
Johannes Ganser Tenor
Alban Lenzen Bass
Thomas Gropper Leitung
Mitsuko Uchida - Klavier
»Die Grande Dame der Pianisten«
Dienstag, 01.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Joseph Haydn: Variationen in f-Moll Hob.XVII:6
Arnold Schönberg: Sechs kleine Klavierstücke op. 19
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo in a-Moll KV 511
György Kurtág: Márta ligaturája (1 min.)
Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 22 A-Dur D 959
„Mitsuko Uchida in der Carnegie Hall: Kosmische Transzendenz“
(New York Times)
Mitsuko Uchida ist eine der am meisten verehrten Künstlerinnen unserer Zeit. Als Meisterin der feinen Töne wird Uchida insbesondere für ihr herrlich schlichtes und reines, wie schwerelos wirkendes Mozartspiel und ihre grandiosen Schubert-Interpretationen umjubelt.
Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Grammy und eine Goldmedaille der Royal Philharmonic Society, eine der höchsten Auszeichnungen in der Klassischen Musik. Die Queen adelte sie 2009.
Das Herz des sympathischen Weltstars schlägt für die deutschösterreichische Klaviermusik: „Jeder Tag meines Lebens, an dem ich Mozart, Beethoven, Schubert und auch die Musik unserer Zeit spielen darf, ist für mich ein Geschenk von irgendwoher. Wenn es den Himmel gibt, dann ist das der Himmel.“
»Weihnachtsoratorium für Kinder«
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten
Bachs Weihnachtsoratorium als 1-stündiges Familienkonzert
Sonntag, 13.12.2026 / 17:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
In diesem 1-stündigen Familienkonzert erzählt und moderiert Dirigent Thomas Gropper J.S. Bachs Weihnachts-Oratorium mit vielen Ausschnitten mit Gesangs-Solisten, dem großen Chor und dem großen Orchester. Eine vorweihnachtliche Entdeckungsreise für die ganze Familie!
Wie schafft es Bach, die Weihnachtsgeschichte in Musik zu übersetzen? Hat Bach diese Musik echt erstmal für andere Anlässe und Texte geschrieben? Was sind das für Instrumente im Orchester? Und wie macht es Bach, dass die Engel so himmlisch, die Hirten erst so staunend, dann so aufgeregt klingen? Gott als großer König und als kleines Kind – wie kann man das in Musik zeigen?
Alles dreht sich, neben den wunderbaren Ausschnitten aus dem Weihnachtsoratorium, um neugierige Familien und wissbegierige Kinder.
Kinder bis 14 Jahre ermäßigt!
Kat. 1 € 29 / Kat. 2 € 18,25
J.S. Bach »Weihnachtsoratorium«
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten
Thomas Gropper - Leitung
Sonntag, 13.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
„Bei Bach ist uns, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt erschuf.“ Friedrich Nietzsche
Johann Sebastians Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie „Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brillante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Chor, Solisten & Orchester BWV 248, Kantaten I, II, III, V und Schlusschoral aus Kantate Nr. VI
Arcis-Vocalisten München & das Barockorchester »L’Arpa festante«
Monika Mauch Sopran
Jan Börner Altus
Nikolaus Pfannkuch Tenor
Dominik Wörner Bass
Thomas Gropper Leitung
Martha Argerich - Klavier
Mischa Maisky - Violoncello
»Ein Duo der Superlative«
Samstag, 19.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Die Künstler bitten um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.
Mit dem lettischen Cellisten Mischa Maisky verbindet Martha Argerich seit über 50 Jahren eine tiefgreifende Künstlerfreundschaft. Das Zusammenspiel mit ihm beschrieb sie als „das Natürlichste auf der Welt“.
Wir freuen uns sehr auf diese ganz besondere Sternstunde des Musizierens!
