Bell'Arte Konzertdirektion München 50 Jahre Bell'Arte

Quadro NuevoDienstag, 20.09.2022 / 20:00,

Quadro Nuevo
mit Prof. Harald Lesch
- Erzähler
»Sonne, Mond und Sterne«

Dienstag, 20.09.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Augenblick bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt. Faszinierende Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch - eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik-Ensemble spielt Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos & irdische Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternemelodien wie Luna Rossa oder den entrückten persischen Dance of Stars. Ein Abend von Freunden für Freunde.

Nachholtermin für den 25.3.2021 bzw. 25.2.2022! Karten behalten die Gültigkeit!

Giora Feidman Mittwoch, 21.09.2022 / 20:00,

Giora Feidman - Klarinette
& »Quartett Klezmer Virtuos«

»Happy Birthday! Maestro Giora Feidman- Tour 85«

Mittwoch, 21.09.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Klezmer, Klarinette, Feidman – mit überschäumender Lebensfreude steht der in Argentinien geborene Musiker auf der Bühne und lässt die Freunde des unverwechselbaren Feidman-Sounds auf der Klarinette voll auf ihre Kosten kommen. Neben traditionellen und zeitgenössischen Titeln aus dem vielschichtigen jüdischen Musikschaffen haben auch Charlie Parker oder jemenitische Folklore darin Platz. Jedes Konzert ein Unikat unterschiedlichster Tempi und Stimmungen! Giora Feidman gehört unbestritten zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des Pop. Neben seinem Wirken als Musiker gilt Giora Feidman zudem als wichtiger Vermittler zwischen Kulturen. Er versteht seine mitreißende Musik als internationale Sprache, die Menschen mit den verschiedensten Hintergründen zusammenbringt und mit der er seine Gefühle ausdrückt.

Nachholkonzert vom 30.April 2020, 14.4.2021 und 1.2.2022!
Bereits erworbene Karten behalten Gültigkeit!

Klaus DoldingerSamstag, 01.10.2022 / 19:00,

Klaus Doldinger - Saxophones
& Passport

special guests: Max Mutzke & Joo Kraus

»Erstklassiges Doppeljubiläum«

Samstag, 01.10.2022 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

85 Jahre Klaus Doldinger & 50 Jahre Passport! Gratulation zu diesem erstklassigen Doppeljubiläum!
Special guests: Max Mutzke, vocal und Joo Kraus, trumpet & vocal !

Klaus Doldinger hat Musik-Geschichte geschrieben: Die „Tatort“- Melodie und die Musik zum Wolfgang- Petersen-Film „Das Boot“ zählen heute noch zu den besten und bekanntesten Soundtracks eines deutschen Komponisten. Nach 65 Jahren auf der Bühne sollte man meinen, dass ein Musiker auch einmal zur Ruhe kommt. Nicht so Klaus Doldinger, der mit beiden Beinen im Schaffen steht und den die Leidenschaft für Jazz immer wieder in neue Gefilde führt. Untätigkeit war für den Jazzmusiker, Bandleader, Filmmusik-Komponisten und Visionär nie eine Option. Jazz-Connaisseurs antworten auf die Frage nach der Quelle seiner scheinbar nie versiegenden Musikalität unisono: „Musikalische Neugierde“.

„Ein Ausnahme-Musiker, der immer noch viel Spaß bei seinen Auftritten hat: Klaus Doldinger. Groove verliert sich nicht, wenn man ihn einmal hat.“ (SZ)

In freundlicher Kooperation mit LOFT MUSIC

Nachholtermin für den 20.3.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Fazil SayMittwoch, 05.10.2022 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
»Bildhauer am Klavier und musikalische Urgewalt«

Mittwoch, 05.10.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen („Aria mit 30 Veränderungen“) für Klavier BWV 988
Fazil Say: »Yeni hayat«  (»Neues Leben«) Sonate für Klavier op. 99

Mit seinem außergewöhnlichen pianistischen Vermögen berührt Fazil Say Publikum wie Kritik seit nunmehr 25 Jahren in einer Weise, wie sie rar geworden ist. Konzerte mit diesem Künstler sind andere Konzerte. Sie sind direkter, offener, aufregender, kurz gesagt: Sie treffen ins Herz.

Anne-Sophie MutterDienstag, 11.10.2022 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine
Ye-Eun Choi, Violine/ Vladimir Babeshko, Viola/ Daniel Müller-Schott, Violoncello


Dienstag, 11.10.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur op. 20 No. 1
Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur op. 18/2
Jörg Widmann: Studie über Beethoven (6.Streichquartett)

Kartenbesitzer vom 3.4.2020/11.1.2021/9.2.2022 erhalten für dieses Konzert rechtzeitig neue Sitzplatzkarten!

HiromiSamstag, 15.10.2022 / 20:00,

Hiromi - piano
»Derzeit die aufregendste Jazzmusikerin der Welt« Der Spiegel 11/2019

Samstag, 15.10.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Eine wahre „Powerflügelfrau“ die zierliche Japanerin mit ihrer energiegeladenen und optimistischen Musik. Unaufhaltsam erobert sie die Jazzwelt mit ihren gewaltigen Klanggewittern. Hiromi akzeptiert keine stilistischen Schubladen, ihr Spektrum reicht von virtuoser Fusion bis zu pompösen Auftritten mit Sinfonieorchestern. Am stärksten aber ist Hiromi, wenn sie ganz alleine am großen Flügel sitzt, dann kommt zum Ausdruck, über welch ungeheures Potential diese faszinierende und einnehmende Künstlerin verfügt, die schon jetzt ihren festen Platz im Jazz-Olymp hat. Mit außergewöhnlicher Brillanz vollführt sie einen regelrechten Tanz auf den Tasten, bei dem sie ekstatisch auch schon einmal auf dem Klavierstuhl kniend ein Stück beendet. Nun kommt sie mit ihrem neuen Programm "Spectrum".

„Die Pianistin Hiromi ist derzeit die aufregendste Jazzmusikerin der Welt. Standing Ovations in der Elbphilharmonie noch vor dem eigentlichen Ende des Konzerts.Der Spiegel 11/2019

Nachholtermin vom 16.10.2020 bzw. 5.11.2021! Die Karten behalten Gültigkeit.

In Kooperation mit LoftMusic

Kit Armstrong Sonntag, 16.10.2022 / 11:00,

Kit Armstrong - Klavier
Concertgebouw Kammerorchester Amsterdam

»Raffinesse und kristalline Schönheit« Financial Times

Sonntag, 16.10.2022 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Kunst der Fuge, Contrapunctus 1-4
Jean Sibelius: Impromptu für Streicher op. 5
Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert d-Moll BWV 1052
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 14 Es-Dur KV 449
Dmitri Schostakowitsch: Kammersymphonie c-Moll op. 110a

Der US-amerikanische Pianist Kit Armstrong, bereits mit 8 Jahren ein Star am Klavier, von dem großen Pianisten Alfred Brendel Armstrong gefördert, gilt durchs seine facettenreiche Persönlichkeit und vielfältigen Fähigkeiten als eines der vielversprechendsten Talente der Klassikwelt.

Eine tief beseelte Musik voller Magie - interpretiert von einem atemberaubenden Künstler und einem kongenialen Klangkörper des berühmten Concertgebouw Amsterdam.

Nachholtermin für den 22.1.2021 und 30.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Joja WendtSamstag, 22.10.2022 / 20:00,

Joja Wendt - piano
»Stars on 88 Part II«

Samstag, 22.10.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Offizieller Steinway Artist Joja Wendt, Meister des exzellenten ausdrucksstarken Klavierspiels und der Formel-1-Mann mit einem Tempo an den Tasten, dem das bloße menschliche Auge nicht folgen kann. Niemand erreicht am Flügel ein so großes Publikum wie Joja Wendt. Das Geheimnis: Sein virtuoses Klavierspiel, sein Charme und seine herausragenden Entertainer-Qualitäten!
Die Zuschauer erwartet ein vielfältiges genreübergreifendes Konzert voller pianistischer Finesse und ein wilder Ritt durch die Popgeschichte sowie neue Eigenkompositionen, inspiriert durch einen Aufenthalt in der „Empty Quarter“, der größten Sandwüste der Erde. Überraschende Neuinterpretationen der bekanntesten Songs von Michael Jackson, den Beatles oder Ed Sheeran bis hin zu klassischen Komponisten wie Beethoven, Horowitz oder Gershwin versprechen einen Abend voll pianistischer Dynamik und Energie, für den es sonst eine ganze Band bräuchte. Auf 88 Tasten beweist Joja Wendt, dass er alleine mit Hits von Avicii, AC/DC oder Prince den Saal zum Toben bringen kann.

