Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Michael WollnyFreitag, 27.01.2017 / 20:00,

Michael Wollny - piano
Vincent Peirani
- accordeon
»Das neue Traumpaar der Jazz-Szene« kulturnews

Freitag, 27.01.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Seit ihrem euphorisch gefeierten Duoauftritt beim Jazz-ECHO haben
sich Michael Wollny und Vincent Peirani zu den wichtigsten Jazzstars ihrer Generation entwickelt.

„Eine hinreißende Liaison. Frisch, delikat und von einer bezaubernden
Musikalität.“ (Der Tagesspiegel)

Igor LevitSonntag, 29.01.2017 / 11:00,

Igor Levit - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Igor Levit ist die Zukunft« Los Angeles Times 4/2015

Sonntag, 29.01.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung

Wolfgang Amadeus Mozart: Sechs Kontretänze KV 462
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 15 B-Dur für Klavier und Orchester KV450
Petr Iljitsch Tschaikowsky: Serenade für Streicher op. 48
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 14 Es-Dur für Klavier und Orchester KV449

"Levit ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Musiker. ..Und so macht er mitsamt seinem riesigen Können einfach mit in Thielemanns groß angelegter sinfonischer Mozart-Vision...Levit greift auf eine Tiefe zurück, die man seinem Alter kaum zutraut. ("Mozart-Vision"/ SZ Feuilleton über Igor Levits Konzert mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden 9/2016)

Anne-Sophie Mutter Montag, 30.01.2017 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
Lambert Orkis - Klavier

Montag, 30.01.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Podiumskarten a 84,- € erhältlich

Sebastian Currier: Clockwork for Violin and Piano
W.A. Mozart: Violinsonate A-Dur KV 526
Maurice Ravel: Violinsonate G-Dur
Francis Poulenc: Violinsonate Nr. 4 op.119
Camille Saint-Saëns: Introduction und Rondo Capriccioso op. 28

Anne-Sophie Mutter gehört seit vier Jahrzehnten zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit – ihr Debüt gab sie im Alter von 13 Jahren beim Lucerne Festival am 23. August 1976. Ein Jahr danach trat sie als Solistin bei den Salzburger Pfingstkonzerten unter der Leitung von Herbert von Karajan auf. Die viermalige Grammy® Award Gewinnerin konzertiert weltweit in allen bedeutenden Musikzentren. Die Geigerin ist Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes, des französischen Ordens der Ehrenlegion, des Bayerischen Verdienstordens, des Großen Österreichischen Ehrenzeichens sowie zahlreicher weiterer Auszeichnungen. Anne-Sophie Mutter spielt eine Stradivari "Lord Dunn-Raven" von 1710.

Fazil SaySonntag, 12.02.2017 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
»Die Musik des Fazil Say: Authentisch, expressiv, besonders!«

Sonntag, 12.02.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Claude Debussy: Préludes, Erstes Heft
Frederic Chopin: Nocturnes b-Moll op. 9 Nr. 1, Es-Dur op. 9 Nr. 2, H-Dur op. 9 Nr. 3, e-Moll op. post. 72 Nr. 1, Nr. 20 cis-Moll KK IVa, 16 (op. posthum) & Nocturne c-Moll KK IVb,8
Fazil Say: "Gezi Park 2" Sonate für Klavier Op. 52 (2014)

Fazil Say, international gefeierter Ausnahmepianist und Komponist, Brückenbauer zwischen Orient und Okzident wartet mit einem hochkarätigen Programm mit Werken von Debussy und Chopin bis hin zu seinen Eigenkompositionen auf. Mit seinem außergewöhnlichen pianistischen Vermögen berührt Fazıl Say Publikum wie Kritik seit nunmehr 25 Jahren in einer Weise, wie sie rar geworden ist in der zunehmend durchmaterialisierten und durch-organisierten Klassik-Musikwelt. Beharrlich stellt er immer wieder unter Beweis, welche integrative Kraft seine Musik hat und welche universelle Sprache sie spricht.

