Bell'Arte Konzertdirektion München 60 Jahre Bell'Arte

Sona JobartehFreitag, 17.04.2026 / 20:00,

Sona Jobarteh - vocal & kora
& band

»Queen of African Harp«

Freitag, 17.04.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Sona Jobarteh, als Tochter einer Griot-Dynastie in London geboren, gilt als wegweisende musikalische Ikone afrikanischer Musik. Und Sona ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern auch die erste weibliche Kora-Spielerin Westafrikas. Die Kora – ein Griot-Harfeninstrument mit 21 Saiten – wird üblicherweise ausschließlich von Männern gespielt, die die Spieltechnik an ihre Söhne weitergeben. Nach ihrem Studium am Royal College of Music und der Purcell School of Music in London genießt sie größten Respekt unter ihren männlichen Kollegen. Bei dem Star der afrikanischen Musik Salif Keita und Cassandra Wilson war sie Support-Act.
Einzigartig verbindet sie in ihrem neuen Programm die Einflüsse der Moderne mit traditioneller afrikanischer Musik und bleibt damit den wunderbaren Wurzeln ihrer Heimat verbunden.

Sona Jobarteh vocal & kora (afrikanische Harfe)
Sidiki Jobarteh balafon (Xylophon mit untergehängten Kalebassen)
Eric Appapoulay guitar & vocal
Bambo Cissokho percussion & vocal
Andi McLean bass & vocal
Yuval Wetzler drums & vocal

Julia Fischer QuartettSamstag, 18.04.2026 / 20:00,

Julia Fischer Quartett
»Die glorreichen Vier« SZ

Samstag, 18.04.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Julia Fischer Violine
Alexander Sitkovetsky Violine
Nils Mönkemeyer Viola
Benjamin Nyffenegger Violoncello

Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll D 703
Dmitri Schostakowitsch: Quartett Nr. 3 in F-Dur op. 73
Johannes Brahms: Quartett Nr. 2 a-Moll op. 51

„Instrumentalbeherrschung, Intonationsgenauigkeit, Verzierungs- und Vibratokultur und Klangbalance sind selbstverständliche Bedingungen, um den jeweils eigenen Charakter, die „Persönlichkeit“ der Quartette auszugestalten. Das gilt auch für ein Solistenquartett wie das um die grandiose Julia Fischer. In den Jahren ist eine Formation erwachsen, die ihr anfangs solistisches Streben überzeugend in ein vitales Miteinander aus symphonischem Geist verwandelt hat. Welch enorme Ausdrucksenergien!“ (SZ)

An der Weltspitze der Geigenelite verkörpert Julia Fischer künstlerische Vielseitigkeit in Perfektion. Seit 15 Jahren verzaubert das Julia Fischer Quartett sein Publikum.

Rudolf BuchbinderSonntag, 19.04.2026 / 11:00,

Rudolf Buchbinder - Klavier
»Brillanter Höhepunkt!«

Sonntag, 19.04.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Franz Schubert: Vier Impromptus D. 935
Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120

Rudolf Buchbinder zählt zu den legendären Interpreten unserer Zeit. Die Autorität einer mehr als 65 Jahre währenden Karriere verbindet sich in seinem Klavierspiel auf einzigartige Weise mit Esprit und Spontaneität. Tradition und Innovation, Werktreue und Freiheit, Authentizität und Weltoffenheit verschmelzen in seiner Lesart der großen Klavierliteratur.
Die Diabelli Variationen durchziehen das Leben des Pianisten wie ein Leitmotiv und immer tiefer dringt er in die Geheimnisse dieses Zyklus und seines Schöpfers ein. Mit der unaufgeregten Routine eines Grandseigneurs spielt die Klavierlegende Schubert und Beethoven: Freude an purer Virtuosität!

Tomatito Dienstag, 28.04.2026 / 20:00,

Tomatito - flamenco guitar
& Grupo & Danza

»Flamenco im Weltklasseformat«

Dienstag, 28.04.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Der spanische Star-Gitarrist TOMATITO präsentiert sein Latin Grammy prämiertes Programm inklusive Flamenco Tanz! 
Seit Paco de Lucia gilt er als unumstrittener König der Flamenco-Gitarre und wirkte unter anderem in Carlos Sauras «Flamenco» mit. Er gilt als Inbegriff des „Flamenco Nuevo“!
Mit exzellenter familiärer Unterstützung verwandelt der mehrfache Grammy-Preisträger das Prinzregententheater in einen exklusiven Flamenco-Club: Das formidable Zusammenwirken zweier virtuosen Flamenco-Gitarren von Vater Tomatito und Sohn José del Tomate, der dramatische Wechselgesang von Kiki Cortiñas und Morenito de Ìllora sowie Jony Cortés’ virtuoser Cajon-Einsatz. Und - als wären es der Superlative nicht genug - der atemberaubende Tänzer Pepe Torres mit einer tänzerischen Darbietung der Extraklasse!

Tomatito flamenco guitar
José de Tomate flamenco guitar
Jony Cortés percussion
Morenito de Íllora vocals
Kiki Cortinas vocals
Pepe Torres danza

Ksenija SidorovaFreitag, 08.05.2026 / 20:00,

Ksenija Sidorova - Accordeon
Signum Saxophone Quartet

»Musikalische Feuerwerke voller Emotionen«

Freitag, 08.05.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach: Toccata & Fuge d-Moll BWV 565
Igor Stravinsky: Suite aus „Petrouchka“
George Gershwin: 3 Preludes
Sergei Voitenko: „Revelation“ für solo accordion
Viet Cuong: Beggar‘s Lace  für Saxophone quartet
Max Richter: „On The Nature Of Daylight“
Arturo Marquez: Dánzon No. 2
Astor Piazzolla: „Vayamosal diablo“

Ksenija Sidorova ist die weltweit unbestrittene führende Botschafterin des klassischen Akkordeons. Ksenijas charismatische Auftritte zeigen nicht nur die einzigartigen Fähigkeiten ihres Instruments, sondern auch ihre eigene intensive Leidenschaft und ihr atemberaubendes Können – kurz „Eine Offenbarung.“ (The Telegraph)
Das „Signum Saxophone Quartet“ ist alles – außer gewöhnlich: Vier herausragende Saxophonisten, musikalische Grenzgänger, bei denen eine tiefe Hingabe zum klassischen Streichquartettklang Hand in Hand geht mit großer Begeisterung für die Rockklassiker unserer Zeit. Dazu ein unvergleichliches Charisma, das dem beeindruckenden, virtuosen Können von Blaž Kemperle, Jacopo Taddei, Alan Lužar und Aram Poghosyan das Sahnehäubchen aufsetzt.
Ein musikalisches Feuerwerk vollerEmotionen – geprägt von einer unstillbaren Neugier nach stilistischen Grenzerfahrungen und der unbeirrten Suche nach dem perfekten Ensembleklang.

