Bell'Arte Konzertdirektion München 60 Jahre Bell'Arte

 J.S. Bach - Matthäus-PassionFreitag, 03.04.2026 / 18:00,

J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & Regenburger Domspatzen & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 03.04.2026 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Johann Sebastian Bachs „Matthäus-Passion“ – ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt.

»Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden Turbae-Chören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen Arcis-Vocalisten gewinnt Thomas Gropper plastischen Ausdruck, verzichtet aber auf martialisch herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so lässt sich das Geheimnis des Glaubens viel wirkungsvoller verkünden.« („Klar und lyrisch“ SZ) 




Arcis Vocalisten, der Knabenchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Claudia Reinhard Sopran
Hanna Roos Alt
Nikolaus Pfankuch Tenor
Thomas Scharr Bass
Alban Lenzen Jesusworte
Thomas Gropper Leitung

Julia Fischer QuartettSamstag, 18.04.2026 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
»Die glorreichen Vier« SZ

Samstag, 18.04.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703
Dmitri Schostakowitsch: Quartett Nr. 3 in F-Dur op. 73
Johannes Brahms: Quartett Nr. 2 a-Moll op. 51

„Instrumentalbeherrschung, Intonationsgenauigkeit, Verzierungs- und Vibratokultur und Klangbalance sind selbstverständliche Bedingungen, um den jeweils eigenen Charakter, die „Persönlichkeit“ der Quartette auszugestalten. Das gilt auch für ein Solistenquartett wie das um die grandiose Julia Fischer. In den Jahren ist eine Formation erwachsen, die ihr anfangs solistisches Streben überzeugend in ein vitales Miteinander aus symphonischem Geist verwandelt hat. Welch enorme Ausdrucksenergien!“ (SZ)

An der Weltspitze der Geigenelite verkörpert Julia Fischer künstlerische Vielseitigkeit in Perfektion. Seit 15 Jahren verzaubert das Julia Fischer Quartett sein Publikum.

Rudolf BuchbinderSonntag, 19.04.2026 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Brillanter Höhepunkt!«

Sonntag, 19.04.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Franz Schubert: Vier Impromptus D. 935
Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120

Rudolf Buchbinder zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit. Die Autorität einer mehr als 65 Jahre währenden Karriere verbindet sich in seinem Klavierspiel auf einzigartige Weise mit Esprit und Spontaneität. Tradition und Innovation, Werktreue und Freiheit, Authentizität und Weltoffenheit verschmelzen in seiner Lesart der großen Klavierliteratur.
Die Diabelli Variationen durchziehen das Leben des Pianisten wie ein Leitmotiv und immer tiefer dringt er in die Geheimnisse dieses Zyklus und seines Schöpfers ein. Mit der unaufgeregten Routine eines Grandseigneurs spielt die Klavierlegende Schubert und Beethoven: Freude an purer Virtuosität!

Berliner PhilharmonikerSonntag, 03.05.2026 / 20:00,

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko
- Leitung
Gautier Capuçon
- Violoncello
»Ein Ereignis von nicht wiederholbarem Glück.« SZ

Sonntag, 03.05.2026 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Igor Strawinsky: „Pulcinella Suite“
Peter I. Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko- Thema für Violoncello und Orchester op. 33
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Chefdirigent Kirill Petrenko hat die Arbeit mit den weltberühmten Berliner Philharmonikern als Lebensaufgabe bezeichnet. „Für mich ist das die größte Aufgabe meines Lebens“, sagte dieser fantastische Künstler in einem Pressegespräch, dessen Dirigate nicht selten die Aura des Genialischen umgibt. Regelmäßig triumphieren Kirill Petrenko und sein klangzauberisches Exzellenzensemble in aller Welt mit genauem, leidenschaftlichem, packendem Musizieren. Wenn man solch ein Prachtorchester und einen derart wachen, spannungsgeladenen Dirigenten wie Kirill Petrenko hat, ist es ein höchst erregendes Vergnügen, wie sich die Melodien, in schärfsten, minutiös ausgefrästen Details und allen Farben, geradezu in die Seelen bohren. München freut sich auf ein Wiedererleben musikalischer Höchstleistungen – zu Recht.
„Ein Ereignis von nicht wiederholbarem Glück.“ („Nicht von dieser Welt“ SZ 10/2023 über Petrenkos Akademie-Konzert der Bayerischen Staatsoper)

Gautier Capuçon, der große Botschafter des französischen Cellos, gibt sich mit lyrischem und entschlossenen Bogen der Ekstase hin. In seinen zutiefst emotionalen und ausdrucksstarken Variationen über ein Rokoko-Thema beweist Tschaikowsky, dass er stark von der Eleganz und Transparenz Mozarts und der Klassik beeinflusst war. Das fesselnde Hauptthema entführt uns in die vergangene Belle Époque mit verschnörkelten Motiven, Blattgold und lächelnden Cherubinen.
„Gautier Capuçon versteht es wie kein anderer, sein Instrument zum Singen zu bringen. Er verschmilzt mit ihm, entlockt ihm wahrhaftige Emotionen.“ (Kurier 9/2024)

Mit seiner optimistischen Zweiten Symphonie lehnte sich der 31-jährige Ludwig van Beethoven gegen seine beginnende Taubheit auf. Die kämpferische Kompromisslosigkeit seiner späteren Werke blitzt gelegentlich auf, zugleich ist Beethovens Symphonie noch in der perfekt ausbalancierten Musik seines Lehrers Joseph Haydn verwurzelt. Auch die beiden anderen Stücke, die Kirill Petrenko aufs Programm gesetzt hat, greifen ältere Musik auf: Strawinsky entdeckte in Pulcinella barocke und klassische Stilelemente neu, während Tschaikowskys elegante Rokoko-Variationen eine romantische Hommage an Mozart sind. 

Ksenija SidorovaFreitag, 08.05.2026 / 20:00,

Ksenija Sidorova - Accordeon
Signum Saxophone Quartet

»Musikalische Feuerwerke voller Emotionen«

Freitag, 08.05.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Toccata & Fuge d-Moll BWV 565
Igor Stravinsky: Suite aus „Petrouchka“
George Gershwin: 3 Preludes
Sergei Voitenko: „Revelation“ für solo accordion
Viet Cuong: Beggar‘s Lace  für Saxophone quartet
Max Richter: „On The Nature Of Daylight“
Arturo Marquez: Dánzon No. 2
Astor Piazzolla: „Vayamosal diablo“

Ksenija Sidorova ist die weltweit unbestrittene führende Botschafterin des klassischen Akkordeons. Ksenijas charismatische Auftritte zeigen nicht nur die einzigartigen Fähigkeiten ihres Instruments, sondern auch ihre eigene intensive Leidenschaft und ihr atemberaubendes Können – kurz „Eine Offenbarung.“ (The Telegraph)
Das „Signum Saxophone Quartet“ ist alles – außer gewöhnlich: Vier herausragende Saxophonisten, musikalische Grenzgänger, bei denen eine tiefe Hingabe zum klassischen Streichquartettklang Hand in Hand geht mit großer Begeisterung für die Rockklassiker unserer Zeit. Dazu ein unvergleichliches Charisma, das dem beeindruckenden, virtuosen Können von Blaž Kemperle, Jacopo Taddei, Alan Lužar und Aram Poghosyan das Sahnehäubchen aufsetzt.
Ein musikalisches Feuerwerk vollerEmotionen – geprägt von einer unstillbaren Neugier nach stilistischen Grenzerfahrungen und der unbeirrten Suche nach dem perfekten Ensembleklang.