„Der türkische Pianist Fazil Say ist nicht nur technisch hervorragend ausgebildet. Sein Ziel ist die Inspiration im Spiel. Seine Auftritte - immer eine Überraschung.“ SZ/Eggebrecht 2/2016

 

 

Radu LupuSamstag, 18.02.2017 / 20:00,

Radu Lupu - Klavier
»Ein Meister der poetischen Entfaltung der Musik«

Samstag, 18.02.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Joseph Haydn: Variationen in f-moll, Hob. XVII:6
Robert Schumann: Fantasie op. 17
Petr Iljitsch Tschaikowski: "Jahreszeiten" op. 37 / 12 Charakterstücke für Klavier

Es gibt nicht viele wirklich große Pianisten – Radu Lupu ist unbestritten einer von ihnen. Seit Langem gestattet der rumänische Pianist weder Aufnahmen noch Radioübertragungen, er gibt keine Interviews und hat fast keine Social-Media-Präsenz. Das macht seine raren Rezitals umso kostbarer. Man könnte Radu Lupu als den «Serenissimus» unter den bedeutenden Pianisten bezeichnen:

Martin Schmitt Mittwoch, 22.02.2017 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Arthur Migliazza / USA

Mike Sanchez / England & Lluis Coloma / Spanien

»Boogie Woogie Kings & more«

Mittwoch, 22.02.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martin Schmitt, begnadeter Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen. Nun präsentiert der brillante Piano-Entertainer nach seinem fulminanten 30-jährigen Bühnenjubiläum in der Philharmonie sein Programm aus Jazz- und Blues-Standards sowie Eigenkompositionen! Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm und rührt es zu Lachtränen. Gemeinsam mit seinen internationalen Gästen liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln.

Fasching mit BlechschadenSonntag, 26.02.2017 / 17:00,

Fasching mit Blechschaden
Bob Ross - Leitung

Sonntag, 26.02.2017 / 17:00 Philharmonie    >> mehr ...

Ein Garant für ein hinreißendes Faschingsvergnügen ist das verrückt-kultige Brassorchester „Blechschaden“ mit den Blechbläsern der Münchner Philharmoniker.
Das Ensemble unter der Leitung von Bob Ross begeistert mit Spielfreude und Virtuosität, einem rasanten Stilmix von Vivaldi bis zum Alpenblues, von Mozart bis Glenn Miller, von Verdi bis zu den Beatles – und einem Feuerwerk an Gags und Humor. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartiges Musikerlebnis – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen!

Kinder bis 14 Jahre erhalten 50% Rabatt ! (Wir bitten bei Bestellung um Zusendung des Ausweises an ticket@bellarte-muenchen.de)

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 27.02.2017 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»The Best of British Entertainment - mit neuem Programm«

Montag, 27.02.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Das Prinzregententheater ist gefüllt mit Fans. Und die begrüßen ihr Ukulele Orchestra of Great Britain schon bei dessen Einmarsch auf die Bühne mit tosende Applaus.“ (“Virtuoser Schabernack“ SZ 2/2016)

Das Ukulele Orchestra of Great Britain ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre: Die acht Ukulele-Spieler mit ihren »Bonsai-Gitarren« auf einem urkomischen Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk und Rock'n'Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Ein virtuoses, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unver-gessenen Oldies. Provozierend, inspirierend und tiefsinnig kombinieren sie Musik, britischen Humor und Popkultur auf einzigartige Weise.
Eine musikalische Weltreise - und alles, was sie brauchen, ist die Ukulele im Handgepäck! Don´t miss it!

 

 

TAODonnerstag, 02.03.2017 / 20:00,

TAO
»Die Rückkehr der Trommel-Samurai«

Donnerstag, 02.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

TAO – die Trommel-Sensation aus Japan – verbindet in einer neuen spektakulären Inszenierung die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen der Pop-Musik, eingebunden in eine minutiös darauf abgestimmte Choreografie. Um die imposanten Trommeln mit einem Durchmesser von bis zu 1,70 Meter zum Klingen zu bringen, wird dem zwölfköpfigen Ensemble neben einem ausgesprochenen Rhythmusgefühl vor allem eines abgefordert: Voller körperlicher Einsatz!
Aber TAO ist nicht nur martialisches Trommeln und Schwingungen, die den Körper von den Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln durchdringen. TAO ist ein Erlebnis, das in seiner Intensität und Klangfülle gleichermaßen die Seele berührt. Eine einzigartige Performance – eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von der exzellent dargebotenen Choreografie.

 

Emerson String QuartettSamstag, 04.03.2017 / 20:00,

Emerson String Quartett
»Sternstunde der Quartettkultur«

Samstag, 04.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 15 a-moll, op. 132
Ludwig van Beethoven: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 13 B-dur op. 130 mit der Großen Fuge B-dur op. 133

Eugene Drucker Violine
Philip Setzer Violine
Lawrence Dutton Viola
Paul Watkins Violoncello

Mathias RichlingFreitag, 10.03.2017 / 20:00,

Mathias Richling
»Deutschland to go 2017«

„Der König der Polit-Parodie“ SZ 10/2013

Freitag, 10.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

"Deutschland to go 2017" ist die spielerische und dennoch radikale, hochaktuelle Auseinandersetzung mit der deutschen und europäischen Wirklichkeit. Richling holt wieder das gesamte Polit-Personal von Regierung und Opposition auf die Bühne, stellt es zur Rede, dreht jedes Wort um, bis die Floskeln purzeln und die Hülsen sichtbar werden. Fiktion und Realität verschmelzen , und dieses brisante Gemisch entzündet ein Pointenfeuerwerk, bei dem der Bürger sich lauthals ins Fäustchen lachen darf. Politsatire vom Feinsten und geniale Sprachakrobatik für beste Unterhaltung!