Michal Knot Sopransaxophon
Jacopo Taddei Altsaxophon
Alan Lužar Tenorsaxophon
Edoardo Zotti Baritonsaxophon

FRANCIS ROSSI Dienstag, 12.05.2026 / 20:00,

FRANCIS ROSSI
»An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook & more«

Dienstag, 12.05.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

‘An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook and more...’ kommt nach Deutschland!
Nach über 100 sehr erfolgreichen Auftritten in Großbritannien bringt der legendäre Frontmann von STATUS QUO seine neue Show nach Europa. Auf der ‘An Evening of Francis Rossi’s Songs from the Status Quo Songbook and more...’-Tour wird die lebende Rock-Legende noch einmal viele seiner typischen Hits spielen, die Quo berühmt gemacht haben. Francis erzählt auch von seinen über 100 Auftritten bei "Top Of The Pops", der legendären Eröffnung des Live-Aid-Konzertes 1985, seinem Leben mit Rick Parfitt, den Hits, den anderen Stars der Branche und den Missgeschicken rund um die Welt - spannende Geschichten aus seinem unglaublichen Leben im Musikzirkus. Dies alles gewürzt mit Francis' bekanntem Witz und britischem Humor. Eine großartige Karriere und lange Karriere. Francis Rossi feiert im Mai 2026 seinen 77. Geburtstag, auf seiner möglicherweise letzten Gastspielreise.

 "Seine Stimme ist seltsam effektiv in einer intimeren Umgebung, während das Drei-Akkord-Klischee rasch abgelegt wird. Zudem ist er ein wirklich guter Leadgitarrist". Spectator

„Francis Rossi fesselt das Publikum mit Geschichten aus seiner sechs Jahrzehnte langen Karriere mit Status Quo.“ Daily Express

Fazil SaySonntag, 17.05.2026 / 11:00,

Fazil Say - Klavier
Münchener Kammerorchester

»Elysische Seligkeiten«

Sonntag, 17.05.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

»Artist in Focus« - Abschluss-Matinee

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 6 B-Dur KV 238
Fazıl Say: Chamber Symphony op. 62
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466

„Der Pianist Fazıl Say hebt mit der unbändigen Kraft seines Spiels das Publikum am Ende aus den Sitzen. Ein denkwürdiger Konzertabend.“
(Hamburger Abendblatt 10/24)

Der Pianist Fazıl Say sprengt alle Grenzen und beweist zwischen Klassik, Jazz und Improvisation seine künstlerische Vielfalt. „Seligkeiten“: So nennt Fazıl Say das, was die Musik ausdrücken kann, das, was er mit der Musik ausdrücken will. Deshalb klingt die Musik, die Fazıl Say komponiert, nie abstrakt, nie avantgardistisch. Sie will Botschaft sein, sie will sprechen, ganz ohne Worte. Sie kommt bei Fazıl Say von tief innen: Sie kommt von Herzen, und sie möchte wieder zu Herzen gehen.“ (Der Pianist und Komponist Fazıl Say – Ein politischer Poet SWR 7/24)

Götz AlsmannDonnerstag, 21.05.2026 / 20:00,

Götz Alsmann - Gesang, Piano und mehr
Fola Dada
- vocal
& die SWR Big Band


Donnerstag, 21.05.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein perfekt eingespieltes Gespann – Götz Alsmann und die SWR Big Band sind seit mehr als 10 Jahren erfolgreich in Deutschland unterwegs. Sie garantieren vortreffliche Unterhaltung, ansprechende Abendgarderobe und mitreißende Musik. Jahr für Jahr ist dabei immer wieder spannend, welche Schätze des deutschen Jazzschlagers die Herren ins verdiente Rampenlicht befördern. Natürlich mit größter Passion arrangiert, vortrefflich musikalisch serviert und von Jazz-Echo-Preisträger und Trippel-Platin Sänger Prof. Dr. Götz Alsmann wortreich zum Dahinschmelzen garniert.

SWR Big Band, 17 Musiker - ein Sound. Und der überzeugt. Die SWR Big Band wurde bisher vier Mal für den Grammy nominiert -den wichtigsten Musikpreis der Welt. Bei so viel Ruhm lässt sich ganz bescheiden sagen: Die SWR Big Band ist eine der besten Big Bands der Welt. Fola Dada, die Bandsängerin der SWR Big Band, erhielt 2022 den Deutschen Jazzpreis als beste Vokalistin.

Auf dem Programm stehen Swing-Klassiker im Stil der 1950er und 60er Jahre. Insgesamt eine nahezu unschlagbare Kombination für einen wunderbar saftigen Swing-Abend, herrlich gegen den Zeitgeist gebürstet.

 

Quadro Nuevo & Prof. Harald LeschMontag, 05.10.2026 / 20:00,

Quadro Nuevo & Prof. Harald Lesch
»Sonne, Mond und Sterne«

Montag, 05.10.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Augenblick bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt.
Faszinierende Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch – eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik-Ensemble spielt Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos & irdische Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternemelodien wie Luna Rossa oder den entrückten persischen Dance of Stars. Ein Abend von Freunden für Freunde.

Prof. Harald Lesch Sprecher
Mulo Francel Saxophon, Klarinetten
Didi Lowka Kontrabass, Percussion
Andreas Hinterseher Akkordeon, Bandoneon, Trompete
Philipp Schiepek Gitarre

Lukas SternathMittwoch, 14.10.2026 / 20:00,

Lukas Sternath - Klavier
»Mit Eleganz & Dramatik« MM 1/26

Mittwoch, 14.10.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894
Franz Liszt: „Années de Pèlerinage“ (Deuxième Année – Italie) S. 161

„Eine fesselnde Interpretation, bei der man bald jedes Zeitgefühl verlor. Weil er auch in den stillem Momenten die Spannung nie abreißen ließ und seinem Plan ohne Kompromisse folgte. Kühle Eleganz wechselte hier immer wieder mit dramatischen Passagen von erschütternder Intensität. Gekrönt von einem sich hochschaukelnden Finalsatz, in dem Sternath mit virtuoser Präzision beinahe atemlos der Ziellinie entgegenjagte.“ („Shootingstar ohne Allüren“ MM 1/26)