Michal Knot Sopransaxophon
Jacopo Taddei Altsaxophon
Alan Lužar Tenorsaxophon
Edoardo Zotti Baritonsaxophon

Grigory SokolovSonntag, 10.05.2026 / 20:00,

Grigory Sokolov - Klavier
»Der Titan« SZ /Mauró

Sonntag, 10.05.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 4  op. 7 Es-Dur
Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen Op. 126
Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur D960

„Der Pianist Grigory Sokolov kann alles spielen – das Haus ist immer voll und das Publikum hängt an seinen Fingern. Und die sind magisch. Die Delikatesse im Anschlag, Sokolovs großes Gefühl für Klänge und sein tiefes Eintauchen in die Musik machen den Pianisten zu einem Tastenphilosophen, dessen Intensität im Spiel unerreicht ist und auch an diesem Abend sensationell war.“ („Pianist mit magischen Händen Ruhr-Nachrichten 11/24)
 

Daniil TrifonovFreitag, 15.05.2026 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
Nikolaj Szeps-Znaider
- Violine
»Reinste Magie« MM 12/23

Freitag, 15.05.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Clara Schumann: 3 Romanzen op. 22
Robert Schumann: Violinsonate Nr. 2 d-Moll op. 121
Anton von Webern: Vier Stücke für Violine & Klavier op. 7
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 9 A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“

Daniil Trifonov ist einer der spektakulärsten Pianisten unserer Zeit: Jegliche Schwierigkeit transzendiert unter seinen aberwitzig geläufigen Fingern zur Essenz erfüllten Musizierens. Auch mit wenigen Noten kann er ganze Welten erschaffen. Unter seinen Händen, die jeden einzelnen Takt intelligent und intensiv gestalten, wird jedes Werk zum Ereignis. Jetzt ist er mit dem kongenialen Star-Geiger Nikolaj Szeps-Znaider auf dem Sprung in die große Kammermusik.

„Was sind es für Träume, die Trifonov bereitet, klavieristische Opiumwelten von teilweise nie gehörten Farben, gipfelnd in der Fuge des letzten Satzes, die ihm umstandslos dahinrauscht wie ein grandioser Wasserfall. Er spielt in einer eigenen Liga.“ (SZ 12/23)

„Man fragt sich: Wie kann jemand so schnell und zugleich so kristallklar und hyperpräzise spielen, aus wahnwitzigen Sechzehntel-Läufen zudem noch verschiedene Melodien herausmeißeln und dabei quasi zum Orchester mutieren, indem er jeder Stimme in der Fuge einen individuellen Charakter verleiht?“ („Wie im Rausch“ MM 12/23

Fazil SaySonntag, 17.05.2026 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Elysische Seligkeiten«

Sonntag, 17.05.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

»Artist in Focus« - Abschluss-Matinee

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 6 B-Dur KV 238
Fazıl Say: Chamber Symphony op. 62
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466

„Der Pianist Fazıl Say hebt mit der unbändigen Kraft seines Spiels das Publikum am Ende aus den Sitzen. Ein denkwürdiger Konzertabend.“
(Hamburger Abendblatt 10/24)

Der Pianist Fazıl Say sprengt alle Grenzen und beweist zwischen Klassik, Jazz und Improvisation seine künstlerische Vielfalt. „Seligkeiten“: So nennt Fazıl Say das, was die Musik ausdrücken kann, das, was er mit der Musik ausdrücken will. Deshalb klingt die Musik, die Fazıl Say komponiert, nie abstrakt, nie avantgardistisch. Sie will Botschaft sein, sie will sprechen, ganz ohne Worte. Sie kommt bei Fazıl Say von tief innen: Sie kommt von Herzen, und sie möchte wieder zu Herzen gehen.“ (Der Pianist und Komponist Fazıl Say – Ein politischer Poet SWR 7/24)

Ludovico EinaudiMontag, 25.05.2026 / 20:00,

Ludovico Einaudi
»Solo Piano«

Montag, 25.05.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Carmina BuranaFreitag, 03.07.2026 / 20:00,

Carmina Burana
Arcis-Vocalisten (100 Choristen) & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 03.07.2026 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Die große Fassung der „Carmina Burana“, eines der populärsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts, kehrt in den Brunnenhof der Residenz München zurück. Carl Orffs Meisterwerk zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Musikgeschichte. Außerdem auf dem sommerlichen Programm: Felix Mendelssohns rasantes Werk „Die erste Walpurgisnacht“.

Isabella Gantner Sopran
Regine Jurda Alt
Stephan Schlögl Tenor
Ludwig Mittelhammer Bariton

Chor der Arcis-Vocalisten München
Kinderchor der Musikschule Wolfratshausen

Vogtlandphilharmonie

Thomas Gropper Leitung

Bei schlechtem Wetter im Herkulessaal

 Blechschaden mit Bob RossSamstag, 04.07.2026 / 20:00,

Blechschaden mit Bob Ross
„Bestes Blech aus Bayern!“

Samstag, 04.07.2026 / 20:00 Brunnenhof der Residenz    >> mehr ...

Die weltweit bekannte „Spaßfraktion“ der Münchener Philharmoniker unter der Leitung des quirligen Schotten Bob Ross zeigt mit jedem ihrer Auftritte, dass jede Art von Musik, egal ob Pop oder Oper, Musical oder klassische Symphonie, zum Vergnügen werden kann, bietet man sie nur richtig, also unkonventionell, dar. Münchens Kultensemble »Blechschaden« präsentiert  Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur in gewohnt brillanter Virtuosität. Freuen Sie sich auf die durchwegs auf gute Laune gebürsteten Herren im sommerlichen Ambiente des Brunnenhofs – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen!