Nachholtermin vom 16.11.2020 und 14.9.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Andreas OttensamerSamstag, 22.10.2022 / 20:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Lorenzo Viotti
- Leitung
Gulbenkian Orchestra & Coro Lissabon

»Die Jungen Wilden«

Samstag, 22.10.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Johannes Brahms: "Schicksalslied" op.54 nach dem gleichnamigem Gedicht von Friedrich Hölderlin für Chor und Symphonieorchester 
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
Peteris Vasks: Agnus Dei 
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur für großes Orchester op.90

Der Wiener Shooting Star Andreas Ottensamer, Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker, und Lorenzo Viotti - einer der heiß umworbenen Dirigenten der jungen Generation, der schon mit 25 Jahren den Salzburg Festival Young Conductors Award gewann. Eine aufregend junge hochklassige Mischung!

Andreas Ottensamer lässt die Klarinettenstimme rasant wirbeln und tanzen, aber auch von niveauvollem Bläserton tragen. Gerühmt werden seine sensible Musikalität, sein wunderschöner Ton und seine Vielseitigkeit.  Bravouröses Klarinettenspiel von spektakulärer Präsenz - dies wird er bei Mozarts vielgeliebtem Klarinettenkonzert eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Herbert Pixner Projekt Sonntag, 23.10.2022 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt
»Alpen-Weltmusik bei gipfelhoher Musikalität« AZ

Sonntag, 23.10.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Verlegt vom 30.11.2020 bzw. 2.12.2021. Karten werden rechtzeitig gegen Karten für die Isarphilharmonie ausgetauscht.

Traditionelle alpenländische Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic zu außergewöhnlichen Kompositionen, die quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten diesseits und jenseits der Alpen begeistern. So viel spieltechnische Raffinesse, soviel dynamische Dichte mit ständig wechselnder Ausdrucksvielfalt, so viel beherrschte, dabei dennoch beseelte Musikalität - so etwas überzeugt das Publikum und lässt jeden Genre-Hochmut ganz einfach obsolet erscheinen. Für das Konzertprogramm der Tour 2022 kündigt das Herbert Pixner Projekt wieder einige Neuheiten an. Neues Album, neues Bühnenbild und die eine oder andere musikalische Überaschung.

„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß.“ Abendzeitung München

Herbert Pixner  Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete & Saxophon
Heidi Pixner Tiroler Volksharfe
Karin Unterlercher Harfe
Manuel Randi Gitarren &Klarinette
Werner Unterlercher Kontrabass

The Temptations and Four TopsSamstag, 29.10.2022 / 20:00,

The Temptations and Four Tops
Magic Motown Moments Live 2022

Samstag, 29.10.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Celebrating over 60 Years THE TEMPTATIONS and FOUR TOPS

Mit Songs, wie „My Girl“, “Papa Was A Rolling Stone” oder “Baby I need your Loving” schufen sie zeitlose Klassiker und gelten heute als Wegbereiter des Soul: THE TEMPTATIONS und FOUR TOPS sorgen seit rund 60 Jahren mit ihrer Musik für magische Momente. Songs, wie „Reach Out I’ll Be There“, „I Can’t Help Myself“ oder „Treat Her Like A Lady“ avancierten zu weltweiten Hits, die Teil unzähliger Nr.-1-Alben waren. Hinzu kommen zahlreiche Grammys und eine Aufnahme in die Rock’n’Roll Hall of Fame – die Erfolgsgeschichte der beiden Bands ist endlos lang. 

Gregory Porter Sonntag, 30.10.2022 / 20:00,

Gregory Porter - vocal
& band

»All Rise«

Sonntag, 30.10.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Gregory Porter hat nicht lange gebraucht, um zu einer unverzichtbaren Größe des zeitgenössischen Jazz zu werden. Es ist nicht nur seine absolut umwerfende Stimme, die seine Musik so besonders macht, sondern seine große Liebe zu Soul, Blues und Gospel, die in jedem Takt hörbar mitschwingt. Nach Ausflügen ins Land der Jazz-Klassiker und großen Orchestern konzentriert sich Gregory Porter jetzt wieder auf sein Talent als Songschreiber und Soulstimme. Sein neues Programm »All Rise« ist ein echtes Revival mit dem unnachahmlichen „Gregory-Porter-Feeling“. Dieser ganz spezielle Mix aus kraftvollem Groove und stimmlichen Schmelz, der ihn vor Jahren mit dem Album ›Liquid Spirit‹ zum Star gemacht hat.
Mit Porters großartiger Band und seiner immensen Bühnenpräsenz, sind seine Live- Konzerte absolut unvergessliche Erlebnisse!

Tommy EmmanuelDienstag, 08.11.2022 / 20:00,

Tommy Emmanuel - guitars & vocal
»The Australian God of Guitar«

Dienstag, 08.11.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Nachholtermin vom 16.11.2020& 9.11.21! Die Karten behalten die Gültigkeit!

„Tommy Emmanuel ist der großartigste Gitarrist, den ich jemals gesehen habe.“ (Eric Clapton)

Der aus Australien stammende Gitarrist Tommy Emmanuel gehört zu den größten lebenden Akustik-Gitarristen. Er braucht keine 30 Sekunden, um das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Dieser Mann ist die reine Spielfreude in Person! Mit seinem hochvirtuosen Fingerstyle zeigt er seinen Hörern, was man alles aus einer Gitarre herausholen kann. Atemberaubende Läufe, rhythmisches Picking, müheloses Wandeln durch sämtliche Tonarten: Es klingt, als spiele ein komplettes Orchester. Bei Kennern ruft er ungläubiges Kopfschütteln hervor, bei Laien ein kindliches Staunen. Plattenverkäufe im Millionenbereich, Grammy-Nominierungen, ein Auftritt bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Sydney: Tommy Emmanuel ist  ein Weltstar an der Gitarre, bei dessen Spiel seinem Publikum schwindelig wird.

Don McLeanSamstag, 12.11.2022 / 20:00,

Don McLean
50TH ANNIVERSARY “AMERICAN PIE” TOUR

Samstag, 12.11.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Der unsterbliche Überhit „American Pie“ feiert heuer 50-jähriges Jubiläum. Der Schöpfer dieses vielleicht größten populärmusikalischen Evergreens kehrt damit zurück.
So tragisch der Anlass des Songs „American Pie“ mit dem viel zu frühen Tod des Rock'n'Roll-Hoffnungsträgers Buddy Holly ist, so großartig und legendär ist die Nummer auch. Und „American Pie“ geht heute noch zu Herzen, wenn Schöpfer Don McLean den Klassiker auf seinen Konzerten spielt. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass der 76- jährige Komponist in seiner Jahrzehnte langen Karriere mit “Vincent (Starry Starry Night)”, “Castles in the Air”, “And I Love You So” und “Crying” zahlreiche weitere Melodie- und Harmonie-Erfolge geschrieben und gesungen hat, die es alle zusammen mit neueren Stücken zum Hören und Schwelgen gibt.
Don McLean hat unter anderem einen Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame und wurde 2004 in die National Academy of Popular Music Songwriters' Hall Of Fame aufgenommen. Wir freuen uns auf Sie, Mister Don McLean!

Nikolai TokarevSonntag, 13.11.2022 / 11:00,

Nikolai Tokarev - Klavier
Münchener Kammerorchester

Daniel Giglberger
- Violine & Leitung
„Entfesselter Tastenzauber“ FAZ

Sonntag, 13.11.2022 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Anton Bruckner: Adagio aus dem Streichquintett F-Dur
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 11 op. 95 “Quartetto serioso”
in der Streicherfassung von Gustav Mahler

„Fulminantes Klavier-Titanentum“ SZ über Nikolai Tokarev

„Manches große Orchester in München kann vom MKO lernen!“  Abendzeitung

Der russische Pianist Nikolai Tokarev, derzeit in Dänemark, hat sich vom einstigen Wunderkind zu einem weltweit gefeierten Interpreten seiner Generation profiliert - in seiner Generation eine Ausnahmeerscheinung. Über die außergewöhnlichen pianistischen Qualitäten ist sich Publikum und Presse ziemlich einig. Dabei sei es im Übrigen zweitrangig, welches Stück er spiele, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Emotionalen Klangbad und pianistisches Feuerwerk – das ist Nikolai Tokarevs Element.

Nachholtermin für den 21.2.2021 & 12.12.2021!
Die Karten behalten die Gültigkeit.