„Ein immer fesselnder und in seinen besten Momenten weite Perspektiven öffnender Gang durch höchst unterschiedliche Klavierlandschaften. Ovationen!“ („Ein gefeierter junger Künstler entdeckt das Langsame und Leise“ SZ 1/26)

Philipp HochmairSamstag, 17.10.2026 / 20:00,

Philipp Hochmair
»Schiller Balladen«

»Ein rauschhaftes Sprachkonzert«

Samstag, 17.10.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Philipp Hochmair - Salzburgs Jedermann -  in einem hochemotionalen Abend mit vom Geist der Revolution getragenen Balladen und Gedichten Friedrich Schillers.
In ihnen spiegelt sich Schillers enthusiastische Zuversicht in das Vermögen des Einzelnen, sich einzubringen in den Lauf der Geschichte.
Die Sprache Schillers und besonders seine Balladen haben Hochmair schon immer sehr beschäftigt. Sie haben Kraft, geben Energie und sind überschaubare Geschichten, die einen wunderbaren Bogen spannen.

Philipp Hochmair & die Elektrohand Gottes

»Ein rauschhaftes Sprachkonzert« Dresdner Neueste Nachrichten

Naturally 7Donnerstag, 22.10.2026 / 20:00,

Naturally 7
»Closer Look – das Sieben-Stimmen-Weltwunder«

Donnerstag, 22.10.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Manche Erlebnisse brennen sich vom ersten Moment an ins Gedächtnis ein. Die atemberaubende Klangpyramide, die Naturally 7 – die „Vocal Play“ A-Capella-Gruppe der Stunde – abliefern, gehört definitiv in diese Kategorie.
Der facettenreiche Klangkosmos einer ganzen Band überzeugt spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem Superstar Michael Bublé - vom Sound des Schlagzeugs über den Bass, die Gitarre, die Mund-harmonika oder der Posaune und das vollkommen ohne Instrumente! Ihre musikalischen Partner-schaften reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Phil Collins, Diana Ross, Sarah Connor bei ihrem Hit „Music is the key“ bis  zu Helene Fischer.

Ihr neues »Closer Look- Best of« Programm strotzt nur so vor Songs, die Sie zum Weinen, zum Lachen, zum Tief-Einatmen und zum Staunen bringen!

Christian BrücknerDonnerstag, 19.11.2026 / 20:00,

Christian Brückner - Erzähler
Martin Auer Quintett

»100 Jahre Miles Davis- Happy Birthday!«

Donnerstag, 19.11.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ein unvergessliches Erzählkonzert mit „The Voice“ Christian Brückner und Jazz-Trompeter Martin Auer mit seinem fulminanten Quintett. Den Großmeister der Sprache Christian Brückner kennt jeder, er ist die deutsche Stimme von Robert de Niro, Harvey Keitel, Peter Fonda und Robert Redford – und ein absoluter Kenner und Liebhaber des Jazz.
Das 100-jährige Jubiläum eines der größten Jazzmusiker aller Zeiten ist ein schöner Anlass, Miles Davis in seiner Vielfältigkeit, Genialität und Zwiespältigkeit musikalisch und als Persönlichkeit neu zu beleuchten. Entdecken Sie „Another Kind of Miles“ in einer musikalisch hochkarätigen und humorvollen Lesung über dieses Enfant terrible des Jazz.

"Die fünf Ensemblemitglieder sind extrem gut aufeinander eingespielt – und Martin Auer ist auf der Trompete schlicht sensationell." Jazzthing

Christian Brückner Erzähler
Martin Auer trumpet, flügelhorn
Florian Trübsbach sax
Jan Eschke piano
Andreas Kurz bass
Bastian Jütte drums 

Kian SoltaniSonntag, 22.11.2026 / 11:00,

Kian Soltani - Violoncello
Andreas Ottensamer
- Leitung
Münchener Kammerorchester

»Pure Perfektion« Gramophone

Sonntag, 22.11.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

VVK-Start Ende März

Igor Strawinsky: Concerto in D für Orchester
Robert Schumann: Konzert für Cello und Orchester a-Moll op.129
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“

Von der Times als „herausragender Cellist“ gefeiert, zeichnet sich Kian
Soltanis Spiel durch tiefgründigen Ausdruck, individuelles Spielgefühl und technische Meisterschaft aus – ergänzt durch eine wunderbar charismatische Bühnenpräsenz.
Kian tritt regelmäßig mit den renommiertesten Orchester und Dirigenten der Welt auf und hat sich als führende Stimme der heutigen Cellistengeneration etabliert. Andreas Ottensamer ist nach Assistenzen bei Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, François-Xavier Roth sowie Christian Thielemann neben seiner Solistenkarriere ein international gefeierter und mitreißender Dirigent.

„Grandiose Premiere am Pult: Klarinettist Andreas Ottensamer dirigiert in der Salzburger Mozartwoche“ (Passauer Neue Presse)

The Official Blues Brothers RevueMittwoch, 25.11.2026 / 20:00,

The Official Blues Brothers Revue
presented by Dan Aykroyd & Judith Belushi

Mittwoch, 25.11.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

mit Kieron (Elwood Blues) Lafferty & Wayne (Jake Blues) Catania
All-Star-Intercontinental Rhythm & Blues Band

Dan Aykryod selbst, Belushi Pisano und der ursprüngliche musikalische Leiter der Blues Brothers, Paul Shaffer, wählten das Duo Kieron Lafferty (Elwood Blues) und Wayne Catania (Jake Blues) aus, um die Fackel zu tragen, die
erstmals 1978 vom ikonischen Duo Aykroyd und John Belushi bei "Saturday Night Live" entfacht und später im gleichnamigen Blockbuster von John Landis verewigt wurde.
Unterstützt von der All-Star-Intercontinental Rhythm & Blues Band ist „The Official Blues Brothers Revue“ ein multimediales interaktives Erlebnis, das eine virtuelle Enzyklopädie von Rock, Blues und Soul präsentiert. Zuschauer jeden Alters springen von den Sitzen auf, wenn das Duo Klassiker wie „Soul Man“, „Gimme Some Lovin“, „Sweet Home Chicago“ und „Shout“ in seiner spektakulären Show mit großartigem Rhythm and Blues präsentiert.