Lukas SternathMittwoch, 14.10.2026 / 20:00,

Lukas Sternath - Klavier
»Mit Eleganz & Dramatik« MM 1/26

Mittwoch, 14.10.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894
Franz Liszt: „Années de Pèlerinage“ (Deuxième Année – Italie) S. 161

„Eine fesselnde Interpretation, bei der man bald jedes Zeitgefühl verlor. Weil er auch in den stillem Momenten die Spannung nie abreißen ließ und seinem Plan ohne Kompromisse folgte. Kühle Eleganz wechselte hier immer wieder mit dramatischen Passagen von erschütternder Intensität. Gekrönt von einem sich hochschaukelnden Finalsatz, in dem Sternath mit virtuoser Präzision beinahe atemlos der Ziellinie entgegenjagte.“ („Shootingstar ohne Allüren“ MM 1/26)

„Ein immer fesselnder und in seinen besten Momenten weite Perspektiven öffnender Gang durch höchst unterschiedliche Klavierlandschaften. Ovationen!“ („Ein gefeierter junger Künstler entdeckt das Langsame und Leise“ SZ 1/26)

Mozart »Requiem«Samstag, 14.11.2026 / 19:00,

Mozart »Requiem«
Arcis-Vocalisten & L’Arpa festante & Solisten

Thomas Gropper Leitung

Samstag, 14.11.2026 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart:  Vespermesse „Vesperae solennes de confessore“ C-Dur KV 339 
Wolfgang Amadeus Mozart:  Requiem für Soli, Chor und Orchester d-Moll KV 626

"Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe." Albert Einstein

In Mozarts geheimnisvollem Vermächtnis, seinem letzten Werk, dem meisterhaften Requiem, schwingt die Glaubenstreue genauso mit wie seine ständige Auseinandersetzung mit dem Tod. Um das Werk ranken sich zahllose Legenden, auch durch den Kino-Hits „Amadeus“ von der Leinwand aus genährt. Das Requiem ist eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Musik schlechthin und vor allem aufgrund seiner religiösen Tiefe und erzählerischen Dramatik so einzigartig und faszinierend.

Chor der »Arcis-Vocalisten München« & das Orchester »L’Arpa festante«
Heidi Baumgartner Sopran

Hanna Roos Alt
Johannes Ganser Tenor
Alban Lenzen Bass

Thomas Gropper Leitung

Evgeny KissinMittwoch, 18.11.2026 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
Sir András Schiff
- Klavier
»Spektakuläres Duo: Pianistisches Gipfeltreffen im Tasten-Hochgebirge«

Mittwoch, 18.11.2026 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere D-Dur KV 448
Robert Schumann: Andante & Variationen für zwei Klaviere zu vier Händen op. 46
Robert Schumann: „Bilder aus dem Osten“ op. 66
Bedřich Smetana: Die Moldau (aus „Ma Vlast/ Mein Vaterland“) Originalfassung für Klavier zu vier Händen
Anton Dvořák: Slawische Tänze aus op. 46 und op. 72

Ein Abend, den Sie auf keinen Fall verpassen sollten: Evgeny Kissin und Sir András Schiff, zwei der ganz Großen der Klavierzunft, machen gemeinsame Sache. Ein ganz eigenes Duo-Programm, in dem sie das Beste aus beiden Solo-Welten zusammenbringen:
Mit Mozarts Sonate für zwei Klaviere eröffnet ein Baustein aus dem Kernrepertoire der Wiener Klassik den Abend. Über Schumann tasten sie sich in romantische Gefilde vor und lassen den Abend in einer Feier der Musikalität münden: Dvořáks Slawische Tänze und Smetanas geniale Version der „Moldau“ für Klavier zu vier Händen steigern sich zu einem wahren pianistischen Klangrausch!

„Nahtlos ineinander verwoben und innig erklangen die grüblerischen Linien von Schumanns Andante und Variationen. Und Smetanas eigene Bearbeitung seiner hitträchtigen „Moldau“ schimmerte in den schönsten, subtil vermischten und dann auch nahezu orchestralen Farben.“ („Größtmöglicher Gleichklang und geradezu schlafwandlerische Synchronität“ Der Standard 3/22)

Kian SoltaniSonntag, 22.11.2026 / 11:00,

Kian Soltani - Violoncello
Andreas Ottensamer
- Leitung
Münchener Kammerorchester

»Pure Perfektion« Gramophone

Sonntag, 22.11.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

VVK-Start Ende März

Igor Strawinsky: Concerto in D für Orchester
Robert Schumann: Konzert für Cello und Orchester a-Moll op.129
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“

Von der Times als „herausragender Cellist“ gefeiert, zeichnet sich Kian
Soltanis Spiel durch tiefgründigen Ausdruck, individuelles Spielgefühl und technische Meisterschaft aus – ergänzt durch eine wunderbar charismatische Bühnenpräsenz.
Kian tritt regelmäßig mit den renommiertesten Orchester und Dirigenten der Welt auf und hat sich als führende Stimme der heutigen Cellistengeneration etabliert. Andreas Ottensamer ist nach Assistenzen bei Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, François-Xavier Roth sowie Christian Thielemann neben seiner Solistenkarriere ein international gefeierter und mitreißender Dirigent.

„Grandiose Premiere am Pult: Klarinettist Andreas Ottensamer dirigiert in der Salzburger Mozartwoche“ (Passauer Neue Presse)

Elke HeidenreichFreitag, 27.11.2026 / 20:00,

Elke Heidenreich
»Ach, eine Fanfare!«

Ein Leseabend voller Geschichten und Musik

Freitag, 27.11.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Eine Fanfare forderte Gottfried Benn, um zu verstehen, „wo aller Töne Grund“. Er meinte damit das Leben, den Sinn, die Leidenschaft – und darum geht es an diesem Abend: Um das Leben und das Lesen, die Liebe und die Leidenschaft. Die Texte liefert Elke Heidenreich, die Musik dazu Marc-Aurel Floros.

Vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Kabarettistin, Kritikerin, Moderatorin und Journalistin – in der Welt der Literatur gibt es kaum etwas, das Elke Heidenreich nicht ist. Sie schrieb unzählige Kolumnen und Bücher, rezensierte noch viele mehr im Fernsehen und großen Zeitungen. Nach ihrem grandiosen Einstand im Prinzregententheater folgt im November ein weiterer unterhaltsamer Leseabend. Lassen Sie sich von der Begeisterung dieses so symphatischen Multitalents anstecken.

Elke Heidenreich wird begleitet von Marc-Aurel Floros am Flügel.

Yannick Nézet-SéguinSamstag, 28.11.2026 / 20:00,

Yannick Nézet-Séguin - Leitung
Beatrice Rana
- Klavier
Chamber Orchestra of Europe

»Charismatisch & energiegeladen« klassikbegeistert.de

Samstag, 28.11.2026 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Johannes Brahms: Akademische Festouvertüre op. 80
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Yannick Nézet-Séguin, Musikdirektor der Metropolitan Opera New York, des Philadelphia Orchestra und 5-facher Grammy-Gewinner leitet seit über 10 Jahren als Ehrenmitglied das renommierte Chamber Orchestra of Europe.
„Nézet-Séguin, ein kompaktes Energiebündel, hält sich nicht mit Posen und Mätzchen auf, sondern agiert dirigentisch ungemein verständlich und kontaktfreudig. Dieser vor kraftvoller Elastizität bebende Musiker bleibt immer den Stücken zugewandt, um sie detailfreudig und schwungvoll zu realisieren.“
(SZ)

„Eine wahre Meisterklasse der Dirigierkunst mit einem Gespür für Phrasierung und musikalischer Architektur, das einen sprachlos macht.“ (Bachtrack 12/ 25)