Michael WollnySonntag, 13.11.2022 / 19:00,

Michael Wollny - piano
Tim Lefebvre
- bass
Eric Schäfer
- drums
»Aufregendstes Pianotrio der Welt« (Die Zeit)

Sonntag, 13.11.2022 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Michael Wollny ist der »vollkommene Klaviermeister«( FAZ), »einer der wenigen deutschen Jazzmusiker, die es in die Popcharts schaffen.« (Der Spiegel). Seine Band gilt als »eines der großen Jazz-getriebenen Piano Trios« (The Guardian). Der vielfach und vor allem international preisgekrönte Künstler hinter so großartigen Alben wie ›Wunderkammer‹ oder ›Traumbilder‹ ist ein Phänomen, vor allem auch weil er so unfassbar und dabei eindeutig zwischen Jazz und Klassik, zwischen Björk, Hindemith und Heinrich Heine, zwischen Improvisation und Komposition vermittelt.
Michael Wollnys schönste Spielwiese ist dabei sicherlich sein Trio, ein Band-Format, das seinen Visionen in Sachen Harmonie und Rhythmus bestens passt. Jetzt geht der »Jazz-Star« damit auf JazzNightsTour – mit Eric Schaefer, dem ursprünglichen Schlagzeuger seines legendären Trios [em], und dem amerikanischen Bassisten Tim Lefebvre, bekannt auch von seiner Arbeit mit Donny McCaslin und darüber David Bowie.
Ein Konzert mit diesem Ausnahmemusiker und seinen beiden handver-lesenen Kollegen ist so etwas wie die Quintessenz seiner Herangehens-weise: So inspiriert wie inspirierend, überraschend und frei, und vor allem traumhaft und wunderbar.

Christian ThielemannSonntag, 20.11.2022 / 15:00,

Christian Thielemann - Leitung
Julia Fischer
- Violine
Sächsische Staatskapelle Dresden


Sonntag, 20.11.2022 / 15:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Felix Mendelssohn Bartholdy:
Ouvertüre "Die Hebriden (Die Fingalshöhle)" op. 26
Violinkonzert e-Moll op. 64
Sinfonie Nr. 5 in D-Dur op. 107„Reformations-Sinfonie“


Christian Thielemann ist einer der international gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Seine Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit als exemplarisch. Die FAZ befand, dass Christian Thielemann als Chefdirigent die Sächsische Staatskapelle Dresden auf die „Höhe ihres ruhmreichen Wunderharfenklanges“ geführt habe.
Julia Fischer gehört längst zu den wichtigsten Geigensolisten weltweit und ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Sie spielt auf einer Geige von Giovanni Battista Guadagnini von 1742.


Nachhol-Konzert vom 10. Mai 2020. Wir bitten um Verständnis für die Programmänderung.

TomatitoMittwoch, 23.11.2022 / 20:00,

Tomatito - flamenco guitar
& Grupo & Danza

»El Flamenco es...«

Mittwoch, 23.11.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin vom 17.3.20, 17.10.2020 und 11.10.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit.

José Fernández Torres, genannt Tomatito, wurde von der Flamenco-Legende Camarón de la Isla entdeckt und gefördert. Früh kam es zur Zusammenarbeit mit Paco de Lucía. Heute gilt Tomatito selbst als einer der begnadetsten Gitarristen unserer Zeit. Sein Künstlername täuscht: Tomatito, spanisch für Tomätchen, ist ein ganz Großer seines Fachs! Er ist der Inbegriff des Flamenco Nuevo und verspricht Auftritte von höchster Qualität. Weltweit erntet er dafür höchste Anerkennung, von der Carnegie Hall und Royal Albert Hall bis hin zu den renommierten Festivals. Er gilt als Pionier des Flamenco, ein Gitarrenzauberer, der mit seinem Instrument immer wieder neue Klanghorizonte öffnet. Das Ergebnis: Flamenco vom Feinsten – tief in der Tradition verwurzelt und höchst modern zugleich!

Tomatito - guitar
Simon Roman - singer
Kiki Cortiñas - singer
Piraña - percussion
Jose Maya - dancer

Martha ArgerichSamstag, 26.11.2022 / 19:00,

Martha Argerich - Klavier
Mischa Maisky
- Violoncello

Samstag, 26.11.2022 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Sonate für Cello und Klavier Nr. 5 op. 102/2 D-Dur
Claude Debussy: Sonate für Cello und Klavier d-Moll
Frederic Chopin: Sonate für Cello und Klavier g-Moll op. 65

„Zwei Granden der Klassik ernten beim Klavierfestival Ruhr Beifallsstürme. Martha Argerich und Mischa Maisky rissen das Publikum hin: Sie verstehen sich nahezu blind. Nur gelegentlich schaut die Pianistin Martha Argerich zu ihrem Duopartner am Cello herüber, zur Feinabstimmung von Takt und Tempo. Dann langt Mischa Maisky kräftig zu, entlockt seinem Instrument süffige Kantilenen oder aufregend schroffe Rhythmen. Und beide packt die große Leidenschaft.“ Mit dem lettischen Cellisten Mischa Maisky verbindet Martha Argerich seit 47 Jahren eine tiefgreifende Künstlerfreundschaft. Das Zusammenspiel mit ihm beschrieb sie als „das Natürlichste auf der Welt“.

Nachholtermin für den 7.3.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Rudolf BuchbinderSonntag, 27.11.2022 / 11:00,

Rudolf Buchbinder
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VI

»Happy Birthday Beethoven!«

Sonntag, 27.11.2022 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sechste Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 11 B-Dur op. 22
Klaviersonate Nr. 20 G-Dur op. 49/2
Klaviersonate Nr. 8 c-moll op. 13 „Pathetique“
Klaviersonate Nr. 25 G-Dur op. 79
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein-Sonate“

Nachholtermin für den 9. Mai 2021. Karten behalten die Gültigkeit!

„Ein Klassik-Lagerfeuer, um das sich Rudolf Buchbinders Gemeinde seit Jahren versammelt. In Sachen Beethoven hat der Wiener Pianist eine höhere Stufe der Abgeklärtheit erreicht. Beweisen muss Buchbinder, der wie kaum ein anderer in diese Stücke gekrochen ist, sich und der Welt nichts mehr. Buchbinder denkt alles rein musikimmanent. Beethoven pur, wenn man so will.“ („Tatort Beethoven“ MM 3/22)

Sir Antonio PappanoMittwoch, 30.11.2022 / 20:00,

Sir Antonio Pappano - Leitung
Janine Jansen
- Violine
Chamber Orchestra of Europe

»Dirigat der Superlative« London Times

Mittwoch, 30.11.2022 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Maurice Ravel: "Le Tombeau de Couperin" für Orchester
Sergej Prokofiev: Violin-Konzert Nr.1 op.19
Antonin Dvorak: Serenade für Orchester
Zoltán Kodály: "Tänze aus Galánta" für Symphonie-Orchester

Sir Antonio Pappano - Musikdirektor des Royal Opera House Covent Garden und des Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia - ist weltberühmt für seine charismatische Führung und seine inspirierenden Darbietungen im symphonischen und opernhaften Repertoire. Er wurde von Queen Elizabeth II. für sein künstlerisches Wirken in den Adelsstand erhoben.

„Ich empfinde es als großes Privileg, das Chamber Orchestra of Europe zu dirigieren. Das musikalische Niveau all dieser Musiker ist enorm. Die Mischung aus erfahrenen und weisen Musikern, die schon unter Claudio Abbado gespielt haben und der Neugier der jungen Musikanten ist das unschlagbare Geheimnis dieses Klangkörpers.“ Sir Antonio Pappano

Die niederländische Violinistin Janine Jansen ist mittlerweile ein Weltstar. Federnde Leichtigkeit und energiegeladene Dramatik weiß Janine Jansen zu auf einzigartige Weise zu vereinen. »Süß ist ihr glühender Ton in den Höhen, dunkel wie der einer Viola in den Tiefen«, so die Süddeutsche Zeitung.

Andy McKeeDonnerstag, 01.12.2022 / 20:00,

Andy McKee

Donnerstag, 01.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Andy McKee ist einer der weltbesten Akustikgitarristen – Das beweisen allein schon die Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat. Es ist seine jugendliche Energie, seine Hingabe zu Songstrukturen und melodischen Inhalten, die ihn vom Rest abheben. Andy McKee unterhält sowohl das Auge als auch das Ohr, indem er die Stahlsaitengitarre durch veränderte Tunings, Tapping, Partial Capos, perkussive Schläge und seine charakteristische zweihändige Technik auf magische Weise in ein volles Orchester verwandelt. McKees Crossover-Erfolg hat ihm zu Millionen von YouTube-Klicks verholfen und unterstreicht seinen Aufstieg zu einem der einzigartigsten und einflussreichsten Künstlern unserer Zeit. Sein Song "Drifting" wurde mit fast 60 Millionen Aufrufen zu einem der ersten viralen YouTube-Videos und wurde als Coverstory im Acoustic Guitar Magazine in den USA und im Acoustic Magazine in Großbritannien abgebildet. 