Anja Lechner Samstag, 11.03.2017 / 20:00,

Anja Lechner - Cello
François Couturier
- Klavier
Mona Matbou Riahi
- Klarinette
»Zwischen Okzident und Orient«

Samstag, 11.03.2017 / 20:00 Allerheiligen-Hofkirche der Residenz    >> mehr ...

Die kulturellen Schnittstellen zwischen Okzident und Orient sind es, von denen sich die Cellistin Anja Lechner lang schon inspiriert fühlt. Seit Längerem setzt sie sich mit den Melodien des griechisch-armenischen Mystikers Gurdjieff und den Werken des armenischen Komponisten, Ethnologen und Priesters Komitas auseinander. Zu Gurdjieffs 150. Geburtstag haben Anja Lechner und François Couturier ein neues Programm erarbeitet und ihr Duo um die iranische Klarinettistin Mona Matbou Riahi als Gast erweitert. 

Grigorij SokolovSonntag, 12.03.2017 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Der Titan (SZ/Mauró)«

Sonntag, 12.03.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur KV 545
Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie und Sonate c-Moll KV 475 / 457
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 27 e-Moll op. 90
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111

Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

»Sokolov gräbt seine Pranken in die Tastatur, zementiert die rhythmischen Akzente mit großen Akkorden, stapft durch die Partitur wie ein Titan. Trotz seiner massiven Präsenz verschwindet er ganz hinter seinem Spiel.« („Der Titan“ SZ Feuilleton/Mauro 3/2014)

Hilary HahnMontag, 13.03.2017 / 20:00,

Hilary Hahn - Violine
Robert Levin
- Klavier
»Engelsgleiches Violinspiel«

Montag, 13.03.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

J.S. Bach:
Sonate Nr. 6 G-Dur für Violine und Klavier BWV 1019
Anton Garcia Abril:  Solo Partita Nr. 5 für Violine "Reflexive"
W.A. Mozart:  Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 481
Hans Peter Türk: “Träume” für Klavier (Robert Levin gewidmet)
Franz Schubert:  Rondo h-Moll  für Violine und Klavier D 895

"Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk."
(SZ /Helmut Mauró)

 

 

Murray PerahiaSonntag, 19.03.2017 / 19:00,

Murray Perahia - Klavier
»Murray Perahia öffnet den Himmel« AZ

Sonntag, 19.03.2017 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein mit kollegialer Unterstützung von Bell´Arte

Johann Sebastian Bach:
Französische Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817
Franz Schubert: Vier Impromptus für Klavier op. 142 D 935
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106
(''Große Sonate für das Hammerklavier'')

Murray Perahia „öffnet den Himmel“ (AZ).  Perahia ist ein ganz aus der Frühromantik heraus denkender Musiker, ein grandioser Pianist.

 

 

Joja WendtFreitag, 24.03.2017 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Die Kunst des Unmöglichen«

Freitag, 24.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Die Kunst des Unmöglichen“ – Ist es möglich, klassische Musik mit Heavy Metal oder Hip Hop zu kreuzen? Kann eines der schwierigsten Klavierstücke in einer Rock-Anmutung gespielt oder die menschliche DNA musikalisch beschrieben werden? Haben Sie bei einem virtuosen Boogie-Woogie schon einmal einen Konzert-Flügel tanzen sehen? Sie sind der Meinung, das sei unmöglich? Dann besuchen Sie ein Konzert von Joja Wendt. Der Pianist, der hierzulande seit über fünf Jahren die meisten Konzert-Tickets für Klavierkonzerte verkauft, bringt die Faszination Klavier in ihrer gesamten Bandbreite auf die Bühne und nimmt das Genre „Klavier-Konzert“ sprichwörtlich auseinander, um es neu zu erfinden.