„Das pianistische Wunder, das Beatrice Rana heißt.“ (SZ)

„Beatrice Rana verfügt über feurige Technik, zeichnet sich aber vor allem durch ihre musikalische Intelligenz aus.“ (New York Times)

„Die Symbiose zwischen Yannickv Nézet-Séguin und dem Chamber Orchestra of Europe ist äußerst reizvoll, was all jene bezeugen können, die in den vergangenen Sommern nach Baden-Baden gepilgert sind.“ (klassikbegeistert.de)

„Brillanz kennzeichnet das perfekte Spiel des Chamber Orchestra of
Europe.“ (Frankfurter Rundschau)

Mitsuko UchidaDienstag, 01.12.2026 / 20:00,

Mitsuko Uchida - Klavier
»Die Grande Dame der Pianisten«

Dienstag, 01.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Joseph Haydn: Variationen in f-Moll Hob.XVII:6
Arnold Schönberg: Sechs kleine Klavierstücke op. 19
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo in a-Moll KV 511
György Kurtág: Márta ligaturája (1 min.)
Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 22 A-Dur D 959

„Mitsuko Uchida in der Carnegie Hall: Kosmische Transzendenz“
(New York Times)

Mitsuko Uchida ist eine der am meisten verehrten Künstlerinnen unserer Zeit. Als Meisterin der feinen Töne wird Uchida insbesondere für ihr herrlich schlichtes und reines, wie schwerelos wirkendes Mozartspiel und ihre grandiosen Schubert-Interpretationen umjubelt.
Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Grammy und eine Goldmedaille der Royal Philharmonic Society, eine der höchsten Auszeichnungen in der Klassischen Musik. Die Queen adelte sie 2009.
Das Herz des sympathischen Weltstars schlägt für die deutschösterreichische Klaviermusik: „Jeder Tag meines Lebens, an dem ich Mozart, Beethoven, Schubert und auch die Musik unserer Zeit spielen darf, ist für mich ein Geschenk von irgendwoher. Wenn es den Himmel gibt, dann ist das der Himmel.“
 

Salut SalonMittwoch, 02.12.2026 / 20:00,

Salut Salon
»Weihnachten mit Salut Salon«

Mittwoch, 02.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Singende Sägen, brennende Bögen und musikalische Parforceritte in irrwitziger Perfektion: Still wird die Nacht ganz sicher nicht, wenn Salut Salon zum Weihnachtskonzert bitten.
Seit mittlerweile über 20 Jahren zieht das Quartett aus Hamburg eine stetig wachsende Fan-Gemeinde rund um den Globus in seinen Bann, darunter Klassik-Begeisterte genauso wie solche Menschen, die normalerweise keinen Fuß in einen Konzertsaal setzen würden.
Virtuosität, Witz und Poesie - mit dieser ureigenen Mischung zaubern die vier Musikerinnen auch in ihrem Weihnachtsprogramm einen großen Sack voll klingender Preziosen auf die Bühne: Weihnachtliches aus allen Winkeln der Welt trifft auf Klänge zwischen Klassik, Chanson und Filmmusik, dazu drapieren die vier Musikerinnen Werke von Bach über Dvořák bis Piazzolla unter dem reich geschmückten Baum – allesamt liebevoll verpackt und dargeboten mit sprühender, ja heiliger Spielfreude. Halleluja - was für eine Bescherung!

Salut SalonDonnerstag, 03.12.2026 / 20:00,

Salut Salon
»Weihnachten mit Salut Salon«

Donnerstag, 03.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Singende Sägen, brennende Bögen und musikalische Parforceritte in irrwitziger Perfektion: Still wird die Nacht ganz sicher nicht, wenn Salut Salon zum Weihnachtskonzert bitten.
Seit mittlerweile über 20 Jahren zieht das Quartett aus Hamburg eine stetig wachsende Fan-Gemeinde rund um den Globus in seinen Bann, darunter Klassik-Begeisterte genauso wie solche Menschen, die normalerweise keinen Fuß in einen Konzertsaal setzen würden.
Virtuosität, Witz und Poesie - mit dieser ureigenen Mischung zaubern die vier Musikerinnen auch in ihrem Weihnachtsprogramm einen großen Sack voll klingender Preziosen auf die Bühne: Weihnachtliches aus allen Winkeln der Welt trifft auf Klänge zwischen Klassik, Chanson und Filmmusik, dazu drapieren die vier Musikerinnen Werke von Bach über Dvořák bis Piazzolla unter dem reich geschmückten Baum – allesamt liebevoll verpackt und dargeboten mit sprühender, ja heiliger Spielfreude. Halleluja - was für eine Bescherung!

Gil ShahamSonntag, 13.12.2026 / 11:00,

Gil Shaham - Violine & Leitung
Münchener Kammerorchester

»Mozart, mein Mozart«

Sonntag, 13.12.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

VVK-Start Ende März

Wolfgang Amadeus Mozart:
 Violinkonzert Nr. 2 D-Dur KV 211
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio E-Dur für Violine & Orchester
KV 261
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo C-Dur für Violine & Orchester KV 373
Wolfgang Amadeus Mozart:Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

„Gil Shaham - ein Virtuose und ein Spieler von tief empfundener Leidenschaft“ New York Times

Gil Shahams makellose Technik, gepaart mit seiner warmherzigen
Art, hat seinen Ruf als amerikanischer Meistergeiger gefestigt. Als einer der führenden Violinisten unserer Zeit konzertiert er weltweit mit den renommierten Orchestern und Dirigenten, gibt regelmäßig Rezitale auf den großen Konzertbühnen der Welt und tritt bei den angesehensten Festivals auf.
Gil Shaham kehrt mit einem Programm, das Mozarts Violin-Werken gewidmet ist, nach München zurück. Gil Shaham wird das kongeniale Münchener Kammerorchester als Solist dirigieren und die Klarheit und Eleganz von Mozarts zweitem Violinkonzert, die überschäumende Energie des Fünften und die Raffinesse des Adagios und des Rondos, in denen die Violine die erste unter Gleichen ist, erkunden.

„Das Münchner Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur 

 »Weihnachtsoratorium für Kinder«Sonntag, 13.12.2026 / 17:00,

»Weihnachtsoratorium für Kinder«
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten

Bachs Weihnachtsoratorium als 1-stündiges Familienkonzert

Sonntag, 13.12.2026 / 17:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

In diesem 1-stündigen Familienkonzert erzählt und moderiert Dirigent Thomas Gropper J.S. Bachs Weihnachts-Oratorium mit vielen Ausschnitten mit Gesangs-Solisten, dem großen Chor und dem großen Orchester.  Eine vorweihnachtliche Entdeckungsreise für die ganze Familie!
Wie schafft es Bach, die Weihnachtsgeschichte in Musik zu übersetzen? Hat Bach diese Musik echt erstmal für andere Anlässe und Texte geschrieben? Was sind das für Instrumente im Orchester? Und wie macht es Bach, dass die Engel so himmlisch, die Hirten erst so staunend, dann so aufgeregt klingen? Gott als großer König und als kleines Kind – wie kann man das in Musik zeigen?
Alles dreht sich, neben den wunderbaren Ausschnitten aus dem Weihnachtsoratorium, um neugierige Familien und wissbegierige Kinder.