Brad MehldauMontag, 05.12.2022 / 20:00,

Brad Mehldau - piano
»Der große Romantiker des Jazz Pianos«

Montag, 05.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 23.3.20/24.4.21/28.2.22! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Der hochkarätige Grammy-Gewinner Brad Mehldau gilt als der große Romantiker des Jazz Pianos. In seinen hochlyrischen Solokonzerten zeigt er sich nicht nur als virtuoser Improvisator mit brillanter Technik, sondern auch als eklektischer Kurator mit Eigenkompositionen und Jazz-Standards.

»Brad Mehldau glänzt am Flügel mit Champions-League-Niveau.« Hamburger Abendblatt 3/2020

»Meine Solokonzerte sind eine direkte, sehr intensive Form der Empathie mit meinem Publikum. Es ist etwas passiert, aber das Wichtige daran kann man nicht wirklich in Worte fassen.« Brad Mehldau

Norbert Schneider Freitag, 09.12.2022 / 20:00,

Norbert Schneider - vocal & guitar
& band

»So wie´s is«

Austropop – wiederauferstanden und quicklebendig!

Freitag, 09.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholkonzert vom 27.3.2020 & 13.11.2021.
Bereits erworbene Karten behalten Gültigkeit.


Der Wiener Norbert Schneider gehört zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat: Mit seiner Gitarre und seiner drei Oktaven umfassenden Stimme erschafft er eine Brücke zwischen den verschiedensten Musikstilen. Der eigensinnige Austropop des "besten Liveacts Österreichs" mit Einflüssen aus den unterschiedlichsten Genres sowie seine fulminate acht-köpfige Band sorgen für ein einmaliges musikalisches Erlebnis. Der 3-malige Preisträger des begehrten Amadeus Austrian Music Awards blickt auf eine beeindruckende Reihe von Chartplatzierungen und weitere Auszeichnungen wie Goldene Schallplatten, den Vienna Blues Award oder den Concerto Poll Preis.

Rudolf BuchbinderSonntag, 11.12.2022 / 11:00,

Rudolf Buchbinder
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VII

»Vollendete Balance« SZ

Sonntag, 11.12.2022 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Abschluss-Matinee / Beethoven- Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111

„Rudolf Buchbinders solistische Überlegenheit speist sich aus dem Erfahrungsschatz jahrzehntelanger Beethoven-Interpretation. Das produktive Arbeitsverhältnis mit Beethoven ist zur Lebensfreundschaft geworden. Rudolf Buchbinder, der fleißige Analytiker, hat in den letzten Jahren enorm an Ausdruckstiefe gewonnen. Brillant, unprätentiös und mit sensibler Intelligenz.“ (SZ „Vollendete Balance“)

Weihnachten mit Senta BergerSonntag, 11.12.2022 / 15:30,

Weihnachten mit Senta Berger
& die »Hofkapelle München«

Rüdiger Lotter - Violine & Leitung

Sonntag, 11.12.2022 / 15:30 Prinzregententheater    >> mehr ...

Senta Berger lässt es funkeln und glitzern.
Lassen Sie sich mit persönlichen Geschichten der Grand Dame  und Werken u.a. von Oscar Wilde, Hermann Hesse und Joachim Ringelnatz auf die wohl schönste Zeit des Jahres -  Weihnachtszeit - einstimmen.
Das größte Glück, das die Weihnachtszeit bringen kann: „Zusammen sein, sich gut sein.“, daran erinnert uns die große Senta Berger.

„Ein kurzweiliger Abend – fein austariert zwischen Besinnlichkeit, Humor und kritischen Akzenten. “ („Senta Berger verteidigt das Christkind mit einer Ohrfeige“ Luzerner Zeitung)

„Wunderbare Stücke hat Senta Berger zusammengetragen und wer sich von Sentas Charme bezaubern ließ, war danach überzeugt: Der Weihnachtsmann muss ein Wiener sein!“ (Münchner Merkur)

Advents-Lesung begleitet barocken Meisterwerken von Antonio Vivaldi, Archangelo Corelli und Johann Sebastian Bach

Nachholtermin für den 17.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!
 

STATUS QUOSonntag, 11.12.2022 / 19:00,

STATUS QUO
MANFRED MANNS EARTHBAND

Out Out Quoing XMAS Tour 2022

Sonntag, 11.12.2022 / 19:00 Olympiahalle    >> mehr ...

Status Quo are back! Endlich! Nachdem die für 2020 geplante „Backbone“-Tour aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, stehen Francis Rossi & Co. für 2022 in den Startlöchern. Der Startschuss für Deutschland fällt am 20.03.22 in Karlsruhe. Doch es kommt noch besser, denn wegen der großen Ticket-Nachfrage, und weil Status Quo die deutschen Fans traditionell besonders am Herzen liegen, kommen die britischen Boogie-Könige im Dezember 2022 gleich noch mal nach „good old Germany“!

 „We love Deutschland“, verrät Rossi und kündigte heute – gemeinsam mit Veranstalter KBK – für 2022 zusätzlich eine große Weihnachtstour an.
Titel der Konzertreise, die durch die größten deutschen Hallen führt:  „Out Out Quoing – XMAS Tour 2022!“

Als „very special guest“ begrüßen Status Quo dabei Manfred Mann´s Earth Band. Die Fans können also gleich zwei legendären Rockband entgegen fiebern – und jeder Menge unvergesslicher Mega-Hits. Manfred Mann und seine Earth Band eröffnen die großartigen Abende mit Klassikern wie „Blinded By The Light, „For You“ und „Mighty Quinn“.

Nachholtermin vom 11.11.2020! Karten behalten die Gültigkeit!

J.S. Bach WeihnachtsoratoriumMontag, 12.12.2022 / 20:00,

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Montag, 12.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie „Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brilliante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Chor, Solisten & Orchester BWV 248 Kantaten Nr. I – III & VI

Arcis-Vocalisten München & das Barockorchester »L’Arpa festante«
Verena Gropper Sopran
Anne Bierwirth Alt
Nikolaus Pfankuch Tenor
Matthias Horn Bass
Thomas Gropper Leitung

Nachholtermin für den 15.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Luise KinseherSonntag, 18.12.2022 / 20:00,

Luise Kinseher
Tölzer Knabenchor

»Der Tölzer Knabenchor und die Mama Bavaria«

Sonntag, 18.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

„Der Tölzer Knabenchor und die Mama Bavaria passen einfach wunderbar zusammen! Ich freue mich auf unvergessliche, weihnachtliche Momente.“ Luise Kinseher

Niemand geringeres als der große Herbert von Karajan schätzte den Tölzer Knabenchor »als einen der besten der ganzen Welt«. Der 1956 in Bad Tölz gegründete ehemalige Pfadfinder-Singergruppe gehört zu den berühmtesten Knabenchören und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.
Eine Premiere: "Mama Bavaria" Luise Kinseher und der weltberühmte Tölzer Knabenchor unter der Leitung von Christian Fliegner laden ein Alpenländischen Weihnacht.

Nachholtermin für den 22.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!
 

Ulrich TukurDienstag, 20.12.2022 / 20:00,

Ulrich Tukur - Gesang, Klavier, Akkordeon
& die Rhythmus Boys

»Rhythmus in Dosen - das Jubiläumskonzert«

Dienstag, 20.12.2022 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 13.1.2022! Karten behalten die Gültigkeit!

»Rhythmus in Dosen« steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys gemeinsam zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Zu ihrem 125-jährigen Jubiläum steht die nach eigener Aussage „älteste Boygroup der Welt“ wie ein Fels in der Brandung des wechselnden Geschmacks, denn diese vier alterslosen Musiker garantieren gleichbleibende Qualität auf höchstem Niveau und gewähren dem Publikum so die kostbare Illusion der Permanenz.
Das Resultat: Großartige Musikabende, gespickt mit viel Enthusiasmus!

„Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick.“ (Hamburger Abendblatt)

Blechschaden & Bob RossDonnerstag, 29.12.2022 / 20:00,

Blechschaden & Bob Ross
»Das etwas andere Konzerterlebnis«

Donnerstag, 29.12.2022 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern –allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Münchens Kultensemble »Blechschaden« präsentiert unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zum Jahreswechsel Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität.
Freuen Sie sich auf das traditionelle Konzert zum Jahreswechsel – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen.

Nachholtermin für den 2.1.2021 bzw. 31.12.2021! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Prunkvolle Silvester-Gala mit Händel´s Te Deum & FeuerwerksmusikSamstag, 31.12.2022 / 15:00,

Prunkvolle Silvester-Gala mit Händel´s Te Deum & Feuerwerksmusik
Großer Chor der Arcis-Vocalisten
Thomas Gropper -Leitung

Samstag, 31.12.2022 / 15:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Große Emotionen liegen in dieser letzten Nacht des Jahres in der Luft!
Seine Musik eroberte die Welt im Sturm. Der Barock-Komponist Georg Friedrich Händel war schon zu Lebzeiten legendär. Wie bei kaum einem anderen Komponisten trifft seine Musik den Ton für festliche Anlässe auf unerreichte Weise. Mit seinem glanzvollenDettinger Te Deum“, der berühmten „Feuerwerksmusik" verzaubern der große Chor der Münchner Arcis-Vocalisten und Thomas Gropper ihr Publikum mit prachtvollen Klängen, Pauken und Trompeten, bevor das Jahr mit berühmten Arien und Chören wie dem „Halleluja“ aus Händels „Messias“ verabschiedet wird.
Eine stimmungsvolle Silvestergala im festlichen Herkulessaal der Residenz zu München!