Joja WendtSamstag, 25.03.2017 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Die Kunst des Unmöglichen«

Samstag, 25.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Die Kunst des Unmöglichen“ – Ist es möglich, klassische Musik mit Heavy Metal oder Hip Hop zu kreuzen? Kann eines der schwierigsten Klavierstücke in einer Rock-Anmutung gespielt oder die menschliche DNA musikalisch beschrieben werden? Haben Sie bei einem virtuosen Boogie-Woogie schon einmal einen Konzert-Flügel tanzen sehen? Sie sind der Meinung, das sei unmöglich? Dann besuchen Sie ein Konzert von Joja Wendt. Der Pianist, der hierzulande seit über fünf Jahren die meisten Konzert-Tickets für Klavierkonzerte verkauft, bringt die Faszination Klavier in ihrer gesamten Bandbreite auf die Bühne und nimmt das Genre „Klavier-Konzert“ sprichwörtlich auseinander, um es neu zu erfinden.

Narek HakhnazaryanSonntag, 26.03.2017 / 11:00,

Narek Hakhnazaryan - Violoncello
Münchener Kammerorchester

»Auf dem Weg zu einer großen Karriere.“ (5/2015 LA Times)

Sonntag, 26.03.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Daniel Giglberger Violine & Künstlerische Leitung

Franz Schubert/Anton Webern: Sechs Deutsche Tänze
Petr Iljitsch Tschaikowsky: Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema op. 33
Petr Iljitsch Tschaikowsky:  “Nocturne” für Violoncello und Orchester Nr. 4 
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 60 C-Dur „Il Distratto“

Von der britischen „Daily Telegraph“ als „Wunder an Musikalität und Technik“ beschrieben, hat sich Narek Hakhnazaryan weltweit als einer der herausragendsten Cellisten seiner Generation etabliert. Seit seinem Gewinn des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs 2011 steht seitdem rund um die Welt in enger Beziehung zu den großen Orchestern. 2014 wurde Hakhnazaryan in das renommierte BBC-Programm „New Generation Artist“ aufgenommen.

Branford MarsalisDonnerstag, 30.03.2017 / 20:00,

Branford Marsalis - saxophones
feat. Kurt Elling
- vocal
& Quartett


Donnerstag, 30.03.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...


Einer der berühmtesten Jazz-Söhne von New Orleans – der Saxophonist Branford Marsalis - kommt nach München. Die Liste der Namen, mit denen er zusammengearbeitet hat, spricht für sich: Miles Davis, Dizzy Gillespie, Herbie Hancock, Sonny Rollins, Sting, Harry Connick Jr., The Grateful Dead – der Mann gilt nicht zu Unrecht als Ikone des amerikanischen Jazz. Es kommt nur äußerst selten vor, dass sich dieses eingeschworene Quartett um den Saxofonisten Branford Marsalis für Gastmusiker öffnet. Wenn es also dennoch passiert, muss es mehr als einen guten Grund geben. Der Grund hört auf den Namen Kurt Elling.

Josef BulvaMontag, 03.04.2017 / 20:00,

Josef Bulva - Klavier
Benefizkonzert unter der Schirmherrschaft S.K.H. Herzog Franz von Bayern zu Gunsten des Hilfsverein Nymphenburg e.V.

Montag, 03.04.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Karten ab sofort erhältlich unter 089/54818181 oder
https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/14sx1/Josef+Bulva+Klavier.html

Bohuslav Martinu: Sonate für Klavier Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sonate op. 53 C-Dur (Waldstein)
Franz Liszt: Sonate für Klavier h-Moll

 

The Manhattan TransferMittwoch, 05.04.2017 / 20:00,

The Manhattan Transfer
»The Masters of Vocalese – live in Concert«

Mittwoch, 05.04.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wer kennt sie nicht? Manhattan Transfer ist die wohl legendärste Gesangsformation, welche die Vokalformen des urbanen Amerika modernisierte und popularisierte. Das Repertoire von Manhattan Transfer reicht von bekannten Stücken aus der Swing-Ära über Doo-Wop und Jive bis zu veritablen Welthits, mit denen sie die Pop-Hitparaden stürmten. 1981 schrieb das Quartett Musikgeschichte, indem es einen Grammy für Jazz und einen für Pop einheimste. Besonders spektakulär ist die Art und Weise, mit der die Mitglieder von Manhattan Transfer die Vocalese-Technik beherrschen: In geradezu halsbrecherischer Manier werden instrumentale Jazzsoli mit unglaublicher Präzision und unüberbietbarer Intonationssicherheit nachgesungen. The Manhattan Transfer are stronger than ever!

Gianna NanniniFreitag, 07.04.2017 / 20:00,

Gianna Nannini
»The HitStory Tour«

Freitag, 07.04.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Gianna Nanninis kraftvolle, leicht rauchige Stimme ist ihr absolutes Markenzeichen. Ihre selbstverfassten Lieder mit der einzigartigen Kombination aus kraftvollen Rhythmen, berührenden Melodien und politisch sowie sozialkritischen Texten machen sie so einzigartig!
In ihrer triumphalen „HitStory- Tour“ präsentiert sie nun legendäre Hits aus 40 Jahren!