Elke HeidenreichFreitag, 27.11.2026 / 20:00,

Elke Heidenreich
»Ach, eine Fanfare!«

Ein Leseabend voller Geschichten und Musik

Freitag, 27.11.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Eine Fanfare forderte Gottfried Benn, um zu verstehen, „wo aller Töne Grund“. Er meinte damit das Leben, den Sinn, die Leidenschaft – und darum geht es an diesem Abend: Um das Leben und das Lesen, die Liebe und die Leidenschaft. Die Texte liefert Elke Heidenreich, die Musik dazu Marc-Aurel Floros.

Vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Kabarettistin, Kritikerin, Moderatorin und Journalistin – in der Welt der Literatur gibt es kaum etwas, das Elke Heidenreich nicht ist. Sie schrieb unzählige Kolumnen und Bücher, rezensierte noch viele mehr im Fernsehen und großen Zeitungen. Nach ihrem grandiosen Einstand im Prinzregententheater folgt im November ein weiterer unterhaltsamer Leseabend. Lassen Sie sich von der Begeisterung dieses so symphatischen Multitalents anstecken.

Elke Heidenreich wird begleitet von Marc-Aurel Floros am Flügel.

Tina DicoSamstag, 28.11.2026 / 20:00,

Tina Dico - vocal & guitar
& band

»Live 2026«

Samstag, 28.11.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

TINA DICO macht Gänsehaut und Wohlgefühl, schlägt mal rockige Töne an und ist mal gefühlvolle Singer-Songwriterin, hier folkig-countryesk und da poetisch-nachdenklich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten begeistert die in Island lebende Singer-Songwriterin TINA DICO ihr Publikum mit ihrer unverwechselbaren Stimme, ihrer poetischen Ehrlichkeit und ihrer tiefen Verbindung zu den ZuhörerInnen.
Ihre Lieder kreisen um Nähe und Distanz, ums Loslassen und Wiederfinden - stets mit jener besonderen Mischung aus nordischer Klarheit und emotionaler Wärme, die sie zu einer der beliebtesten Künstlerinnen Dänemarks macht.
Die dänische Singer-Songwriterin kehrt jetzt mit neuen Songs zurück und verspricht einen Abend voller Leidenschaft, tiefer und musikalischer Intensität, die ihr Publikum immer wieder aufs Neue berührt.

Salut SalonMittwoch, 02.12.2026 / 20:00,

Salut Salon
»Weihnachten mit Salut Salon«

Mittwoch, 02.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Singende Sägen, brennende Bögen und musikalische Parforceritte in irrwitziger Perfektion: Still wird die Nacht ganz sicher nicht, wenn Salut Salon zum Weihnachtskonzert bitten.
Seit mittlerweile über 20 Jahren zieht das Quartett aus Hamburg eine stetig wachsende Fan-Gemeinde rund um den Globus in seinen Bann, darunter Klassik-Begeisterte genauso wie solche Menschen, die normalerweise keinen Fuß in einen Konzertsaal setzen würden.
Virtuosität, Witz und Poesie - mit dieser ureigenen Mischung zaubern die vier Musikerinnen auch in ihrem Weihnachtsprogramm einen großen Sack voll klingender Preziosen auf die Bühne: Weihnachtliches aus allen Winkeln der Welt trifft auf Klänge zwischen Klassik, Chanson und Filmmusik, dazu drapieren die vier Musikerinnen Werke von Bach über Dvořák bis Piazzolla unter dem reich geschmückten Baum – allesamt liebevoll verpackt und dargeboten mit sprühender, ja heiliger Spielfreude. Halleluja - was für eine Bescherung!

Salut SalonDonnerstag, 03.12.2026 / 20:00,

Salut Salon
»Weihnachten mit Salut Salon«

Donnerstag, 03.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Singende Sägen, brennende Bögen und musikalische Parforceritte in irrwitziger Perfektion: Still wird die Nacht ganz sicher nicht, wenn Salut Salon zum Weihnachtskonzert bitten.
Seit mittlerweile über 20 Jahren zieht das Quartett aus Hamburg eine stetig wachsende Fan-Gemeinde rund um den Globus in seinen Bann, darunter Klassik-Begeisterte genauso wie solche Menschen, die normalerweise keinen Fuß in einen Konzertsaal setzen würden.
Virtuosität, Witz und Poesie - mit dieser ureigenen Mischung zaubern die vier Musikerinnen auch in ihrem Weihnachtsprogramm einen großen Sack voll klingender Preziosen auf die Bühne: Weihnachtliches aus allen Winkeln der Welt trifft auf Klänge zwischen Klassik, Chanson und Filmmusik, dazu drapieren die vier Musikerinnen Werke von Bach über Dvořák bis Piazzolla unter dem reich geschmückten Baum – allesamt liebevoll verpackt und dargeboten mit sprühender, ja heiliger Spielfreude. Halleluja - was für eine Bescherung!

Georg Ringsgwandl Freitag, 11.12.2026 / 20:00,

Georg Ringsgwandl - Gitarre, Zither, Tasten & Gesang, Ausdruckstanz
& band

»Der Götterbote«

Freitag, 11.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Georg Ringsgwandl ist das Urgestein der bayerischen Musik-Kabarettszene und auch im fortgeschrittenen Alter ein gewandter Tänzer zwischen Philosophie, Irrwitz und Alltagsabsurditäten. Ein Nonkonformist, unerschrocken, unangepasst, unbequem und keine Spur altersmilde. 2025 erhielt er den Bayerischen Kabarettpreis als Ehrenpreisträger für sein Lebenswerk.
Vierzig Jahre nach seinem ersten Album „Das Letzte“ spielt er jetzt den „Götterboten“ und andere Songs aus seinem neuen Album „Schawumm!“, aber auch Frischgebliebene aus dem Dutzend Longplays dazwischen, angereichert durch Performance-Elemente und haarsträubende Geschichten, begleitet von den handverlesenen Musikern seiner Band und haarigen Gästen.