Kinder bis 14 Jahre ermäßigt!
Kat. 1 € 29 / Kat. 2 € 18,25

 J.S. Bach »Weihnachtsoratorium«Sonntag, 13.12.2026 / 20:00,

J.S. Bach »Weihnachtsoratorium«
Arcis-Vocalisten & »L’Arpa festante« & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Sonntag, 13.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

„Bei Bach ist uns, als ob wir dabei wären, wie Gott die Welt erschuf.“  Friedrich Nietzsche

Johann Sebastians Bachs Weihnachtsoratorium gehört zum Weihnachtsfest wie Lichterbaum, Spekulatius und Butterzeug. Schon mit der ersten Alt-Arie „Bereite dich Zion!“ und dem folgenden Choral „Wie soll ich dich empfangen?“ erfüllt uns Bachs großartige Musik Jahr für Jahr aufs Neue. Paukenwirbel, schmetternde Trompeten, brillante Flöten und Oboen, die murmelnden Fagotte, der samtene Klang der Violinen, Violen, Violoncelli und Kontrabässe heißen das neu geborene Christuskind willkommen.

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium für Chor, Solisten & Orchester BWV 248, Kantaten I, II, III, V und Schlusschoral aus Kantate Nr. VI

Arcis-Vocalisten München & das Barockorchester »L’Arpa festante«
Monika Mauch
Sopran
Jan Börner Altus 
Nikolaus Pfannkuch  Tenor 
Dominik Wörner Bass
Thomas Gropper Leitung

Martha ArgerichSamstag, 19.12.2026 / 20:00,

Martha Argerich - Klavier
Mischa Maisky
- Violoncello
»Ein Duo der Superlative«

Samstag, 19.12.2026 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Die Künstler bitten um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Mit dem lettischen Cellisten Mischa Maisky verbindet Martha Argerich seit über 50 Jahren eine tiefgreifende Künstlerfreundschaft. Das Zusammenspiel mit ihm beschrieb sie als „das Natürlichste auf der Welt“.
Wir freuen uns sehr auf diese ganz besondere Sternstunde des Musizierens!

„Mit ungebrochener Neugier und unbändiger Lust am gemeinsamen Musizieren stürzen sich die beiden lebenden Legenden in die Stücke, und ihre Interpretationen klingen so frisch, frech und frei, als hätten sie gerade ihre Notenblätter auf dem Dachboden entdeckt. Die Tastenlöwin agiert mit frappierender Leichtigkeit, imponierender Risikofreude und faszinierender Souveränität. Schlichtweg zum Niederknien schön. Standing Ovations!“
(„Argerich & Maisky – Treffen der Legenden“ Münchner Merkur)

Alexandra Dovgan Mittwoch, 13.01.2027 / 20:00,

Alexandra Dovgan - Klavier
»Träumen in den schönsten Tönen« SZ 1/26

Mittwoch, 13.01.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: „Große Sonate für das Hammerklavier“ Nr. 29 B- Dur op. 106
Frédéric Chopin: Zwei Nocturnes op. 27 cis-Moll und Des-Dur & Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54
Sergej Rachmaninoff: Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36

„Die späte h-Moll-Sonate op. 58 wird zumTriumph. Mit traumwandlerischer Sicherheit fährt Dovgan alles auf: Chopin von überirdischer Schönheit, klar fokussiert, auch einmal angemessen dick aufgetragen. Dieser Chopin ist so ungeheuer wahrhaftig, dass man der Russin völlig verfällt.“
(„Schon jetzt eine Große ihrer Zunft“ MM 1/26)

„Was Dovgan heute auf dem Konzertflügel musikalisch erzählt, das klingt nicht nur hochvirtuos, sondern wirkt so persönlich und natürlich, als sei Musik ihre eigentliche Sprache, als träume sie nachts in Tönen.“ („Träumen in schönsten Tönen“ SZ 1 /26)

Martha ArgerichSonntag, 24.01.2027 / 19:00,

Martha Argerich - Klavier
Sergei Babayan
- Klavier
»Ein Hochamt der Spielfreude im Pianistenhimmel«

Sonntag, 24.01.2027 / 19:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Claude Debussy und Maurice Ravel

Martha Argerich und Sergei Babayan verbindet eine intensive Freundschaft und eine lange gemeinsame Geschichte. Die beiden Musiker kennen sich bereits seit 1991 und sind bis zum heutigen Tage viele Male auf Bühnen in Europa und Amerika gemeinsam aufgetreten. Die dabei entstandene pianistische Partnerschaft und tiefe musikalische Verbundenheit spiegelt sich eindrucksvoll wider. Für Martha Argerich selbst ist das Duospiel mit dem armenisch- amerikanischen Pianisten und Lehrer von Daniil Trifonov „ein Stück Alchemie – eine Entdeckung“. Zum ersten Mal seit Jahren treten beide Titanen gemeinsam nun in München auf.

„Standing Ovations für Martha Argerich. Diese Frau macht einen sprachlos.“ (Rheinneckar-Zeitung 2/26)

„Babayan ist ein Genie. Punkt.“ (Le Devoir Kanada)

Regula MühlemannSonntag, 31.01.2027 / 11:00,

Regula Mühlemann - Sopran
Freiburger Barockorchester

»Reines Glück mit Meister Mozart« Luzerner Zeitung

Sonntag, 31.01.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
W.A. Mozart: Arien „Non mi dir“ aus „Don Giovanni“ KV 527 & „Solitudini Amiche ... Zeffiretti Lusinghieri“ aus „Idomeneo“ KV 366
W.A. Mozart: Motette „Exsultate, Jubilate“ KV 165
W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Heute Mailand, morgen Salzburg, dann Paris oder Berlin. Opus Klassik Preisträgerin Regula Mühlemann brilliert mit ihrem lyrischen Koloratursopran, ihre Mozart-Interpretationen haben für viel Aufsehen gesorgt. Leuchtende Farben, schön auf Linie gesungen, Klarheit in jeder Note, ausdrucksstarke Eleganz, warmer lyrischer Ton, gestochen klare Staccato-Koloraturen, und dies mit einer traumhaften Leichtigkeit.
„Da war das Mozart-Glück schlicht perfekt. Regula Mühlemann führt ihre Stimme instrumental, brilliert mit stupenden Spitzentönen.“ (Luzerner Zeitung)

„Wie bezaubernd schön die Stimme klingt, gleichsam aus einer Gold- Silber-Legierung.“ (Fono Forum)

„Ich hatte gehofft, mich nicht in ein anderes Orchester zu verlieben, aber tatsächlich ist es mit den Freiburgern passiert.” (Gastdirigent Sir Simon Rattle)

„Das Freiburger Barockorchester klingt fabelhaft durchsichtig, rhythmisch immer elastisch, virtuos geschmeidig, melodiös so elegant wie lyrisch schön.“ (SZ)

Igor LevitDienstag, 16.02.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten I

»Die menschlichste Musik von allen, geschrieben für uns - über uns.« Igor Levit

Dienstag, 16.02.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

1. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven
:
Klaviersonate Nr. 1 f-Moll Op. 2 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 12 As-Dur Op. 26
Klaviersonate Nr. 25 G-Dur Op. 79
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur Op. 53 "Waldstein"

Ein Kreis, der niemals ausgeschritten wird: Ludwig van Beethovens 32 Klaviersonaten umfassen ein Menschenleben. Kein anderer Komponist hat das Leben von Igor Levit und seine Sicht auf die gesamte Musikgeschichte so nachhaltig geprägt. Es versteht sich von selbst, dass für Igor Levit in 2027 – Beethovens 200. Todesjahr – diese tiefgreifende Musik im Zentrum steht.