„Gianna Nannini, die Primadonna assoluta der italienischen Rockmusik, ist akademisch-musikalisch gebildet, aber nicht domestiziert. Sie nimmt sich die ganze Seele, keine Halbheiten.“ (FAZ 6/2016)

J.S. Bach - Matthäus-PassionFreitag, 14.04.2017 / 18:00,

J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 14.04.2017 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion - Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 245

Arcis-Vocalisten München (80 Choristen)
& das Barockorchester »L’Arpa festante«
& Chorkinder Ebersberg


Verena Gropper Sopran
Theresa Holzhauser  Alt
Christian Zenker Tenor
Thomas Stimmel Bass
Martin Danes  Jesusworte

Chick CoreaDonnerstag, 20.04.2017 / 20:00,

Chick Corea - piano solo

Donnerstag, 20.04.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Jazzlegende Chick Corea - einer der bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und Komponisten - ist 75 Jahre jung. Schon in seinen Zwanzigern spielte er in der Band der Jazz-Ikone Miles Davis und wirkte auf dessen Alben "Filles de Kilimanjaro", "In a Silent Way" oder "Bitches Brew" mit. Mit seiner Band "Return To Forever" war er einer der Gründerväter von Jazzrock & Fusion und wirkte viele Male in den verschiedensten Besetzungen beim legendären Münchner Klaviersommer mit.
"Eine Koryphäe, überschäumend und ewig jung." The New York Times

Ivo PogorelichSonntag, 07.05.2017 / 11:00,

Ivo Pogorelich - Klavier
Kammerorchester der Münchner Philharmoniker

Lorenz Nasturica-Herschcowici - Violine & Leitung

Sonntag, 07.05.2017 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus „Le nozze di Figaro“ KV 492
Robert Schumann: Konzert a-Moll für Klavier und Orchester op.54
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.36 (Carl von Lichnowsky gewidmet)

„Bei Pogorelich ist man entweder mittendrin oder ganz weit außen vor… Wenn in einem trockenen subito piano das vorangegangene Fortissimo noch so kräftig nachschwingt, dass sich unwillkürlich ein Art seelischer Erschütterung einstellt. Das sind große Momente, die dieser Pianist oft mit zurückhaltender Geste erreicht.“ („Askese statt Ekstase – Der Pianist Ivo Pogorelich beeindruckt in München“  SZ Feuilleton /Mauro 2/2016)

Klaus Doldinger - saxophones & LeitungSamstag, 13.05.2017 / 20:00,

Klaus Doldinger - saxophones & Leitung
& his FilmOrchestra

»Doldingers Träume«

Samstag, 13.05.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klaus Doldinger feiert seinen 81. Geburtstag mit einem neuen Programm - seinen Filmkompositionen. Einige seiner Werke haben Geschichte geschrieben, vor allem die „Tatort“-Melodie und die Musik zum Wolfgang Petersen-Film „Das Boot“, die auch heute noch zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten zählen.

In Zusammenarbeit mit LoftMusic

Frank Peter ZimmermannSonntag, 14.05.2017 / 19:00,

Frank Peter Zimmermann - Violine
Bamberger Symphoniker

Manfred Honeck
- Leitung

Sonntag, 14.05.2017 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur „Sinfonia Eroica“

„Schon in der Pause tosende Bravi. Frank Peter Zimmermann spielte mit solch Unmittelbarkeit der Phrasierung Artikulationsfrische, bewunderungswürdiger Zeitgestaltung und improvisatorischer Neugier.“ (SZ Eggebrecht 7/2015).

"Denn die Musiker pflegen einen erdigen, vollen, warmen Klang, veredeln diesen aber mit Glanz virtuoser Akkuratesse.“ ("Die Brillanz der Bamberger Symphoniker" SZ/Tholl 12/2015)

George DalarasSamstag, 20.05.2017 / 20:00,

George Dalaras - vocal, guitar & bouzouki
& band

»Dalaras Classics«

Samstag, 20.05.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

George Dalaras, dessen melancholisch-kraftvolle Stimme sein Publikum regelmäßig in emotionale Ausnahmezustände versetzt, gilt als Erneuerer des Rembetiko, des "griechischen Blues". 1974 arbeitete Dalaras erstmals mit Mikis Theodorakis zusammen. Im Jahr darauf erschien das Album "50 Jahre Rembetiko", ein Referenzwerk der griechischen Musik.Über 20 Millionen verkaufte Alben, weltweit ausverkaufte Häuser und Kollaborationen mit Sting, Bruce Springsteen, Peter Gabriel, Paco de Lucia und Al Di Meola sowie begeisterte Kritiken zeugen von der überragenden Laufbahn dieses Musikers.