Georg Friedrich Händel:  
„Dettinger Te Deum“ für Soli, Chor und Orchester HWV 283
„Music for the Royal Fireworks“ Feuerwerksmusik HWV 351
Chöre und Arien aus "Der Messias" HWV 56

Chor der Arcis-Vocalisten
Barockorchester »L' arpa festante«
Andreas Pehl
Altus
Christian Rathgeber Tenor
Andreas Burkhart Bass

Thomas Gropper Leitung

 
 
 

Avishai Cohen TrioSamstag, 14.01.2023 / 20:00,

Avishai Cohen Trio
»Cohens Trio - Feuer und Flamme«

Samstag, 14.01.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Avishai Cohen acoustic/electric bass, vocals
Elchin Shirinov piano
Roni Kaspi percussion

Avishai Cohen spielt längst auf Augenhöhe mit seinen Idolen – ein Weltstar, der mit Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Chick Corea, Wynton Marsalis, der R’n’B-Sängerin Alicia Keys und zahlreichen Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra musiziert und viele preisgekrönte Alben veröffentlicht hat. Cohen präsentiert in seinem Trio auch diesmal mit Elchin Shirinov aus Aserbaidschan am Piano und der Israelin Roni Kaspi absolute Ausnahmetalente an ihren Instrumenten. Ihr neues Programm „Shifting Sands“ unterstreicht die besondere Alchemie, die Cohens Musik bietet.

„Das Trio war Feuer und Flamme. Ihre Songs waren klanglich so vielschichtig. Fast unglaublich, dass nur drei Instrumente solche Klänge erzeugten. Schlagzeugerin Roni war durchwegs herausragend. Sie brachte eine wilde Intensität und Leidenschaft und gleichzeitig ein wahnsinnig prä- zises, aber lockeres Rhythmusgefühl mit.“ (The Strand London/London Jazz Festival 2021)

Lucas Debargue Sonntag, 29.01.2023 / 11:00,

Lucas Debargue - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Absolut auf der Höhe seines Spiels « Gramophone Music Review

Sonntag, 29.01.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A. Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Milosz Magin: Konzert Nr. 3 für Klavier, Orchester und Schlagzeug
W.A.Mozart: Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503

"Lucas Debargue betritt mit souveräner Meisterschaft interpretatorisches Neuland.“ Gramophone Klassikmagazin

Der junge Franzose fand auf recht ungewöhnliche Weise und verschiedene künstlerisch-intellektuelle Erfahrungen den Weg zum internationalen Erfolg. Seitdem begeistert er mit einer ebenso fein perlenden wie poetischen und hoch virtuosen Wiedergabe, die jedes Konzert bis ins kleinste Detail ausleuchtet. Klarheit und Transparenz, Komplexität, Tiefe und Emotionalität, aber auch die gleichermaßen französisch wie polnisch anmutende pianistische Eleganz von Milos Magins rhapsodischem Klavierkonzert erinnert in vielerlei Hinsicht an die Werke Chopins.

Daniel Giglberger Violine & Leitung

Dhafer YoussefSamstag, 04.02.2023 / 20:00,

Dhafer Youssef - oud & vocal
& band

»Street of Minarets«

Samstag, 04.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Miron Rafaelovic trumpet
Daniel Garcia piano
Pablo Camineiro bass
Shayan Fathi drums

Dhafer Youssef ist ein musikalischer Globetrotter. Handfester Jazz, vermischt mit arabischen Melodien und überirdisch schönem Gesang verbindet dieses „Worldmusic“-Ausnahmetalent zu bisher ungehörten Melange in fast schon mystischer Sufi-Tradition. Dhafers poetisches Oudspiel, sein feines Gespür für komplexe Kompositionen und die faszinierende Linienführung seiner unglaublich klaren, intensiven Stimme überzeugen weltweit. Mit seinen treibenden Beats und seiner Offenheit gegenüber neuen Klängen hat er seine Musik auch für ein junges Publikum hochattraktiv gemacht – mit stets einem klaren Ziel vor Augen: "Ich will Schönheit erzeugen."

„Dhafer Youssef besitzt ein enormes Gespür für sinnliche Melodien und rhythmische Strukturen von oftmals berückender Schönheit.(“Das Schöne und die Beats“ Deutschlandfunk 2018)

Alexandra Dovgan Sonntag, 05.02.2023 / 11:00,

Alexandra Dovgan - Klavier
Münchener Kammerorchester

Emilia Hoving
- Leitung
»Ich sage Alexandra eine große Zukunft voraus« Grigory Sokolov

Sonntag, 05.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einojuhani Rautavaara: „Divertimento für Streicher“
W.A.Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

"Mit fünf Jahren bewarb sich Alexandra Dovgan zum Klavierstudium. Mit 14 Jahren beginnt sie jetzt ihre Weltkarriere. Das Erstaunliche an Alexandra Dovgan ist nicht ihre pianistische Fingerfertigkeit, sondern die Tatsache, dass sie auch etwas zu erzählen hat." (Wunderkind / SZ Feuilleton Mai 2022)

"Was wir hören ist die Interpretation eines erwachsenen Individuums, einer voll ausgeformten Persönlichkeit. Und doch gibt es Dinge, die nicht gelehrt und gelernt werden können. Alexandra Dovgans Talent ist außergewöhnlich vielseitig und ausgewogen, ihr Spiel wahrhaftig und konzentriert.“ (Grigory Sokolov

"Sensationell: Die junge finnische Dirigentin Emilia Hoving springt beim Tourneekonzert des Radio-France-Orchesters ein - und begeistert in Berlin. Sie ist eine Entdeckung. Hoving tanzt förmlich auf dem Pult bei Strawinskys "Feuervogel"-Suite, und sie bringt die Töne zum Tanzen, dirigiert mit diffizilem Schlag, hält die Spannung, elektrisiert die Luft." Tagesspiegel 3/22

TAOMontag, 06.02.2023 / 20:00,

TAO
»Die Rückkehr der Trommel-Samurai«

Montag, 06.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Millionen konnte das japanische Trommel-Ensemble bereits weltweit begeistern. TAO belebt die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen des Pops und kehrt nun nach Deutschland zurück. Furiose Rhythmen, die sich zu einem aufpeitschenden Trommelgewitter steigern, dargeboten mit außerordentlicher Präzision, Wucht und Ausdauer. TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis, TAO ist überquellende Lebendigkeit und enorme Musikalität. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie in einem Wechselspiel zwischen dem tiefen Grollen der riesenhaften Wadaiko- Trommeln und zarten, zerbrechlichen Momenten voll lyrischer Schönheit, erwachsen aus der Philosophie des Fernen Ostens.

„Der rhythmische Zweikampf an der Riesentrommel wurde zu einem Höhepunkt, bei dem die Spieler mit rasendem Trommelfeuer und mit ihrer Powervirtuosität das Publikum vor Begeisterung aus den Sitzen rissen.“ (Hamburger Abendblatt)

Nachholtermin für den 8.2.2022! Die Karten behalten Gültigkeit!

Igor LevitDonnerstag, 16.02.2023 / 20:00,

Igor Levit - Klavier
»Virtuosität, Brillanz, Gänsehaut«

Donnerstag, 16.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121 (Arr. Max Reger)
Gustav Mahler: Adagio aus der 10. Symphonie (Arr. Ronald Stevenson)
Franz Schubert: Drei Klavierstücke D 946
Sergei Prokofiev: Sonate für Klavier Nr. 7 B-Dur op. 83

„Das Gefühl für die Größe war unvergesslich, ebenso wie Levits Berührung: Dicht flüssiges, tiefes Donnern; kohlschwarze starke Akkorde; extrem weiche Passagen, die kandiert klangen, wie Schnee, der im Mondlicht glitzert.“ NY Times über Igor Levits Carnegiehall-Rezital 2022

„Jede menschliche Emotion ist Hoffnung, jede mögliche Geste, jedes mögliches Gefühl oder jeder Gedanke im Epizentrum jedes Kunstwerks. Der einzige Grund, warum Menschen Kunst erschaffen, ist, um sich selbst zu verstehen: Warum man fühlt, was man fühlt, warum wir leben.“ Igor Levit

"Des Wahnsinns ganze Fülle" SZ 10/2022

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 20.02.2023 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Mit Ukes und Dollerei!«

Montag, 20.02.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Don‘t call it Mandoline! Vor mittlerweile über 30 Jahren aus Jux und Dollerei gegründet, hat sich das Ukulele Orchestra of Great Britain längst zu einer international angesehenen Institution des trockenen englischen Humors entwickelt.
Die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“  amüsierten nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, sondern standen auch gemeinsam mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf der Bühne. Ein urkomischer Ritt durch alle Genres, von Pop, Rock, Punk und Rock'n'Roll über Folk, Jazz und Oldies bis hin zur Klassik. Pures Entertainment, mit ebenso viel Spaß und britischem Humor wie musikalischem Können und tiefsinnigen Überraschungen.