"Igor Levit - einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation.“ New York Times

„Der Beginn des Kopfsatzes der "Waldstein-Sonate" - einen unglaublicheren Anfang kann man sich gar nicht vorstellen. Pure Energie, purer Strom, pure Erwartungshaltung. Freude, Glück, Neugierde, Liebe. Du kannst selten ruhig atmen und musst trotzdem immer souverän sein. Die Musik verlangt ein irrsinniges Tempo – Du hast das Gefühl, Dir fliegen die Blitze um die Ohren!"  Igor Levit

Igor LevitMittwoch, 17.02.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten II

»Ein Glücksfall« Süddeutsche Zeitung

Mittwoch, 17.02.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

2. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78 „À Thérèse“
Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur op. 7
Klaviersonate Nr. 9 E-Dur op. 14 Nr.1
Klaviersonate Nr. 10 G-Dur op. 14 Nr. 2
Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a „Les Adieux“

"Keinem andern Pianisten ist es heute so gegeben, an musikalische Ausnahmezustände zu rühren und dabei Grenzerfahrungen zu ermöglichen, wie Igor Levit " AZ 10/2025

Bis heute inspirieren Ludwig van Beethovens Klaviersonaten Menschen, sich für Freiheit und Menschlichkeit einzusetzen. Igor Levit - der Beethoven-Interpret der Stunde - macht Beethovens so revolutionäre und einzigartige Musik lebendig und lässt uns die immense emotionale Kraft und die hohe Anspannung miterleben.

Jonathan TetelmanSamstag, 20.02.2027 / 20:00,

Jonathan Tetelman - Tenor
Münchner Symphoniker

»Startenor im Glanzmodus«

Samstag, 20.02.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Große Opern-Arien von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Pietro Mascagni und George Bizet

Kaum ein Tenor hat einen solchen kometenhaften Aufstieg in den vergangenen fünf Jahren in den Tenor-Olymp genommen wie Jonathan Tetelman. In der New Yorker Met fasziniert er sein Publikum genauso wie in der Wiener Staatsoper, wie in Londons Covent Garden oder in der Dresdner Semperoper. Seine Debuts bei den Salzburger Festspielen wurden ebenso hymnisch gefeiert wie in Baden-Baden oder sein erstes Gastspiel bei den Berliner Philharmonikern.
Im Februar 26 gab Jonathan Tetelman in München sein Rollen-Debut am Nationaltheater als Titelheld in Gounods „Faust“. Sein Stimmvolumen und sein silbrig-glänzendes Timbre wird gerühmt und lässt ihn nun in die allererste Reihe der Star-Tenöre treten. Für sein Konzert in der Isarphilharmonie bringt Jonathan Tetelman ein erlesenes Programm seiner größten Tenor-Arien mit.

„Der Tenor Jonathan Tetelman beweist sich als großer Gestalter mit gehaltvollem Timbre. Am Ende gab es kein Halten mehr. Nach dem letzten Ton von „Nessun dorma“ brauste der Applaus in der Isarphilharmonie wie ein Orkan auf." („Applausorkan für den Startenor“ SZ 12/25)

„Jonathan Tetelman macht schnell deutlich, dass ein phänomenaler Sänger mit unglaublicher Strahlkraft auf der Bühne steht. Wenn er aufmacht beim Singen, britzeln manche Töne so richtig schön auf dem Trommelfell – wie es wirklich nur bei den besten Sängern passiert. Ein großartiges Debüt.“ NDR Kultur 7/25

Daniil TrifonovFreitag, 26.02.2027 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
Berliner Barocksolisten

»Der seltene Geist des Genialischen«

Freitag, 26.02.2027 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio & Fuge c-Moll für Orchester KV 546
Ludwig van Beethoven: „0.“ Nulltes Konzert für Klavier und Orchester (1784) Es-Dur WoO 4
Ludwig van Beethoven: Große Fuge“ B-Dur für Orchester op. 133
Carl Philipp Emmanuel Bach: Sinfonie für Orchester e-Moll Wq 178
Ludwig van Beethoven: „Rondeau“ für Klavier und Orchester B-Dur (1793) WoO 6

Gottfried von der Goltz Violine & Leitung

Er ist ein poetischer Extremist am Klavier, der mit einer so tastenstürmerischen Klangmagie zu Werke geht, dass das Publikum seine Konzerte begeistert verlässt. Den pianistischen Hexenmeister Daniil Trifonov umweht der seltene Geist des Genialischen und Unvorhersehbaren und er genießt es, wenn die Werke, die er spielt, von ihm Besitz ergreifen – dann fühlt er sich wie „mit einer höheren Realität verbunden“.
Anlässlich des Beethoven-Jahres hat sich das Klaviergenie auch das selten gespielte „Nullte“ Klavierkonzert ausgewählt – eine wahre musikalische Entdeckung.

Andreas OttensamerSonntag, 28.02.2027 / 11:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Concertgebouw Chamber Orchestra Amsterdam

»König der Klarinette«

Sonntag, 28.02.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wojciech Kilar: „Orawa“ Echos von den karpatischen Bergen
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Lieder ohne Worte“ (Auswahl) für Klarinette und Orchester
Ludwig van Beethoven: „Cavatina“ aus dem Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 in Orchesterfassung
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Serioso“ in
Orchesterfassung
Astor Piazzolla: „Histoire du Tango“ für Klarinette und Orchester

„Mit seinem samtigen, sinnlichen Ton und seiner präzisen Beherrschung der Dynamik hat Ottensamer unter den heutigen Klarinettisten sicherlich nur wenige seinesgleichen.“ (Gramophone)

Liedhaft-romantische Werke von Mendelssohn, Beethovensche Orchesterbrillanz und Astor Piazzollas berühmteste Komposition „L’Histoire du Tango“ – lebhaft, rhythmisch, melancholisch und konzertant – interpretiert von einem atemberaubenden Solisten und dem kongenialen Klangkörper des berühmten Concertgebouw Amsterdam – eine tief beseelte Musik voller Magie.