Claudia KoreckSamstag, 20.05.2017 / 20:00,

Claudia Koreck - vocal & guitar
& band

»Holodeck - das neue Programm«

Samstag, 20.05.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

In Bayern ist Claudia Koreck ein Star, die preisgekrönte Sängerin ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der sogenannten "Neuen Bayerischen Welle". Dabei ist es unüberhörbar, dass sie aus dem Chiemgau kommt, ihre musikalischen Wurzeln aber in der westlichen Folk, Blues und Popmusik zu finden sind. Claudia Koreck kann live eine unglaubliche Intimität erzeugen und sich der Musik zart und leise hingeben; aber auch laut werden und ihre ganze Kraft in die rockigen, souligen Arrangements der exzellenten Band legen. Leise, laut, intim, kraftvoll, lustig - dieses emotionale Wechselspiel ist es, was ihre Live-Performances so unglaublich macht. Denn live ist ihr Lieblingszustand. Mit ihrem neuen Programm „HOLODECK“, kommt sie nun endlich ins Prinzregententheater.

Alan Parsons Live ProjectDonnerstag, 25.05.2017 / 20:00,

Alan Parsons Live Project

Donnerstag, 25.05.2017 / 20:00 Circus Krone    >> mehr ...

Karten erhältlich unter https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/13cl6/Alan+Parsons+Live+Project.html und 089/54818181

Kaum zu glauben, aber es ist inzwischen 43 Jahre her, dass Alan Parsons als Toningenieur von Pink Floyds Meisterwerk ›Dark Side Of The Moon‹ zu weltweiter Aufmerksamkeit gelangte. Vor genau 40 Jahren veröffentlichte er mit seinem Alan Parsons Project mit ›Tales Of Mystery And Imagination‹ und trat mit seinem musikalischen Partner Eric Woolfson selbst als Künstler ins Rampenlicht – Grund genug, jetzt eine Tournee zu spielen, auf der alle Hits seiner Karriere gebührend gefeiert werden. Mit seiner Band kommt Alan Parsons 2017 auf Tournee, um Hits wie ›Eye In The Sky‹, ›Don´t Answer Me‹, ›Lucifer‹ oder ›Games People Play‹ sowie viele andere gemeinsam mit seinen Fans zu zelebrieren.

George Benson Dienstag, 11.07.2017 / 20:00,

George Benson
& band

»Live 2017«

Dienstag, 11.07.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

VIP-Tickets a 117,-€ nur hier erhältlich

Es gibt Legenden in der Welt der Musik … und dann gibt es Ikonen. Wer kennt sie nicht, die großen Benson-Hits „On Broadway“, „Breezin’ “, „This Masquerade“ und dann vor Allem „Give Me The Night“. George Bensons gewaltiger internationaler Crossover-Erfolg machte ihn vor bald 40 Jahren zum Superstar, der einen Grammy nach dem anderen einheimste. Durchaus bemerkenswert und ungewöhnlich für einen Jazzgitarristen, der in ganz jungen Jahren mit Jazz-Cracks, auch mit Miles Davis, spielte. Sein virtuoses Gitarrenspiel zeichnet sich durch seinen ganz eigenen Solo-Stil aus, das er mit seinem Unisono-„Scat“- Gesang begleitet. George Benson gehört zu den bekanntesten Soul-, Disco-, R’n’B- und Pop-Sängern unserer Zeit.

Quadro NuevoDonnerstag, 13.07.2017 / 20:00,

Quadro Nuevo
meets Cairo Steps

»Flying Carpet - Eine musikalische Brücke zwischen dem Abend- und Morgenland«

Donnerstag, 13.07.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Ein exotisches, inspirierendes und mitreißendes Klangerlebnis. Musik als fliegender Teppich – hinweg über die Grenzen von Zeit, Politik und Religion.
Das mehrfach mit dem ECHO ausgezeichnete Ensemble Quadro Nuevo und Cairo Steps -ein internationales Sufi-Weltmusik-Ensemble – begegnen einander in einer spannenden Mischung aus klassisch arabischer Musik, Tango Oriental, hypnotischen Grooves, Jazz und Improvisation. Künstler aus Kairo und Köln, Bagdad und Bayern bilden eine verwegene World Music-Truppe aus mindestens zehn Vollblutmusikanten.

»Carmina Burana« & »Bolero«Freitag, 21.07.2017 / 20:00,

»Carmina Burana« & »Bolero«
Arcis-Vocalisten (80 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 21.07.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

(bei Regen im Herkulessaal)

Die große Fassung der „Carmina Burana“,  eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz München zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem stehen die Ouvertüre aus Johann Strauß „Die Fledermaus“ sowie die womöglich bekannteste Komposition des gesamten 20. Jahrhunderts auf dem Programm - Maurice Ravels legendärer „Bolero“.