„Mit ungebrochener Neugier und unbändiger Lust am gemeinsamen Musizieren stürzen sich die beiden lebenden Legenden in die Stücke, und ihre Interpretationen klingen so frisch, frech und frei, als hätten sie gerade ihre Notenblätter auf dem Dachboden entdeckt. Die Tastenlöwin agiert mit frappierender Leichtigkeit, imponierender Risikofreude und faszinierender Souveränität. Schlichtweg zum Niederknien schön. Standing Ovations!“
(„Argerich & Maisky – Treffen der Legenden“ Münchner Merkur)
Martha Argerich - Klavier
Sergei Babayan - Klavier
»Ein Hochamt der Spielfreude im Pianistenhimmel«
Sonntag, 24.01.2027 / 19:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Claude Debussy und Maurice Ravel
Martha Argerich und Sergei Babayan verbindet eine intensive Freundschaft und eine lange gemeinsame Geschichte. Die beiden Musiker kennen sich bereits seit 1991 und sind bis zum heutigen Tage viele Male auf Bühnen in Europa und Amerika gemeinsam aufgetreten. Die dabei entstandene pianistische Partnerschaft und tiefe musikalische Verbundenheit spiegelt sich eindrucksvoll wider. Für Martha Argerich selbst ist das Duospiel mit dem armenisch- amerikanischen Pianisten und Lehrer von Daniil Trifonov „ein Stück Alchemie – eine Entdeckung“. Zum ersten Mal seit Jahren treten beide Titanen gemeinsam nun in München auf.
„Standing Ovations für Martha Argerich. Diese Frau macht einen sprachlos.“ (Rheinneckar-Zeitung 2/26)
„Babayan ist ein Genie. Punkt.“ (Le Devoir Kanada)
Daniil Trifonov - Klavier
Berliner Barocksolisten
»Der seltene Geist des Genialischen«
Freitag, 26.02.2027 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio & Fuge c-Moll für Orchester KV 546
Ludwig van Beethoven: „0.“ Nulltes Konzert für Klavier und Orchester (1784) Es-Dur WoO 4
Ludwig van Beethoven: Große Fuge“ B-Dur für Orchester op. 133
Carl Philipp Emmanuel Bach: Sinfonie für Orchester e-Moll Wq 178
Ludwig van Beethoven: „Rondeau“ für Klavier und Orchester B-Dur (1793) WoO 6
Gottfried von der Goltz Violine & Leitung
Er ist ein poetischer Extremist am Klavier, der mit einer so tastenstürmerischen Klangmagie zu Werke geht, dass das Publikum seine Konzerte begeistert verlässt. Den pianistischen Hexenmeister Daniil Trifonov umweht der seltene Geist des Genialischen und Unvorhersehbaren und er genießt es, wenn die Werke, die er spielt, von ihm Besitz ergreifen – dann fühlt er sich wie „mit einer höheren Realität verbunden“.
Anlässlich des Beethoven-Jahres hat sich das Klaviergenie auch das selten gespielte „Nullte“ Klavierkonzert ausgewählt – eine wahre musikalische Entdeckung.
J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & Regenburger Domspatzen & Solisten
Thomas Gropper - Leitung
Freitag, 26.03.2027 / 18:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244
Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu. Ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalischtheologischen Ganzen formt.
Arcis Vocalisten, der Knabenchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Isabella Gantner Sopran
Regine Jurda Alt
Nikolaus Pfannkuch Tenor
Matthias Horn Bass
Micha Matthäus Jesusworte
Thomas Gropper Leitung
Grigory Sokolov - Klavier
»Wundersame Klangreisen« FAZ
Samstag, 08.05.2027 / 20:00 Herkulessaal der Residenz >> mehr ...
Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.
Über die makellose Technik des Pianisten muss man keine Worte verlieren. Die Nuanciertheit, gepaart mit Sattheit und Dichte des Spiels sind hundertfach beschrieben worden. Sokolovs Verzierungen und perlende Triller sind eine eigene Kategorie. Hier wird das Newtonsche Gesetz außer Kraft gesetzt. Schweres wird leicht und Leichtes bekommt eine Schwere und Ernst, dass einem ein wenig schauert. Es gibt nicht sehr viele beste Pianisten der Welt. Sokolov gehört unzweifelhaft zu ihnen.
„Bei Sokolov gibt es keine Mätzchen, keine Grimassen, keine performativen Eskapaden. Bei Sokolov gibt es nichts als Kunst – und zwar in Reinform.“ (Klassik-begeistert.de)
„Schließt man aber während des Konzerts die Augen, nimmt uns Sokolov in eine wunderbare Welt mit, wo Musik quasi etwas Metaphysisches, ja Heiliges ist. Es ist das Erlebnis-Hören, das letztendlich wirklich jeden im Saal verzaubert. Wie schön, dass er dem Münchner Publikum so lange schon seine Gunst schenkt.“ (AZ)
TICKETS
089/811 61 91
(Mo-Fr 10-13 Uhr )
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