„Der Siegeszug der „Schrumpfgitarre” wird geradezu frenetisch gefeiert – im Publikum werden gar einige Exemplare emporgereckt: Ein ernstzunehmendes Instrument, das schlichtweg gute Laune macht.“ (Hamburger Abendblatt „Siegeszug der Schrumpfgitarre“)

Nachholtermin für den 15.2.2021 bzw. 7.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Iwan BessonovSonntag, 26.02.2023 / 11:00,

Iwan Bessonov - Klavier
„Weltklangtheater“ SZ

Sonntag, 26.02.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 20.02.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Frédéric Chopin: 4 Ballades: Nr. 1 op. 23 g-Moll, Nr. 2 op. 38 F-Dur/a-Moll, Nr. 3 op. 47 As-Dur, Nr. 4 op. 52 f-Moll
Frédéric Chopin: Andante spianato et grande polonaise brillante in Es-Dur  op. 22
Frédéric Chopin: Klaviersonate h-Moll op. 5

Für den jungen Pianisten Ivan Bessonov, Gewinner das „Eurovision Young Musicians“ 2018 in Edinburgh, offenbart sich die Welt in Frederic Chopins Musik. Der „Rising Star“, auch ein begnadeter Jazzer, arbeitet mit einem gewaltigen Fleiß und lebt im absoluten Glauben an die Musik.

„Der Pianist Ivan Bessonov hat einst zehn Klavierlehrer verschlissen. Jetzt triumphiert er in München mit Bach und Prokofjew: Es ist hochvirtuose Spielund Gedankenkunst, die das Sperrige mit dem zwingend Natürlichen wie selbsterklärend verbindet und daraus über das Individuum hinaus Weltklangtheater schafft. Bessonov ist in der Konsequenz seines musikalischen Denkens vielleicht noch kein ausgereifter Pianist, da scheinen oft mehr Ideen zu sprudeln, als im Moment des Spielens unterzubringen sind. Aber gerade dies macht den Reiz seines Spiels aus: diese schier unbändige Neugier und der Wille, ihr künstlerisch gerecht zu werden. („Weltklangtheater“ SZ Mauro 12/2019)

Nemanja RadulovićSamstag, 04.03.2023 / 20:00,

Nemanja Radulović - Violine
Ensemble Double Sens

»So klingt Magie« SZ Mauró

Samstag, 04.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 31.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit und werden rechtzeitig gegen neue Sitzplatzkarten für das Prinzregententheater umgetauscht.

Antonio Vivaldi:
„Die vier Jahreszeiten“ 4 Konzerte für Violine und Orchester op. 8
Alexander Sedlar: Die 5. Jahreszeit („Spring in Japan“)
Nikolai Rimsky-Korsakov: „Sheherazade“ Symphonische Suite

"Das hatte Schmiss, Feuer und Präzision. Ensemble und Solist sprühten vor Schwung und Aufmerksamkeit. Der brausende Beifall steigerte sich nach dem auf der Violine hingefegten "Paganiniana" à la Nemanja Radulović zum Orkan." ("Beifallsorkan" Eggebrecht/SZ über 2/19)

"Unerhört sensibel agiert Radulović mit seinem Ensemble und zaubert dabei das zarteste, sanglichste Flageolett hin. Auch das gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis: Dass er alle Musik so persönlich nimmt, als sei sie nur für ihn und sein Publikum komponiert. Bei Radulović ist es ein ganzes Leben, das auf seiner Geige mitschwingt." ("Spiel mit dem Feuer" SZ Feuilleton/Mauró 2/19)

Evgeny KissinDienstag, 07.03.2023 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
»Jedes Mal neu überwältigend«

Dienstag, 07.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Johann Sebastían Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
W.A. Mozart: Sonate für Klavier Nr. 9 D-Dur KV 311
Claude Debussy: Estampes Nr.1–3 L 100
Sergej Rachmaninoff: Lilacs, Prelude Nr. 8 a-Moll op. 32, Prelude Nr. 10 G-Dur op. 23 sowie 8 Etudes

Nachholtermin vom 11.7.2022. Käufer erhalten neue Karten.

„Atemberaubende Läufe, brillante Rasanz, tiefste Innigkeit – Evgeny Kissin widmete sein Rezital im Goldenen Saal des Wieners Musikvereins dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven. Ein Abend virtuoser Superlative! Fast ein halbe Stunde Zugaben und nicht enden wollener Jubel.“ (Wiener Zeitung 2020)

„Unvereinbare Gegensätze, emotionale Schubkraft und konstruktive Durchdringung des Materials gehen bei Kissin zusammen – dank einer nach wie vor stupenden Virtuosität.“ („Ungeschminkte Wahrheiten – Kissin brilliert im ausverkauften Gewandhaus“ Leipziger Volkszeitung 2020)

Evgeny Kissins Konzerte haben etwas, das jedes Mal neu überwältigt. Für ihn zählt nur der musikalische Moment. Sobald er am Klavier sitzt, sind ihm keine Grenzen gesetzt. Seine Musik berührt unsere Sinne unmittelbar. Da ist etwas, das sich zwischen den Tönen verbirgt und eine beispiellose Begeisterung hervorruft.

Eine Veranstaltung von Concerto Winderstein und Bell´Arte

NoaSamstag, 11.03.2023 / 20:00,

Noa - vocal & percussion
Gil Dor
- guitar & backing vocals
Or Lubianker
- bass
»Lieder wie Samt & Seide«

Samstag, 11.03.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Noa ist mit einer einmaligen Stimme und herausragender Bühnenpräsenz gesegnet. Ihr neuestes Album „Afterallogy“ mit Jazz- Standards wie „My Funny Valentine“ wurde letztes Jahr ein wahrer Kassenschlager. Die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Lie- dermacherin mit jemenitischen, israelischen und amerikanischen Wurzeln wurde geprägt durch Mentor Pat Metheny. Ihre musikalisch-lyrische Welt bildet zusammen mit Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz und Klassik den einzigartigen Noa-Sound.
Mit Sting, Stevie Wonder und Andrea Bocelli teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall und den großen internationalen Kon- zertsälen auf, u. a. mit den Israel Philharmonic Orchestra. Ihr „Ave Maria“ wurde ein weltweiter Hit und Synonym für Frieden und Toleranz.

Fazil SayMontag, 13.03.2023 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Omer Meir Wellber
- Leitung
BBC Philharmonic Orchestra

»Feuer vom Dirigentenpult & funkelnde Brillanz«

Montag, 13.03.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Thomas Adès: "Three Studies from Couperin"
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op.54
Antonin Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"

„Höhepunkte seiner eigenwilligen Spielfreude wurden die Kadenzen von Mozarts glanzvollem sinfonischem Opus, wo Fazil Say sich als flamboyanter Musikdarsteller der Lang-Lang-Klasse produzierte. Dafür beeindruckten die funkelnde Brillanz des Triolenflusses und der Refrain-Taumel des Finalrondos.“ SZ 3/22

Feuer vom Dirigentenpult - Omer Meir Wellber, Chefdirigent des BBC Philharmonic, beschrieb die Times London als die „wohl inspirierendste musikalische Personalentscheidung, die die BBC seit Jahren getroffen hat”. Der gebürtige Israeli trat sein Amt spektakulär bei den BBC Proms 2019 an und erwarb rasch einen internationalen Ruf als einer der spannendsten neuen Dirigenten. Er dirigiert das London Philharmonic Orchestra, das Gewandhausorchester zu Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich sowie das Israel Philharmonic Orchestra. Daniel Barenboim hat ihn ausgebildet - jetzt ist er wieder mit dem großartigen englischen Orchester in München zu erleben.