Axel ZwingenbergerSamstag, 29.07.2017 / 20:00,

Axel Zwingenberger - piano
Torsten Zwingenberger
- drums
»Brothers in Boogie«

Samstag, 29.07.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Wenn der Name Zwingenberger fällt, wissen nicht nur Jazzfans in ganz Europa: Höchste Qualität vom Feinsten wird geboten! Axel Zwingenberger, der unangefochtene Meister des Boogie Woogie-Pianos, und sein Bruder Torsten, profilierter Jazzdrummer der swingenden Extraklasse – in traumwandlerischem Einverständnis im Boogie Woogie-Rhythmus. Sobald Axels erdig‐authentisches Bluespiano, seine rollenden Boogies erklingen und Torsten mit seiner Schlagzeugvirtuosität auch die Experten zum Staunen bringt, beginnt der Brunnenhof zu swingen, bis das Publikum vor Begeisterung tobt. Wie es geht, haben die beiden Brüder von Legenden gelernt: Axel Zwingenberger spielte mit Blues‐und Boogiekönigen wie Lionel Hampton, Sippie Wallace oder Big Joe Turner, Torsten Zwingenberger mit Jazzgöttern wie Harry Sweets Edison, Buddy Tate oder Joe Pass. Die Boogie Woogie Brothers: musikalische Lebensfreude pur!

»Große Mozart-Nacht«Mittwoch, 02.08.2017 / 20:00,

»Große Mozart-Nacht«
Sergej Nakariakov
- Flügelhorn
Wiener Concert-Verein

Kammerorchester der Wiener Symphoniker

Mittwoch, 02.08.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 19 B- Dur KV 319
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flügelhorn und Orchester Nr. 1 KV 412 & Konzert für Flügelhorn und Orchester Nr. 4 KV 495
Wolfgang Amadeus Mozart: "Prager Symphonie" D-Dur KV 504

»Mozart« - ein Synonym für musikalische Vollkommenheit. Kein anderer Komponist genießt über die Jahrhunderte hinweg diese Art von uneingeschränkter Popularität. Die »Große Mozart-Nacht« widmet sich diesem einzigartigen Musikgenie. Im Mittelpunkt epochemachende Meisterwerke, die jede Generation berühren. Ein glanzvolles Konzert mit dem außergewöhnlichen Talent Sergei Nakariakov, dem „Paganini der Trompete“ und einem der führenden Mozart-Orchester, dem Wiener Concert-Verein, dem Kammerorchester der Wiener Symphoniker.

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight SerenadersFreitag, 04.08.2017 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra & the Moonlight Serenaders
»Jazz in the Night – Its Glenn Miller Time«

Freitag, 04.08.2017 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Bei Regen findet das Konzert im Herkulessaal statt.

Wenn das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden mit seinem neuen Programm „It’s Glenn Miller Time“ aufwartet, dann wird der sommerliche Brunnenhof zum Swing-Tempel und bringt das Lebensgefühl der 30/40er Jahre zurück. In diesen Jahren entstand einer der weltoffensten, unbeschwertesten und mitreißendsten Musikstile aller Zeiten. Lassen Sie sich entführen auf eine Zeitreise in die Ära des Jazz, Swing und Entertainments!

Ein swingender Leckerbissen im wunderbaren Ambiente des Brunnenhofs!

Christian Thielemann Mittwoch, 06.09.2017 / 20:00,

Christian Thielemann - Leitung
Sächsische Staatskapelle Dresden

Nikolaj Znaider
- Violine
»Et in Arcadia ego«

Mittwoch, 06.09.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op.26
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll

«Musik ist ein unglaublich intimer Akt», sagt der Geiger Nikolaj Znaider, «das klingt vielleicht absurd, weil man ihn mit so vielen Menschen teilt – aber zu spüren, dass wir alle in einem Moment miteinander verbunden sind, ist ein einmaliges Gefühl.» Nun interpretiert er Max Bruchs berühmtes erstes Violinkonzert. Er musiziert auf der legendären „Guarneri ’del Gesu“ 1741, auf der einst Fritz Kreisler spielte.

Götz Alsmann Samstag, 14.10.2017 / 20:30,

Götz Alsmann - Gesang, Piano und mehr
& band

»Götz Alsmann …in Rom«

Samstag, 14.10.2017 / 20:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt?

Jetzt geht die Jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.
Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann ... in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat.
Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee.