Georg Ringsgwandl Gitarre, Zither, Tasten & Gesang, Ausdruckstanz
Daniel Stelter Gitarren & Mandoline
Christian Diener Bässe, Moog
Tommy Baldu drums & percussion

Gil ShahamSonntag, 13.12.2026 / 11:00,

Gil Shaham - Violine & Leitung
Münchener Kammerorchester

»Mozart, mein Mozart«

Sonntag, 13.12.2026 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

VVK-Start Ende März

Wolfgang Amadeus Mozart:
 Violinkonzert Nr. 2 D-Dur KV 211
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio E-Dur für Violine & Orchester
KV 261
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo C-Dur für Violine & Orchester KV 373
Wolfgang Amadeus Mozart:Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

„Gil Shaham - ein Virtuose und ein Spieler von tief empfundener Leidenschaft“ New York Times

Gil Shahams makellose Technik, gepaart mit seiner warmherzigen
Art, hat seinen Ruf als amerikanischer Meistergeiger gefestigt. Als einer der führenden Violinisten unserer Zeit konzertiert er weltweit mit den renommierten Orchestern und Dirigenten, gibt regelmäßig Rezitale auf den großen Konzertbühnen der Welt und tritt bei den angesehensten Festivals auf.
Gil Shaham kehrt mit einem Programm, das Mozarts Violin-Werken gewidmet ist, nach München zurück. Gil Shaham wird das kongeniale Münchener Kammerorchester als Solist dirigieren und die Klarheit und Eleganz von Mozarts zweitem Violinkonzert, die überschäumende Energie des Fünften und die Raffinesse des Adagios und des Rondos, in denen die Violine die erste unter Gleichen ist, erkunden.

„Das Münchner Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur 

The Original Glenn Miller OrchestraDienstag, 15.12.2026 / 20:00,

The Original Glenn Miller Orchestra
& the Moonlight Serenaders

»Swinging Christmas«

Dienstag, 15.12.2026 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

The World Famous Glenn Miller Orchestra unter der symphatischen Leitung von Uli Plettendorff verzaubert sein Publikum mit White Christmas, A Christmas Love Song, Santa Claus Is Coming To Town, Let lt Snow, aber auch mit den Welthits wie In The Mood, Moonlight Serenade & vielen mehr.
Wer kennt sie nicht, die weltbekannten Christmas- Songs, perfekt im Glenn Miller Stil arrangiert und im Sweet und Swing-Sound präsentiert von den Moonlight Serenaders mit der Bandsängerin und dem Bandleader gesungen, sorgen für weihnachtliche Stimmung.
 

Alexandra Dovgan Mittwoch, 13.01.2027 / 20:00,

Alexandra Dovgan - Klavier
»Träumen in den schönsten Tönen« SZ 1/26

Mittwoch, 13.01.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Ludwig van Beethoven: „Große Sonate für das Hammerklavier“ Nr. 29 B- Dur op. 106
Frédéric Chopin: Zwei Nocturnes op. 27 cis-Moll und Des-Dur & Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54
Sergej Rachmaninoff: Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 36

„Die späte h-Moll-Sonate op. 58 wird zumTriumph. Mit traumwandlerischer Sicherheit fährt Dovgan alles auf: Chopin von überirdischer Schönheit, klar fokussiert, auch einmal angemessen dick aufgetragen. Dieser Chopin ist so ungeheuer wahrhaftig, dass man der Russin völlig verfällt.“
(„Schon jetzt eine Große ihrer Zunft“ MM 1/26)

„Was Dovgan heute auf dem Konzertflügel musikalisch erzählt, das klingt nicht nur hochvirtuos, sondern wirkt so persönlich und natürlich, als sei Musik ihre eigentliche Sprache, als träume sie nachts in Tönen.“ („Träumen in schönsten Tönen“ SZ 1 /26)

Lars Eidinger liest, spielt, singt Samstag, 23.01.2027 / 20:00,

Lars Eidinger liest, spielt, singt
Bertolt Brechts »Hauspostille«


Samstag, 23.01.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Aufgrund der großen Nachfrage!
Lars Eidinger hat ein besonderes Verhältnis zu Bertolt Brecht. In »Brechts Dreigroschenfilm« hat er ihn schon verkörpert - jetzt liest, singt und spielt er aus dessen Gedichtsammlung »Hauspostille«. Sie ist eine Anspielung auf fromme Predigtsammlungen: »Bittgänge«, »Chroniken« und »kleine Tagzeiten der Abgestorbenen« - so einige Kapitelüberschriften. Die „Hauspostille“ ist Punk. Ein wilder Brecht feiert die Verfluchten und säuft mit den Geächteten. Seine dunkle Poesie weidet sich an der schaurigen Schönheit des Morbiden – ein Vorbild für Ikonen der Popkultur wie Iggy Pop oder Nick Cave. Alles Abgründige, Schmutzige, das die brave Elterngeneration verschämt hinter blütenweißen Gardinen versteckt, wird tabulos ans Licht gezerrt, Scheinheiligkeit lustvoll entlarvt.

Kinostar Lars Eidinger nimmt einen tiefen Atemzug vom wilden Brecht und bringt dessen Lyrik als radikal funkelndes Gesamtkunstwerk auf die Bühne.

Hans-Jörn Brandenburg begleitet kongenial am Klavier, Cembalo und Harmonium

Ethel Merhaut Mittwoch, 27.01.2027 / 20:00,

Ethel Merhaut - Chanson
& Gitanes Blondes

»Klezmerg’schichten – Musik einer verlorenen Welt«

Mittwoch, 27.01.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Mario Korunic Violine
Konstantin Ischenko Akkordeon
Christoph Peters Gitarre
Simon Ackermann Kontrabass

Hier treffen erstmals zwei besondere Klangwelten aufeinander: Ethel Merhaut, die Wiener Chanson- Sängerin und ausgewiesene Kennerin der Musik der 1920er und 1930er-Jahre und jüdischer Unterhaltungsmusik der Zwischenkriegszeit, und die Münchner Band „Gitanes Blondes“, die mit ihrer
Klezmer- und Balkanmusik für mitreißende Energie und rhythmische Intensität steht.
Wienerlied und Chanson verschmelzen mit Klezmer-Melodien und Balkan Tönen zu einer facettenreichen Dramaturgie zwischen feinen Nuancen und hitziger Lebensfreude. Musik einer teils verlorenen Welt wird zum Leben erweckt. Ein abwechslungsreiches, spannendes Konzerterlebnis, das Traditionen verbindet und musikalische Grenzen überschreitet.