„Bei mir nimmt Instinkt eine große Rolle ein. Loslassen und Kontrolle stehen in engem Wechselspiel. Für uns Menschen ist die Kraft der Musik so überbordend, es braucht oft ein innerliches über sich Hinauswachsen, um der Situation Herr zu werden.“ Fazil Say

Claire HuangciSonntag, 19.03.2023 / 11:00,

Claire Huangci - Klavier
Jeroen Berwaerts
- Trompete
Münchener Kammerorchester

»Lyrische Grazie und extrovertierte Wucht« Badische Zeitung

Sonntag, 19.03.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Dmitri Schostakowitsch: Adagio und Allegro  für Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll für Klavier und Trompete op.35
Arvo Pärt: Concerto piccolo über B-A-C-H für Trompete, Orchester & Klavier 
Joseph Haydn:  „Feuer-Symphonie“ A-Dur Nr. 59

„Die vielfach preisgekrönte US-Amerikanerin verfügt über brillante Technik und bewundernswerte Ausdruckskraft.“ („Tasten-Gepardin“ Merkur 3/22)

Die junge Pianistin Claire Huangci, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Von einem unbändigen Forschergeist beseelt beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire.

Der belgische Trompeter Jeroen Berwaerts ist ein musikalisches Kraftwerk und „meistert mit klarem, flexiblem Ton und brillanter Technik mühelos die brillanten Signalmotive, Triller und Läufe, verleiht aber auch den kantablen Themen starken Ausdruck“, so die einhellige Presse.


Yuki Kasai Violine & Leitung

Martha ArgerichSonntag, 02.04.2023 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
Oxford Philharmonic Orchestra

Marios Papadopoulos
- Leitung
„Genialisches Talent, fulminante Musikalität“ SZ 2021

Sonntag, 02.04.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Die Hebriden“ Konzertouvertüre op. 26
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Wolfgang Amadeus Mozart: "Jupiter Symphonie" Nr. 41 C-Dur KV 551

Seit mehr als 70 Jahren begeistert die Pianistin Martha Argerich - nicht nur die Klassik-Welt. Ihre Auftritte sind seit jeher von einer elektrisierenden Energie. Die eigenartige Mischung ihrer zunächst eher scheu wirkenden Persönlichkeit mit einem geradezu raubtierhaften Musikantentum, sobald sie die Herrschaft über die Tasten ergreift und diese zum Glühen bringt, hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren.Kraft, Virtuosität, Brillanz, Ungezügeltheit, Eigensinnigkeit und zugleich Tiefe, Ungeschütztheit und Poesie in ihrem Spiel – das kennzeichnet die „Löwin am Klavier“ Martha Argerich.

Der Ruf des Oxford Philharmonic Orchestra basiert auf den kompromisslosen künstlerischen Standards seines Gründers und Musikdirektors Marios Papadopoulos. Er arbeitete mit namhaften Musiker wie Vladimir Ashkenazy, Anne-Sophie Mutter, Maria Joao Pires, Menahem Pressler, Maxim Vengerov, Renée Fleming, Martha Argerich und Lang Lang zusammen. Das Oxford Philharmonic Orchestra nimmt eine einzigartige Position innerhalb der britischen Orchesterlandschaft ein. Seine Heimat ist einer der ältesten und renommiertesten Universitätsstädte der Welt, ein weltweit einzigartiges Zentrum für Exzellenz.

Nachholtermin für den 6.4.2022!

J.S. Bach »Matthäus-Passion« Freitag, 07.04.2023 / 19:00,

J.S. Bach »Matthäus-Passion«
Arcis-Vocalisten


Freitag, 07.04.2023 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt. Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu.

»Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden Tubae-Chören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen Arcis-Vocalisten gewinnt Thomas Gropper plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.« („Klar und lyrisch“ SZ)

Der Chor der Arcis Vocalisten & das Barockorchester „La banda"
Judith Spiesser Sopran
Regine Jurda Alt
Martin Petzold Evangelist & Tenor-Arien 
Matthias Horn Bass
Thomas Stimmel Christusworte
Thomas Gropper Leitung

Arcadi VolodosDonnerstag, 20.04.2023 / 20:00,

Arcadi Volodos - Klavier
»Arcadi Volodos spielte Schubert wie ein neuer Horowitz« Ruhr Nachrichten

Donnerstag, 20.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Nachholtermin für den 18.2.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit.

Franz Schubert:
Klaviersonate D-Dur D 850
Robert Schumann: Kinderszenen op. 15
Robert Schumann: Fantasia in C-Dur op. 17

„Dieses Rezital in der Barbican Hall war ein Triumph für Arcadi Volodos und eine Feier der Wortmalerei durch Musik – expressionistische, aus Klängen beschworene Gefühle und Bilder.“ (www.Classicalsource.com/ London)

"Wie alles an diesem Abend mit technischer Präzision und überwältigender künstlerischer Klarheit vorgetragen, zauberte Volodos mit den Klängen seines Instruments." („Eine fantastische Klangreise“ Westfälische Zeitung 2021)

Martin SchmittSamstag, 22.04.2023 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Axel Zwingenberger
- piano
»Grand Boogie-Night«

Samstag, 22.04.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Martin Schmitt, begnadeter Jazz-Pianist und makelloser Tasten-Techniker turnt in irrwitzigem Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in quirlenden Läufen und führt sie in donnernden Riffs wieder zusammen. Sein Publikum nimmt der wortgewaltige Pianist im Charme-Sturm. Gemeinsam mit dem kongenialen Axel Zwingenberger, unangefochtenem Meister des Boogie Woogie-Pianos, liefert er sich eine mehr als unvergesslich unterhaltsame Tastenschlacht an zwei Flügeln. Ihre musikalische Lebensfreude bringt das Publikum im Prinzregententheater zum Swingen!

Herbert Pixner Projekt Montag, 01.05.2023 / 20:00,

Herbert Pixner Projekt & das Tonkünstler-Orchester
»Symphonic Alps«

Montag, 01.05.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Alpine Volksmusik trifft klassische Symphonik! Herbert Pixner zeigt, dass ein solches Ereignis ganz ohne Klischees auskommen kann: In «Symphonic Alps» verschmelzen die unverkennbare Spielart und ansteckende Improvisationslust des Herbert Pixner Projekts mit der Wucht und der Klangvielfalt des Tonkünstler-Orchesters. Zeitgenössische Alpen-Weltmusik vom Feinsten begegnet Jazz, Flamenco, Blues und Tango. Vom ersten Ton an geht es einzig und allein um das Verhältnis der beiden so unterschiedlichen Ensembles zu einem gemeinsamen Nenner: Musik – und zwar voller Leidenschaft, Esprit und Spielfreude!

HERBERT PIXNER Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Euphonium, Saxophon, Lamellophon
MAX CASTLUNGER Percussion 
HEIDI PIXNER Harfe  
MARIO PUNZI Drums 
MANUEL RANDI Gitarren 
WERNER UNTERLERCHER Kontrabass 

TONKÜNSTLER-ORCHESTER
LORENZ C. AICHNER Dirigent

Xavier De Maistre Sonntag, 07.05.2023 / 11:00,

Xavier De Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

“Ein Virtuose der Spitzenklasse“ Gramophone London

Sonntag, 07.05.2023 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur RV 93 · Konzert G-Dur op. 7 No. 8 RV 299 · Konzert G-Dur op. 3 No. 3 RV 310 (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Alessandro Marcello: La Mandoline, Allegro · Konzert d-Moll (bearbeitet für Harfe und Orchester)
Giovanni Pescetti: Sonata c-Moll sowie Orchester-Werke von C.P.E. Bach

„Xavier de Maistre ist ein Virtuose der Spitzenklasse, zutiefst musikalisch und mit einer bemerkenswerten Bandbreite an Nuancen.“ (Gramophone London)

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Seine musikalische Vision führte ihn zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti, Philippe Jordan und Kristjan Järvi. Er spielt auf einem Instrument von Lyon & Healy.

„Das Münchner Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur 3/22

Grigorij Sokolov Sonntag, 07.05.2023 / 20:00,

Grigorij Sokolov - Klavier
»Pianokunst vom Allerfeinsten«

Sonntag, 07.05.2023 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Nachholtermin: Karten mit dem Datum  18.4.2021 bzw. 30.4.2022 behalten die Gültigkeit!



„Sokolovs Magie aber entsteht im Augenblick, in seiner feinen Kunst, Musik über Epochengrenzen hinweg zu beleben, zum Schweben zu bringen, immer eingedenk, dass unsere Spiele enden müssen.“ (Der Tagesspiegel)

Der einzigartige, unwiederholbare Charakter von live gespielter Musik ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst zu verstehen. Seine poetischen Interpretationen, die mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden, basieren auf einer fundierten Kenntnis seines umfangreichen Repertoires. Ein Klavierperfektionist, von denen es in diesem Format nicht viele gibt – und schon gar nicht mit einer so langen Bühnenerfahrung und musikalischen Reife.