Element of CrimeMontag, 16.10.2017 / 20:00,

Element of Crime
»Lieblingsfarben und Tiere«

Sven Regener/Jakob Ilja/Richard Pappik/David Young/Rainer Theobald

Montag, 16.10.2017 / 20:00 Philharmonie    >> mehr ...

ELEMENT OF CRIME, die Ausnahmeband aus Berlin, geht auch 2017 auf Tournee. Nach einer ausverkauften Tournee durch die großen Hallen der großen deutschen, österreichischen und schweizer Städte haben die Berliner beschlossen, 2017 noch einen draufzusatteln, denn die Nachfrage ist groß, das Repertoire unerschöpflich und die neuen Songs der aktuellen LP "Lieblingsfarben und Tiere" fordern hufescharred ihr Recht.
Begleitet werden Sven Regener (Gesang, Gitarre, Trompete), Jakob Ilja (Gitarre), David Young (Bass) und Richard Pappik (Schlagzeug) auch 2017 wieder von Rainer Theobald, dem kongenialen Saxophonisten.

Pat MethenySonntag, 22.10.2017 / 19:00,

Pat Metheny - guitars
& band

»An evening with Pat Metheny«

Sonntag, 22.10.2017 / 19:00 Philharmonie    >> mehr ...

Der 20fach Grammy-ausgezeichnete Gitarrist Pat Metheny auf  Welttournee mit einer umfassenden Werkschau durch alle seine Schaffensphasen! Seit Mitte der 70er-Jahre ist Pat Metheny einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Jazzmusiker der Welt und hat mit Gary Burton, Jaco Pastorius, Herbie Hancock, Michael Brecker, Jack DeJohnette, Dave Holland, Roy Haynes und John Scofield gespielt. Kürzlich wurde der Ausnahmegitarrist als jüngster und vierter Gitarrist überhaupt (neben Django Reinhart, Charlie Christian und Wes Montgomery) in die Hall of Fame des weltweit einflussreichsten Jazz-Magazins ›Downbeat‹ aufgenommen.

Ben Becker »Ich, Judas« Sonntag, 05.11.2017 / 19:00,

Ben Becker »Ich, Judas«
»Einer unter Euch wird mich verraten.«

Sonntag, 05.11.2017 / 19:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Große, intelligente Schauspielkunst.“ WAZ Bochum

Sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle. Er begibt sich in den Bannstrahl eines zweitausend Jahre alten Fluchs und verteidigt Judas mit einem Text von Walter Jens, nach dem nichts mehr ist, wie es schien.

„Sein tiefer Bass erklingt und sofort sind die Zuschauer ergriffen. Mit seiner Interpretation des als Jesus-Verräter und geschmähten Jüngers begeistert Ben Becker in der ausverkauften Hauptkirche Sankt Michaelis -stehende Ovationen.“ Hamburger Abendblatt

Herbert Pixner Project Donnerstag, 16.11.2017 / 20:00,

Herbert Pixner Project
»Finest handcrafted music from the alps«

Donnerstag, 16.11.2017 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Multi-Instrumentalist Herbert Pixner ist ein musikalischer Tausendsassa. Er spielt nicht nur die Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete oder Percussion, sondern beherrscht auch unterschiedlichste Stilrichtungen - von Landler bis hin zu Rockmusik. Zusammen mit Werner Unterlercher, Heidi Pixner und Manuel Randi ist der in Südtirol aufgewachsene Musiker als „Herbert Pixner Projekt“ unterwegs. Ohne großen technischen Schnickschnack verbinden die Musiker bei ihrer „finest handcrafted Music from the Alps“ traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die ein Publikum quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten begeistern.
Energiegeladen, spannungsreich, Musik mit Herzblut - eine Mischung, mit der das Quartett seit über 10 Jahren diesseits und jenseits der Alpen das Publikum begeistert.

Daniil TrifonovSamstag, 18.11.2017 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier

Samstag, 18.11.2017 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Frederic Mompou: Variationen über ein Thema von Chopin
Sergei Rachmaninov: Variationen über ein Thema von Chopin op. 22
Frédéric Chopin: 2 Mazurkas
Frédéric Chopin:  Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll, op. 35

"Natürlich demonstriert Trifonov mit diesem Klavierabend ein weiteres Mal, dass er zweifellos zu jener handvoll der meist versprechenden Pianisten seiner Generation gehört." ("Seid umjubelt, ihr Töne" AZ/Weiß 10/2016)

"Daniil Trifonov entfachte ein virtuoses, klangsinnliches Feuerwerk, ließ Farbe und Rythmen sprühen und zeigte, dass in seinen zehn Fingern ein ganzes Ballet über die Tasten tobt." (Münchner Merkur/Luster 10/2016)

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