„Ethel Merhaut singt. Wundervoll schöne, jiddische Lieder, immer toll, immer exakt im Moment, ihre Stimme kann tanzen und träumen lassen.“ (SZ/Egbert Tholl)
 

Regula MühlemannSonntag, 31.01.2027 / 11:00,

Regula Mühlemann - Sopran
Freiburger Barockorchester

»Reines Glück mit Meister Mozart« Luzerner Zeitung

Sonntag, 31.01.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
W.A. Mozart: Arien „Non mi dir“ aus „Don Giovanni“ KV 527 & „Solitudini Amiche ... Zeffiretti Lusinghieri“ aus „Idomeneo“ KV 366
W.A. Mozart: Motette „Exsultate, Jubilate“ KV 165
W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Heute Mailand, morgen Salzburg, dann Paris oder Berlin. Opus Klassik Preisträgerin Regula Mühlemann brilliert mit ihrem lyrischen Koloratursopran, ihre Mozart-Interpretationen haben für viel Aufsehen gesorgt. Leuchtende Farben, schön auf Linie gesungen, Klarheit in jeder Note, ausdrucksstarke Eleganz, warmer lyrischer Ton, gestochen klare Staccato-Koloraturen, und dies mit einer traumhaften Leichtigkeit.
„Da war das Mozart-Glück schlicht perfekt. Regula Mühlemann führt ihre Stimme instrumental, brilliert mit stupenden Spitzentönen.“ (Luzerner Zeitung)

„Wie bezaubernd schön die Stimme klingt, gleichsam aus einer Gold- Silber-Legierung.“ (Fono Forum)

„Ich hatte gehofft, mich nicht in ein anderes Orchester zu verlieben, aber tatsächlich ist es mit den Freiburgern passiert.” (Gastdirigent Sir Simon Rattle)

„Das Freiburger Barockorchester klingt fabelhaft durchsichtig, rhythmisch immer elastisch, virtuos geschmeidig, melodiös so elegant wie lyrisch schön.“ (SZ)

Lars EidingerSamstag, 06.02.2027 / 20:00,

Lars Eidinger
liest Thomas Brasch

»Das Unvereinbare in ein Gedicht«

Samstag, 06.02.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Lars Eidinger Rezitation
George Kranz Schlagzeug

Lars Eidinger - einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation - präsentiert das mannigfaltige Werk des 2001 verstorbenen, vielbegabten Thomas Brasch: Geistreiche Verse, humoristische, ironische Gedichte und immer die Liebe. Jedes Wort findet die Kraft, eine Geschichte zu erzählen. Thomas Braschs dichterische Leidenschaft hofft und verzweifelt, vertraut und betrügt, preist und vernichtet.
Eidinger liest nicht nur diese einzigartigen Liebesgedichte von Thomas Brasch – er taucht darin ein. Die zum Greifen nahe hervorgebrachten Gefühle des Textes werden musikalisch brillant von George Kranz unterstützt. Das Zusammenspiel Eidinger-Kranz-Brasch macht diesen Abend zu einem Bühnenwerk der außergewöhnlichen Art.

„Eidinger zitiert, wird er gefragt, wie er seine Kunst lebt, oft Thomas Brasch, einen seiner Lebensautoren: „MEIN BERUF HEISST MICH NICHT VERSTECKEN, sondern öffentlich entdecken, Mich zu finden, indem ich mich verliere, …“ Brasch wie Eidinger scheinen in der gleichen paradoxen Situation: Sie stellen sich mit vollem Risiko, mit offenem Visier, mit ihren Wunden und ihrer traurigen Wut der Öffentlichkeit.“ Süddeutsche Zeitung (2025).

Ukulele Orchestra of Great BritainMontag, 08.02.2027 / 20:00,

Ukulele Orchestra of Great Britain
»Rockstars der Bonsai-Gitarre«

Montag, 08.02.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Furchterregend gute Unterhaltung“ MM 2/26

Ein musikalisch-humoriges Gesamtkunstwerk erster Güte: Seit über 40 Jahren sind die Rock-Stars der „Bonsai-Gitarre“ weltweit erfolgreich, ob bei der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle, in der Londoner Royal Albert Hall, der Carnegie Hall oder dem Sydney Opera House oder mit Robbie Williams. Charme, britisch-trockener Witz, überraschende Arrangements, musikalisches Können, tiefsinnige Überraschungen und schiere Spielfreude – ein urkomisches, klingendes, singendes, atemberaubendes und fußstampfendes Zusammentreffen von Post-Punk-Performance und unvergessenen Oldies!

Bill LauranceMontag, 15.02.2027 / 20:00,

Bill Laurance - piano
Michael League
- oud & bass
»Snarky-Puppy Masterminds mit neuem Duo-Programm«

Montag, 15.02.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

»Ein bejubelter Triumph des guten Geschmacks« SZ 3/25

"Snarky-Puppy"-Masterminds Bill Laurance und Michael League kennen sich seit ihrer Studienzeit, wo sie sich als musikalisch Gleichgesinnte zusammenfanden. Erlaubt war alles, was Spaß machte, Klassik, Soul, Folk, Jazz. Es war die Gründungsphase des Grammy-ausgezeichneten Kollektivs, das als Snarky Puppy bekannt werden und die Welt bereisen sollte. Ihr gemeinsames Duo ist nun ein Gegenentwurf zum großen Format – mit Bill Laurance am Piano und Michael League an bundloser Bassgitarre und Oud. Ihre Musik verbindet Elemente von Jazz, Klassik, Folk und Soul zu einem filmisch-melodischen sehr direkten „World Jazz 2.0“-Sound, der die Chemie der beiden Musiker perfekt einfängt.
Sie treten international auf, mit Konzerten in renommierten Häusern wie der Elbphilharmonie Hamburg und im Blue Note Jazz Club.

Martin SchmittSamstag, 27.02.2027 / 20:00,

Martin Schmitt - piano & vocal
Lucy van Kuhl/Jo Carpenter/Jimin Park

»Klavierkabarett vom Feinsten«

Samstag, 27.02.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Lucy van Kuhl piano & vocals
Jo Carpenter piano & vocals
Jimin Park piano

Der Münchner Klavierkabarettist hat wieder einmal sensationelle Gäste: 
Die Boogie-Comtessa Jo Carpenter aus der Schweiz, eine der erfolgreichsten deutschen Liedermacherinnen am Klavier, Lucy van Kuhl und eine der weltweit besten Harlem-Stride-Pianistinnen, Jimin Park aus Süd-Korea. 
Ein Abend rund um das Klavier mit bestem Entertainment.

Andreas OttensamerSonntag, 28.02.2027 / 11:00,

Andreas Ottensamer - Klarinette
Concertgebouw Chamber Orchestra Amsterdam

»König der Klarinette«

Sonntag, 28.02.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Wojciech Kilar: „Orawa“ Echos von den karpatischen Bergen
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Lieder ohne Worte“ (Auswahl) für Klarinette und Orchester
Ludwig van Beethoven: „Cavatina“ aus dem Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 in Orchesterfassung
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Serioso“ in
Orchesterfassung
Astor Piazzolla: „Histoire du Tango“ für Klarinette und Orchester

„Mit seinem samtigen, sinnlichen Ton und seiner präzisen Beherrschung der Dynamik hat Ottensamer unter den heutigen Klarinettisten sicherlich nur wenige seinesgleichen.“ (Gramophone)

Liedhaft-romantische Werke von Mendelssohn, Beethovensche Orchesterbrillanz und Astor Piazzollas berühmteste Komposition „L’Histoire du Tango“ – lebhaft, rhythmisch, melancholisch und konzertant – interpretiert von einem atemberaubenden Solisten und dem kongenialen Klangkörper des berühmten Concertgebouw Amsterdam – eine tief beseelte Musik voller Magie.