Die 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerSamstag, 13.03.2027 / 20:00,

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
»48 Saiten par excellence«

Samstag, 13.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Werke von Henry Purcell, Anton Dvořák, John Adams, Dmitri Schostakowitsch, George Gershwin, Stephan Koncz, John Williams, Ennio Morricone, Bernhard Herman, Leonard Bernstein, Nino Rota und vielen mehr

„Die 12 Cellisten sind die heimlichen Kings, philosophisch die „conditio sine qua non“. Das macht sie auch in der Gruppe stark. Die zwölf Cellisten sind ausnahmslos Solisten von eigenem Profil und exzellente Kammermusiker.“ (FAZ)

In Apostelstärke fesseln „Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker“ seit 50 Jahren weltweit ihr Publikum. Auf 12 mal 4 Saiten zaubern sie pfiffige Arrangements. Flageoletts, Pizzicati, col legno, Perkussives auf dem Cello Corpus, Pfeifen und effektvollste Stricharten lassen die Musik zum größten Vergnügen werden. Dieser unvergleichliche Klang aus 48 Saiten vom tiefen C bis in die viergestrichenen Flageoletts mit den Kombinationen von Streich-, Zupf- und Klopfton überwältigt immer wieder.

Fazil SayMontag, 15.03.2027 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Aslihan And Say
- Querflöte
Aykut Köselerli
- Kudüm - Percussion
»Ekstatisch, exzentrisch, urwüchsig und unorthodox« AZ

Montag, 15.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Modest Mussorgski: Suite für Klavier solo „Bilder einer Ausstellung“
Fazıl Say: „Jazz Fantasies“ für Klavier, Ney- Flöte und Kudüm-Percussion

„Musikstücke zu interpretieren, wird bei Say zum eigenen Schöpfungsakt. Interessanter, kurzweiliger und intensiver kann ein Klavierabend nicht sein.“ „Die Musik einatmen“ SZ

Es ist unmöglich, von Fazıl Say nicht fasziniert zu sein. Er ist sicherlich eine der eigenwilligsten und inspirierendsten Künstlerpersönlichkeiten des internationalen Musikbetriebs, ein brodelnder Vulkan, der jeden Augenblick ausbrechen kann. Als einer der gefragtesten Pianisten weltweit beweist Fazıl Say zwischen Klassik, Jazz und Improvisation seine künstlerische Vielfalt.
Damit knüpft er an Pianisten vergangener Zeiten wie Mozart, Beethoven und Chopin an, die ihre grenzenlose Kunstfertigkeit in ihren Werken und Improvisationen zur Schau stellten.

J.S. Bach - Matthäus-PassionFreitag, 26.03.2027 / 18:00,

J.S. Bach - Matthäus-Passion
Arcis-Vocalisten & Regenburger Domspatzen & Solisten

Thomas Gropper - Leitung

Freitag, 26.03.2027 / 18:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: „Matthäus-Passion“
Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester BWV 244

Als Johann Sebastian Bach 1729 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche seine „Matthäuspassion“ aufführte, war die Gemeinde überwältigt. Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin Vorstellbare. Eindringlich erzählt Bach die Leidensgeschichte Jesu. Ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalischtheologischen Ganzen formt.

Arcis Vocalisten, der Knabenchor der Regensburger Domspatzen
& das Barockorchester „L´Arpa festante"
Isabella Gantner
Sopran
Regine Jurda Alt
Nikolaus Pfannkuch Tenor
Matthias Horn Bass
Micha Matthäus Jesusworte
Thomas Gropper Leitung

Daniil TrifonovMittwoch, 14.04.2027 / 20:00,

Daniil Trifonov - Klavier
»Ein Pianist für den Rest unseres Lebens«

Mittwoch, 14.04.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Georg Friedrich Händel: Suite E-Dur HWV 430
Igor Strawinsky: Klaviersonate (1924)
Franz Schubert: Fantasie C-Dur D 760 „Wanderer-Fantasie“
sowie Kompositionen von Heitor Villa-Lobos, Juan Francisco García, Alberto Ginastera, Rafael Bullumba Landestoy, Mozart Camargo Guarnieri und „Tango“ von Daniil Trifonov

„Seine Virtuosität ist atemberaubend, seine Lust an musikalischen Extremzuständen elektrisiert das Publikum. Es geht ihm um das gemeinschaftliche Auskosten eines Extremzustands: Es geht um Rausch, ums Balancieren am Abgrund. Dafür belohnt er mit ausgesuchten Klangfarben, einem phantastisch differenzierten Anschlag und fein abgestuften Nuancen. Begeisterungsstürme des Publikums im bis auf den letzten Platz besetzten Großen Festspielhauses.“ (BR Klassik über Trifonovs Rezital bei den Salzburger Festspielen 8/25)

„Als ,nahezu übermenschlich‘ pries ein Kritiker die Finger des Pianisten, durchströmt von einem emotionalen Feuer, das seinesgleichen sucht.“ (BR Klassik 7/25)

Xavier De MaistreSonntag, 18.04.2027 / 11:00,

Xavier De Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

»Himmlischer Harfen-Virtuose«

Sonntag, 18.04.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Boulogne (Chevalier de Saint-Georges): Ouvertüre zu „L‘Amant Anonyme“
Claude Debussy: „Danse sacree and Danse profane“
Maurice Ravel: „Introduction et Allegro“
Andre Caplet: Conte fantastique „Le Masque de la Mort Rouge“ de Edgar Allan Poe
François-Joseph Gossec: Sinfonie D-Dur op. 4 Nr. 1

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Seine musikalische Vision führte ihn zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti & Philippe Jordan.

„Der himmlische Meister auf dem hochkant gestellten Flügel.“
Frankfurter Rundschau 12/25

„Das Münchener Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur

Igor LevitDienstag, 27.04.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten III

„Wo er spielt, hinterlässt er Verblüffte.“ Die Zeit

Dienstag, 27.04.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

3. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 19 g-Moll op. 49 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 20 G-Dur op. 49 Nr. 2
Klaviersonate Nr. 22 F-Dur op. 54
Klaviersonate Nr. 23 f-Moll op. 57 „Appassionata“

"Das ist Musik, in der so unglaublich viel auf engstem Raum passiert! Genau das entspricht mir." Igor Levit.

"Einer der überzeugendsten Beethoven-Pianisten der jungen Generation."
Fono Forum

Igor LevitMittwoch, 28.04.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten IV

»Genie am Klavier und engagierter Weltbürger«

Mittwoch, 28.04.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

4. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:

Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 „Der Sturm“
Klaviersonate Nr. 11 B-Dur op. 22
Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr.3
Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 „Pathetique“

"Levit betört mit technischer Souveränität, Anschlagskultur, Eleganz. Und besticht durch strenge Klarheit und Logik." ("Igor Levit und der Herzschlag der Meisterwerke" Kronenzeitung 10/25)

Grigory SokolovSamstag, 08.05.2027 / 20:00,

Grigory Sokolov - Klavier
»Wundersame Klangreisen« FAZ

Samstag, 08.05.2027 / 20:00 Herkulessaal der Residenz    >> mehr ...

Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

Über die makellose Technik des Pianisten muss man keine Worte verlieren. Die Nuanciertheit, gepaart mit Sattheit und Dichte des Spiels sind hundertfach beschrieben worden. Sokolovs Verzierungen und perlende Triller sind eine eigene Kategorie. Hier wird das Newtonsche Gesetz außer Kraft gesetzt. Schweres wird leicht und Leichtes bekommt eine Schwere und Ernst, dass einem ein wenig schauert. Es gibt nicht sehr viele beste Pianisten der Welt. Sokolov gehört unzweifelhaft zu ihnen.

„Bei Sokolov gibt es keine Mätzchen, keine Grimassen, keine performativen Eskapaden. Bei Sokolov gibt es nichts als Kunst – und zwar in Reinform.“ (Klassik-begeistert.de)

„Schließt man aber während des Konzerts die Augen, nimmt uns Sokolov in eine wunderbare Welt mit, wo Musik quasi etwas Metaphysisches, ja Heiliges ist. Es ist das Erlebnis-Hören, das letztendlich wirklich jeden im Saal verzaubert. Wie schön, dass er dem Münchner Publikum so lange schon seine Gunst schenkt.“ (AZ)

Mischa MaiskyMittwoch, 02.06.2027 / 20:00,

Mischa Maisky - Violoncello
»Die Cellolegende auf lebenslanger Reise mit Bach«

Mittwoch, 02.06.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach:
Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007
Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011

„Wenn Mischa Maisky Cello spielt, dann mit ganzer Seele und ganzem Herzen. Maisky brennt für die Romantik, als Musiker und als Mensch“. (BR Klassik)

Johann Sebastian Bachs Suiten für Cello solo sind ein ganz eigener Kosmos und ein zeitloses Meisterwerk voll musikalischer Tiefe, technischer Herausforderung und eindringlicher Emotionalität: Cellolegende Mischa Maisky, bekannt für leidenschaftliche Interpretationen und intensive musikalische Ausdruckskraft, setzt mit seiner preisgekrönten Interpretation immer neue Maßstäbe. Wen wundert es noch, dass Maiskys Cellosuiten auf YouTube ein absoluter Hit sind? Die erste Suite hat derzeit über 62 Millionen Aufrufe, eine Zahl, die alles Vergleichbare in den Schatten stellt.

„Maisky begann das bekannte Prélude der ersten Cellosuite mitreißend und griff dabei tief in die leere C-Saite. Sein Ton war samtig voll, durchzogen von einem schwungvollen Vibrato. Courante und Gigue waren kraftvoll, die Menuette I und II schwungvoll und lebhaft. Im Zentrum der Suite erklang die Sarabande in ihrer vollen kantablen Form, Maisky ganz in seinem Element.“ (Bachtrack 2/25)

Evgeny KissinSamstag, 19.06.2027 / 20:00,

Evgeny Kissin - Klavier
„Ein Abend, der beglückt“ SZ 3/26

Samstag, 19.06.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven:
Sonate Nr. 1 f-Moll op.2/1
Sonate Nr. 13 Es-Dur op. 27/1
Diabelli Variationen C-Dur op. 120

„Evgeny Kissin war schon immer ein Phänomen und lotet seine Interpretationen mittlerweile virtuos zwischen Notentext und interpretatorischer Eigenheit aus. Großer Applaus für pianistische Sternstunden.“ („Gefeiert wie ein Popstar“ SZ 7/24)

Evgeny Kissin ist ein genialer Pianist, ein perfekter Musiker, ein Virtuose par excellence. Es ist die traumwandlerische Vereinigung des Musikers mit seinem Instrument, welche die bezwingende Wirkung des Virtuosen ausmacht. Er ist nicht nur technisch überragend, sondern auch ein Mastermind, ein intellektuell brillanter Musiker und Meister der Klarheit. Seiner Gestaltungskraft kann sich niemand entziehen. Evgeny Kissin, der seine Karriere als veritables „Wunderkind“ begann, hat bis heute nichts von der selbstverständlichen Klarheit und Individualität verloren, die nur absoluten Extrembegabungen zu eigen ist.

Igor LevitMontag, 18.10.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten V

»Spannende Interpretationen und technische Brillanz«

Montag, 18.10.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

5. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2
Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3
Klaviersonate Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2
Klaviersonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3 „Die Jagd“

„Pianisten gibt es wie Sand am Meer, solche wie Igor Levit sind jedoch selten.“ Münchner Merkur

„Alles was uns Menschen ausmacht an Charakteren, an Emotionen an Gedanken ist einfach integraler Bestandteil dieser Stücke. Und es ist Musik geschrieben für uns, über uns, bei aller Musik und bei dieser Musik insbesondere.“ Igor Levit über Beethovens Klaviersonaten

Igor LevitDienstag, 19.10.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VI

»Ein atemberaubendes Erlebnis, Levit zuzuhören« NZZ

Dienstag, 19.10.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

6. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 15 D-Dur op. 28 „Pastorale“
Klaviersonate Nr. 16 G-Dur op. 31
Klaviersonate Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“

„Einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ New York Times

Nichts weniger als eine klanglich hochrangige Auseinandersetzung mit einem der großen Werkkomplexe der Klaviermusik ist zu erwarten, in der es Igor Levit auf spielerisch denkbar hohem Niveau gelingt, die Werke mit unanfechtbarer Texttreue und in persönlich durchglühter Interpretation darzustellen.

Igor LevitDienstag, 23.11.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VII

»Ekstatisch verdichtete Höhepunkte«

Dienstag, 23.11.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

7. Klavierabend / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 27 e-Moll op. 90
Klaviersonate Nr. 28 A-Dur op. 101
Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Große Sonate für das Hammerklavier“

"Ein Großmeister der Hoffnung" SZ 

"Die großen langsamen Sätze wie das Adagiosostenuto der Hammerklaviersonate, das sind für mich bis heute Rückzugsräume vor der Rastlosigkeit der Gegenwart. Auf merkwürdige Weise habe ich mich mit Beethoven immer besonders geborgen gefühlt. Vor allem dort, wo er sich Zeit nimmt und die drängende Dynamik seiner konflikthaften Sätze zur Ruhe bringt.“ Igor Levit

Igor LevitMittwoch, 24.11.2027 / 20:00,

Igor Levit
spielt Beethovens sämtliche Klaviersonaten VIII

»Die drei letzten Sonaten«

Mittwoch, 24.11.2027 / 20:00 Isarphilharmonie    >> mehr ...

8. Abschluss-Konzert / Beethoven-Zyklus

Ludwig van Beethoven:

Klaviersonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111

„Es ist absolut zeitlose Musik. Nicht nur, dass sie immer lebendig ist und immer aktuell bleibt und jede und jeden auf irgendeine Art berührt, in ihrer Unmittelbarkeit, in ihrer Geschwindigkeit, in ihrer Direktheit. Beethoven hat im Grunde die ganze Zeit Zukunftsmusik geschrieben.“ Igor Levit

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