Emile Parisien Sextett »Louise« Freitag, 12.05.2023 / 20:00,

Emile Parisien Sextett »Louise«
Peirani/ Parisien-Duo »Abrazo«

Vincent Peirani Trio »Jokers«

»The Peirani / Parisien-Project«

Freitag, 12.05.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Vincent Peirani (accordeon)
Emile Parisien (saxophone)

Vincent Peirani „Jokers“ mit
Federico Casagrande (guitar), Ziv Ravitz (drums)

Emile Parisien Sextett „Louise“ mit
Theo Croker (trp), Manu Codjia (guitar), Roberto Negro (piano), Joe Martin (bass), Nasheet Waits (drums) 


Vive la France: Preisgekrönte französische Jazzstars mit ihren Bands und im Duo. Akkordeonist Vincent Peirani und Saxophonist Émile Parisien sind die prominentesten Protagonisten einer Szene, deren ruhmreiche Vorfahren Django Reinhardt, Stéphane Grappelli, Jean-Luc Ponty oder Michel Petrucciani heißen. In Deutschland gelten sie, durch ihre Auftritte mit Joachim Kühn oder Michael Wollny, längst als »das französische Spitzen-Duo« (3sat Kulturzeit).
Nicht nur im Duo ›Abrazo‹ überragend, präsentieren diese beiden Virtuosen auch ihre aktuellen eigenen Bands – Peiranis druckvolles Trio mit dem Programm von ›Jokers‹ und Parisiens im besten Sinne eklektisches und elektrisches Sextett mit ›Louise‹.
Das i-Tüpfelchen: Ein gemeinsamer Auftritt aller neun Musiker, deren Namen den hervorragenden weltweiten Ruf der beiden Leader untermauern und nebenbei zeigt, wie offen die europäische Szene in jegliche stilistische Richtung ist. Vive la France, united we stand.

Klaus Maria BrandauerSonntag, 21.05.2023 / 15:00,

Klaus Maria Brandauer
Mozarteumorchester & Bach-Chor Salzburg

Andrew Manze
- Leitung
»Weltstar im Sommernachtstraum«

Sonntag, 21.05.2023 / 15:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll „Die Unvollendete“ D 759
Felix Mendelssohn-Bartholdy:  „Ein Sommernachtstraum“
Schauspielmusik zum Drama von William Shakespeare für Sprecher, großes Symphonie-Orchester und Frauenchor

Nur wenige Bühnengrößen sind in der Lage, ihr Publikum so zu bezirzen, dass sich jeder bis in den letzten Rang persönlich angesprochen fühlt. Wer Weltstar Klaus Maria Brandauer nur aus Filmen kennt, wird hier dem Mephisto wieder begegnen – der Zauberer, der alle mit seiner verblüffend, aberwitzigen Wandlungsfähigkeit verkörpert: Oberon, König im Elfenreich, seine Gattin Titania, Zettel, Theseus und natürlich Puck.

„Der Sommernachtstraum spricht von unserem Leben, unseren Wünschen und Sehnsüchten, unseren Tagträumen und Albträumen. Jeder kann sich darin wiederfinden. Im Sommernachtstraum geht es tatsächlich um Liebe und alles, was dazu gehört: der Sex, die Geburt und der Tod. Mehr kann man von einer künstlerischen Veranstaltung nicht erwarten.“ Klaus Maria Brandauer

Das Original seit 1841: Wo immer es auftritt, begeistert das Mozarteumorchester mit seinen lebendigen und erfrischenden Aufführungen. Seine unverwechselbare Klangkultur als einem der österreichischen Spitzenorchester und Andrew Manzes grenzenlose Energie, profunde Kenntnis des Repertoires und herausragende kommunikative Fähigkeiten – das machen diese außergewöhnliche künstlerische Zusammenarbeit aus.

Helmut Lotti In ConcertSonntag, 28.05.2023 / 19:00,

Helmut Lotti In Concert
Italian Songbook

Sonntag, 28.05.2023 / 19:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Mit seinem aktuellen Album „Italian Songbook“ erfüllt Helmut sich einen lang gehegten Jugendtraum. „Wenn ich diese Lieder singe, sehe ich Bilder und fühle Erinnerungen an Italien vor mir: Bilder vom Mittelmeer, von den Fundamenten unserer Zivilisation, von schönen alten Gebäuden und Museen, von Weinbergen in der Toskana, von großartiger hausgemachter Pasta und von heißblütigen Tarantella-Bands“, schwärmt Helmut. Produziert wurde das Meisterwerk von seinem Freund Walter De Loose, der seit über dreißig Jahren Songs und Demoaufnahmen für ihn macht, seinem ausführenden Produzenten und Manager Piet Roelen und von ihm selbst.

„Italian Songbook“ besteht aus einer Sammlung italienischer Hits, die Helmut auf seine eigene romantische Art interpretiert, wie immer arrangiert für ein großes Orchester. Und wie immer ist die musikalische Auswahl sehr vielfältig und überraschend. Dennoch gibt es einen klaren roten Faden, der sich durch das Album zieht: die Melodie. Helmut zeichnet sich darin aus, reiche Melodien zu suchen, zu finden und zu singen, und Italien hat mit seiner Liebe zum Bel Canto ganz sicher die reichsten Melodien von allen.

Anne-Sophie MutterMontag, 26.06.2023 / 20:00,

Anne-Sophie Mutter - Violine & Leitung
Mutter´s Virtuosi

„Meisterstücke der Klangdestillation“ SZ

Montag, 26.06.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Francesco Maria Veracini: Violinkonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert No. 1 a-Moll BWV 1041
André Previn: Nonet
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges (1745 - 1799): Violinkonzert A-Dur op. 5 Nr. 2

Anne-Sophie Mutter ist ein musikalisches Phänomen: Seit nunmehr 46 Jahren konzertiert die Virtuosin weltweit in allen bedeutenden Musikzentren und prägt die Klassikszene als Solistin, Mentorin und Visionärin. Dabei ist die viermalige Grammy® Award-Gewinnerin der Aufführung traditioneller Kompositionen genauso verpflichtet wie der Zukunft der Musik. Doch in den Schoß gefallen ist ihr der Ruhm nicht. Die Stargeigerin weiß, dass weit mehr als ein großartiges Talent notwendig ist, um sich zu behaupten. Nicht zuletzt umsichtige Mentoren haben auch ihre unvergleichliche Karriere begleitet und befördert. Mit ihrer Stiftung unterstützt sie deshalb den hochbegabten Nachwuchs ihrer Zunft und sorgt mit ihren begeisternden Stipendiaten immer wieder für große Furore.

Julia Fischer QuartettMittwoch, 22.11.2023 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
Sitkovetsky/Mönkemeyer/Nyffenegger

»Wahre Sternstunden der Quartettkultur«

Mittwoch, 22.11.2023 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11
Anton Rubtsov :Streichquartett (Komposition für das Julia Fischer Quartett)
W. A. Mozart: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421

Goethes Zitat vom Streichquartett, als „vier vernünftige Leute, die sich untereinander unterhalten“, ist altbekannt – und darf in Bezug auf das Julia Fischer Quartett nicht fehlen. Julia Fischer, Alexander Sitkovetsky, Nils Mönkemeyer und Benjamin Nyffenegger musizieren mit „einer über-bordenden Expressivität, die das Publikum von den Sitzen reißt“, so "Die Welt". Jeder der vier Ausnahmemusiker ist ein Superstar seines Instruments, zusammen sind sie eine Offenbarung!

„Das war vollendete Kammermusik – glücklich und reich, wer das Julia Fischer Quartett erleben durfte!“ (AZ) 

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Nachholkonzert vom 15.5.2020, 11.2.2021 & 28.1.2022! Die Karten behalten die Gültigkeit!

Daniil TrifonovMittwoch, 06.12.2023 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
„Irrer Trip auf einsamer Höhe“ Salzburger Festspiele

Mittwoch, 06.12.2023 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

„Wie Trifonov mit seinen schier unendlichen pianistischen Mitteln nichts als Bachs Musik im Saal vergegenwärtigte, löst Bewunderung, ungläubiges Staunen und am Ende dankbare Begeisterung aus.“ (SZ/Eggebrecht 3/22)

„Ein Klavierabend, der beweist, dass Trifonov auf einsamer Höhe steht: Technische Probleme gibt es nicht, dieser Mann spielt wahnsinnig gut Klavier. Farben, Strukturen, Verläufe, Nuancen: alles da. Souverän ist dafür garkein Ausdruck. Denn Trifonov riskiert ja auch, ständig, er braucht das Risiko. Und hat zugleich einen weiten Horizont, durchdringt diese Musik geistig und emotional. Und schließlich auch eine magnetische Ausstrahlung: Wenn er geduckt am Flügel sitzt, sich windet, fast aufspringt, hat das nichts Manieriertes – sondern es wirkt absolut glaubwürdig. Dieser Mann steht unter Strom. Und den kann er übertragen: Das Publikum jubelt.“ („Daniil Trifonov bei den Salzburger Festspielen - Irrer Trip auf einsamer Höhe“  BR Klassik 2020)

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