Andreas KielingFreitag, 05.03.2027 / 20:00,

Andreas Kieling - Tierfilmer & Abenteurer
mit neuem Programm

Freitag, 05.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Einer der renommiertesten Tierfilmer und Träger des „Bundesverdienstkreuz
am Bande“ Andreas Kieling wurde in Brasilien von einer Anakonda gewürgt, in Namibia von einer Schwarzen Mamba gebissen und im deutschen Mittelgebirge von einem wilden Auerhahn attackiert. Seine unbedingte Nähe zu Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum ermöglichen dem charismatischen Tier- und Naturfreund spektakuläre und atemberaubende Aufnahmen.

In seiner neuen multimedialen Live-Show teilt er diese lebendigen Erinnerungen als Erzähler, mit bisher unveröffentlichtem Material aus seiner privaten Sammlung - untermalt von kraftvollen Aufnahmen und tiefen Einblicken in verborgene Welten, denen sich niemand entziehen kann.
Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit spektakulären Filmaufnahmen präsentiert von der lebenden Legende des Tierfilms, einer packenden Persönlichkeit, die mit Kompetenz, Charme und Witz seine Leidenschaft und Faszination für die weltumspannende, fragile Tier- und Pflanzenwelt vermittelt.

John ScofieldDienstag, 09.03.2027 / 20:00,

John Scofield - guitar
& Combo 75

»Phänomenaler Sound und Stil«

Dienstag, 09.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

John Scofield guitar
Gerald Clayton piano
Vicente Archer bass
Bill Stewart drums

John Scofield ist einer der wenigen Stars im Jazz. Seit den 70er Jahren prägt Scofield die Jazzszene mit seinem unverwechselbaren Sound, der irgendwo zwischen Post-Bop, Funk, Blues und Soul schwebt. Er wirkte maßgeblich an Miles Davis’ Comeback in den 1980er Jahren mit.
Scofield stand mit Musiklegenden wie Charles Mingus, Ron Carter, Herbie Hancock, Joe Henderson, Dave Holland, Charlie Haden, Pat Metheny, Jack DeJohnette, Brad Mehldau und Aaron Neville auf der Bühne und im Studio. Seine Live-Performances sind für ihre Energie und Intensität bekannt.
Der legendäre US-Guitarrero und dreifache Grammy-Gewinner erkundet jetzt anlässlich seines 75. Geburtstags mit seiner reformierten generationen-übergreifenden Gruppe – ehemals Combo 66 – neue und altbekannte Stücke. Mit Bill Stewart, seinem langjährigen Begleiter, dem jungen Pianist Gerald Clayton und Preisträger des renommierten Thelonious Monk Institute of Jazz Piano Competition und Bassist Vicente Archer, einem der herausragendsten neuen Stimmen am Bass und Professor am Berklee College of Music, ist das ein phänomenaler Sound und Stil, ein Konzert der Extraklasse!

Die 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerSamstag, 13.03.2027 / 20:00,

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
»48 Saiten par excellence«

Samstag, 13.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Werke von Henry Purcell, Anton Dvořák, John Adams, Dmitri Schostakowitsch, George Gershwin, Stephan Koncz, John Williams, Ennio Morricone, Bernhard Herman, Leonard Bernstein, Nino Rota und vielen mehr

„Die 12 Cellisten sind die heimlichen Kings, philosophisch die „conditio sine qua non“. Das macht sie auch in der Gruppe stark. Die zwölf Cellisten sind ausnahmslos Solisten von eigenem Profil und exzellente Kammermusiker.“ (FAZ)

In Apostelstärke fesseln „Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker“ seit 50 Jahren weltweit ihr Publikum. Auf 12 mal 4 Saiten zaubern sie pfiffige Arrangements. Flageoletts, Pizzicati, col legno, Perkussives auf dem Cello Corpus, Pfeifen und effektvollste Stricharten lassen die Musik zum größten Vergnügen werden. Dieser unvergleichliche Klang aus 48 Saiten vom tiefen C bis in die viergestrichenen Flageoletts mit den Kombinationen von Streich-, Zupf- und Klopfton überwältigt immer wieder.

Fazil SayMontag, 15.03.2027 / 20:00,

Fazil Say - Klavier
Aslihan And Say
- Querflöte
Aykut Köselerli
- Kudüm - Percussion
»Ekstatisch, exzentrisch, urwüchsig und unorthodox« AZ

Montag, 15.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Modest Mussorgski: Suite für Klavier solo „Bilder einer Ausstellung“
Fazıl Say: „Jazz Fantasies“ für Klavier, Ney- Flöte und Kudüm-Percussion

„Musikstücke zu interpretieren, wird bei Say zum eigenen Schöpfungsakt. Interessanter, kurzweiliger und intensiver kann ein Klavierabend nicht sein.“ „Die Musik einatmen“ SZ

Es ist unmöglich, von Fazıl Say nicht fasziniert zu sein. Er ist sicherlich eine der eigenwilligsten und inspirierendsten Künstlerpersönlichkeiten des internationalen Musikbetriebs, ein brodelnder Vulkan, der jeden Augenblick ausbrechen kann. Als einer der gefragtesten Pianisten weltweit beweist Fazıl Say zwischen Klassik, Jazz und Improvisation seine künstlerische Vielfalt.
Damit knüpft er an Pianisten vergangener Zeiten wie Mozart, Beethoven und Chopin an, die ihre grenzenlose Kunstfertigkeit in ihren Werken und Improvisationen zur Schau stellten.

Philipp HochmairFreitag, 19.03.2027 / 20:00,

Philipp Hochmair
AMERIKA - Franz Kafka

»Furioses Theater-Solo«

Freitag, 19.03.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Philipp Hochmairs vielfach preisgekrönte Soloabende sind ein Erlebnis.
Franz Kafkas „Amerika“ schildert zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Geschichte eines Heimatlosen. Von den Eltern aus Europa vertrieben, erlebt Karl Roßmann in Amerika nicht die gewünschte Verheißung, sondern den sozialen Abstieg. Kafkas Romanfragment „Amerika“ ist ein überlagertes Bild aus Mythen, Projektionen, Fakten und Fantasie. Die Reise des Auswanderers Karl Roßmann findet im Kopf statt, von der Einfahrt  in den Hafen New Yorks bis zur finalen Zugfahrt zum großen Naturtheater von Oklahoma.
Der Ex-Burgschauspieler und Salzburger "Jedermann" Philipp Hochmair spielt nicht nur Karl Roßmann, er lebt ihn. Wie im Sekundentakt wechselt er in dem facettenreichen Solo virtous zwischen den vielen Figuren und präsentiert den Roman als Phantasma und Erlebnis eines einzigen Schauspielers - wie immer unterstützt von kongenialen Theatermusikern.

„Hochmair beeindruckt in einem albtraumhaften Drahtseilakt.“(Die Welt)

„Ein bravouröses Solo“ (Hamburger Abendblatt)

CarminhoMittwoch, 07.04.2027 / 20:00,

Carminho
& band

Neues Programm »Eu Vou Morrer de Amor Ou Resistir«

Mittwoch, 07.04.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Fado ist ihr Leben, und kaum eine andere Sängerin verleiht dieser portugiesischen Form des Liedes so viel Kraft, Leidenschaft und Tiefe wie Carminho. Indem sie sich ganz diesem tiefsinnigen sowie traditionellem
Genre widmet, kreiert sie brandneue traditionelle Fados, denen sie mühelos ihren eigenen Stempel einprägt. Carminho ist eine der anerkanntesten Künstlerinnen Portugals, nicht nur im Fado-Genre, sondern auch als großartige Stimme Portugals innerhalb und außerhalb der Grenzen.
Jetzt kommt sie mit ihrem neuen, siebten Album „Eu Vou Morrer de Amor Ou Resistir“, dem kraftvollsten Fado-Album des Jahres, mit dem Carminho die Grenzen des Fado auslotet, der tragisch sein kann, aber gleichzeitig eine unerschütterliche Kraft des Widerstands und der Transformation in sich trägt.

Carminho vocal
André Dias portugiesische Gitarre
Flávio Cardoso Gitarre
Tiago Maia Akustische Bassgitarre
Pedro Geraldes E-Gitarre & Lap Steel
João Pimenta Gomes Mellotron
Cristal Baschet Ondes Martenot

David OrlowskySamstag, 17.04.2027 / 20:00,

David Orlowsky - Klarinette
Daniel Stelter
- Gitarre
Tommy Baldu
- Schlagzeug
»Mare – Songs of the Sea«

Samstag, 17.04.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

„Das Meer ist eine alte Sprache, die ich nicht verstehe, aber deren Stimme ich nie vergesse.“ (Rainer Maria Rilke)

Das Meer berührt seit jeher unsere Seelen. Sein Mysterium zieht uns an und fordert uns heraus – eine existenzielle Erfahrung. David Orlowsky selbst ist leidenschaftlicher Wellenreiter und Segler, seine Musik erzählt von Stürmen und Strömungen, vom Gefühl des Winzigseins und von Ehrfurcht. Von Heimweh und der Sehnsucht nach fernen Orten. Von springenden Delfinen, einem Glas Rum mit einem alten Segler – und vom Sprung in 4000 Meter tiefes, salziges Blau.
Tommy Baldus’ Rhythmen atmen den Puls der Gezeiten. Daniel Stelters Gitarrenklänge glitzern wie Plankton in der Tiefe und bergen Erinnerungen wie Strandgut. Gemeinsam bilden die drei Musiker eine eingeschworene Seemannschaft und begeben sich auf große Fahrt auf der Suche nach neuen musikalischen Horizonten.

Xavier De MaistreSonntag, 18.04.2027 / 11:00,

Xavier De Maistre - Harfe
Münchener Kammerorchester

»Himmlischer Harfen-Virtuose«

Sonntag, 18.04.2027 / 11:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Joseph Boulogne (Chevalier de Saint-Georges): Ouvertüre zu „L‘Amant Anonyme“
Claude Debussy: „Danse sacree and Danse profane“
Maurice Ravel: „Introduction et Allegro“
Andre Caplet: Conte fantastique „Le Masque de la Mort Rouge“ de Edgar Allan Poe
François-Joseph Gossec: Sinfonie D-Dur op. 4 Nr. 1

Xavier de Maistre gehört zu jener Elite von Solokünstlern, denen es gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Seine musikalische Vision führte ihn zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti & Philippe Jordan.

„Der himmlische Meister auf dem hochkant gestellten Flügel.“
Frankfurter Rundschau 12/25

„Das Münchener Kammerorchester: Passioniertes Musizieren auf der Stuhlkante mit ansteckender Spielfreude, glasklarer Transparenz und scharfen Akzenten selbst in rasendem Tempo. Chapeau!“ Münchner Merkur

Mischa MaiskyMittwoch, 02.06.2027 / 20:00,

Mischa Maisky - Violoncello
»Die Cellolegende auf lebenslanger Reise mit Bach«

Mittwoch, 02.06.2027 / 20:00 Prinzregententheater    >> mehr ...

Johann Sebastian Bach:
Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007
Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011

„Wenn Mischa Maisky Cello spielt, dann mit ganzer Seele und ganzem Herzen. Maisky brennt für die Romantik, als Musiker und als Mensch“. (BR Klassik)

Johann Sebastian Bachs Suiten für Cello solo sind ein ganz eigener Kosmos und ein zeitloses Meisterwerk voll musikalischer Tiefe, technischer Herausforderung und eindringlicher Emotionalität: Cellolegende Mischa Maisky, bekannt für leidenschaftliche Interpretationen und intensive musikalische Ausdruckskraft, setzt mit seiner preisgekrönten Interpretation immer neue Maßstäbe. Wen wundert es noch, dass Maiskys Cellosuiten auf YouTube ein absoluter Hit sind? Die erste Suite hat derzeit über 62 Millionen Aufrufe, eine Zahl, die alles Vergleichbare in den Schatten stellt.

„Maisky begann das bekannte Prélude der ersten Cellosuite mitreißend und griff dabei tief in die leere C-Saite. Sein Ton war samtig voll, durchzogen von einem schwungvollen Vibrato. Courante und Gigue waren kraftvoll, die Menuette I und II schwungvoll und lebhaft. Im Zentrum der Suite erklang die Sarabande in ihrer vollen kantablen Form, Maisky ganz in seinem Element.“ (Bachtrack 2/25)

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